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Aostatal - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels/Übernachten


Aosta

Der römische Augustusbogen, Aostatal Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Der römische Augustusbogen
© Lysippos, de.wikipedia.org

  Aosta 

Aosta ist die Hauptstadt der Region Aostatal in den italienischen Alpen. Nahe der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich finden sich in den umliegenden Gebirgsmassiven die höchsten Berge Europas wie das Matterhorn (Cervino), der Mont Blanc und der Monte Rosa (Mont Rose).
Heute ist noch einiges aus der römischen Zeit zu sehen. Insbesondere die im Mittelalter weiterverwendete Stadtmauer ist in großen Teilen noch vorhanden. Einige Türme sind mindestens im Kern römisch. Einer besteht offensichtlich nur aus römischer Substanz. Ein Stadttor, die Porta Praetoria (Haupttor), ist ebenfalls noch erhalten. Davor befindet sich ein Triumphbogen, der Arco d'Augusto (Augustusbogen). Die römische Brücke Pont de Pierre, die früher über einen Fluss führte, der jetzt an anderer Stelle verläuft, stammt ebenfalls aus der Zeit des Augustus. In der Nähe der Stadt liegt eine weitere gut erhaltene Römerbrücke, Pont-Saint-Martin, in der gleichnamigen Ortschaft.

  SS.Pietro ed Orso  () - spätgotisches Kloster mit byzantinisch inspirierten Fresken und stimmungsvollen Kreuzgang.
  Augustusbogen  () - monumentaler Augustusbogen
  Theater  () - antikes Theater

Übernachten / Hotels Aosta:

  Etoile Du Nord  (Frazione Arensod 43, 11010 Aosta)
Im Herzen des Aostatals und 5 km außerhalb des Zentrums von Aosta bietet das Etoile du Nord einen weitläufigen Garten, einen zum Teil überdachten, 30 °C warmen und beheizten Pool sowie Panoramablick auf die Bergwelt.

Gressoney

Blick auf Gressoney-La-Trinité, Aostatal Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Blick auf Gressoney-La-Trinité
© Lysippos, de.wikipedia.org

  Gressoney 

Gressoney (walserdeutsch Greschunei) ist eine Talschaft südlich des Monte-Rosa-Massivs in der italienischen Region Aostatal.
Gressoney ist eine traditionell deutschsprachige Gemeinde, deren Bevölkerung ab dem 12. Jahrhundert vom schweizerischen Zermatt her über den Theodulpass und durch das oberste Val d'Ayas in das Tal der Lys eingewandert war.

 

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