Rom - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Rom
Rom Italien
Rom ist außerordentlich reich an bedeutenden Baudenkmälern und Museen, und daher Ziel unzähliger Touristen. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.
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Übernachten / Hotels in Rom
Albergo del Senato
Piazza della Rotonda 73, Pantheon
Das Albergo del Senato mit seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis bietet ein kostenfreies Frühstück und besticht durch seine Lage im historischen Stadtkern Roms. Auf der Dachterrasse genießen Sie die beeindruckende Aussicht auf das gegenüber liegende Pantheon. Die gepflegten, schallisolierten Zimmer im Senato verfügen über eine Klimaanlage und Sat-TV.
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Hotel Enrica
Das Hotel Enrica ist ein charmantes Familienhotel in einem ehemaligen Palast im historischen Zentrum von Rom. Der Bahnhof Termini ist nur ein paar Meter entfernt. Viele Sehenswürdigkeiten sind in der Nähe dieses phantastischen Ausgangsorts: zum Beispiel die Kirche der Santa Maria Maggiore oder die der Santa Maria degli Angeli. Zusätzlich finden Sie unzählige kleine und typische Restaurants, Cafes und andere Geschäfte. Weniger als 300 Meter entfernt befindet sich eine U-Bahnstation der blauen Linie, mit der Sie schnell an andere sehenswerte Orte der ewigen Hauptstadt von Italien kommen können
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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern
Antike Ruinen

Forum Romanum
© Stefan Bauer, de.wikipedia.org
Forum Romanum
Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Der älteste derartige Platz war das Forum Romanum, also das Forum in Rom, das ein Spiegel der gesamten römischen Geschichte ist und als Zentrum der politischen Macht in der Stadt Rom und dem römischen Reich gilt. Die Monumente des Forums lassen sich grob in drei Gebäudetypen, die unterschiedlichen Zwecken dienten, einteilen: Tempel und andere religiöse Bauten, politisch genutzte Bauten und wirtschaftlich bedeutsame Gebäude.
Adresse: Via dei Fori Imperiali

Das Kolosseum
© Diliff, de.wikipedia.org
Kolosseum
das größte Amphitheater der Antike, das Austragungsstätte von Gladiatorenkämpfen und anderen Schauspielen war. Seit dem Jahre 1999 dient das Kolosseum auch als Monument gegen die Todesstrafe.
Adresse: Piazza del Colosseo
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Ostansicht des Petersdoms
© Wolfgang Stuck, de.wikipedia.org
Petersdom
eigentlich Petersbasilika, ursprünglich auf eine von Kaiser Konstantin errichtete basilika zurückgehend, stammt in seiner heutigen Form aus der Renaissance und dem Barock. Der Hauptaltar steht über der Stelle, an der sich der Legende nach das Grab des Apostels Petrus befand. Zu den Baumeistern der heutigen Kirche zählen Bramante, Michelangelo und Carlo Maderno.
Adresse: Piazza San Pietro

Prophet Jona
© Torvindus, de.wikipdia.org
Sixtinische Kapelle
ist die große Kapelle des Papstpalastes im Vatikan. Sie war nie Privatkapelle des Papstes, sondern immer bestimmt für besonders festliche Gottesdienste des päpstlichen Hofes sowie besonder Akte, etwa die Papstwahl. Die Sixtinische Kapelle enthält mehrere der berühmtesten Gemälde der Welt.
Adresse: Viale Vaticano / Vaticano
Spezial- / Themenmuseum

Großer Saal der Bibliothek, Salone Sistino
© janine pohl, de.wikipdia.org
Vatikanische Museen
die Vatikanischen Museen bilden den größten Museumskomplex der Welt. Die Sammlungen sind unglaublich vielfältig und stellen das Vermächtnis der Päpste dar, die nicht nur sagenhaft reich, sondern auch große Förderer der Schönen Künste waren. Michelangelos Darstellung der Schöpfung Adams, eines der berühmtesten Gemälden aller Zeiten und als eine der größten Meisterleistungen der Renaissance gilt. Das Jüngste Gericht, ebenfalls von Michelangelo, hängt hinter dem Altar, während weitere berühmte Renaissance-Werke von Künstlern wie Botticelli und Ghirlandaio die restlichen Innenräume schmücken.
Adresse: Città del Vaticano
Straßen / Plätze

Petersplatz von der Kuppel des Petersdoms aus gesehen
© Diliff, de.wikipedia.org
Petersplatz
vor dem Petersdom ist einer der prächtigsten Plätze Roms. Bernini plante die ovale Anlage mit den Kolonnaden, die 1667 fertig gestellt wurde. Auf dem Petersplatz befindet sich ein Obelisk aus Heliopolis.
Adresse: Piazza San Pietro
Antike Ruinen

