Wien - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Wien
Wien Österreich
Wien ist die Bundeshauptstadt Österreichs und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer. Die Stadt Wien war jahrhundertelang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und damit als Drehscheibe des Heiligen Römischen Reiches ein kulturelles und politisches Zentrum Europas. Als viertgrößte Stadt der Welt nach London, New York und Paris, zählte Wien zwei Millionen Einwohner. Nach Ende des Ersten Weltkrieges hatte Wien allerdings rund ein Viertel seiner Einwohner verloren. Die Altstadt Wiens, die von der Habsburger Regentschaft geprägt ist, sowie das Schloss Schönbrunn wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Stephansdom, neben dem Riesenrad im Prater und anderen Sehenswürdigkeiten ein Wahrzeichen Wiens, überragt als eines der höchsten Bauwerke der Stadt und als Metropolitankirche die Innenstadt.
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Übernachten / Hotels in Wien
ibis Wien Schoenbrunnerstrasse
Schoenbrunnerstrasse 92
Das 3 Sterne NICHTRAUCHER-Hotel ibis Wien Schönbrunnerstraße liegt im Zentrum von Wien, 2 km von der Altstadt und 20 km vom Flughafen Wien Schwechat entfernt, ideal für einen Wochenendaufenthalt. Im Umkreis von 3 km befinden sich zahlreiche Restaurants,der Naschmarkt, das Schloss Schönbrunn, sowie die Mariahilfer Straße. Das Hotel verfügt über 94 klimatisierte Zimmer, eine Bar mit Snack-Service rund um die Uhr, drahtlosen Internetzugang, eine Terrasse und eine kostenpflichtige Parkgarage.
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Hotel Austria – Wien
Fleischmarkt 20, 01. Innere Stadt
Das Hotel Austria liegt mitten im Herzen von Wien, nur wenige Gehminuten von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums wie dem Stephansdom entfernt. Alle Zimmer sind traditionell gestaltet, lassen jedoch nichts an modernem Komfort vermissen. Die öffentlichen Bereiche und die ruhige Terrasse laden zum Entspannen ein. Die einzigartige Lage des Hauses in einer verkehrsfreien, kleinen Sackgasse garantiert eine ungestörte Nachtruhe.
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The Art Hotel Vienna
Das Art Hotel Vienna ist eine zentral gelegene 3-Sterne-Unterkunft mit direkter Anbindung an die Innenstadt. Das Hotel liegt ganz in der Nähe des Naschmarkts, Wiens Theater- und Musikszene, der Altstadt und zahlreicher Wiener 'Beisln' (Bierlokale/Bars). Dieses künstlerisch gestaltete Hotel mit Aufzug verfügt über 48 Zimmer inklusive zwölf Suiten.
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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern
Burgen, Schlösser und Paläste

Das Schloss Schönbrunn von der Gloriette aus
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Schloss Schönbrunn
ist eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs und seit den 1960er Jahren eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens. Karl VI. war selbst an Schönbrunn wenig interessiert, schenkte es jedoch seiner Tochter Maria Theresia, die das Anwesen zum kaiserlichen Sommersitz erkor, der es bis 1918 blieb. Mit den Steinmetzarbeiten wurde der Hofsteinmetzmeister Johann Baptist Regondi aus Kaisersteinbruch beauftragt, der für die repräsentative Blaue Stiege, für die Kapellen-, Schnecken- und Geheimstiege und die große Weiße Stiege, ein stattliches Treppenhaus für den Hofstaat mit steinernem Geländer sowie die gartenseitige Freitreppe wieder Kaiserstein verwendete. Aus der Zeit Maria Theresias stammt auch der Großteil der Inneneinrichtung, die als fast einziges Beispiel eines österreichischen Rokoko gilt. Markantestes Bauwerk ist die Gloriette, ein Arkadengang auf dem Hügel oberhalb des Schlosses, der den Schlossgarten optisch abschließt. Heute zählt Schönbrunn 1.441 Zimmer verschiedenster Größe; ein Teil davon ist in Form von 190 Gemeindewohnungen an Privatpersonen vermietet. Der Großteil der Anlage ist jedoch ein Museum.
Adresse: Schönbrunner Schloßstraße 13
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Dach und Turm des Stephansdom in der Abendsonne
© NonScolae, de.wikipedia.org
Stephansdom
ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Baues von 1230/40-1263 sind noch erhalten. Er besitzt vier Türme: Der höchste davon ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Links und rechts vom Haupteingang befinden sich die beiden Heidentürme, die etwa 65 Meter hoch sind. Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk seiner damaligen Zeit - trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als 4 Meter tief. Weiters ist er komplett freistehend und nicht mit dem Hauptkorpus der Kirche verbunden. Im Südturm befinden sich insgesamt 18 Glocken, wovon jedoch nur 13 in Funktion sind und das Haupt-Läutwerk des Stephansdoms bilden. Die Pummerin selbst, zweitgrößte aktive Kirchenglocke Europas, befindet sich im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.
Adresse: Stephansplatz 3
Bauwerke

