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Lissabon - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Lissabon

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Lissabon Portugal

Lissabon ist die Hauptstadt und die größte Stadt Portugals sowie des gleichnamigen Regierungsbezirkes und liegt an einer Bucht der Flussmündung des Tejo im äußersten Südwesten Europas an der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel. Als größte Stadt Portugals mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden, mehreren Universitäten und der Akademie der Wissenschaften ist Lissabon heute das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Das heutige Stadtbild von Lissabon geht vornehmlich auf Baumaßnahmen ab dem 18. Jahrhundert zurück. Das Zentrum von Lissabon ist die Baixa. Die Altstadt besticht durch ihre Fliesenfassaden und mittelalterlichen, engen Gassen. In den Innenstadtvierteln prägen auch Bausubstanzprobleme das Stadtbild.

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Übernachten / Hotels in Lissabon

Heritage Av Liberdade

  Heritage Av Liberdade

Avenida da Liberdade, 28

In der Avenida da Liberdade, dem pulsierenden Zentrum Lissabons, finden Sie das neueste Projekt der Hotelgruppe Heritage Lisboa. Das Hotelgebäude wurde Ende des 18.Jahrhunderts erbaut. Die Renovierung wurde dem berühmten portugiesischen Architekten Miguel Câncio anvertraut. Die Innenarchitektur verbindet traditionelle und für die Stadt charakteristische Elemente mit modernster Technologie.

Weitere Informationen zu Preisen, Verfügbarkeiten, Gästebewertungen, Fotos, Ausstattungen etc. auf

Hotel Miraparque

  Hotel Miraparque

Die 3-Sterne-Unterkunft Hotel Miraparque ist eine wahrhafte Ruheoase direkt im Zentrum Lissabons, nur etwa 100 Meter vom Parque Eduardo VII entfernt. Außerdem liegen das Museu Calouste Gulbenkian nur einen Kilometer entfernt, und das Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster), der Torre de Belém, das Ausstellungsgelände 'Park der Nationen' und das Denkmal der Seefahrer und Entdecker mit einer Entfernung von sechs Kilometern nur ein wenig weiter.

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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern


Kunstmuseum

  Museu Calouste Gulbenkian

ist das wichtigste Kunstmuseum der Stadt. Das Gebäude des Gulbenkian-Museums entstand von 1964 bis 1969 und wurde 1984 um das Museum für Moderne Kunst erweitert. Das im Jahr 1969 in Lissabon eröffnete Museum Museu Calouste Gulbenkian besitzt einen Fundus von 6.000 Werken und gliedert sich in 17 Abteilungen, unter denen jene der Orientalischen Kunst und der Europäischen Kunst vom 11. bis zum 19. Jahrhundert hervorzuheben sind.

Adresse: Avenida de Berna 45 A




  Museu Nacional de Arte Antiga

das Nationalmuseum für Alte Kunst zeigt europäische Kunst mit Gemälden, Skulpturen, Schmuck, Möbeln, Keramik, Textilien und anderen dekorativen Künsten, die den künstlerischen Ausdruck vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert repräsentieren. Es umfasst auch eine beachtenswerte Sammlung von Ornamentobjekten aus Afrika, Indien, China und Japan.

Adresse: Rua das Janelas Verdes 95





Bauwerke

  Turm von Belém

der Torre de Belém, der im gleichnamigen Stadtteil an der Tejomündung liegt, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Lissabons. Der Wachturm wurde während der napoleonischen Invasion zerstört und 1846 rekonstruiert. Neben dem nahegelegenen Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) gehört sie zu den wenigen herausragenden Bauwerken des „manuelinischen Stils“, die das Erdbeben von Lissabon überstanden haben. Seit 1983 zählt der Torre de Belém zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Adresse: Avenida de Brasilia




  Haus der Spitzen

verdankt seinen Namen der außergewöhnlichen Fassade aus spitzen Steinquadern. Der Sohn des Vizekönigs von Indien, Brás de Albuquerque, ließ den Stadtpalast 1522 im italienischen Stil errichten. Solche diamantförmigen Fassaden waren im Italien und Spanien der Frührenaissance groß in Mode.

Adresse: Rua dos Bacalhoeiros 10




  Palast São Bento

at seine Ursprünge im ersten Benediktiner-Kloster, das 1598 gebaut wurde. Heutzutage tagt das portugiesische Parlament, der hintere Teil ist Sitz des Premierministers.

