Kykladen - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels/Übernachten
Amorgos
Amorgos
Die östlichste Randinsel der südlichen Kykladen liegt etwa 30 km südöstlich von Naxos.
Die wichtigste Sehenswürdigkeit von Amorgos ist das Felsenkloster Panagia Chozoviotissa am Steilabfall des Profitis-Ilias-Gipfels, 300 m über dem Meer; es gilt als eines der architektonisch interessantesten Klöster der Ägäis und wird häufig mit den Meteora-Klöstern verglichen.
Anafi
Anafi
Anafi ist eine kleine Insel im Südosten der Kykladen mit rund 300 Einwohnern.
Heute gibt es auf Anafi einen Hafen (Agios Nikolaos), darüber ein Dorf (Chora) und entlang der Südküste sieben Sandstrände (darunter Klisidi, Katsouni, Mikros und Megalos Roukounas sowie Prassies), die im Osten von dem hohen Marmormonolithen Kalamos, an dessen Fuß sich das Kloster Zoodochos Pigi befindet, begrenzt werden. Kalamos ist nach Gibraltar der zweithöchste Felsen Europas. Auf dem Felsen thront das Kirchlein Panagia Kalamiotissa.
Andiparos
Andiparos
Die etwa 45 Quadratkilometer große Insel ist von ihrer großen Schwester-Insel Paros durch eine knapp 1,5 km breite Meerenge getrennt; erreichbar ist Andiparos durch eine 10- bis 15-minütige Fährverbindung vom Hafen Pounda bzw. einer ca. 30-minütigen Bootsverbindung (allerdings nur im Sommer) vom Hauptort Parikia der Nachbarinsel Paros.
Fast alle Einwohner der Insel leben im gleichnamigen Hauptort mit einigen Geschäften und Tavernen an der zum 'Kastro' - der 1440 erbauten Burg - und dem ruhigen, an der Westseite der Insel gelegenem Sandstrand führenden Straße. Hauptsehenswürdigkeit ist die vom Anleger mit Bussen oder zu Fuß erreichbare Tropfsteinhöhle, die man über einen 90 m in die Tiefe führenden Treppenweg erreicht.
Andros
Andros
Delos
Delos
Folegandros
Folegandros
Gyaros
Gyaros
Ios
Ios
Kea
Kea
Kythnos
Kythnos
Makronisos
Makronisos
Milos
Milos
Mykonos
Mykonos
Naxos
Naxos
Naxos die größte Insel der Kykladen und von der Insel Paros nur durch eine schmale Meerenge getrennt. Naxos hat im Osten steile Ufer, nach Westen hin ebeneres Land und wird von Norden nach Süden von einem im Berg Zas (auch: Oxia) bis zu 1.000 m ansteigenden Granitgebirge durchzogen. Der Hauptort und -hafen heißt Naxos und wird, wie die Hauptorte auf fast allen Inseln, Chora genannt.
Paros
Paros
Die 165 km² große Insel gehört zur Inselgruppe der Kykladen und liegt westlich von Naxos. Unmittelbar südwestlich von Paros liegt die ebenfalls bewohnte Insel Andiparos. Paros ist heute eine beliebte Ferieninsel.
In Parikia, dem Hauptort der Insel, steht eine der schönsten Kirchen Griechenlands, die Katapoliani. Nach der Überlieferung wurde sie während der Regierungszeit des byzantinischen Kaisers Justinian von Isidoros, einem der Architekten der Hagia Sofia, erbaut.
uf der Insel befinden sich sehr viele Klöster, die ihrem Charakter nach meist kleine Familienstiftungen waren. Daneben befand sich für eine gewisse Zeitspanne auch ein Jesuiten- und Kapuzinerkloster. Die Mehrzahl der Klöster steht heute leer, lediglich fünf sind noch von Mönchen oder Nonnen bewohnt.
In der Nähe befindet sich ein über die Kykladen hinaus bekanntes Schmetterlingstal, wo Zehntausende von Faltern der Familie Bärenspinner hausen.
Santorin
Santorin
Santorin ist der Name eines kleinen Archipels im Süden der Kykladen sowie von dessen Hauptinsel, die im Griechischen zumeist Thira genannt wird.
Santorin weist (wie die Kykladen allgemein) die meisten Sonnenstunden in Griechenland auf. Während der Sommermonate Juni bis September sind kaum mehr als ein Regentag je Monat zu verzeichnen. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen reichen im August bis zu 29 °C, die Wassertemperaturen erreichen den Höchststand von 25 °C ebenfalls im August.
Heute lebt die Insel nahezu ausschließlich vom Tourismus. Die Orte Perissa und Kamari im Südosten an der Außenseite der Insel setzen auf die flachen Strände und ziehen Badegäste an. Hier gibt es mittelgroße Hotelanlagen.
Serifos
Serifos
Serifos ist eine Insel der westlichen Kykladen, die 14 km nordwestlich von Sifnos, 13 km südlich von Kithnos und etwa 40 km nördlich von Milos liegt.
Sifnos
Sifnos
Die Insel ist für die Kykladen sehr grün. Die Landwirtschaft, insbesondere der Oliven- und Weinanbau, spielen noch immer eine dominierende Rolle. Auch die schon seit der antiken Zeit hier beheimatete Töpferei ist noch von Bedeutung.
Sifnos hat heute über 2.000 ständige Einwohner, von denen etwa 1.000 im zum Doppelort zusammengewachsenen Apollonia und Artemonas wohnen. Weitere 200 Einwohner leben im Hafenort Kamares. Von hier aus bestehen regelmäßige Fährverbindungen nach Piräus sowie zu den Nachbarinseln.
Sikinos
Sikinos
Syros
Syros
Tinos
Tinos
Werbung