Fassade des Hundertwasser-Krawinahauses
© NnScolae, de.wikipedia.org
Hundertwasserhaus
ist eine von 1983 bis 1986 erbaute Wohnhausanlage der Gemeinde Wien. In dem Haus befinden sich 52 Wohnungen und vier Geschäftslokale, 16 private und drei gemeinschaftliche Dachterrassen. Das Hundertwasserhaus soll heute eines der meistbesuchten Gebäude in Österreich sein.
Adresse: Löwengasse/Kegelgasse

Ein mit der Reichskrone bekrönter Schädel auf dem Sarkophag des Kaisers Karl VI.
© Welleschik, de.wikipedia.org
Kapuzinergruft
ist eine Begräbnisstätte der Habsburger und Habsburg-Lothringer in Wien. Die Gruft befindet sich am Neuen Markt, unter der Kapuzinerkirche und wird von den gleichnamigen Ordensbrüdern, den Kapuzinern betreut. Zu der Begräbniszeremonie der Habsburger gehörte es, Körper, Eingeweide und Herz getrennt zu bestatten. Die Herzen wurden in der Herzgruft in der Augustinerkirche und die Eingeweide in den Katakomben des Stephansdoms bestattet.
Adresse: Tegetthoffstraße 2

Das Looshaus am Michaelerplatz
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Looshaus
ist ein berühmtes Gebäude in Wien und gilt als eines der zentralen Bauwerke der Wiener Moderne. Es markiert die Abkehr vom Historismus, aber auch von den Ornamenten des Secessionismus.
Adresse: Michaelerplatz 3

Wiener Rathaus
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Wiener Rathaus
wurde von 1872 bis 1883 nach Entwürfen des Architekten Friedrich von Schmidt errichtet. Es beherbergt die Amtsräume des Wiener Bürgermeisters sowie des Gemeinderates. Das Wiener Rathaus wurde von 1872 bis 1883 errichtet und ist eines von vielen historistischen Bauwerken, die zu dieser Zeit entlang der durch die Schleifung der Wiener Stadtmauer geschaffenen Ringstraße entstanden sind. Die Rathausfassade ist ein herausragendes Beispiel für einen Profanbau der Neugotik. Das Äußere, vor allem der 105 Meter hohe Turm, ist von der Tradition flämischer Rathäuser der Gotik inspiriert.
Adresse: Rathausplatz 1

Haas-Haus am Stock-im-Eisen-Platz
© böhringer friedrich, de.wikipedia.org
Haas-Haus
das heutige Haas-Haus wurde 1990 eröffnet. Das vom Architekten Hans Hollein geplante Bauwerk setzt insbesondere durch den verspiegelten Erker einen starken städtebaulichen Akzent. Im Inneren ist es geprägt von einem sich konisch nach oben erweiternden Zentralraum, der von einer flachen Glaskuppel überdeckt wird. Da das Gebäude einen Kontrast zum gegenüberliegenden Stephansdom bildet.
Adresse: Stock-im-Eisen-Platz

Musikvereinsgebäude, 2006
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Musikvereinsgebäude
ist ein traditionsreiches Konzerthaus in Wien. In diesem Haus befindet sich der berühmte Große (Goldene) Musikvereinssaal, der als einer der schönsten und am besten klingenden Säle der Welt gilt.
Adresse: Bösendorferstraße 12
Österreichische Akademie der Wissenschaften
ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung in Österreich und die führende Trägerin außeruniversitärer akademischer Forschung mit Sitz in Wien. Sie wurde verhältnismäßig spät nach dem Vorbild der typischen frühneuzeitlichen Gelehrtengesellschaften, wie der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, der Académie des sciences oder der Royal Society, gegründet.
Adresse: Dr. Ignaz Seipel-Platz 2

Parlamentsgebäude an der Wiener Ringstraße
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Parlamentsgebäude
in dem die beiden Kammern des Österreichischen Parlaments tagen, wird umgangssprachlich auch als „das Parlament“ bezeichnet. Die Grundsteinlegung für das heutige, von Theophil von Hansen entworfene Parlamentsgebäude erfolgte am 2. September 1874, die Fertigstellung 1883. Der historische Sitzungssaal des Abgeordnetenhauses wird heute nur noch für die Sitzungen der Bundesversammlung anlässlich der Angelobung des Bundespräsidenten genutzt. Der 1956 fertiggestellte neue Sitzungssaal ist ein typisches Beispiel der Architektur der 1950er Jahre und ist bis auf einen in Stahl getriebenen Bundesadler von Rudolf Hoflehner weitgehend schmucklos. Seit Oktober 2005 kann das Parlament von der Ringstraßenseite durch ein neues Besucherzentrum betreten werden, das im Rahmen einer Generalsanierung neu geschaffen wurde.
Adresse: Dr.-Karl-Renner-Ring 3