Die Ara Pacis
© Manfred Heyde, de.wikipdia.org
Ara Pacis Augustae
(lateinisch „Altar des Friedens des Augustus“) wurde 13 v. Chr. vom römischen Senat in Auftrag gegeben und dem siegreichen Kaiser Augustus gewidmet.
Adresse: Lungotevere in Augusta

Ruine der ehemaligen Südtribüne heute
© MM, de.wikipedia.org
Circus Maximus
war der größte Circus im alten Rom. Er hatte eine Gesamtlänge von 600 Metern (die Arena und Stufen eingerechnet) sowie eine Breite von 140 Metern. Es war damit das größte Veranstaltungsgebäude aller Zeiten. Sein Fassungsvermögen betrug im Ausbaustand zur Zeit von Julius Cäsar 145.000 Plätze und soll in der Spätantike bis auf 385.000 Plätze ausgebaut worden sein.
Adresse: Via Appia Antica 153

Die Kirche San Bernardo alle Terme wurde im Rundturm am südwestlichen Ende der antiken Thermenanlage eingerichtet
© Panairjdde, de.wikipedia.org
Diokletiansthermen
waren eine Thermenanlage im antiken Rom und gehörten neben den Caracalla-Thermen zu den größten Thermenanlagen der Stadt.
Adresse: Viale Enrico de Nicola 78

Die Domus Aurea liegt unter den Ruinen der Titusthermen und des umgebenden Parks.
© RyanFreisling, de.wikipedia.org
Domus Aurea
das 'Goldene Haus', war ein riesiger Palast in Rom, den der römische Kaiser Nero nach dem Brand der Stadt (64 n. Chr.) auf dem Gelände eines früheren Palastes, der Domus Transitoria, errichten ließ. Er glich eher einem Landgut als einem Palast, die gesamte Anlage umfasste ca. 80 ha.
Adresse: Via della Domus Aurea 1

Der Konstantinsbogen von der Via Triumphalis aus betrachtet
© Alexander Z., de.wikipedia-org
Konstantinsbogen
dreitoriger Triumphbogen (umweit des Kolosseums)
Adresse: Piazza del Colosseo
Teatro di Marcello
das berühmteste antike Monument im römischen Stadtteil Sant'Angelo ist das Teatro di Marcello. Das Bauwerk wurde von Julius Cäsar begonnen und von Augustus fertiggestellt und hatte einst 17580 Plätze.
Adresse: Via del Teatro Marcello
Bauwerke

Der Eingang zum Augustusmausoleum
© Alexander Z., de.wikipedia-org
Augustusmausoleum
auf dem Campus Martius in Rom (heute Stadtteil Campo Marzio) ist eine im Jahr 29 v. Chr. von Kaiser Augustus für sich selbst errichtete Grabstätte, in der später auch einige seiner Nachfolger, weitere Angehörige der iulisch-claudischen Familie und andere bedeutende römische Persönlicheiten beigesetzt wurden.
Adresse: Piazza Augusto Imperatore

Die Aurelianische Mauer bei der Porta San Sebastiano
© Lalupa, de.wikipedia.org
Aurelianische Mauer
ist die bedeutendste Stadtmauer von Rom, deren erste Bauphase unter Kaiser Aurelian (270–275) begonnen und unter Kaiser Probus (276–282) vollendet wurde. Heute sind noch sehr viele Reste der einst antiken Stadtmauer zu erkunden. Gerade gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden viele Teile wieder in den vermeintlich antiken Urzustand zurückversetzt und von mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Anbauten befreit.
Adresse: Viale del Muro Torto

Der Palazzo della Cancelleria, Hauptfassade an der Piazza della Cancelleria
© Lalupa, de.wikipedia.org
Palazzo della Cancelleria
der riesige Palast füllt einen gesamten Straßenzug aus. Die äußeren Fassaden gelten als beispielhaft für die Baukunst der Renaissance. Klare, geometrische Figuren und einheitliche Gliederungen prägen das Bild des Palastes.
Adresse: Piazza della Cancelleria

Palazzo Madama
© Sailko, de.wikipedia.org
Palazzo Madama
ist Sitz des italienischen Senats. Der Palast befindet sich an dem gleichnamigen Platz am Corso Rinascimento.
Adresse: Piazza Madama 11

