Thessaloniki

Thessaloniki

stern  Weißer Turm (Thessaloniki) (Bauwerk)



Lefkou Pirgos heißt das imposante Wahrzeichen der Stadt auf Griechisch. Der Turm wurde 1430 von venezianischen Architekten erbaut, ist 30 Meter hoch und schloss einst die Festungsmauer zum Meer ab. Durch die Jahrhunderte diente er den wechselnden Herren als Waffenlager, Gefängnis für zum Tode Verurteilte und unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg als Nahrungsmittellager. Heute beherbergt er ein Museum. Vom Dach aus hat man einen spektakulären Blick über die Stadt und das Meer.


Adresse: Leoforos Nikis

stern  Archäologisches Museum (Historisches und/oder archäologisches Museum)



In dem Museum, 1962 erbaut und 1980 erweitert, werden Funde aus ganz Makedonien gezeigt. Kunsthistorisch besonders interessant sind die Ausgrabungsstücke aus Derveni, wo Archäologen zahlreiche antike Gräber fanden. Eines der Prunkstücke ist die Totenmaske aus Sindos.


Adresse: Odos Manoli Andronikou 6

stern  Byzantinisches Museum (Historisches und/oder archäologisches Museum)



Das Museum zählt zu den besten Museen Europas und erhielt 2005 den Museumspreis des Europarats. Er beherbergt einen faszinierenden Fundus der Architektur, des Alltagslebens und der Sakralkunst im byzantinischen Kulturkreis.


Adresse: Leoforos Stratou 2

stern  Kamara-Triumphbogen (Antike Ruine)



Der frisch renovierte Bogen wurde zu Ehren des römischen Kaisers Galerius im Jahr 303 n. Chr. erbaut. Ursprünglich überspannte er die Vie Egnatia und diente somit als Eingang zum kaiserlichen Palast.


Adresse: Via Egnatia

stern  Hagia Sophia (Kirche / Kloster / Moschee / Synagoge / Tempel)



ist eine Kirche der Heiligen Sofia (Hagia Sofia) in Thessaloniki, Griechenland. Die fünfschiffige Basilika wurde etwa im 8. Jahrhundert auf den Fundamenten einer Kirche aus dem Jahr 315 erbaut. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 10 Metern. Im Innern sind Mosaiken aus dem 8. und 9. Jahrhundert vorhanden. Im 15. Jahrhundert diente das Gebäude als Moschee. Beim Brand in Thessaloniki 1917 wurde das Gebäude vorwiegend innen beschädigt, erst 1980 fand eine umfassende Renovierung statt. Gemeinsam mit anderen frühchristlichen und byzantinischen Bauwerkn am Ort wurde die Kirche im Jahr 1988 zum UNESCO-Welterbe erklärt.



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