Der Hengst Maestoso Basowizza unter dem Oberbereiter Andreas Hausberger
© Machoxx, de.wikipedia.org
Spanische Hofreitschule
ist eine in Wien ansässige Reitinstitution, die ursprünglich der reiterlichen Ausbildung der kaiserlichen Familie diente. Nach einer Öffnung für das breite Publikum nach dem Ersten Weltkrieg ist die Hofreitschule eine Touristenattraktion geworden.
Adresse: Michaelerplatz 1

Das Ausstellungshaus der Wiener Secession
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Wiener Secessionsgebäude
wurde 1897/98 von Joseph Maria Olbrich errichtet. Es ist eines der bedeutendsten Gebäude des österreichischen Sezessionsstils (Jugendstil).
Adresse: Friedrichstraße 12
Bibliothek / Bücherei

Barocker Prunksaal
© Pe-sa, de.wikipedia.org
Österreichische Nationalbibliothek
ist die zentrale wissenschaftliche Bibliothek in Österreich. Die Bibliothek ist in der Wiener Hofburg untergebracht, das Hauptgebäude ist die Neue Burg am Heldenplatz. Als Nationalbibliothek sammelt sie unter anderem die Pflichtexemplare aller in Österreich verlegten Druckwerke. Der Prunksaal war das erste Gebäude, das eigens für die Hofbibliothek gebaut wurde, vorher wurden die Bücher im Minoritenkloster gelagert. Der Prunksaal ist nach der ursprünglichen Aufstellung der Bücher in eine Kriegs- und Friedensseite geteilt, was sich auch in den Fresken widerspiegelt.
Adresse: Josefsplatz 1
Burgen, Schlösser und Paläste

Innenhof vom Corps de Logis
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Neue Hofburg
ist Teil der Wiener Hofburg und des monumentalen Kaiserforums, den Gottfried Semper und Karl Freiherr von Hasenauer ab 1869 für Kaiser Franz Joseph planten und errichteten. Nachdem seit 1871 an den beiden Hofmuseen gebaut wurde, genehmigte der Kaiser 1881 den Bau des 'Hofburgflügels gegen den Kaisergarten', wie die Neue Burg offiziell genannt wurde.
Adresse: Burgring / Heldenplatz
Alte Hofburg
ist die ehemalige kaiserliche Residenz. Von 1438 bis 1583 und von 1612 bis 1806 war sie die Residenz der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, anschließend die Residenz der Kaiser von Österreich bis 1918. Heute ist sie der Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten.
Adresse: Burgring

Oberes Belvedere, vom Garten aus gesehen
© Antonio Morales García, de.wikipedia.org
Oberes Belvedere
das Obere Belvedere war ursprünglich nur als kleines Gebäude konzipiert, welches den Garten optisch abschließen sollte. Später wurde es dann aber zur Sommerresidenz von Prinz Eugen. Der Prinz lebte aber nach wie vor im Unteren Belvedere, während das Obere Belvedere eher der Repräsentation galt. Das obere Schloss wurde in Kommunikation mit der umgebenden Natur 1721-1723 gebaut, ursprünglich gab es auch viel mehr offene Säle und Galerien. Vor der Eingangsseite befindet sich ein Teich, in dem sich das Schloss spiegelt.
Adresse: Prinz-Eugen-Straße 27

Unteres Belvedere: Südansicht
© David Monniaux, de.wikipedia.org
Unteres Belvedere
das heute so genannte Untere Belvedere wurde bereits 1716 fertig gestellt. Nur ganz wenige Räume waren als Wohnräume geplant, den größten Platz nahmen die Orangerie und der Prunkstall ein. Der Marmorsaal ist das Zentrum des Unteren Belvederes.
Adresse: Rennweg 6a
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Karlskirche bei Nacht
© Pallasathena, de.wikipedia.org
Wiener Karlskirche
ist einer der bedeutendsten barocken (barockklassizistischen) Kirchenbauten nördlich der Alpen und hat als spektakuläre Besonderheit eine Kuppel in Form eines verlängerten Ellipsoids. Seit der Karlsplatz Ende der 1980er wieder als Ensemble hergestellt wurde, wirkt die Karlskirche nicht nur durch ihre Kuppel und die zwei flankierenden Reliefsäulen, sondern auch als architektonisches Gegengewicht zu den Gebäuden von Musikverein und Technischer Universität.
Adresse: Karlsplatz 4

Innenansicht
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Augustinerkirche
ist ein großer gotischer Sakralbau in der Wiener Innenstadt, der heute Teil des Albertina-Traktes der Wiener Hofburg ist. Im Jahre 1634 wurde die Augustinerkirche zur kaiserlichen Hofpfarrkirche ernannt, in der man die Trauungen der Habsburger vollzog. Die bedeutendsten Hochzeiten waren diejenigen von Erzherzogin Maria Theresia mit Franz von Lothringen im Jahre 1736, die Stellvertreterhochzeit ihrer Tochter Erzherzogin Marie Antoinette am 19. April 1770 und die Trauung von Kaiser Franz Joseph I. mit Prinzessin Elisabeth (Sisi) in Bayern am 24. April 1854. Die Kirche wirkt von außen eher unauffällig, da sie sich in die umliegenden Bauwerke einfügt, besitzt aber ein beeindruckendes Inneres.
Adresse: Augustinerstraße 3, Eingang Josefsplatz