Adresse: Praca de São Bento




  Rossio-Bahnhof

ist ein 1890 eröffneter Kopfbahnhof in der Innenstadt. Der Architekt José Luís Monteiro entwarf eine im manuelinischen Stil gehaltene Fassade mit zwei hufeisenförmigen Eingängen. Im Eingangsbereich befindet sich eine von Edmond Bartissol entworfenen Statue des portugiesischen Königs Sebastião I.. Die Bahnsteighalle ist an ihrem höchsten Punkt 21 Meter hoch und 130 Meter breit. Der Höhenunterschied zwischen Straßen- und Bahnsteigniveau wurde früher durch Rampen, heute bevorzugt durch Fahrtreppen bewältigt. Am Bahnhof halten normalerweise nur Vorortzüge der staatlichen Comboios de Portugal nach Sintra.

Adresse: Praça Dom João da Câmara





Burgen, Schlösser und Paläste

  Castelo de São Jorge

das Castelo de São Jorge ist eine Burgruine in Lissabon.

Adresse: Rua da Costa do Castelo




  Palácio dos Marqueses da Fronteira

wurde um 1640 von dem 1. Marquês D.João de Mascaranhas als Jagdpavillon gebaut. Garten und Haus sind vom italienischen Renaissancestil beeinflußt. Besonders beeindruckend sind die Azulejos, die die Räume des Palastes und den Garten schmücken.

Adresse: Largo de Sâo Domingos de Benfica 1




  Palácio Nacional da Ajuda, bzw. Palácio Real

wurde in seiner heutigen Form zu Beginn des 19. Jahrhunderts im neoklassischen Stil errichtet, nachdem der Originalbau im Jahre 1795 abgebrannt war. Die luxuriösen Säle sind mit Seidentapeten, Sèvres-Porzellan und Kristallleuchtern dekoriert. Die Sala Saxe ist ein besonderes Beispiel des königlichen Luxus.

Adresse: Largo da Ajuda





Denkmäler

  Padrão dos Descobrimentos (Denkmal der Entdeckungen)

das Denkmal steht im Stadtteil Bélem am Ufer des Flusses Tejo. Es wurde 1960 unter dem Salazar-Regime erstellt, genau 500 Jahre nach dem Tode von Heinrich dem Seefahrer. Es soll die alten Zeiten der Seefahrernation Portugal glorifizieren.

Adresse: Avenida Brasilia





Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

  Mosteiro dos Jerónimos

das Mosteiro dos Jerónimos („Hieronymus-Kloster“) liegt im Stadtteil Belém. Neben den Königsgräbern befindet sich hier auch die Grabstätte des bekannten Seefahrers Vasco da Gama. Das Kloster gilt als bedeutendster Bau der Manuelinik, einer portugiesischen Variante der Spätgotik, die auch einige Elemente der Renaissance enthält. Im Jahre 1983 wurde das Mosteiro dos Jerónimos von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.

Adresse: Praça do Império




  Basilica da Estrela

neoklassizistische Kirche aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Adresse: Praça da Estrela




  Catedral Sé Patriarcal

die Kathedrale ist die Hauptkirche der Stadt Lissabon und die Kathedrale des Patriarchats von Lissabon.

Adresse: Largo da Sé




  Convento do Carmo

das Convento do Carmo ist ein in den Jahren 1389 bis 1423 von Nuno Álvares Pereira errichtetes Kloster des Karmeliter-Ordens. Die Karmeliter-Kirche galt als ein Prachtexemplar der Lissabonner Gotik. Durch das Erdbeben von 1755 wurde das Kloster stark zerstört. Heute sind nur noch die Ruinen zu besichtigen.

Adresse: Largo do Carmo




  Kirche Santa Engrácia

ein wunderschöner Barockbau war einst eine richtige Kirche, dient aber heute als nationales Pantheon. So steht hier unter anderem der Sarkopharg von Vasco da Gama.

