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Thessaloniki - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Thessaloniki

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Thessaloniki Griechenland

Die Stadt liegt an den nordwestlichen Ausläufern des 1.201 m hohen Chortiatis und grenzt an den Thermaischen Golf. Sie ist eine bedeutende moderne Universitäts-, Messe-, Kultur-, Industrie- und Hafenstadt im Schnittpunkt wichtiger jahrtausendealter nord-südlicher und west-östlicher (Via Egnatia) Verkehrswege. Die frühchristlichen und byzantinischen Kirchen der bereits in der Bibel erwähnten Stadt wurden 1988 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

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Übernachten / Hotels in Thessaloniki

Hotel Olympia

  Hotel Olympia

Olympou 65

Das Hotel Olympia liegt im Zentrum von Thessaloniki und in der Nähe vieler interessanter historischer Sehenswürdigkeiten, des Einkaufszentrums und der endlosen Pfade und engen Gässchen der Altstadt. Ganz in der Nähe liegen die berühmte byzantinischen Kirche des Hl. Demetrius, die Ausgrabungen des Forum Romanum sowie der Antiquitätenmarkt.

Weitere Informationen zu Preisen, Verfügbarkeiten, Gästebewertungen, Fotos, Ausstattungen etc. auf

© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern


Bauwerke

Wahrzeichen: der 'Weiße Turm', Thessaloniki Sehenswürdigkeiten
Wahrzeichen: der 'Weiße Turm'
© ????????, de.wikipedia.org

  Weißer Turm

Lefkou Pirgos heißt das imposante Wahrzeichen der Stadt auf Griechisch. Der Turm wurde 1430 von venezianischen Architekten erbaut, ist 30 Meter hoch und schloss einst die Festungsmauer zum Meer ab. Durch die Jahrhunderte diente er den wechselnden Herren als Waffenlager, Gefängnis für zum Tode Verurteilte und unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg als Nahrungsmittellager. Heute beherbergt er ein Museum. Vom Dach aus hat man einen spektakulären Blick über die Stadt und das Meer.

Adresse: Leoforos Nikis





Antike Ruinen

Triumphbogen des Galerius (Kamara),  Sehenswürdigkeiten
Triumphbogen des Galerius (Kamara)
© Mark J. Nelson, de.wikipedia.org

  Kamara-Triumphbogen

Der frisch renovierte Bogen wurde zu Ehren des römischen Kaisers Galerius im Jahr 303 n. Chr. erbaut. Ursprünglich überspannte er die Vie Egnatia und diente somit als Eingang zum kaiserlichen Palast.

Adresse: Via Egnatia





Bauwerke

  Eptapyrgio

(Siebenturm), die Zitadelle diente in seiner über 700jährigen Geschichte meist als Gefängnis. Seit 1989 ist das Gebäude für Besucher geöffnet.

Adresse: Eptapirgiou (Ano Poli)




  Römische Agora

Diese beeindruckende Ausgrabungsstätte bildete einst das städtische Zentrum des römischen Thessaloniki und wurde erst in den sechziger Jahren freigelegt.

Adresse: Platia Dikasterion




  Rotonda

Der römische Kaiser Galerius ließ 306 n. Chr. den mächtigen Ziegelsteinrundbau vermutlich als Mausoleum errichten. Kurz darauf wurde es durch Anfügung einer Apsis zur Kirche. Die Türken verwandelten diese in eine Moschee und verpassten ihr ein Minarett. Heute kann man hier ein Museum für frühchristliche Kunst besichtigen.

Adresse: Odos Fillippou




  Yeni Hamam

altes türkisches Bad, das heute für Vergnügungsveranstaltungen genutzt wird.







Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

  Agia Ekaterini

eine Kirche aus dem 13. Jh.






  Osios David-Kapelle

ehemalige Latomos-Kloster

Adresse: Platia




  Panagia Chalkeon

byzantinische Kreuzkuppelkirche. Kuppelfresko






  Profitis Illas

byzantinische Kirche aus dem 14. Jh.