Orgel
© Daderot, de.wikipedia.org
Jesuitenkirche
ist eine hochbarocker Sakralbau. Die Kirche wurde zwischen 1623 und 1631 dem Krieg entsprechend, in einfacher Ausstattung, im Frühbarock von einem unbekannten Baumeister errichtet. Das Innere wurde opulent eingerichtet. Über den acht Seitenkapellen zog Pozzo Emporen ein, die miteinander verbunden sind und von geschwungenen Säulen aus Stuckmarmor getragen werden. Die Orgel wurde in eine zweigeschossige Empore über dem Eingang integriert. Ebenfalls von Pozzo stammt der Maria Himmelfahrt gewidmete Hochaltar.
Adresse: Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 1

Michaelerkirche
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Michaelerkirche
war im 13. Jahrhundert eine von drei Pfarreien in Wien, neben St. Stephan und dem Schottenstift, und ist eine der ältesten Kirchen Wiens. Die Michaelerkirche ist einer der wenigen romanischen Bauten in Wien. Manche Elemente wurden nachträglich aber auch im Barock oder klassizistisch überbaut. Aus der Mitte des 14. Jahrhunderts stammt der (teilweise überbaute) Triumphbogen (Sanktuarium) zwischen Querschiff und Chorraum, auf dem das Harmagedon mit Jesus und seinen Jüngern dargestellt wird. Der Hochaltar wurde 1782 nach Entwürfen von Jean Baptiste d'Avrange gebaut. Die Michaelergruft befindet sich direkt unter der Kirche und geht sogar teilweise darüber hinaus. In ihr sind etwa 4000 Menschen bestattet worden. In der Gruft wurden ausschließlich die reichen Bürger und Adeligen bestattet.
Adresse: Michaelerplatz 1

Innenansicht zum Altar
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Peterskirche
war der erste Kuppelbau des barocken Wien. Sie verfügt über eine sehr kompakte Form, einen ovalen Innenraum mit erstaunlich viel Platz und rechteckige Anbauten. Der Hochaltar stammt von Antonio Galli-Bibiena (Aufbau) und Martino Altomonte (Altarbild). Im Laufe der Jahre ist die Bemalung dunkler geworden, was dem Innenraum ein düsteres Aussehen verlieh. Von 1998-2004 wurde die Kirche renoviert, wodurch auch die Bemalung ihre Farbenpracht und Helligkeit zurückerhielt.
Adresse: Petersplatz

Statue unter dem Turm der Ruprechtskirche
© HellasX, de.wikipedia.org
Ruprechtskirche
ist eine der ältesten Kirchen der Stadt Wien. Die heutige Kirche ist mehrfach verändert und umgebaut worden. Die Kirche wurde während eines Brandes 1276 beschädigt und anschließend verändert. Im 17. Jahrhundert gab es barocke Umbauten. In der Ruprechtskirche befinden sich einerseits die ältesten Glasfenster Wiens (im Zentrum der Apsis, 1370), andererseits seit 1993 22 moderne Glasfenster von Lydia Roppolt.
Adresse: Seitenstettengasse 5/4

Schottenstift
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Schottenstift
es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott iroschottische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster bei Regensburg. Das Museum wurde 1994/96 und zuletzt 2004/05 neu gestaltet. Es enthält unter anderem den Schottenmeisteraltar aus ca. 1470, der nicht nur eine bedeutendes Kunstwerk der Spätgotik, sondern aufgrund seiner Stadtansichten auch eine bedeutende historische Bildquelle ist.
Adresse: Freyung 6
Technisches Bauwerk / -Denkmal

Wiener Riesenrad
© David Monniaux, de.wikipedia.org
Wiener Riesenrad
im Wiener Prater ist ein bekanntes und viel besuchtes Wahrzeichen der Stadt Wien und war für einige Zeit das größte Riesenrad der Welt. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet.
Adresse: Prater 90
Kunstmuseum

Feldhase, Albrecht Dürer 1502 - Teil der Albertina-Sammlung
© Albrecht Dürer, de.wikipedia.org
Albertina
beherbergt eine der größten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt von Albrecht Dürer bis Andy Warhol.
Adresse: Albertinaplatz 1

Die Reichskrone in der Schatzkammer
© Peter Gerstbach, de.wikipedia.org
Kunsthistorisches Museum
wurde 1891 gemeinsam mit dem gegenüberliegenden, äußerlich fast völlig gleich aussehenden Naturhistorischen Museum eröffnet. Entstanden ist das Museum aus den Sammlungen der Habsburger, vor allem aus der Portrait- und Harnischsammlung Ferdinands von Tirol, der Sammlung Kaiser Rudolfs II. (deren größter Teil jedoch verstreut ist) und der Gemäldesammlung von Erzherzog Leopold Wilhelm.
Adresse: Maria-Theresien-Platz

