Krakau - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Krakau
Krakau Polen
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Übernachten / Hotels in Krakau
Hotel Amber
Garbarska 10, Stare Miasto
Das Hotel Amber an der Straße Garbarska liegt im Zentrum der Krakauer Altstadt. In nur 2 Gehminuten gelangen Sie zum Hauptplatz und zum Königsschloss. WLAN steht kostenfrei zur Verfügung. Es gibt im Hotel Amber eine große Auswahl an modernen Zimmern. Alle Zimmer verfügen über ein geräumiges Badezimmer und Sat-TV. Das beliebte Frühstücksbuffet ist im Preis inbegriffen und wird den ganzen Vormittag serviert.
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Hotel Pollera
Das 3-Sterne Hotel Pollera finden Sie nur 100 Meter vor dem Hauptmarkt (Rynek G?ówny) mitten im Zentrum von Krakau, einer wirklich einzigartigen Lage an einem wunderschönen Ort für Leute, die die beeindruckende Atmosphäre dieser geschichtsträchtigen, polnischen Stadt erfahren wollen. Die Altstadt und das frühere Jüdische Viertel, Kazimierz, ist ebenso nur wenige Meter entfernt.
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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern
Bauwerke

Arkadenhof des Wawelschlosses
© Gryffindor,de.wikipedia.org
Wawel
(Burg) das Königsschloss im Stil der Renaissance und die Kathedrale (Katedra śś. Stanisława i Wacława). Im Schlossinneren befinden sich 71 Säle, welche zum Teil die Staatlichen Kunstsammlungen beherbergen. Besondere Kunstschätze sind die königliche Sammlung flämischer Wandteppiche und die Sammlung türkisch-orientalischer Gegenstände. Besichtigt werden können:
im Schloss: Repräsentationsgemächer, Private Königsgemächer, Schatzkammer, Waffenkammer, Ausstellung Kunst des Ostens
in der Kathedrale: Königsgräber, Sigismundglocke
Kathedralmuseum
Verschollener Wawel in der Marienrotunde
Drachengrotte
300 m² der Königlichen Gärten wurden bereits rekonstruiert und können besichtigt werden.
Adresse: Wawel 5
Stadtviertel / Wohngegend

Altstadt von Krakau
© Diether, commons.wikimedia.org
Altstadt von Krakau
Krakau mit seinen 140 Kirchen, 70 Palästen und rund 5000 gut erhaltenen Bürgerhäusern ist von UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden und zählt zu den zwölf bedeutendsten historischen Städten der Welt.
Adresse: Altstadt
Bauwerke

Barbakane
© Ludek, de.wikipedia.org
Barbakane
ist ein dem Tor einer mittelalterlichen Burg oder Stadtmauer vorgelagertes Verteidigungswerk. Die größte erhaltene Barbakane Europas befindet sich im polnischen Krakau.

Collegium Maius
© Cancre, de.wikipedia.org
Collegium Maius
ältester Teil der Jagiellonen-Universität

Das restaurierte Florianstor von innen mit Relief des St. Florians
© Steevie, de.wikipedia.org
Florianstor
ist das letzte erhaltene Stadttor der Krakauer Stadtmauer. Es wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut. Der Turm ist 34,5 m hoch. Auf der Innenstadtseite zeigen Künstler mit einer ständigen Freiluftgalerie eigene Werke und Kopien berühmter Gemälde; dort befindet sich auch ein Relief des St. Florians.

