Paris - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Paris
Paris Frankreich
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Übernachten / Hotels in Paris
Hôtel des Academies et des Arts
15 Rue De La Grande Chaumière, 06. Saint Germain – Luxembourg
Ein echtes Juwel in der französischen Hauptstadt ist dieses luxuriöse Boutique-Hotel mit seinen komfortablen Zimmern, kostenfreiem WLAN und hervorragendem Service in einer ruhigen Straße in der Nähe der Luxemburg-Gärten. Durch die ideale Lage im Herzen von Paris sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Geschäftszentren bequem zu Fuß oder mit dem ausgezeichneten öffentlichen Verkehrsnetz bequem zu erreichen.
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Hotel Transcontinental
Das Hotel Transcontinental ist eine gemütliche Unterkunft mit 2 Sternen direkt im Zentrum von Paris, zu Fuß nur 5 Minuten vom Bahnhof Montparnasse und 20 Minuten vom malerischen Viertel Saint Michel entfernt. Das Hotel verfügt über 40 komfortable und klimatisierte Zimmer mit eigenem Badezimmer. Es handelt sich hierbei um einen erst neulich renovierten Betrieb, welcher Charme und Leistungen einer erstklassigen Unterkunft zu bieten hat.
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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Notre-Dame de Paris, Westfassade
© Jérôme BLUM, de.wikipedia.org
Kathedrale Notre-Dame de Paris
ist eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs. Ihre majestätische Silhouette erhebt sich im Zentrum der Stadt auf der Ostspitze der Seineinsel Île de la Cité (4. Arrdt.). Die beiden Türme sind 69 Meter hoch, der Dachreiter 90 Meter. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 Meter lang, 48 Meter breit und 35 Meter hoch. Bis zu 10.000 Personen finden in der Kirche Platz.
Adresse: 6, Place du Parvis Notre Dame
Kunstmuseum

Rubens-Saal
© Hofi0006, de.wikipedia.org
Louvre
die frühere französische Königsresidenz Louvre in Paris ist heute das bekannteste und mit 8 Millionen Besuchern jährlich weltweit größte, nach Ausstellungsfläche weltweitdas drittgrößte Museum. Die Sammlung des Museums umfasst ungefähr 380.000 Werke, von denen etwa 35.000 Exponate auf einer Fläche von über 60.000 m² präsentiert werden. Die Kunstsammlungen des Louvre sind aber auch qualitativ einzigartig: Dicht gedrängt werden Höhepunkte von 2.500 Jahren europäischer Kulturgeschichte ausgestellt. Heraus ragen die griechische und römische Antikensammlung, die italienische Renaissancemalerei, die niederländische Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts sowie die französische Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts. Mona Lisa, Venus von Milo und Nike von Samothrake.
Adresse: 99, Rue de Rivoli
Technisches Bauwerk / -Denkmal

Eiffelturm mit Park
© Oldobelix, de.wikipedia.org
Eiffelturm
ist ein Wahrzeichen der französischen Hauptstadt Paris und steht weltweit als Symbol für ganz Frankreich. Er wurde in den Jahren 1887 bis 1889 anlässlich des hundert jährigen Jubiläums der französischen Revolution erbaut. Der Stahlfachwerkturm ist nach seinem Erbauer Alexandre Gustave Eiffel benannt und steht an der gleichnamigen Avenue de Alexandre Gustave Eiffel im Parc du Champs de Mars, direkt an dem Fluss Seine. Der 10.000 Tonnen schwere Turm ist 300 Meter hoch, - einschließlich Fernsehantenne sogar 327 Meter. Für die Öffentlichkeit zugängliche Plattformen befinden sich auf 57, 115 und 276 Metern Höhe.
Adresse: Champ de Mars
Bauwerke

Vorderseite des Centre Pompidou
©
foto@NikolasBecker.de, de.wikipedia.org
Centre Georges Pompidou
ein staatliches Kunst- und Kulturzentrum. Das Centre Pompidou soll Bewohnern und Fremden aller Gesellschaftsschichten freien Zugang zu Wissen garantieren. Es beherbergt das Musée National d'Art Moderne (Museum der Modernen Kunst oder M.N.A.M.) mit bedeutenden Kunstwerken des 20. Jahrhunderts, dem ein Zentrum für Industrie-Design angeschlossen ist, die Bibliothek Bibliothèque Publique d'Information (B.P.I.) mit 2000 Leseplätzen, das Musikforschungszentrum IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique), eine Kinderwerkstatt, Kino-, Theater- und Vortragssäle, eine Buchhandlung sowie ein Restaurant und ein Café. Moderne Kunst aus dem 20. Jahrhundert.
Adresse: Place Georges Pompidou