Innenhof vom Museum
© Gothika, de.wikipedia.org
Museum für angewandte Kunst
ist ein Kunstgewerbemuseum in Wien. Es gibt die Schausammlung, die kunstgewerbliche Objekte vom Mittelalter bis zur Gegenwart zeigt - etwa eine Sammlung böhmischer Gläser oder von Thonet-Sesseln. Die Räume dieser Schausammlung wurden im Rahmen der Renovierung 1993 von Künstlern ausgestaltet.
Adresse: Stubenring 5

Aula mit Kunstinstallation
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Akademie der Bildenden Künste
ist eine staatliche Kunstakademie in Wien und eine der ältesten Kunstakademien Europas. Angeschlossen an die Akademie sind eine Gemäldegalerie (250 Gemälde berühmter Meister von der frühen italienischen Tafelmalerei des 14. und 15. Jahrhunderts bis zu Malerei im Umkreis der Akademie aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert, darunter Werke von Hieronymus Bosch, Cranach, Rembrandt van Rijn, Peter Paul Rubens, Tizian, Bartolomé Esteban Murillo und Guardi.) und das Kupferstichkabinett, eine der bedeutendsten österreichischen Grafiksammlungen.
Adresse: Schillerplatz 3

Frontansicht der Kunsthalle im Museumsquartier
© Gregor Schweinester, de.wikipedia.org
Kunsthalle Wien
ist eine Ausstellungsinstitution der Stadt Wien für zeitgenössische internationale Kunst.
Adresse: Museumsplatz 1

Fassade: trotz weitgehend identischer Fenstermaße wirken diese unsymmetrisch angeordnet
© Herbert Schwingenschlögl, de.wikipedia.org
KunstHausWien
ist ein architektonisch von Hundertwasser gestaltetes Museum. Es beinhaltet einen Querschnitt durch das Werk des Künstlers und stellt seine Grafiken, Malereien, Tapisserien und Architekturmodelle aus.
Adresse: Untere Weissgerberstraße 13

Gustav Klimt: Tod und Leben
© Gustav Klimt, de.wikipedia.org
Leopold-Museum
weltweit größte Schiele-Sammlung, bedeutende Hauptwerke von Gustav Klimt.
Adresse: Museumsplatz 1
Museen & Galerien

Innenhof des MuseumsQuartiers
© Gryffindor, de.wikipedia.org
MuseumsQuartier Wien
kurz MQ, ist ein 60.000 m² großes Areal im 7. Wiener Gemeindebezirk Neubau nahe dem Zentrum der Stadt. Zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung war es das achtgrößte Kulturareal der Welt. Das Areal beherbergt in mehreren Gebäuden verschiedene Museen, Institutionen und Initiativen. Die drei größten Museen sind das MUMOK (Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien), das Leopold Museum und die Kunsthalle Wien. Die jüngsten unter den Museumsbesuchern sind die Zielgruppe des ZOOM Kindermuseums. Weiters wird das Areal für verschiedene regelmäßige Kulturveranstaltungen wie das Literaturfestival O-Töne oder Konzerte im Rahmen des Jazz Fest Wien genutzt.
Adresse: Museumsplatz 1
Spezial- / Themenmuseum

Österreichische Reichsinsignien
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Schatzkammer
ist ein Teil der Sammlungen des Hauses Habsburg, in dem diejenigen Teile zu finden sind, die die höchste dynastische oder religiöse Bedeutung hatten. Sie sind daher in eine Geistliche und eine Weltliche Schatzkammer gegliedert. Es handelt sich um eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art.
Adresse: Hofburg

Josephinischer Gemeindesarg
© Ekehnel, de.wikipedia.org
Bestattungsmuseum
wurde 1967 gegründet und 1987 neu gestaltet. Es stellt Exponate des Bestattungswesens (Särge, Karren, Totengräberutensilien etc.) aus und informiert über das historische und aktuelle Bestattungswesen in Wien.
Adresse: Goldeggasse 19

Der überdachte Innenhof des Palais
© Manfred Werner, de.wikipedia.org
Haus der Musik
eines der sehenswertesten und vor allem hörenswertesten Museen. 5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche bieten Hörerlebnisse und Schauerlebnisse der besonderen Art.
Adresse: Seilerstätte 30
Lipizzaner-Museum
welches in den Räumlichkeiten der denkmalgeschützten Hofapotheke untergebracht ist, erzählt Ihnen die Geschichte der weißen Pferde von ihren Ursprüngen in Lipizza (heute Lipica/Slowenien) bis hin zur knappen Rettung des Lipizzanerbestandes durch die amerikanische Armee am Ende des Zweiten Weltkrieges.
Adresse: Reitschulgasse 2
Narrenturm - Pathologisch-Anatomisches Museum
über die Pathologie als Lehre der Krankheit und das Gebäude Narrenturm informiert. Anhand der vielen Präparate können Krankheiten und deren Stadien anschaulich gezeigt werden.
Adresse: Spitalgasse 2/Zugang Van-Swietengasse