Palazzo Venezia
© Lalupa, de.wikipedia.org
Palazzo Venezia
Palazzo di Venezia oder auch Palazzo Barbo ist ein an der Piazza Venezia in Rom gelegener Palast. Der Palast beherbergt das Museo di Palazzo Venezia und die Nationale Kunstbibliothek. Der Palazzo gilt als erstes großes Bauwerk der Frührenaissance in Rom. Seine von drei Fensterreihen aus weißem Marmor geschmückte, bräunliche Fassade mit abschließendem Zinnenkranz verleiht ihm einen mittelalterlichen Charakter. Bis 1943 war er Regierungssitz Mussolinis, der vom Balkon des Palastes seine Reden an die Römer hielt und unter anderem 1940 den Eintritt Italiens in den Krieg gegen Frankreich und Großbritannien proklamierte.
Adresse: Via del Plebiscito 118
Terme di Caracalla
Kaiser Caracalla eröffnete den riesigen Thermenkomplex im Jahr 217 n. Chr. Dreihundert Jahre lang bot er Luxus für Patrizier und Plebejer, für Reiche und Arme. Die Thermen hatten für 1500 erholungssuchenden Römer Platz.
Adresse: Viale Terme di Caracalla 52
Burgen, Schlösser und Paläste

Die Engelsburg bei Nacht von der Engelsbrücke aus
© Andreas Tille, de.wikipedia.org
Engelsburg
die Engelsburg wurde ursprünglich als Mausoleum für Kaiser Hadrian (76–138) und seine Nachfolger errichtet und später von verschiedenen Päpsten zur Burg umgebaut.
Adresse: Lungotevere di Castello 50
Palatin
seit Augustus auf dem Palatin seine Residenz eingerichtet hatte, residierten hier auch viele römische Kaiser. Zu sehen ist heute unter anderem noch der überdimensionale Palastkomplex Domitians mit der Domus Flavia (Regierungs- und Repräsentationsgebäude) sowie mit der Domus Augustana (Wohngebäude des Kaisers). Diese Kaiserpaläste tragen gemeinsam auch den Namen Palatium, daraus entwickelte sich der italienische Begriff palazzo, der französische palais, der englische palace und der deutsche Palast. Auch das Wort Pfalz als Regierungsstätte des deutschen Königs bzw. Kaisers stammt davon ab, sowie der Paladin, Archetyp der kaiserlichen Palastwache.
Adresse: Piazza S. Maria Nova 53

Quirinalspalast
© MM, de.wikipedia.org
Quirinalspalast
ist der Sitz des italienischen Staatspräsidenten. Bis zum Jahr 1870 war der Quirinalpalast Residenz der Päpste und Oberhäupter des Kirchenstaates.
Adresse: Piazza del Quirinale
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Fassade des Pantheons
© Roberta Dragan, de.wikipedia.org
Pantheon
wurde zwar im 2. Jahrhundert unter Kaiser Hadrian als heidnischer Tempel anstelle eines Vorgängerbaus errichtet, ist jedoch deshalb so gut erhalten, weil es seit 609 als Kirche Santa Maria ad Martyres diente. Der Titel verweist darauf, dass große Mengen von Märtyrerreliquien in die Kirche gebracht worden waren. Aus diesem Patrozinium leitet sich das Allerheiligenfest ab.
Adresse: Piazza della Rotonda

Statue Pius IX
© Berthold Werner, de.wikipedia.org
Santa Maria Maggiore
wurde von Papst Liberius an der Stelle errichtet, an der es in der Nacht des 4. August 352 geschneit haben soll. Dieses Wunder sei dem Papst zuvor von der Madonna angekündigt worden mit dem Wunsch, die Kirche am Ort des Wunders zu errichten. Am 5. August wird auch heute noch Mariä Schnee gefeiert. Dabei lässt man im Hauptgottesdienst weiße Blüten von der Decke „schneien“, die von den Pilgern aufgesammelt und den Kranken gebracht werden. Berühmt sind die Mosaiken aus der Erbauungszeit der heutigen Basilika unter Papst Sixtus III. um 440. Außerdem beherbergt die Kirche das berühmte Gnadenbild Salus Populi Romani sowie mehrere Grabmäler bedeutender Päpste. Beim Hauptaltar liegt unter einer einfachen Bodenplatte das Grab Berninis.
Adresse: Piazza di Santa Maria Maggiore

Katharinakapelle von Masolino
© Sailko, de.wikipedia.org
San Clemente
in der Nähe des Kolosseums wurde im 12. Jahrhundert über einer Basilika aus dem Jahr 385 errichtet, die 1084 zerstört wurde. Die Chorschranken sind noch aus der alten Kirche, das mittelalterliche Apsismosaik ist dem des Vorgängerbaues nachempfunden. Von der Oberkirche, die auch mit beeindruckenden Kosmatenarbeiten und Fresken geschmückt ist, kann man in die Ausgrabungen der frühchristlichen Kirche hinabsteigen, unter der sich wiederum Reste eines römischen Hauses aus dem 2. Jahrhundert befinden sowie ein Gebäude mit einem Mithrasheiligtum.
Adresse: Piazza San Clemente, Eingang Via San Giovanni

