Lage von Mailand in Italien

Mailand Italien
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Mailand - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels/Übernachten
Bauwerke

Einsturzstelle des Kleinflugzeugs, 2002
© Bramfab, de.wikipedia.org
Pirelli-Hochhaus
ist das höchste Gebäude der italienischen Metropole Mailand und eines ihrer Wahrzeichen. Das Büro-Gebäude wurde im Jahre 1958 als Zentrale des Reifenherstellers Pirelli erbaut und 1960 eingeweiht, ist aber seit 1978 Sitz der Regierung der Region Lombardei. Das Pirelli-Hochhaus war bei seiner Fertigstellung mit 127,10 Metern das zweithöchste Gebäude Europas.

Kopfbahnhof
© Paebi, de.wikipedia.org
Stazione Centrale
wurde als einer der größten Kopfbahnhöfe in Europa erbaut. Der Monsterbau aus Marmor und Stein, im Jugendstil mit Neoklassizismuselementen, ist mit einem spektakulären Glasüberdachung aus Eisen und Glas überzogen.

Blick in den Zuschauerraum
© Stefan Neudeck, de.wikipedia.org
Teatro alla Scala
ist ein 1778 eröffnetes Opernhaus, welches das 1776 abgebrannte Teatro Regio Ducale ersetzte. Maria Theresia ließ für den Neubau die Kirche Santa Maria della Scala abreißen und durch den klassizistischen Architekten Giuseppe Piermarini das eher schlicht wirkende neue Opernhaus in nur 23 Monaten errichten. Die Mailänder Scala wird heutzutage zu den wichtigsten Opernhäusern der Welt gezählt.
Burgen, Schlösser und Paläste

Innenhof des Castello Sforzesco
© Siegfried Weisenburger, de.wikipedia.org
Castello Sforzesco
das mächtige von Zinnen gekrönte Kastell wurde ab 1450 von Francesco I. Sforza an der Stelle der in den Jahren 1360-1370 erbauten und im Jahre 1447 zerstörten Burg der Familie Visconti gebaut. Im Jahre 1490 hat Bramante einige Fresken für den Raum Sala del Tesoro erschaffen, heute ist davon nur noch ein Fresko erhaltengeblieben. Das Schloss beherbergt heute einige Museen wie das Museo d'Arte Antica und das Archäologische Museum (Museo della Preistoria). Zu den Exponaten gehört u.a. die Skulptur Pietà Rondanini aus den Jahren 1553-1564, ein unvollendetes Werk von Michelangelo.
Einkaufsstraße / Einkaufsviertel
Via Monte Napoleone
Friedhof

Kuppel der Ehrenhalle von innen
© Samoano, de.wikipedia.org
Cimitero Monumentale
Monumentalfriedhof berühmter Mailänder Familien.
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Außenansicht des Mailänder Doms
© chris, de.wikipedia.org
Mailänder Dom
mit dem Bau des Doms wurde Ende des 14. Jahrhunderts durch den Herzog Gian Galeazzo Visconti begonnen und erst 1858 ganz fertiggestellt. Durch den hellen Marmor und die knapp 4000 Statuen ist der Dom ein einmalige Bauwerk. Der Stil des Kirchenbaus ist gotisch und stellt damit innerhalb der italienischen Architektur eine Ausnahme dar. Allerdings ist die Fassade, die erst unter Napoleon abgeschlossen wurde, eher als Mischung aus barocken und neugotischen Stilelementen anzusehen. Auf der zentralen Turmspitze prangt eine weithin sichtbare vergoldete Madonnenstatue, im Volksmund La Madonnina genannt, die in der inoffiziellen Mailänder Stadthymne O mia bela Madunina besungen wird.

Chor und Apsis von innen
© Ulrich Mayring, de.wikipedia.org
Santa Maria delle Grazie
ist eine Dominikanerkirche in Mailand. Die seit 1980 auf der Liste des Weltkulturerbe der UNESCO stehende Kirche ist insbesondere dafür berühmt, dass sie Leonardo da Vincis in den Jahren 1494 bis 1498 geschaffenes Secco Das Abendmahl beherbergt, das sich an der Nordwand des Refektoriums (Speisesaal) befindet.