Sauriersaal
© Domser, de.wikipedia.org
Naturhistorisches Museum
ist eines der größten Museen Österreichs und wurde am 10. August 1889 eröffnet. Es wurde errichtet, um die riesigen Sammlungen von Naturalien der Habsburger unterzubringen.
Adresse: Burgring 7
Pratermuseum
befindet sich im Gebäude des Planetariums in der Nähe des Riesenrades. Mit Exponaten wie einer alten Wahrsagermaschine und Schaustücken von Geisterbahnen und Kuriositätenshows bietet es Einblick in die Geschichte des größten Vergnügungsparks Wiens, des Wurstelpraters.
Adresse: Oswald-Thomas-Platz 1

Sigmund Freud Museum
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Sigmund-Freud-Museum
zeigt in Freuds ehemaliger Praxis und Wohnung eine Ausstellung zur Geschichte der Psychoanalyse und dem Leben Sigmund Freuds. Das Museum besteht aus Freuds ehemaliger Praxis und einem Teil seiner damaligen Privatwohnung. An das Museum angeschlossen sind eine Bibliothek, die mit 35.000 Bänden Europas größte Studienbibliothek zur Psychoanalyse darstellt, und das Forschungsinstitut der Sigmund Freud Privatstiftung.
Adresse: Berggasse 19
Sisi-Museum
ist Teil des Rundgangs durch die Kaiserappartements. Es wurde in den ersten sechs Räumen, im sogenannten 'Stephansappartement' eingerichtet.
Adresse: Hofburg

Motorwagen Type D Nr. 244
© My Friend, de.wikipedia.org
Straßenbahnmuseum
von einer Pferdetramway aus dem Jahre 1868 über eine Dampftramway aus 1885/1886 sowie der gesamten Palette der elektrisch betriebenen Straßenbahn- und Stadtbahnwagen bis hin zu Hilfsfahrzeugen und einer Autobus-Sammlung bietet das Museum einen Überblick über die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Wien.
Adresse: Ludwig-Koeßler-Platz

Technisches Museum Wien
© My Friend, de.wikipedia.org
Technisches Museum
zeigt Exponate und Modelle aus der Geschichte der Technik unter besonderer Berücksichtigung des österreichischen Anteils an der technologischen Entwicklung. Die hellen, mit Glaskuppeln überdachten Innenhöfe gelten weiters als Besonderheit des Museums an sich.
Adresse: Mariahilfer Straße 212

Uhrenmuseum im Palais Obizzi
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Uhrenmuseum
Elementaruhren, Turmuhren, Tisch- und Taschenuhren, Bilderuhren u.v.m. - rund 1200 Uhren. Entwicklung der Uhren und Uhrentechnik vom 15. bis ins 20. Jahrhundert.
Adresse: Schulhof 2
Friedhof

Karl-Borromäus-Kirche und Präsidentengruft auf dem Wiener Zentralfriedhof
© Invisigoth67, de.wikipedia.org
Zentralfriedhof
wurde 1874 eröffnet und ist mit einer Fläche von fast 2,5 km² die zweitgrößte Friedhofsanlage Europas, an der Zahl der rund 3 Millionen Bestatteten gemessen, mit Abstand die größte. Er zählt aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.
Adresse: Simmeringer Hauptstraße 230-244

Jüdischer Friedhof in Währing
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Jüdischer Friedhof
war nach seiner Eröffnung im Jahr 1784 die Hauptbegräbnisstätte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Nach seiner Schließung in den 1880er-Jahren und der teilweisen Zerstörung während der NS-Zeit ist der jüdische Friedhof heute aufgrund des zunehmenden Verfalls nur noch eingeschränkt begehbar.
Adresse: Seegasse 9-11

Wegweiser zum Mozartgrab
© Invisigoth67, de.wikipedia.org
Sankt Marxer Friedhof
ist ein ehemaliger Friedhof im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, der 1874 geschlossen wurde und heute unter Denkmalschutz steht. Die wohl bekannteste Grabstätte auf diesem Friedhof ist jene des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart.
Adresse: Leberstraße 6-8
Parks & mehr

Mozartstatue im Burggarten
© Extrawurst, de.wikipedia.org
Burggarten
ist eine öffentliche Parkanlage an der Wiener Ringstraße, ursprünglich als Hofgarten angelegt. Er war der Privatgarten des Kaisers. 1919 wurde die Anlage öffentlich zugänglich und kurzzeitig in Garten der Republik und endgültig in Burggarten umbenannt.
Adresse: Burgring/Opernring

Blick über den Prater vom Riesenrad
© Herbert Ortner, de.wikipedia.org
Prater
ist eine sehr weitläufige öffentliche Parkanlage im zweiten Wiener Gemeindebezirk (Leopoldstadt), die noch heute zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht. Wenn man außerhalb Wiens vom „Prater“ spricht, ist häufig nur der bekanntere Vergnügungspark im Prater, der „Wurstelprater“, gemeint. Dieser befindet sich an der Westspitze des Areals und macht flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil der gesamten, etwa 6 km² großen Praterlandschaft aus.
Adresse: Prater 9