Die Lateranbasilika – Hauptfassade von 1736
© Stefan Bauer, de.wikipedia.org
Lateran
eigentlich Kathedrale St. Johann im Lateran, wurde im 4. Jahrhundert von Konstantin I. als römische Hauptkirche errichtet und von Francesco Borromini barockisiert. Neben ihr befand sich bis 1309 die Papstresidenz, deren Reste in der Kapelle Sancta Sanctorum und der Heiligen Treppe fortbestehen. Bis zum 19. Jahrhundert wurden alle Päpste im Lateran gekrönt.
Adresse: Piazza S. Giovanni in Laterano

Kreuzgang
© Chris Nas, de.wikipedia.org
San Carlo alle Quattro Fontane
ist eine Kirche auf dem Scheitel des Quirinals in Rom. Die Kirche wurde von 1638 bis 1677 erbaut und gilt als ein Hauptwerk von Francesco Borromini (1599 - 1667). Sie ist dem 1620 heilig gesprochenen Mailänder Kardinal und Kirchenreformer Carlo Borromeo und der Heiligen Trinität geweiht. Sie dient als Kirche der Spanischen Trinitarier, deren Konvent, Convento della Santissima Trinità, ebenfalls Borromini errichtete.
Adresse: Via del Qirinale 23

Sankt Laurentius vor den Mauern in Rom: Fassade
© Panairjdde, de.wikipedia.org
San Lorenzo fuori le mura
mit dem Grab des heiligen Laurentius, spätantik-mittelalterlich. Diese Basilika ist dem Lateinischen Patriarchen von Jerusalem zugeordnet, der seinen Sitz aber seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wieder in Jerusalem hat.
Adresse: Piazzale del Verano 3

Orgel über dem Hauptportal
© Corona239, de.wikipedia.org
San Luigi dei Francesi
die 1589 eingeweihte Nationalkirche der Franzosen in Rom, beherbergt drei berühmte Gemälde von Caravaggio, darunter die Berufung des Matthäus. Die Renaissance-Fassade wurde von Giacomo della Porta gestaltet.
Adresse: Piazza San Luigi dei Francesi 5

Kreuzgang des Klosters
© Diana, de.wikipedia.org
San Paolo fuori le Mura
Sankt Paul vor den Mauern erhebt sich über dem angeblichen Grab des heiligen Apostel Paulus inmitten eines antiken Friedhofes an der Straße nach Ostia (Via Ostiense). Die Kirche stammt aus dem 4. Jahrhundert und wurde nach einem Großbrand vom 1823 erneuert.
Adresse: Via Ostiense 186

Ketten des Petrus
© currybet, de.wikipedia.org
San Pietro in Vincoli
nicht weit vom Kolosseum, befindet sich Michelangelos Statue des Moses. Unter dem Altar werden die Ketten (vincoli) aufbewahrt, mit denen Petrus gefesselt gewesen sein soll. Der ursprüngliche Bau stammt aus dem Jahr 455, steht aber auf Überresten aus dem 2. Jahrhundert.
Adresse: Piazza di San Pietro in Vincoli 4/A

Fassade von San Sebastiano
© MM, de.wikipedia.org
San Sebastiano alle Catacombe
im Kern antik, errichtet über dem Grab des Märtyrers Sebastian.

Die Barockfassade der Kirche Sant’Andrea al Quirinale
© SteO153, de.wikipedia.org
Sant'Andrea al Quirinale
aufgrund ihres rosafarbenen Marmorinterieurs als „Perle der Barockarchitektur“ bezeichnet. Die Kuppel ist wie die vieler römischer Kirchen an der des Pantheon orientiert. Der ovale Kirchenraum wird durch Halbsäulen im korinthischen Stil gegliedert, Engel und Putten in Stuckarbeit schmücken die Oberlichter des Kirchenraums.
Adresse: Via del Quirinale 29

Innenraum
© Parrocchia di Santa Agnese fuori le Mura, de.wikipedia.org
Sant’Agnese fuori le mura
ist im 7.Jahrhundert von Papst Honorius unmittelbar neben Santa Costanza errichtet worden. Es handelt sich um den Nachfolgebau einer nahegelegenen frühchristlichen Basilika zu Ehren der sehr populären Heiligen Agnes.
Adresse: Piazza Navona

Santa Croce in Gerusalemme
© Manfred Heyde, de.wikipdia.org
Santa Croce in Gerusalemme
im Kern die Palastaula des Sessorianumpalastes der Flavia Iulia Helena Augusta, in welchem seit ihrer Zeit gemäß zeitgenössischer Quellen die Reliquien vom Kreuz Christi aufbewahrt werden.
Adresse: Piazza di Santa Croce in Gerusalemme 12