Conciergerie von der Brücke Pont au Change aus gesehen
© Milvus, de.wikipedia.org
Conciergerie
befindet sich im Westen der Île de la Cité im 1. Arrondissement. Sie gehört zum Gebäudekomplex Palais de la Cité, dessen neueste Teile als Justizpalast genutzt werden und ist seit dem Jahr 1914 öffentlich zugänglich. Schon vor, aber vor allem auch während der Französischen Revolution diente die Conciergerie als Gefängnis und beherbergte bis zu 1.200 Gefangene. Vom 2. April 1793 bis zum 31. Mai 1795 fanden dort die Sitzungen des Revolutionstribunals statt, während derer fast 2.600 Menschen zum Tod verurteilt wurden. Zu den berühmten Gefangenen gehörten Marie Antoinette, Marie-Jeanne Dubarry, Georges Danton und Maximilien de Robespierre. Nach der Restauration wurde die Conciergerie weiterhin als Gefängnis genutzt, dort wurde zeitweise Napoléon III. inhaftiert.
Adresse: 1, quai de l'Horloge

Hôtel de ville bei Nacht
© Benh LIEU SONG, en.wikipedia.org
Hôtel de Ville
palastartiges Rathaus

Fassade
© Eric Gaba, de.wikipdia.org
Hôtel des Invalides
von Ludwig XIV. erbautes Gebäudekomplex mit Dôme des Invalides

Opéra Bastille, Juli 1989
© Jüppsche, de.wikipedia.org
Opéra Bastille
ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution der Opéra national de Paris unterstehen. Diese 1989 eröffnete Oper von Carlos Ott sollte das bis zu diesem Zeitpunkt zentrale Opernhaus, die Opéra Garnier, auch „Palais Garnier“ genannt, entlasten, die heute hauptsächlich für Ballettaufführungen des Ballet de l'Opéra de Paris genutzt wird, aber auch weiterhin klassische Opern aufführt.
Adresse: Place de la Bastille

Palais Garnier
© Eric Pouhier, de.wikipedia.org
Palais Garnier
prunkvolles Opernhaus

Säulengang im Palais Royal zum Innenhof
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Palais Royal

Institut du monde arabe, Südseite mit Maschrabiyya
© Jordgubbe, de.wikipedia.org
Institut du Monde Arabe
befindet sich im 5. Arrondissement von Paris und wurde eingerichtet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern. Auf der südlichen Seite sind hinter der Glasfassade 240 Mushrabije angebracht, kunstvoll strukturierte Gitterfenster, die genau wie die Blende einer Kamera den Einlass des Sonnenlichtes regulieren können. Folgende Räumlichkeiten sind im Gebäude untergebracht: Sprachlabor, Bibliothek, Kino, Kunstladen, Restaurant mit Blick auf Paris und ein Rauchsalon.
Adresse: 1, rue des Fossés Saint Bernard, Place Mohammed-V

Panthéon vom Eiffelturm aus
© Taxiarchos228, de.wikipedia.org
Panthéon
die Front der zwischen 1764 und 1790 errichteten Kirche erinnert an einen griechischen Tempel und folgte einer Mode jener Zeit. Überragt wird die Kirche von einer mächtigen Kuppel. Das Pantheon dient auch als letzte Ruhestätte berühmter Persönlichkeiten - u.a. Victor Hugo, Jean-Jacques Rousseau und Emile Zola.
Adresse: Place du Panthéon
Denkmäler

Arc de Triomphe bei Nacht
© Benh LIEU SONG, de.wikipedia.org
Arc de Triomphe
er gehört neben dem Eiffelturm zu den Wahrzeichen der Metropole. Unter dem Bogen liegt das Grabmal des unbekannten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg mit der täglich gewarteten „Ewigen Flamme der Erinnerung“ (frz. Flamme du Souvenir) in Gedenken an die Toten, die nie identifiziert wurden.
Adresse: Place Charles-de-Gaulle
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Decke der Unterkapelle
© Benh LIEU SONG, de.wikipedia.org
Sainte-Chapelle
ist die frühere Palastkapelle der ehemaligen königlichen Residenz Palais de la Cité auf der Île de la Cité in Paris (1. Arrdt.). Sie gehört zu den schönsten Baudenkmälern der Gotik und ist beispielhaft für den hochgotischen Stil der Mitte des 13. Jahrhunderts.
Adresse: 4, Boulevard du Palais