Adresse: Campo de Santa Clara




  Kirche Santo António da Sé

kleine weiße Barockkirche, die an der Stelle gebaut ist, an der das Geburtshaus des heiligen Antonius von Padua gestanden haben soll. Der Heilige wurde 1195 in Lissabon geboren und lebte als Franziskanermönch in Italien. Ihm zu Ehren wird am 13.Juni vor allem in der Alfama ein großes Volksfest gefeiert. Der Kirche ist ein kleines Museum mit Ikonen, Bibliographien und liturgischen Gegenständen angeschlossen.

Adresse: Largo da Sé




  Kirche São Roque

hinter ihrer schlichten Fassade verbirgt sich eine überladen-prunkvolle Inneneinrichtung mit Mosaiken, Marmor, vergoldeten Schnitzereien, kunstvollen Malereien, beeindruckenden Holzdecken und acht schönen barocken Seitenkapellen, von denen die Kapelle Johannes des Täufers (Capela de São João Baptista) die beindruckendste ist.

Adresse: Largo Trindade Coelho




  Kloster São Vicente de Fora

das Kloster von São Vicente de Fora ist ein manuelinischer, ursprünglich romanischer Komplex in Lissabon. Das erste Kloster wurde 1147 als Augustinerkloster von Alfons I. außerhalb der Stadtmauern gegründet und dem heiligen Vinzenz von Saragossa gewidmet. Unter Philipp II.. erhielten sie das heutige Aussehen.

Adresse: Largo de São Vicente





Technisches Bauwerk / -Denkmal

Aqueduto das Águas Livres,  Sehenswürdigkeiten
Aqueduto das Águas Livres
© Paulo Juntas, pt.wikipedia.org

  Aquädukt Águas Livres

hat eine Länge von 19 km und erstreckt sich von Queluz über Caneças bis zum Lissabonner Stadtteil Amoreiras. Dieser Aquädukt gehört zu den weltweit größten Bauten dieser Art. Am imposantesten ist das Aquädukt im Alcântara-Tal, über welches er sich in 14 gotischen Bögen hinüberspannt.

Adresse: Zugang über die Calçada da Quintinha




  Elevador da Glória

ist eine der noch bestehenden Standseilbahnen Lissabons, die direkt in die Stadt führt, genau bis zum Platz der 'Restauradores'. Sie verbindet diesen Platz mit dem Bairro Alto auf einer Strecke von 265 Metern den Hügel hinauf oder hinunter.

Adresse: Praça dos Restauradores




  Elevador de Santa Justa

der Elevador de Santa Justa, auch Elevador do Carmo genannt, ist ein 45 Meter hoher Personenaufzug, der im Stadtzentrum von Lissabon den Stadtteil Baixa mit dem höhergelegenen Stadtteil Chiado verbindet.

Adresse: Rua de Santa Justa / Ecke Rua Áurea




  Ponte 25 de Abril

ist ein 3,2 Kilometer langer Brückenzug in Portugal mit einer 2278 Meter langen Hängebrücke über den Tejo. Sie ist weltweit, nach der Tsing-Ma-Brücke, die zweitlängste Hängebrücke mit kombiniertem Straßen- und Eisenbahnverkehr. Sie verbindet in Nord-Süd-Richtung den Lissabonner Stadtteil Alcântara mit der Stadt Almada. Die Höhe der Fahrbahnen über dem Wasser beträgt 70 m.






  Ponte Vasco da Gama

ist mit einer Länge von 17,2 km, davon führen allein 10 km über den Tejo, die längste Brücke Europas.







Kunstmuseum

  Centro de Arte Moderna

dieses zu der Calouste Gulbenkian Stiftung gehörende Museum wurde im Jahre 1983 eröffnet, un die breite Öffentlichkeit mit den verschiedenen küstlerischen Strömungen des 20. Jh bekannt zu machen.

Adresse: Rua Dr. Nicolau de Bettencourt





Spezial- / Themenmuseum

  Museu Nacional do Azulejo

das Nationale Kachelmuseum befindet sich im Nonnenkloster 'Madre de Deus'. Die Sammlung zeigt Kacheln, die noch aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammen bis zu zeitgenössischen Artefakten. Die Glanzlichter sind der stilvolle Altaraufsatz der Nossa Senhora da Vida und ein 23 m langes Paneel, das Lissabon vor dem Erdbeben von 1755 darstellt.

Adresse: Rua da Madre de Deus 4




  Carmo Museum

der unversehrte Chor der Kirche 'Igreja do Carmo' dient heute als archäologisches Museum mit prähistorischen, romanischen, mittelalterlichen und manuellinieschen Ausstellungsstücken, und solche aus der Renaissance und dem Barock.