Kuppel der Chigi-Kapelle
© Eugenia & Julian, de.wikipedia.org
Santa Maria del Popolo
ist angeblich an dem Ort erbaut, wo Kaiser Nero starb und auch begraben ist. Die Kirche wurde unter Papst Sixtus IV. erbaut. Im ehemaligen Augustinerkloster bei der Kirche weilte Martin Luther bei seinem Romaufenthalt in jungen Jahren. Die Kirche enthält Kunstwerke von Bernini und Caravaggio.
Adresse: Piazza del Popolo 12
Santa Maria della Concezione
die zur Kirche gehörende Gruft ist ein einzigartiges Mahnmal der Vergänglichkeit des Lebens. Die Wände der Gruft sind auf merkwürdig makabre Weise mit den Knochen von über 4000 Kapuzinermönchen verziert und dekoriert.
Adresse: Via Vittorio Veneto 27

Fassade von Santa Maria della Vittoria
© Nina-no, de.wikipedia.org
Santa Maria della Vittoria
an der Via XX Settembre wurde 1605 bis 1625 erbaut. Am bekanntesten in der üppig barocken Kirche dürfte die Skulptur Die Verzückung der Heiligen Therese von Bernini sein.
Adresse: Via XX Settembre 17

Santa Maria in Trastevere
© Berthold Werner, de.wikipedia.org
Santa Maria in Trastevere
stammt in ihrer heutigen Form aus dem 12. Jahrhundert. Sehenswert sind die Mosaiken in der Apsis aus dem 13. Jahrhundert.
Adresse: Via della Paglia 14
Technisches Bauwerk / -Denkmal

Nächtliche Beleuchtung
© MatthiasKabel, de.wikipedia.org
Fontana di Trevi
ist der Endpunkt der antiken Wasserleitung Aqua Virgo. In seiner spätbarocken Form wurde er nach den Plänen von Nicola Salvi zwischen 1732 und 1762 erbaut.
Adresse: Piazza di Trevi

Der Flussgott des Ganges
© Carlomorino, de.wikipedia.org
Vierströmebrunnen
wurde 1651 von Bernini im Zentrum der Piazza Navona errichtet. Er trägt einen der Obelisken in Rom und repräsentiert die damals bekannten vier Kontinente anhand ihrer großen Ströme: die Donau für Europa, der Nil für Afrika, der Ganges für Asien und der Río de la Plata für Amerika.
Adresse: Piazza Navona

Dioskurenbrunnen
© MM, de.wikipedia.org
Dioskurenbrunnen
auf der Piazza del Quirinale vor dem Quirinalspalast, der offiziellen Residenz des italienischen Staatspräsident. Der Brunnen besteht heute aus einem runden Bassin und wird rechts und links mit den Statuen der namensgebenden Dioskuren Castor und Pollux flankiert, die zwei aufstrebende Rössern in Zaum halten. Die bronzenen Zügel sind allerdings nicht erhalten. Zwischen ihnen steht der Obelisk Quirinale.
Adresse: Piazza del Quirinale

Tritonenbrunnen
© MM, de.wikipedia.org
Fontana del Tritone
auf der Piazza Barberini ist ein Werk Gian Lorenzo Berninis aus dem Jahr 1642.
Adresse: Piazza Barberini

Der Schildkrötenbrunnen
© Carlomorino, de.wikipedia.org
Schildkrötenbrunnen
wurde 1581 bis 1584 nach Plänen von Giacomo della Porta errichtet. Erst 1658 kamen die Schildkröten dazu.
Adresse: Piazza Mattei, Nähe Largo di Torre Argentina
Kunstmuseum

Orest und Iphigenia (Mosaik)
© Hans Weingartz, de.wikipdia.org
Kapitolinische Museen
bestehen aus mehreren Kunstgalerien. Die bedeutendsten befinden sich auf dem Kapitolshügel in Rom, oberhalb des Forum Romanum. Hier sind zahlreiche berühmte Werke wie der Dornauszieher oder die Kapitolinische Wölfin mit den beiden Knaben Romulus und Remus zu sehen. Auf dem Platz vor dem ehemaligen Konservatorenpalast befindet sich eine Kopie der Reiterstatue des Kaisers Marc Aurel.
Adresse: Piazza del Campidoglio 1

Der Palazzo Doria-Pamphili
© antmoose, de.wikipedia.org
Palazzo Doria-Pamphilj
ist eine große Kunstsammlung untergebracht im Palazzo Doria Pamphilj. Die Gemälde, Möbeln und Statuen wurden gesammelt seit dem 16. Jahrhundert von den Doria, Pamphilj, Landi und Aldobrandini Familien.
Adresse: Piazza del Collegio Romano 2
Palazzo Massimo
auf dem Gelände der ehemaligen Villa Peretti im Stil des 16. Jahrhunderts erbaut. Es beherbergt Skulpturen , Porträts und Reliefs aus der Zeit der späten römischen Republik und der frühen Kaiserzeit. Dazu gehören unter anderem eine Augustus-Statue, zwei Apollo-Statuen, das Mädchen von Antium und der Sarkophag von Portonaccio.
Adresse: Largo di Villa Peretti 1