Basilika Sacré-Cœur
© Robert Breuer, de.wikipedia.org
Sacré-Cœur de Montmartre
ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche, auf dem Hügel von Montmartre in Paris und bildet den höchstgelegenen Punkt (von 203 m) der Stadt nach dem Eiffelturm. Heute ist Sacré-Cœur eine der von Touristen meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von Paris. Durch die erhöhte Lage sind insbesondere die Treppen vor dem Gebäude bei allen beliebt, die die Aussicht über die Stadt genießen möchten. Leider ist deshalb auch die Anzahl der aufdringlichen Straßenhändler, Postkartenverkäufer und Taschendiebe im Umfeld der Kirche besonders groß.
Adresse: Place du Parvis du Sacré Coeur

Fassade im Style classique
© Beckstet, de.wikipedia.org
St-Gervais-St-Protais
gotische Kirche
Technisches Bauwerk / -Denkmal

Blick vom Quai du Louvre auf den Pont Neuf
© Rdikeman, de.wikipedia.org
Pont Neuf
ist die älteste noch erhaltene Brücke über die Seine in Paris. Die Bogenbrücke ist 280 m lang und 20 m breit. Sie verbindet den Quai du Louvre am rechten Seineufer im 1. Arrondissement mit dem Quai de Conti und dem Quai des Grands Augustins am linken Seineufer im 6. Arrondissement. Etwa in der Mitte überquert sie die westliche Spitze der Île de la Cité. Rechts der Seine wird sie von der Rue du Pont Neuf fortgesetzt, links der Seine von der Rue Dauphine.
Adresse: Quai de la Mégisserie

The Moulin de la Galette restaurant topped by the Moulin Radet.
© Pinpin, en.wikipedia.org
Moulin de la Galette
historische Getreidemühle.
Kunstmuseum

Vincent van Gogh Selbstporträt
© Vincent Willem van Gogh, de.wikipedia.org
Musée d'Orsay
herausragendes Museum über alle Kunstrichtungen des Zeitraums zwischen 1850 und 1900. Eine dermaßen komplette Dokumention einer Epoche findet auf dieser Welt kaum ein zweites Mal. Einige der bekanntesten Werke von van Gogh, Rodin und den zahlreichen französischen Impressionisten von Weltgeltung dieser Zeit sind hier aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Bau war ein Bahnhof für eine Weltausstellung in den 1930er Jahren und ist selbst sehenswert.
Adresse: 62, rue de Lille

Das Musée Picasso befindet sich im Hôtel Salé
© Pol, de.wikipedia.org
Musée Picasso
das im ehemaligen „Hôtel Salé“ gelegene Museum besitzt circa 250 Werke Picassos sowie zahlreiche Kunstwerke aus dessen Privatsammlung.
Adresse: Hôtel Salé, 5, rue de Thorigny
Spezial- / Themenmuseum

Hôtel de Carnavalet
© Beckstet, de.wikipedia.org
Musée Carnavalet
ist ein städtisches Pariser Museum im Stadtteil Marais, das der Stadtgeschichte von ihren Ursprüngen bis zum heutigen Tage gewidmet ist. Im Museum befinden sich Exponate von der Zeit des Imperium Romanum bis zur Gegenwart. Dazu zählen unter anderem gotische Skulpturen, ein Stadtmodell der Île de la Cité des 16. Jahrhunderts, einige Bilder der Stadt aus dem 17. Jahrhundert wie auch Gebrauchsgegenstände aus verschiedenen Jahrhunderten
Adresse: 23, rue de Sévigné
Friedhof

Grabmal von Heinrich Heine auf dem Friedhof Montmartre
© Aazarus, de.wikipedia.org
Friedhof Montmartre

Grab von Jim Morrison
© Fab1, de.wikipedia.org
Friedhof Père Lachaise
unzählige Berühmtheiten liegen hier begraben
Parks & mehr

Bienenstöcke der Imkerschule im Jardin du Luxembourg
© Clio20, de.wikipedia.org
Jardin du Luxembourg
ist ein früher königlicher, heute staatlicher Schlosspark im Pariser Quartier Latin (6. Arrdt.) mit einer Fläche von 26 ha. Die Anlage gehört zum Palais du Luxembourg, in dem der Senat tagt, die zweite Kammer des französischen Parlamentes. Der Park, der sich besonders bei den Pariser Familien, den Studenten der benachbarten Hochschulen und den Joggern großer Beliebtheit erfreut, bietet mannigfaltige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und zur sportlichen Betätigung.
Adresse: Rue de Médicis, rue de Vaugirard