Theseustempel
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Volksgarten
liegt auf einem Areal, auf dem sich früher in erster Linie Festungsanlagen befanden.
Adresse: Dr.-Karl-Renner-Ring/Heldenplatz
Stadtviertel / Wohngegend

Vienna International Centre
© Cropduster, de.wikipedia.org
UNO-City
wurde von 1973 bis 1979 nach den Plänen des österreichischen Architekten Johann Staber als Amtssitz für die Vereinten Nationen im 22. Wiener Gemeindebezirk („Donaustadt“) errichtet, und ist heute Zentrum der später entstandenen Donau-City. Das VIC hat bezüglich des österreichischen Staatsgebietes exterritorialen Status. Die Anlage besteht aus sechs Bürotürmen mit der markanten Grundrissform eines Ypsilons, die in Paaren um ein zentrales, rundes Konferenzgebäude angeordnet sind. Dem Grundriss der Anlage liegt eine imaginäre Wabenstruktur (Sechsecke) zugrunde. Die Gebäude sind so angeordnet, dass sie sich so gering wie möglich gegenseitig beschatten.
Straßen / Plätze

Der Graben mit festlicher Advent-Beleuchtung
© Acp, de.wikipedia.org
Graben
Josefsplatz
der Mitteltrakt der Hofbibliothek, die beiden Seitentrakte, die Portalfassade der Augustinerkirche, das Palais Pallavicini und das Palais Pálffy umschliessen und bilden zusammen den Josefsplatz, welcher als einer der schönsten Plätze Wiens gilt.

Der Kohlmarkt vom Michaelerplatz gesehen
© Markus Klemenschitz, de.wikipedia.org
Kohlmarkt
der Kohlmarkt ist eine Einkaufsstraße im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Er erstreckt sich vom Michaelerplatz bis zum Graben und gilt aufgrund einer hohen Dichte an Juwelieren und Filialen internationaler Modelabels als Luxusmeile Wiens.
Der Graben ist eine der berühmtesten Straßen in der Wiener Innenstadt. Er hat seinen Anfang am Stock-im-Eisen-Platz beim Palais Equitable und endet an der Verzweigung zum Kohlmarkt und zur Tuchlauben. Der Graben ist eine der exklusivsten Prunkzeilen der Stadt.

Kirche zu den neun Chören der Engel, Am Hof
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Am Hof
ist ist einer der historisch bedeutendsten Plätze der Wiener Innenstadt. Er befindet sich zwischen Bognergasse, Naglergasse, Heidenschuß, Färbergasse, Judenplatz und Schulhof im ältesten Kern der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft der mittelalterlichen Ghettos. Seit Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618-48) akzentuiert die Mariensäule die Mitte des Platzes. Das bemerkenswerteste Gebäude ist die Kirche am Hof, zu den neun Chören der Engel, eine gotische Kirche mit barockisierter Fassade, von deren Balkon immer wieder wichtige Ereignisse, etwa die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches, verkündet wurden.
Freyung
ist einer der größten und berühmtesten Plätze in der Wiener Altstadt. Das Schottenstift prägt bis heute den Platz. Des weiteren säumen die Stadtpaläste Palais Harrach, Palais Kinsky und Palais Ferstel sowie das BA-CA Kunstforum die Freyung. Die Freyung ist vor allem bekannt für ihre Märkte, insbesondere für den Ostermarkt oder den Altwiener Christkindlmarkt.

Reiterstandbild Erzherzog Karls von A. D. Fernkorn
© Peter Gerstbach, de.wikipedia.org
Heldenplatz
ist ein historischer Platz in Wien, der zum Gelände der Hofburg gehört. Der Bundespräsident residiert im angrenzenden Teil der Hofburg, der Bundeskanzler am mit dem Heldenplatz verbundenen Ballhausplatz. Berüchtigt ist der Heldenplatz, weil Adolf Hitler 1938 vom Balkon der Neuen Burg aus den „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich den hier versammelten Massen verkündete. Der Heldenplatz ist der äußere Burgplatz der Hofburg und wurde unter Kaiser Franz Joseph I. als Teil des Kaiserforums konzipiert, das jedoch nie vollendet wurde.
Adresse: Hofburg, Burgring

Die Ankeruhr aus dem Jugendstil ist eine bekannte Touristenattraktion am Hohen Markt
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Hoher Markt
ist einer der ältesten und geschichtsträchtigsten Plätze Wiens. Im Mittelalter war der Hohe Markt ein Zentrum des bürgerlichen Wiens, umgeben von zahlreichen Zunfthäusern. In der Mitte des Platzes steht der Vermählungsbrunnen, auch Josephsbrunnen genannt, welcher der Vermählung Josephs mit Maria gewidmet ist. Eine Besonderheit am Hohen Markt ist die Ankeruhr, ein Werk von Franz Matsch aus der Jugendstilzeit. Immer zur vollen Stunde bewegt sich eine Persönlichkeit aus der Wiener Geschichte über die Brücke, während Musik erklingt.