Das Gebäude am Rande der Villa Borghese
© Lalupa, de.wikipedia.org
Galleria Nazionale d'Arte Moderna
in 75 Räumen werden 5000 Gemälde und Skulpturen ausgestellt, unter anderem die größte Sammlung von Werken italienischer Maler des 19. und 20. Jahrhunderts.
Adresse: Viale delle Belle Arti 131 / Parco Villa Borghese
Galleria Spada (Prospettiva di Borromini)
enthält die Sammlung der Familie Spada die im 17. und 18. Jh. zusammengetragen wurde. Darunter befinden sich Werke von Annibale Carraci, Tizian, Guido Reni, Domenichino und Caravaggio.
Adresse: Piazza Capo di Ferro 13
Museo e Galleria Borghese
die Galerie, die zu den berühmtesten und wertvollsten privaten Kunstsammlungen der Welt zählt, geht zurück auf die Sammeltätigkeit von Kardinal Scipione Borghese, der auch der Bauherr des Casinos war, in dem die Sammlung untergebracht ist. Die Sammlung enthält unter anderen Werke von Antonello da Messina, Bronzino, Caravaggio, Leonardo da Vinci, Raffael, Guido Reni, Rubens, Antonio Tempesta, Tizian und Veronese sowie Skulpturen von Bernini und Canova.
Adresse: Piazzale Scipione Borghese, 5

Fassade
© Peter beim Graben, de.wikipdia.org
Palazzo Barberini
beherbergt das bedeutende Kunstmuseum Galleria Nazionale d'Arte Antica. Den Grundstock der Sammlung bilden Werke, die nach der Auflösung des Kirchenstaates im Jahre 1870 in den Besitz des italienischen Staates gelangten. Das Museum beherbergt u.a. Werke von: Filippo Lippi: Madonna mit Kind (Madonna col Bambino) aus dem Jahr 1437, Raffael: La Fornarina' (1520), Jacopo Tintoretto: Christus und die Ehebrecherin (Cristo e l'Adultera) aus den Jahren 1546-1548, El Greco: Adorazione dei Pastori e Battesimo di Cristo aus den Jahren 1546-1548, Hans Holbein der Jüngere: Bildnis des Königs Heinrich VIII. aus dem Jahr 1540, Michelangelo Merisi da Caravaggio: Narziß (Narciso) aus den Jahren 1598-1599, Judith und Holophernes (Giuditta che taglia la testa a Oloferne) 1597/1600.
Adresse: Via Barberini 18
Spezial- / Themenmuseum

Die Fassade der Villa Giulia
© AlMare, de.wikipdia.org
Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia
das Museum war 1889 mit dem Ziel gegründet worden, die römischen Antiquitäten aus dem Latium, dem südlichen Etrurien und Umbrien zu sammeln, sofern sie der etruskischen Kultur zuzurechnen sind. Ihre berühmtesten Exponate sind der Apollo von Veji und der fast lebensgroße Sarcofago degli Sposi, ein Begräbnismonument aus Terrakotta, auf dem sich Braut und Bräutigam zurücklehnen, als wären sie bei einem Festessen.
Adresse: Piazzale di Villa Giulia 9

Palazzo Altemps
© Pippo-b, de.wikipdia.org
Palazzo Altemps
beherbergt Sammlungen klassischer Kunstwerke. Hierzu gehört die Sammlung Ludovisi mit 104 Skulpturen, darunter Orestes und Elektra, Ares und der Kopf der Juno, sowie ein griechisches Original aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. mit dem Namen „Ludovisischer Thron”. Eine weitere Sammlung ist die des Kardinals Hohenems, die 15 Skulpturen der griechischen und römischen Antike umfasst. Außerdem sind auch die Sammlungen Mattei, Del Drago und eine ägyptischen Sammlung zu besichtigen.
Adresse: Piazza Sant'Apollinare 46
Casa di Goethe
ist ein Museum und Kulturzentrum in Rom, das Johann Wolfgang von Goethe gewidmet ist. Inhaltlicher Schwerpunkt der Dauerausstellung ist Goethes Italienische Reise mit ihren Auswirkungen auf den Dichter und sein Werk.
Adresse: Via Corso 18 (Piazza del Popolo)

Sarkophag des Junius Bassus
© G.dallorto, de.wikipdia.org
Museo della Civiltà Romana
Adresse: Via G.Agnelli 10 Roma E.U.R.
Museo Nazionale delle Paste Alimentari
Nudelmuseum.
Adresse: Piazza Scandenberg 114/120