Ansicht der heutigen Gärten - Vordergrund: Skulptur 'Der gute Samariter' von François-Léon Sicard
© Pallawiki, de.wikipedia.org
Jardin des Tuileries
ist ein im französischen Stil gehaltener ehemaliger Schlosspark. Sie wurde ab 1564 zur Zeit der Erbauung des 1871 abgebrannten Palais des Tuileries für die französische Königin italienischer Herkunft Katharina von Medici ab 1564 zunächst im Stil der italienischen Renaissance angelegt, unter Ludwig XIV. auf Anweisung des Ministers Colbert von dem Gartenarchitekten André Le Nôtre umgestaltet und während der Revolution verwüstet. Im Zuge des von dem Staatspräsidenten François Mitterrand 1981 initiierten Umbaus des Louvre wurde der Tuileriengarten restauriert und dabei so weit wie möglich wieder in den Zustand des 17. Jahrhunderts versetzt.
Adresse: Jardin des Tuileries

Parc de la Villette
© Vincent de Groot, de.wikipedia.org
Parc de la Villette
mit 35 ha stellt diese Parkanlage die zweitgrößte Grünfläche der französischen Hauptstadt dar. Die von dem Architekten Bernard Tschumi entworfene Anlage entstand 1986 anstelle des alten, 1974 geschlossenen Schlachthofs von La Villette. Bereits 1984 wurde das Zénith eröffnet, an dessen futuristischer Gestaltung sich die später errichteten Gebäude orientierten. Sämtliche Elemente des Parks sind im dekonstruktivistischen Stil erbaut.
Adresse: 211, avenue Jean Jaurès

Rotonde am Parc Monceau
© Gregory Deryckère, de.wikipedia.org
Parc Monceau
am Haupteingang ist eine historische Rotunde von Claude Nicolas Ledoux, ein Teil der ehemaligen Stadtmauer. Heute ist der Park ein beliebte grüne Oase für die Einwohner, besonders für Familien und als Spielplatz für Kinder ist der Park sehr populär.
Adresse: Boulevard de Courcelles
Stadtviertel / Wohngegend

Ostspitze der Île de la Cité und Notre Dame
© David Monniaux, de.wikipedia.org
Île de la Cité

Der Süden der Insel mit dem Quai d'Orléans.
© Milvus, de.wikipedia.org
Île Saint-Louis

Restaurant 'Chez Marianne'
© Zantastik, de.wikipedia.org
Marais
denkmalgeschütztes Viertel

La Rotonde, 2007. Heutzutage eher von Touristen frequentiert als von Künstlern.
© Yves Lorson, de.wikipedia.org
Montparnasse
Künstler- und Intellektuellenviertel

Université de la Sorbonne gesehen von der place de la Sorbonne
© Arnaud 25, de.wikipedia.org
Quartier Latin
ist das traditionelle Studentenviertel in Paris. Sein Name leitet sich von der Tatsache ab, dass die Studenten und Gelehrten der nahegelegenen Sorbonne dort über lange Zeit Latein sprachen. Das Viertel ist heute sehr touristisch und von der Gastronomie geprägt. Die Mieten sind entsprechend gestiegen, deshalb können Studenten heute dort kaum noch leben - wenn sie es tun, dann in den chambres de bonne, den ehemaligen Dienstmädchenzimmern.
Straßen / Plätze

Champs-Élysées vom Arc de Triomphe aus in östlicher Richtung gesehen
© Michael Reeve, de.wikipedia.org
Avenue des Champs-Élysées
Prachtboulevard

Obelisk von Luxor auf dem Place de la Concorde
© Eric Pouhier, de.wikipedia.org
Place de la Concorde

Fontäne
© Mätes II., de.wikipedia.org
Place des Vosges
ist einer der ältesten Plätze in Paris und gilt als einer der schönsten. Er hat Ausmaße von 140 mal 140 Metern und befindet sich im Stadtteil Marais (3. und 4. Arrondissement). Der wunderschöner Platz im Marais der durch seine gleichmäßige Bebauung von 1612 besticht. Rund um das grüne Zentrum verlaufen Arkaden in denen sich kleine Geschäfte, Gallerien und Restaurants.

Place Vendôme
© http2007, de.wikipedia.org
Place Vendôme
Richtig teuer ist es an der Place Vendôme bei den berühmten Juwelieren und Goldschmieden wie Cartier oder Boucheron. Da kann ein Collier schon mal die Preisklasse eines Kleinwagens erreichen.
Malls & Shopping Centers / Warenhäuser

Große Halle im Pariser Stammhaus
© Mussklprozz, de.wikipedia.org
Galeries Lafayette
Sport / Sportstätten / sportliche Aktivitäten

Innenraum des Stadions
© Thomas Faivre-Duboz, de.wikipedia.org
Stade de France
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