Collegium Novum
© Iwona Grabska, de.wikipedia.org
Jagiellonen-Universität
wurde 1364 vom polnischen König Kasimir dem Großen als Krakauer Akademie (Akademia Krakowska) gegründet. Sie ist die älteste polnische und nach der Karls-Universität Prag zweitälteste Universität in Mitteleuropa. Zur ihren berühmtesten Absolventen zählen der Astronom Nikolaus Kopernikus und Papst Johannes Paul II..
Adresse: ul. Jagielonska 15
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Die Marienkirche auf dem Krakauer Marktplatz, 2009
© Janericloebe, de.wikipedia.org
Marienkirche
ist eine römisch-katholische Basilika und gehört aufgrund ihrer Geschichte, ihrer Architektur und ihrer Kunstschätze zu den Wahrzeichen der Stadt Krakau. Als bedeutendstes Kunstwerk gilt der Krakauer Hochaltar von Veit Stoß.
Adresse: Rynek Glowny
Franziskanerkirche
das gotische Gotteshaus wurde Mitte des 13. Jh. von Boleslaus dem Schamhaften gestiftet. Werke von Stanisław Wyspiański: die Kirchenfenster im Chorraum, die den Hl. Franziskus, die selige Salomea und die vier Elemente darstellen, die herrliche farbige Ausmalung im Chor und im Querschiff sowie das Meisterwerk - das Fenster über dem Haupteingang 'Gottvater – Werde!'

Die Alte Synagoge in Kazimierz
© Gouwenaar, de.wikipedia.org
Alte Synagoge
stammt vom Ende des 15. Jahrhunderts. Nach einem Brand wurde sie 1557 im Stile der Renaissance neu aufgebaut. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts kamen der Vorsängersaal und die Weiberschul (Frauengebetsraum) hinzu. Jüdische Abteilung des Museums für Stadtgeschichte Krakau.
Kunstmuseum

Czartoryski Museum
© Piotrus, de.wikipedia.org
Czartoryski-Palais
in dem Palais befindet sich heute das Czartoryski-Museum, das älteste Museum Polens. Die Kunstsammlung wurde 1796 von Fürstin Izabella Czartoryska gegründet.
Adresse: ul. Sw. Jana 19
Stadtviertel / Wohngegend

Straßenzug in Kazimierz
© Specjal b, de.wikipedia.org
Kazimierz
war einst eine selbstständige Stadt. In Kasimir gab es früher einen hohen jüdischen Bevölkerungsanteil. Das ehemalige jüdische Viertel ist heute überwiegend saniert und zu einem Anziehungspunkt für Besucher geworden, jedoch wird es kaum mehr von Juden bewohnt. Das ehemalige Ghetto Krakau (bzw. die Reste davon wie Teile der Mauer und die Ghetto-Apotheke) befindet sich dagegen südlich der Weichsel im Stadtteil Podgórze. In Podgórze befindet sich auch die ehemalige Fabrik Oskar Schindlers.
Straßen / Plätze

Adam-Mickiewicz-Denkmal auf dem Hauptmarkt
© Germania, de.wikipedia.org
Hauptmarkt
größte mittelalterliche Platz Europas (200 m x 200 m) wurde bei der Neugründung nach deutschem Recht im Jahre 1257 abgesteckt.
Adresse: Rynek Glowny 1
Florianska-Straße
Adresse: ul. Florianska
Marktplatz
Tuchhallen, Rathausturm und Patrizierhäusern
Ziele in der Umgebung

Kapelle der Kinga auf der 2. Sohle
© Cédric Puisney, de.wikipedia.org
Salzbergwerk Wieliczka
ist eines der ältesten und bekanntesten Salzbergwerke der Welt. Seit 1993 ist die Salzförderung eingestellt und das Bergwerk dient ausschließlich dem Tourismus und als Sanatorium. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Adresse: ul Zamkowa 8

Eingangstor des KZ Auschwitz I
© Timo Klimoff, de.wikipedia.org
Staatsmuseum Auschwitz-Birkenau
wurde auf dem Gebiet des ehemaligen Konzentrationslagers gegründet. Auschwitz wurde zum größten Friedhof der Welt. Hier kamen ca. 1,5 Millionen Menschen verschiedener Nationalitäten ums Leben. Dieses erschreckende Denkmal der Geschichte wurde 1979 in die UNESCO-Liste des kulturellen Welterbes eingetragen.
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