Adresse: Largo do Carmo




  Casa do Fado e da Guitarra Portuguesa

die Ausstellung führt Sie durch die Geschichte und die Welt des Fado. Der Beginn in volkstümlichen Kneipen, dargestellt mit lebensgroßen Puppen, bis zur Etablierung des Fado in der 'besseren' Gesellschaft mit Klavierbegleitung.

Adresse: Largo do Chafariz de Dentro 1




  Museu da Música

Die Dauerausstellung umfasst europäische Instrumente aus dem 16. bis zum 19. Jahrhundert, einige davon sind einmalig in der Welt, wie das Cello des berühmten Geigenbauers Antonio Stradivari.

Adresse: Rua João de Freitas Branco




  Museu do Teatro Romano

das einzige archäologisch nachgewiesene römisches Theater in Portugal und war mit seinen geschätzten 3000-5000 Plätzen. Im Ausstellungssaal sind vor allem diverse architektonische Stilelemente der römischen und nachrömischen Zeit ausgestellt.

Adresse: Pátio do Aljube 5




  Museu Nacional dos Coches (Kutschenmuseum)

als Ausstellungsraum dient die ehemalige Reitschule des königlichen Schlosses und zeigt 59 Kutschen, Uniformen und Reisezubehör.

Adresse: Praça Afonso de Albuquerque





Aussichtsturm / Aussichtspunkt / Panorama

  Miradouros

mit Miradouro bezeichnet man im Portugiesischen allgemeinen einen Aussichtspunkt. Die Miradouros zählen zu den schönsten Plätzen der Stadt. Diese liegen auf den Erhebungen ringsum und geben einen wundervollen Blick auf die Altstadt oder den Tejo frei. Diese liegen auf den Erhebungen ringsum und geben einen wundervollen Blick auf die Altstadt oder den Tejo frei. Üblicherweise sind die Miradouros auch in den Stadtplänen verzeichnet. Zu den meist besuchten gehören der
* Miradouro da Igreja da Graça,
* Miradouro da Nossa Senhora do Monte,
* Castelo de São Jorge (Castelo/Burganlage),
* Miradouro de Santa Luzia,
* Miradouro de São Pedro de Alcântara und der
* Miradouro de Santa Catarina. Der Miradouro de Santa Catarina ist abends ein Anlaufpunkt für viele junge Leute, die sich dort treffen, musizieren und kleinere akrobatische Kunststücke üben und vorführen.






  Torre Vasco da Gama

ist ein Aussichtsturm in Stahlfachwerkbauweise, der 1998 für die Weltausstellung erbaut wurde und mit 145 Metern das höchste Bauwerk Portugals ist. Sowohl die Aussichtsplattform als auch das Restaurant wurden im Oktober 2004 geschlossen.

Adresse: Parque das Nações, Cais das Naus





Botanischer Garten

  Botanischer Garten

im Viertel Ajuda ist der älteste botanische Garten Portugals. Er wurde 1768 im Auftrag vom Marquês de Pombal angelegt. Er ist in drei Bereiche aufgeteilt, umfasst vier Treibhäuser, eines davon wird zur Zeit als Restaurant genutzt, drei Teiche, Porzellan-Übertöpfe aus dem 19. Jahrhundert, einen Brunnen aus dem 18. Jahrhundert, der mit sich windenden Schlangen, Flügelfischen, Seepferdchen und mythischen Kreaturen dekoriert ist sowie viele Pflanzen und Blumen.

Adresse: Rua Escola Politécnica 58




  Park Eduardo VII

ist die größte in Lissabon und zeichnet sich durch geometrisch angeordnete Hecken aus. Im westlichen Teil des Parks liegt die Estufa Fria, eine tropische Oase aus drei Gewächshäusern. Im „kalten“ Gewächshaus findet man eine außergewöhnlich Vegetation. Im warmen Gewächshaus finden exotische Pflanzen ein zu Hause. Und im Süßgewächshaus befindet sich ein Kakteengarten.

Adresse: Avenida da Liberdade





Friedhof

  Cemitério dos Prazeres - 'Friedhof des Vergnügens'

ein ungewöhnlicher Name für einen Friedhof. Die Särge liegen meist in kleinen überirdischen Häusern, die z.T. sehr schön verziert sind. Vor allem die vielen Steinfiguren sind wirklich sehenswert.