Judenplatz mit Lessing-Denkmal und dem Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoa (2009)
© Hans Weingartz, de.wikipdia.org
Judenplatz
ist ein Platz in der Wiener Innenstadt, der im Mittelalter das Zentrum der Wiener Judengemeinde war. Auf dem Judenplatz steht das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoa der englischen Künstlerin Rachel Whiteread. Es besteht aus einem Kubus mit Bibliothekswänden voll versteinerter Bücher. Kein Buchrücken ist lesbar, sie zeigen alle nach innen. Auf Bodenplatten sind die Namen jener 41 Orte festgehalten, an denen österreichische Juden während der NS-Herrschaft zu Tode kamen.
Adresse: Judenplatz 8

Resselpark und Karlskirche
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Karlsplatz
ist ein stark frequentierter, von Verkehrsadern zerschnittener Platz. Der Platz erhielt seinen Namen im Jahr 1899 und entstand durch die Überplattung des Wienflusses; er wurde benannt nach Kaiser Karl VI. (1685-1740). Dieser legte während der Pestepidemie 1713 ein Gelübde ab, eine Kirche zu bauen, die heutige Karlskirche.
Vergnügungsparks / Spielplätze / (Thermal-)Bäder

Haupteingang des Amalienbades
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Amalienbad
ist ein bekanntes Hallenbad im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten. Das Amalienbad zählte bei seiner Eröffnung zu den größten Bädern Europas. Die Anlage bot für rund 1.300 Besucher Platz. In architektonischer Hinsicht war das Bad an den Grundrissen römischer Thermen angelehnt. Die elegante Innenausstattung erfolgte im Art-Déco-Stil. Die Schwimmhalle besaß neben Tribünen auch ein bewegliches Glasdach, das man in nur drei Minuten öffnen konnte. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bad schwer beschädigt und nur noch in einer Sparvariante wieder aufgebaut.
Adresse: Reumannplatz 23

Dampfzug der Liliputbahn
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Wurstelprater
früher auch Volksprater genannt, ist der wohl bekannteste Teil des Wiener Praters, in dem sich zahlreiche Schaustellbetriebe und Unterhaltungsbetriebe mit Geisterbahnen, Karussellen, Hochschaubahnen (Achterbahnen), Spiegelkabinetten und viele andere familienfreundliche fliegende Bauten befinden. Auch eines der Wahrzeichen Wiens, das 1896/97 erbaute Riesenrad, ist dort zu finden.
Adresse: Prater
Zoo / Wildpark / Aquarium

Hans & Lotte Hass Haibecken
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Haus des Meeres
werden auf über 3.500 qm mehr als 6000 Tiere gezeigt. In der Terrarienabteilung sehen Sie Krokodile, Gift- sowie Riesenschlangen und Echsen. Der Mittelpunkt der tropischen Seewasserabteilung sind die großen Aquarien sind Haie, Seeschildkröten, viele Korallen sowie farbenprächtige Fische. Die größte Attraktion in der tropischen Süßwasserabteilung sind die berüchtigten Piranhas. Die Höhepunkte schlechthin aber sind das Tropenhaus und der Krokipark mit seinen frei fliegenden Vögeln und herumlaufenden Äffchen.
Adresse: Fritz-Grünbaumplatz 1

Großer Panda, Yang Yang mit dem zehn Monate alten Fu Long
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Tiergarten Schönbrunn
im Park des Schlosses Schönbrunn in Wien wurde 1752 von den Habsburgern gegründet und ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt. Dank zahlreicher Innovationen, Erneuerungen und Erweiterungen zählt er seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den modernsten und beliebtesten weltweit.
Adresse: Maxingstraße 13b
Einkaufsstraße / Einkaufsviertel

Innere Mariahilfer Straße
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Mariahilfer Straße
Einkaufsstraße mit vielen Läden

Kärntner Straße 2006
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Kärntner Straße
Adresse: Fußgängerzone
Fachgeschäfte
Confiserie Altmann und Kühne
Adresse: Am Graben 30
Dorotheum
Adresse: Dorotheergasse 17
Musikhaus Doblinger
Adresse: Dorotheergasse 10
Porzellanmanufaktur Augarten
Adresse: Obere Augartenstr. 1
Theehandlung Schönbichler
Adresse: Wollzeile 4
Markt / Wochenmarkt / Basar

Verschiedenste Sorten Essig
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Wiener Naschmarkt
Adresse: WienzeileKettenbrücke
Musik / Theater / Show / Nightlife

Das Eingangsfoyer heute
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Volksoper von der Währingerstraße aus gesehen
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Volksoper
ist nach der Wiener Staatsoper das zweitgrößte Opernhaus in Wien. Auf dem Programm stehen neben Opern noch Operetten, Musicals und Tanztheater sowie Konzerte.
Adresse: Währinger Straße 78

Portal
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Wiener Staatsoper
das „Erste Haus am Ring“, ist das wichtigste Opernhaus Wiens und eines der bekanntesten der Welt.
Adresse: Opernring 2

Das Raimund Theater in der Wallgasse
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