  Alatsa-Imaret-Moschee






Hagia Sophia,  Sehenswürdigkeiten
Hagia Sophia
© Geraki, de.wikipedia.org

  Hagia Sophia

ist eine Kirche der Heiligen Sofia (Hagia Sofia) in Thessaloniki, Griechenland. Die fünfschiffige Basilika wurde etwa im 8. Jahrhundert auf den Fundamenten einer Kirche aus dem Jahr 315 erbaut. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 10 Metern. Im Innern sind Mosaiken aus dem 8. und 9. Jahrhundert vorhanden. Im 15. Jahrhundert diente das Gebäude als Moschee. Beim Brand in Thessaloniki 1917 wurde das Gebäude vorwiegend innen beschädigt, erst 1980 fand eine umfassende Renovierung statt. Gemeinsam mit anderen frühchristlichen und byzantinischen Bauwerken am Ort wurde die Kirche im Jahr 1988 zum UNESCO-Welterbe erklärt.






  Naos Agiou Dimitriou

in der Basilika des Stadtpatronen Agios Dimitrios sind Mosaike aus dem siebten und neunten Jahrhundert zu bewundern.

Adresse: Odos Aghiou Dimitriou




  Vlatadonkloster







Kunstmuseum

  Staatliches Museum für Zeitgenössische Kunst

In dem ehemaligen katholischen Lazaristen-Kloster wird eine der bedeutendsten Sammlungen der russischen Avantgarde ausgestellt. Darüber hinaus sind Werke international bekannter griechischer Künstler zu sehen.

Adresse: Kolokotroni 22





Spezial- / Themenmuseum

  Archäologisches Museum

In dem Museum, 1962 erbaut und 1980 erweitert, werden Funde aus ganz Makedonien gezeigt. Kunsthistorisch besonders interessant sind die Ausgrabungsstücke aus Derveni, wo Archäologen zahlreiche antike Gräber fanden. Eines der Prunkstücke ist die Totenmaske aus Sindos.

Adresse: Odos Manoli Andronikou 6




  Byzantinisches Museum

Das Museum zählt zu den besten Museen Europas und erhielt 2005 den Museumspreis des Europarats. Er beherbergt einen faszinierenden Fundus der Architektur, des Alltagslebens und der Sakralkunst im byzantinischen Kulturkreis.

Adresse: Leoforos Stratou 2




  Loutra Paradisos

ehemaliges Dampfbad (15. Jh.), das heute ein Museum beherbergt







Stadtviertel / Wohngegend

  Kastro-Viertel

das Viertel oberhalb der Altstadt bezaubert durch seinen dörflichen Charakter und urige Tavernen. Der Blick von hier oben reicht über die gesamte Stadt und bei klarer Sicht sogar übers Meer bis zum Olymp.

Adresse: Eptapirgiou (Ano Poli)





Straßen / Plätze

  Platia Aristotelous

größte Platz der Stadt mit Bronzestatue des Philosophen Aristoteles







Markt / Wochenmarkt / Basar

  Marktviertel Vatikioti

Ein Paradies für Liebhaber alter Möbel, Münzen, Briefmarken und historischer Stiche, vornehmlich aus der Region Makedonien.

Adresse: Im Straßenviereck Odos Aristotelous, Odos Ermou, Odos Agias Sophias und Via Egnatia




  Bedesten

Adresse: Odos Venizelou




  Blumenmarkt

Adresse: Odos Irakliou




  Modiano Markthalle

Adresse: Ermou/Aristotelous





sonstiges

  Das türkische Bad

Bey Hamam war einst das wichtigste Badehaus der Stadt und wurde 1444 von den Türken erbaut. Die Bereiche für Frauen und Männer sind sorgfältig getrennt.

Adresse: Via Egnatia




 

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