Adresse: Praça São João Bosco 34





Kai / Pier / Promenade / Strand

  Docas

Adresse: Nähe Ponte 25. Abril





Parks & mehr

  Jardim da Estrela

öffentliche Gartenanlage aus dem 19. Jahrhundert.

Adresse: Largo da Estrela





Stadtviertel / Wohngegend

  Baixa

nach dem Erdbeben von 1755 gestaltete man ein neues Zentrum. Zwischen großen Plätzen, Praça do Comércio, Rossio, Praça dos Restauradores, entstanden Straßen im Schachbrettmuster. Die Baixa (Unterstadt) ist das Geschäftszentrum Lissabons und der Rossio ist bei Jung und Alt beliebt.






  Chiado

ist heutzutage eine noble Einkaufszone mit allen möglichen Einrichtungen und viel Unterhaltung in den Straßen. Hier finden Sie Hotels, Theater, Bücherläden, Museen, Restaurants, berühmte portugiesische Modehäuser und das beliebte Café 'A Brasileira'.






  Bairro Alto

ist ein Stadtteil von Lissabon, der sich oberhalb des Geschäftsviertels Baixa (Unterstadt) befindet. Es ist vor allem wegen seines Nachtlebens bekannt.

Adresse: Oberstadt





Straßen / Plätze

Der Quiosque Tivoli,  Sehenswürdigkeiten
Der Quiosque Tivoli
© Osvaldo Gago, de.wikipedia.org

  Avenida da Liberdade

die Avenida da Liberdade ist eine am Vorbild der Pariser Avenue des Champs-Elysées orientierte Prachtstraße in Lissabon. Sie verbindet die nach dem Erdbeben von 1755 angelegte Unterstadt (Baixa) mit den höher gelegenen Stadtvierteln im Norden und fand ab Beginn des 20. Jahrhunderts in den Avenidas Novas ihre Fortsetzung. Ein erstes Teilstück der Avenida wurde 1882 zum 100. Jahrestag des Todestages des Marques de Pombal und des ihm gewidmeten Rundplatzes eingeweiht.






  Rossio-Platz

ist einer der schönsten Plätze Lissabons. Auf dem schönsten Platz von Lissabon herrscht immer reger Betrieb. Einst fanden hier Stierkämpfe und öffentliche Verbrennungen statt, heute säumen Cafés und Restaurants den Platz. In der Mitte steht auf einer 1870 errichteten Marmorsäule die Statue des Königs Pedro IV. An der nördlichen Seite sieht man das Nationaltheater Dona Maria II, wo viele Stücke vor Königen und Königinnen gespielt wurden.

Adresse: Praça Dom Pedro IV




  Praça do Comércio

ist einer der prächtigsten Plätze Lissabons und war einst der Hauptzugang vom Meer nach Lissabon. An der Nordseite findet man in der Mitte dieses Platzes einen eindrucksvollen Triumphbogen aus dem 19. Jahrhundert, der zur Rua Augusta, einer der Haupteinkaufsstraßen in der Innenstadt Lissabons, führt. Dieser Bogen ist mit Statuen historischer Größen wie Vasco da Gama und Marquês de Pombal dekoriert. Die großflächigen Arkadengebäude, die sich an drei Seiten des Platzes entlang strecken, beherbergen heute Verwaltungsbüros der Regierung und einige Restaurants.






  Praça do Marquês de Pombal

liegt zwischen der 'Avenida da Liberdade' und dem 'Jardim Eduardo VII'. In der Mitte dieses Platzes erhebt sich das prächtige Denkmal des 'Marquês do Pombal', der Mann, der für den Wiederaufbau Lissabons nach dem Erdbeben von 1755 verantwortlich zeichnet.






