Aquitanien - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels/Übernachten
Arcachon

Luftbild von Arcachon
© Mtu33260, de.wikipedia.org
Arcachon
Arcachon war lange Zeit nur ein bedeutungsloses Fischerdorf. Die Entwicklung zum Luxusbadeort fand im 19. Jahrhundert statt.
Der Badeort am Atlantik liegt im Regionalen Naturpark Landes de Gascogne am südlichen Ufer des Bassin d’Arcachon etwa 70 km west-südwestlich von Bordeaux.
Südlich der Villenvororte Pilat-Plage und Pyla an der Beckenausfahrt am Atlantik befindet sich die höchste Düne Europas, die Dune du Pilat mit ca. 117 m Höhe, einer Länge von ca. drei Kilometer und einer Fußbreite von ca. 600 m.
Übernachten / Hotels Arcachon:
Vom Strand in Arcachon nur 200 Meter entfernt begrüßt Sie in dieser Residenz eine 24-Stunden-Rezeption. Sie bietet Ihnen Unterkünfte zur Selbstverpflegung mit Klimaanlage und kostenlosem WLAN.
Bayonne

Bayonne
© Manuel González Olaechea y Franco, en.wikipedia.org
Bayonne
Bayonne liegt im französischen Teil des Baskenlandes am Zusammenfluss der Flüsse Adour und Nive.
Die Kunstsammlung Musée Bonnat und das baskische Museum für Geschichte und Kunst Musée Basque sind von überregionaler Bedeutung.
Bei Jüngeren ist Bayonne auch durch das Volksfest Fêtes de Bayonne bekannt. Das fünftägige Fest beginnt traditionell an dem Mittwoch, der dem ersten Sonntag im August vorangeht. Mit über 1 Million Besuchern zählt es zu den größten Volksfesten in Frankreich und ist nach der bekannteren Fiesta de San Fermin im spanischen Pamplona das zweitgrößte baskische Fest. Wichtiger Bestandteil der Fêtes de Bayonne ist ein Stierlauf. Im Unterschied zur Fiesta de San Fermin werden in Bayonne die Jungstiere auf der Place Saint André freigelassen und nicht durch die Straßen getrieben.
Übernachten / Hotels Bayonne:
Das Best Western Le Grand Hotel befindet sich 5 km von den Stränden der Atlantikküste entfernt im Zentrum von Bayonne, einer Stadt mit einem eindrucksvollen historischen und kulturellen Erbe.
Bergerac

Old statue of Cyrano de Bergerac
© Flyer84, en.wikipedia.org
Bergerac
Bergerac liegt am Fluss Dordogne und ist bekannt durch die dort angebauten Weine, eine Brücke über die Dordogne sowie das Tabakmuseum.
Bis auf die Namensgleichheit besteht kein Zusammenhang mit dem bekannten Cyrano de Bergerac, der unter dem Titel 'Die Andere Welt' (frz. L'Autre Monde) eine Reise zu Mond und Sonne beschrieb.
Übernachten / Hotels Bergerac:
Dieses Hotel in der Nähe der historischen Altstadt von Bergerac bietet Gästen einen herzlichen Empfang und komfortable Zimmer in ruhiger, entspannter Atmosphäre mit einem schönen Swimmingpool im Freien.
Biarritz

Biarritz
© wikipedia.org
Biarritz
Die Stadt liegt im äußersten Südwesten Frankreichs und ist ein bekanntes See- und Heilbad an der französischen Atlantikküste.
Begünstigt durch die Wellen der Biskaya sind die Strände um Biarritz herum eine der Surfhochburgen Europas. Wie viele einstige Bade- und Kurorte versucht auch Biarritz heute, seine wirtschaftliche Lage durch Kongresstourismus zu verbessern.
Sehenswert ist auch die Strandpromenade am Grand Plage mit dem 73 m hohen Leuchtturm.
Übernachten / Hotels Biarritz:
Im Zentrum von Biarritz, 200 Meter vom alten Hafen und 400 Meter vom Strand entfernt empfängt Sie dieses Hotel. Freuen Sie sich auf einen beheizten Pool.
Blaye

