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Kategorie: Jordanien

Petra (Jordanien)


Aqaba (Jordanien)

Aqaba ist der einzige Seehafen Jordaniens. Haupteinnahmequellen sind der Tourismus und der Export von Phosphatdünger. Aqaba ist auch der einzige jordanische Tauchort am Roten Meer. Bereits unter König Hussein I. wurde in den 90er Jahren ein Teil der Korallenriffe unter Naturschutz gestellt und weitere künstliche Riffe geschaffen. Trotzdem sind die Korallenriffe weiter in Gefahr.


Umm al-Jimal (Jordanien)

Umm al-Jimal (‚das schwarze Juwel der Wüste‘) einst eine Stadt an der Grenze der Dekapolis. Ländlich und wohlhabend, bot es ein gutes Kontrastbild zu den umliegenden geschäftigen Städten. Die schönen Häuser und Türme aus schwarzen Basalt, manche stehen noch drei Stockwerke hoch, haben seit langer Zeit Dichter inspiriert.


Madaba (Jordanien)


Amman (Jordanien)


Umm Qays (Jordanien)


Pella (Jordanien) (Jordanien)

Pella ist ein Dorf mit antiker Ruinenstätte im nordwestlichen Jordanien und ist seit der Jungsteinzeit ununterbrochen besiedelt. Zum ersten Mal im 19. Jahrhundert v. Chr. in ägyptischen Inschriften erwähnt, wurde der Ortsname zu Pella hellenisiert, wohl zu Ehren von Pella in Makedonien, des Geburtsortes von Alexander dem Großen. Auf die hellenistische Stadt folgte die römische, von der einige sehenswerte Ruinen erhalten sind. In dieser Zeit gehörte Pella zur Dekapolis, einer Gruppe von zehn Städten in Palaestina, die Zentren griechisch-römischer Kultur waren. Es war vermutlich der Zufluchtsort für Christen aus der Urgemeinde von Jerusalem und besitzt eine der ältesten Kirchen der Christenheit.


Irbid (Jordanien)


Gerasa / Jerash (Jordanien)

Die Hauptattraktionen in Jarash sind die Ruinen selbst. Baudenkmäler sind u.a.: ein ovaler Marktplatz mit 90 × 80 Metern; der Zeus-Tempel über dem Ovalen Forum, daneben das Südtheater mit ca. 5000 Plätzen in 32 Bänken (ca. 90 – 92 n.Chr.); der Cardo Maximus aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert, eine 800 m lange, gepflasterte Hauptstraße zwischen dem Marktplatz und dem nördlichen Stadttor (erbaut 115), sie war von einem Säulengang gesäumt, 500 Säulen sind heute noch erhalten; ein prächtiges, 22 m breites Nymphäum; ein der Artemis geweihter Tempel mit kolossalen Ausmaßen (160m x 120m) und einem gewaltigen Torbau mit sechs 16 m hohen Säulen; ein zu Ehren des Kaisers Hadrian erbauter Triumphbogen außerhalb der Stadt; das Nordtheater mit ca. 800 Plätzen.


Ajloun (Jordanien)

Die Festung ist ein gelungenes Beispiel islamischer Architektur und beherrschte einst weite Strecken des nördlichen Jordantals und seine Zugänge. Heute ist die Burg von Ajloun eine herrliche Sehenswürdigkeit mit einem faszinierenden Gewirr von Türmen, Räumen, Galerien und Treppenaufgängen, die es zu erkunden gilt. Gleichzeitig bietet sich von hier aus eine erstaunliche Aussicht auf das Jordantal.


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