  Praça dos Restauradores

dient zur Erinnerung an die Wiederherstellung der Unabhängigkeit im Jahr 1640 nach 60-jähriger Herrschaft durch die Spanier. Der Obelisk in der Mitte des Platzes, 1886 eingeweiht, trägt die Namen und Daten der ausgetragenen Schlachten während des portugiesischen Restaurationskrieges. Der rechteckige Platz wird von zahlreichen Gebäuden aus dem 19. und 20. Jahrhundert umgeben. Bekannt sind vor allem der Palácio Foz, ein aus dem 18. Jahrhundert stammender Palast mit zahlreich geschmückten Innenräumen, und das Éden Cinema, das mit seiner in den Dreißiger Jahren von Cassiano Branco erschaffenen Jugendstilfassade heute ein Hotel beherbergt. Ebenso erwähnenswert ist das Condes Cinema, 1950 von Raul Tojal im modernistischen Stil entworfen, das vom Lissabonner Hard Rock Cafe bewirtschaftet wird.






  Rua Augusta

ist Fußgängerzone und nach wie vor die mondäne Straße der Unterstadt 'Baixa'. Zahlreiche Restaurants, Teehäuser und Cafés befinden sich hier.







Vergnügungsparks / Spielplätze / (Thermal-)Bäder

  Parque das Nações (Völkerpark)

das ehemalige Gelände der Expo '98 wurde in eine Freizeitoase mit einem Einkaufszentrum, einer Reihe von Attraktionen, Konzerthallen, Bars und Restaurants umgewandelt. Direkt am Fluß Teja wurde außerdem ein Wanderpfad angelegt. Die Drahtseilbahn, zwischen dem Torre Vasco da Gama (Turm) und dem Ozeanarium, einen fantastischen Ausblick über das Gelände. Im Sommer sollte man die Wochenenden vermeiden, denn dann ist das Areal von portugiesischen Familien bevölkert.







Ziele in der Umgebung

  Statue des Cristo Rei

eine große Christus-Statue mit ausgebreiteten Armen, die der in Rio de Janeiro ähnlich sieht. Auf dem 82 m hohen Sockel, mit einer Aussichtsplattform, steht die 28 m hohe Statue.

Adresse: südl. Tejo-Ufer, an der Ponte 25 de Abril





Zoo / Wildpark / Aquarium

  Oceanario de Lisboa

hier lassen sich alte und neue Aquariumstradition vergleichen: Das 1898 erbaute Haus im Kolonialstil einerseits, das zur Expo 1998 neu errichtete, spektakulär ins Hafenbecken hineingebaute Oceanário mit seinen 30 Zylindern, erbaut aus Glas, Stahl und Beton, anderseits.

Adresse: Esplanada d. Carlos I




Aquário Vasco da Gama,  Sehenswürdigkeiten
Aquário Vasco da Gama
© Vitor Oliveira, pt.wikipedia.org

  Aquário Vasco da Gama

Aquarium ist nach dem berühmten Seefahrer Vasco da Gama benannt und liegt im Westen Lissabons.

Adresse: Rua Direita do Dafundo 1




  Jardim Zoológico

einer der besten zoologischen Ausstellungen der Welt mit Gehegen ähnlich den ursprünglichen Habitaten seiner Bewohner, bietet vielfältige Freizeitaktivitäten und vieles andere.

Adresse: Estada de Benefica 158-160





Floh- / Straßenmarkt

  Feira da Ladra

Adresse: Campo da Santa Clara





Markt / Wochenmarkt / Basar

  Belém

Adresse: am westlichen Stadtrand am Tejo-Ufer




  Markthalle und Tejo-Ufer

Adresse: Avenida 24 de Julho (Nähe Cais do Sodré)





Bahn- / Bus- / Bootstour / Rundflug

  Eléctrico 28

die Eléctrico ist die traditionelle Straßenbahn Lissabons. Die Linie 28 fährt ausschließlich durch die Altstadtviertel der Stadt.

Adresse: Straßenbahn Linie 28




  Cacilheiros

Adresse: Cacilhas, Anlegestelle Südufer





Kulturzentrum

  Kulturzentrum von Belém

das Kulturzentrum Beléms, Centro Cultural de Belém, ist ein großer Anziehungspunkt für Kunstinteressierte. Hier werden wechselnde Ausstellungen angeboten, es gibt Aktivitäten für Kinder, Theater-, Tanz- und Zirkusvorstellungen sowie Konzerte verschiedenster Art.

Adresse: Praça do Império





Sport / Sportstätten / sportliche Aktivitäten

  Estadio Da Luz

Adresse: Avenida Norton de Matos




  Estadio José de Alvalade

Adresse: Rua FR. Stromp




 

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