Kreuzgang von Michelangelo
© Agnete, de.wikipedia.org
Museo Nazionale Romano
unter einem Wohnhaus wurden hier Überreste des Balbus-Theaters aus dem Jahr 13 v. Chr. und einer Portikus gefunden. Das dazugehörige Museum dokumentiert die Entwicklung der Stadt und ermöglicht anhand von Rekonstruktionszeichnungen einen Einblick in das Leben der alten Römer.
Adresse: Via delle Botteghe Oscure 31
Friedhof

Gang mit Grabnischen in der Calixtus-Katakombe
© GerardM, de.wikipedia.org
Katakomben
sie gelten als die größten und eindrucksvollsten Katakomben Roms.Denn sie haben 4 Etagen, in denen die Gräber der Christen sind. Jede dieser Etagen ist 5 Meter hoch.
Adresse: Via delle Sette Chiese 280/282
Parks & mehr

Villa Doria Pamphili
© alinti, de.wikipedia.org
Villa Doria Pamphili
die Parkanlage hat eine Fläche von ca. 9 km² und gilt als die größte Parkanlage Roms. Sie wurde im 17. Jahrhundert angelegt und am Ende des 18. Jahrhunderts von Francesco Bettini umgestaltet.
Adresse: Via Aurelia Antica 183
Stadtviertel / Wohngegend

Peter-und-Paul-Kirche
© Marku1988, de.wikipedia.org
Esposizione Universale di Roma
ist der heutige Name eines modernen Stadtviertels im Süden Roms, das nach dem Willen Mussolinis die Weltausstellung 1942 beherbergen sollte. Städtebaulich verbindet es das historische Zentrum Roms über den Viale Cristoforo Colombo mit dem Meer bei Ostia und entsprach damit der faschistischen Direktive „Rom ans Meer“. Bis 1942 wurde an dem Stadtteil gebaut, nach 1945 erfolgte die Vollendung nach anderen Gesichtspunkten. So entstand im Süden der Hauptachse die Palalottomatica von Pier Luigi Nervi und Piacentini; auf den Fundamenten des großen Theaters an der Piazza Imperiale erhebt sich heute der Grattacielo Italia. E.U.R. ist Wohn- und Verwaltungszentrum. Das bekannteste Bauwerk von E.U.R. ist das Colosseo quadrato (urspr. Palazzo della Civiltà Italiana, heute Palazzo della Civiltà del Lavoro), das ursprünglich eine Ausstellung über die Geschichte der italienischen Zivilisation bis hin zum Faschismus beherbergen sollte.
Adresse: Largo Virgilio Testa 23

Piazza Santa Maria in Trastevere nachts
© Alejo2083, de.wikipedia.org
Trastevere
überporportional viele alte Wohngebäude und enge Gassen machen diesen alten Stadtteil, der etwas entlegen vom historischen Stadtzentrum Roms auf der anderen Tiberseite liegt, zum pittoresken Magneten für Touristen und Fotografen. Sehr schöne alte Kirchengebäude wie Santa Maria in Trastevere, Santa Cecilia in Trastevere und San Francesco a Ripa sind dort zu finden. In Trastevere besteht zudem eine hohe Dichte an Gastronomiebetrieben und kulturellen Angeboten. Sehr bekannt, und ein beliebtes Ziel für Einheimische und Touristen zugleich, ist der Flohmarkt von Porta Portese, der den Namen von seinem Ausgangspunkt, der noch zu Trastevere gehörenden Porta Portese, hat. Er findet jeden Sonntag von den frühen Morgenstunden bis 14 Uhr statt.
Adresse: Piazza Santa Maria in Trastevere
Straßen / Plätze

Piazza del Popolo
© Rolf Süßbrich, de.wikipedia.org
Piazza del Popolo
im Zentrum des Platzes erhebt sich einer der größten Obelisken Roms, der von Brunnen und Wasser speienden Löwen umgeben ist. Von der Piazza führen strahlenförmig drei Straßen in die Stadt hinein: die Via del Babuino geht links zur Piazza di Spagna, rechts kommt man auf der Via di Ripetta zur Piazza Navona und zum Pantheon, und in der Mitte beginnt die Haupteinkaufsstraße Roms, der Corso (Via del Corso).
Adresse: Piazza del Popolo