Basilica di San Lorenzo di Milano
© limbte, de.wikipedia.org
Basilica di San Lorenzo di Milano
die Basilika ist die wichtigste Stätte frühchristlicher Kunst in Mailand. Die Steine auf denen sie fundiert sind nichts weiter als Reste des römischen Anfitheaters, von dem sichtbare Spuren in der heutigen Via Conca del Naviglio zu sehen sind. Die erste Konstruktion der Basilika geht auf das 4. Jh. n.Chr. zurück.

Basilica di Sant'Ambrogio
© Idéfix, it.wikipedia.org
Basilica di Sant'Ambrogio
wurde 379 von Sant’Ambrogio (Heiliger Ambrosius), dem Patron Mailands, gegründet und beherbergte die Reste der Heiligen Gervasio und Protasio.
Kunstmuseen

L'ingresso del Museo
© Giovanni Dall'Orto, it.wikipedia.org
Museo Poldi Pezzoli
ist das bedeutendste italienische Privatmuseum. Nach dem Tod von Gian Giacomo Pezzoli 1897, wurde sein Haus-Museum eine dem Publikum geöffnete Stiftung. Im Erdgeschoss ist eine antike Waffensammlung ausgestellt, während sich im ersten Stock die Kunstsammlung befindet.

Ambrosiana Bibliothek
© Elekhh, de.wikipedia.org

Innenhof des Palazzo Brera
© Paolo da Reggio, de.wikipedia.org
Pinacoteca di Brera
ist ein Museum für antike und moderne Kunst in Mailand, Italien. Das Museum hat seinen Sitz in dem barocken Palazzo Brera, in dem außerdem noch die Akademie der Schönen Künste, das Instituto Lombardo di Scienze e Lettere und einige andere kulturelle Institutionen untergebracht sind. Heute zeigt die Brera einen Querschnitt durch die italienische Malerei mit dem Schwerpunkt Lombardei.
Museo d'Arte e Scienza
das 1990 als didaktisches Museum zur Echtheitserkennung von Kunst und Antiquariat gegründet wurde, hat sich mit seinen 18 Sälen und den neuen thematischen Führungen zum Ziele gesetzt, seine Besucher auf eine Reise zur Erkennung von echten Kunstgegenständen, sowie Kopien und Fälschungen zu begleiten. Jeder Saal ist einem spezifischen Themenbereich gewidmet; von Möbeln über Wandteppichen und Teppichen, Gemälden und Ikonen bis hin zu einem Saal, der sich mit ausgegrabener Keramik befasst. Dauerausstellung: 'Leonardo da Vinci-Bürger von Mailand'.
Malls & Shopping Centers

Triumphbogen am Domplatz
© Stefan Bauer, de.wikipedia.org
Galleria Vittorio Emanuele II
ist eine prunkvolle Einkaufspassage des 19. Jahrhunderts. In der Galerie befinden sich elegante und hochpreisige Geschäfte und über Mailand hinaus bekannte Gastronomie. Die Galleria Vittorio Emanuele II dient als klassisches Vorbild für die Anlage einer überdachten mondänen Einkaufspassage in zahlreichen Großstädten.
Spezial- / Themenmuseum
Museo del Duomo
das Dommuseum dokumentiert die Geschichte des Mailänder Doms, außerdem umfasst die Sammlung kostbare sakrale Kunstgegenstände.
Straßen / Plätze

Der Naviglio Grande
© Giustino, de.wikipedia.org
Navigli
Piazza dei Mercati
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Oberitalien
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Via Moneta 1/A, Centro Storico
Das Gran Hotel Duca Di York ist ein künstlerisch wertvoller Ort, im Herzen von Mailand. Es wird von einem historischen Palast aus dem 18. Jahrhundert beherbergt. Noch heute schmücken Fresken aus dieser Zeit den Eingangsbereich. Vom Gran Duca Di York aus, erreichen Sie den Mailänder Dom und das Einkaufszentrum Galleria Vittorio Emanuele II schnell und einfach, zu Fuß.
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Hotel Serena
Das wunderschöne Hotel Serena ist ein fantastisches 2-Sterne Hotel und befindet sich in einem antiken und typischen Mailänder Gebäude mit einer weiß-rosa Fassade mitten auf der Calle Buenos Aires, einer der Hauptgeschäftsstraßen dieser norditalienischen Stadt. Hier sind Sie nicht nur in einem der elegantesten Einkaufszentren von ganz Europa, sondern auch nur sieben Gehminuten vom wunderschönen Park Indro Montanelli und den Pforten des historischen Zentrums der Stadt Mailand entfernt
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