Elsass - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels/Übernachten
Colmar

Colmar, Altstadt
© Tizianok, de.wikipedia.org
Colmar
Colmar liegt an der Elsässer Weinstraße und bezeichnet sich gern als Hauptstadt der elsässischen Weine. Die Stadt ist berühmt für ihr gut erhaltenes architektonisches Erbe aus sechs Jahrhunderten und für ihre Museen, darunter das Musée d’Unterlinden mit dem Isenheimer Altar.
In Colmar befinden sich zahlreiche bedeutende Bürgerhäuser aus dem Mittelalter und der Renaissance, die der Altstadt über die Jahrhunderte ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben.
Übernachten / Hotels Colmar:
Das 1912 erbaute und im Jahr 2006 renovierte Cityhotel setzt die elsässische Tradition des Art de vivre und der Gastfreundschaft fort. Eben das macht, seit bald einhundert Jahren, sein Renommee und sein Prestige im gesamten Elsass aus.
Jedes Zimmer im Hôtel Roi Soleil Prestige besticht durch einzigartige Fresken sowie einen Flachbild-TV, kostenfreies WLAN und eine Nespresso-Maschine. Das Hotel befindet sich am Stadtrand von Colmar, 10 Minuten vom Stadtzentrum entfernt.
Haut-Kœnigsbourg
Haut-Kœnigsbourg
Das Château du Haut-Kœnigsbourg ist eine zu Beginn des 20. Jahrhunderts rekonstruierte Burg bei Orschwiller im Elsass, gut 10 km westlich von Sélestat (Schlettstadt). Sie ist mit jährlich etwa 500.000 Besuchern die meistbesuchte Burg der Region und einer der am häufigsten frequentierten Touristenorte ganz Frankreichs.
Kaysersberg

Das Museum Dr. Albert Schweitzer
© Rubi1983, de.wikipedia.org
Kaysersberg
Die Gemeinde Kaysersberg liegt im Tal der Weiss nordwestlich von Colmar an der Elsässer Weinstraße. Auf vielen Häusern, hohen Masten und Kirchen sieht man Storchennester, sitzende, an- und abfliegende Störche. Dies ist besonders im Frühjahr während der Paarungszeit und Aufzucht der Jungvögel ein Spektakel.
Übernachten / Hotels Kaysersberg:
Das günstig gelegene Le Chambard Hotel bietet moderne Ausstattung und besten Service.
Obernai

Marktplatz
© Lybil BER, de.wikipedia.org
Obernai
Obernai liegt in der Oberrheinebene, etwa 25 Kilometer südwestlich von Straßburg am Fuß des Odilienbergs.
Übernachten / Hotels Obernai:
Das Gouverneur Hotel liegt ideal im Herzen der Stadt Obernai in der elsässischen Region und bietet kostenfreies WLAN.
Ribeauvillé

Romantische Fachwerkgasse in Ribeauvillé
© Oswald Engelhardt, de.wikipedia.org
Ribeauvillé
Die Altstadt von Ribeauvillé zeichnet sich durch zahlreiche Häuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert aus. Dominierende mittelalterliche Baudenkmäler sind die Pfarrkirche St.Grégoire-le-Grand und der Metzgerturm (Tour des Bouchers; beide aus dem 13. Jahrhundert). Überragt wird der Ort von den drei Burgruinen Ulrichsburg (Stammsitz der Herren zu Rappoltstein), Girsberg und Hohrappoltstein.
Übernachten / Hotels Ribeauvillé:
Im mittelalterlichen Stadtkern von Ribeauvillé beherbergt ein ehemaliges Weingut das Hôtel De La Tour. Freuen Sie sich auf das Fitnesscenter und Zimmer mit eigenem Bad. Ebenso profitieren Sie vom kostenfreien WLAN und vom Fahrradverleih.
Riquewihr

Blick durch das Stadttor in die Altstadt
© Oswald Engelhardt, de.wikipedia.org
Riquewihr
Riquewihr wurde auf Grund seines unversehrt erhaltenen Stadtbildes aus dem 16. Jahrhundert als eines der Plus beaux villages de France (schönste Dörfer Frankreichs) klassifiziert. Riquewihr ist bedeutend wegen seiner einmaligen Altstadt, die mitsamt den Befestigungsanlagen nahezu komplett erhalten ist.
Übernachten / Hotels Riquewihr:
Von Weinbergen umgeben, direkt gegenüber der Stadtmauern des mittelalterlichen Ortes Riquewihr, wohnen Sie im Best Western Hotel Le Schoenenbourg. Neben einem Außenpool erwarten Sie hier ein Fitnesscenter und eine Sauna.
Route des Crêtes (Vogesen)
Route des Crêtes (Vogesen)
Die Vogesenkammstraße: Route des Crêtes (frz. für Kammstraße oder Gipfelstraße) ist eine beliebte Ausflugsstraße in den Vogesen.
Die Route des Crêtes war ursprünglich eine Militärstraße, die von den Franzosen während des Ersten Weltkriegs zur Versorgung der Armee bei der Eroberung des 1871 an das Deutsche Reich gefallenen Elsass gebaut wurde (Hartmannswillerkopf). Sie verläuft fast ununterbrochen auf westlicher Seite etwas unterhalb des Gipfelkamms und damit in Deckung vor deutschem Beschuss. Anders als die meisten anderen Straßen verbindet sie damit keine Orte untereinander. Auf dem Gipfelkamm verlief damals auf weiten Strecken die deutsch-französische Grenze, die Grenzsteine sind zum großen Teil heute noch sichtbar.
Heute ist diese Straße eine beliebte Touristenstrecke, vor allem für Motorräder und Radfahrer.
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