Piazza Navona
© Myrabella, de.wikipedia.org
Piazza Navona
befindet sich an der Stelle, an der Kaiser Domitian ein Stadion für Wagenrennen erbauen ließ. Die Form des Platzes entspricht der langgezogenen, ovalen Form des Stadions. Die umgebenden Gebäude sind auf den Fundamenten der Stadiontribünen errichtet. Um 1500 nutzte man den Platz für Stierkämpfe. Im 18. Jahrhundert überflutete man den Platz, um auf dem so entstandenen künstlichen See Bootsfahrten zu ermöglichen. Seit Beginn der Neuzeit ist die Piazza Navona das Zentrum des römischen Karnevals. Drei barocke Brunnen schmücken die Piazza Navona: Berninis Vierströmebrunnen im Zentrum sowie der Mohren- und der Neptunbrunnen an den beiden Enden des Platzes. In der Mitte der westlichen Platzseite erhebt sich Borrominis barocke Kirche Sant' Agnese in Agone. Auf dem Platz drängen sich den ganzen Tag und auch abends die Touristen. Dementsprechend gibt es hier jede Menge Souvenirverkäufer, Gaukler, Straßenmaler, Cafes und Restaurants.
Adresse: Piazza Navona
Piazza Colonna
mit der riesigen Triumphsäule des Kaisers Marc Aurel konzentriert sich das politische Rom. Im Palazzo Chigi sitzt die italienische Regierung, daneben tagt das Parlament im Palazzo Montecitorio, den die Römer wegen seiner an einen Ozeandampfer erinnernden Größe spöttisch Transatlantico nennen.
Adresse: Piazza Colonna

Die Piazza Venezia vom Monumento Vittorio Emanuele II aus gesehen
© Stefano Fiorani, de.wikipedia.org
Piazza Venezia
zu Füßen des Kapitolhügels gilt als das verkehrsreiche Herz Roms. Auf der Südseite des rechteckigen Platzes erhebt sich das Vittorio-Emmanuele-Monument (Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II), von den Römern scherzhaft die Schreibmaschine genannt. Die Westseite des Platzes wird eingenommen von der Renaissancefassade des Palazzo Venezia, der kurze Zeit als Papstpalast diente und danach von 1564 bis 1797 die venezianische Vertretung beim Kirchenstaat beherbergte.
Adresse: Via dei Fori Imperiali

Via Appia, Grab der Priscilla
© Lalupa, de.wikipedia.org
Via Appia Antica
war die wichtigste Konsularstraße (Versorgungsstraße) des römischen Reichs. Die Via Appia ist heute als Staatsstraße 7 (SS7) ausgeführt und noch auf ihrer vollen Länge von ca. 540 km befahrbar. Ein Teil der Straße ist zwar mittlerweile asphaltiert, doch auf weiten Strecken findet man noch immer die alte römische Pflasterung vor.

Via della Conciliazione
© Berthold Werner, de.wikipedia.org
Via della Conciliazione
(ital. Straße der Versöhnung) ist eine 1936 unter Benito Mussolini geplante und zum päpstlichen Jubeljahr 1950 fertiggestellte etwa 500m lange Straßenachse, die vom Tiber in Richtung Petersdom führt und andererseits über den Corso Vittorio Emanuele die Vatikanstadt mit dem historischen Zentrum Roms verbindet.
Adresse: Via della Conciliazione
Ziele in der Umgebung

Hadriansvilla
© Bryan, de.wikipdia.org
Tivoli (Latium)
Sehenswürdigkeiten: Villa Adriana, Villa d’Este, Villa Gregoriana am Wasserfall des Aniene, Altstadt mit mehreren mittelalterlichen Kirchen, römischer Rundtempel (Tempio della Sibilla e di Vesta), Reste des römischen Amphitheaters neben der Rocca Pia, Ruine des Tempelkomplexes des Hercules Victor (derzeit leider nicht öffentlich zugänglich).
Adresse: 32 km östlich von Rom
Einkaufsstraße / Einkaufsviertel
Via dei Condotti
Adresse: Via dei Condotti
Via dei Coronari
Adresse: Via dei Coronari
Fachgeschäfte
Ai Monasteri
Adresse: Corso Rinascimento 72
Herder Buchhandlung
Adresse: Piazza Montecitario 120 (bei der Piazza Colonna)
Supermercato La Rinascente
Adresse: Piazza Collona
Floh- / Straßenmarkt
Porta Portese
Adresse: Via Portuense / via Ippolito Nievo
Markt / Wochenmarkt / Basar

Markt auf dem Campo de’ Fiori
© Berthold Werner, de.wikipedia.org
Campo de' Fiori
Adresse: Campo de' Fiori
Piazza Vittorio Emanuele
Adresse: Piazza Vittorio Emanuele
sonstiges

Spanische Treppe
© Berthold Werner, de.wikipedia.org
Spanische Treppe
ist eine der bekanntesten Freitreppen der Welt. Die Spanische Treppe ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms. Sie gilt auch als beliebter Treffpunkt für junge Römer und Touristen. Die Gegend um die Straße Via Condotti am Fuß der Treppe wurde zum luxuriösen Einkaufsbezirk mit Geschäften wie Gucci. Es gibt aber auch zwei McDonald’s-Filialen; eine davon ist laut der im Inneren angebrachten Tafel die erste Filiale von McDonald's in Italien.
Adresse: Piazza di Spagna
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