Blaye, von der Zitadelle aus gesehen
© Pinpin, de.wikipedia.org
Blaye
Blaye liegt am östlichen Ufer des Ästuars Gironde, das nahe Bordeaux durch den Zusammenfluss von Dordogne und Garonne entsteht. Zwischen Blaye und Lamarque besteht eine Fährverbindung über die Gironde.
Als touristische Attraktion befindet sich eine Zitadelle aus dem 17. Jahrhundert in der Stadt, die von Vauban entworfen wurde.
Übernachten / Hotels Blaye:
Am Rand der Region Bordeaux erwartet Sie das Logis La Citadelle in Blaye, einer charmanten Stadt mit Festungsmauern.
Bordeaux

Bordeaux
© wikipedia.org
Bordeaux
Berühmtheit hat die Stadt insbesondere durch den Bordeauxwein und ihre Küche erlangt, aber auch durch ihr bauliches und kulturelles Erbe.
Bordeaux liegt im Südwesten Frankreichs, etwa 45 Kilometer vom Atlantik entfernt, an der Garonne, die sich in einem weiten Bogen durch die Stadt zieht. Bordeaux liegt am Südrand der gemäßigten Klimazone. Die sehr milden Winter und die langen, warmen Sommer lassen bereits subtropisch-mediterranen Einfluss spüren. Niederschlag ist zu allen Jahreszeiten häufig; mit einer Niederschlagsmenge von 891 mm/Jahr werden für französische Verhältnisse relativ hohe Mengen erreicht.
Der historische Kern von Bordeaux ist das Gebiet innerhalb der ehemaligen Stadtmauer. Seit 2007 steht der Port de la Lune unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes. Es wird durch die ringförmige Struktur der Cours und das Garonne-Ufer begrenzt und von zwei Hauptachsen geteilt:
Von Norden nach Süden verläuft die über einen Kilometer lange, heute vollständig zur Fußgängerzone umgestaltete Rue Sainte-Catherine vom Place du Grand Théâtre bis zum Place de la Victoire, wo die alten Gebäude der Universität stehen. Hier und westlich davon liegt das Geschäftsviertel von Bordeaux mit Handels- und Dienstleistungsschwerpunkt, östlich bis zur Garonne überwiegt – teils sehr alte – Wohnbebauung.
Die Ost-West-Achse wird durch den Pont de pierre gebildet, die einzige Brückenquerung innerhalb des historischen Zentrums. Ihre Fortführung bildet der Cours Victor Hugo. Nördlich überwiegen Wohn- und Geschäftslagen gehobenen bis sehr hohen Standards, südlich einfache Lagen.
Übernachten / Hotels Bordeaux:
Das 15 Fahrminuten vom Zentrum der Stadt Bordeaux entfernte, elegante Pullman Bordeaux Aquitania erwartet Sie am See Bordeaux und bietet Ihnen ein Gourmetrestaurant mit Bar, einen Außenpool und gut ausgestattete Zimmer mit kostenfreiem WLAN.
Costa Vasca
Costa Vasca
Als Costa Vasca (Französisch: Côte Basque) wird die Atlantikküste des Baskenlandes bezeichnet.
Die sehr grüne Landschaft der Costa Vasca wird von ihrer Lage zwischen der Biskaya und den Pyrenäen geprägt. Sie ist gekennzeichnet durch steil abfallende Hänge an kurzen Rias, die von Hügeln mit Eichen und Buchenwäldern umgeben sind. Zwischen den Steilküsten gibt es zahlreiche Sandstrände, von denen die bekanntesten in Biarritz im französischen Teil und Donostia-San Sebastián im spanischen Teil liegen.
Côte d’Argent

Luftbild der Côte d’Argent auf der Halbinsel Médoc
© Larrousiney, de.wikipedia.org
Côte d’Argent
Die Côte d’Argent ist ein Küstenstreifen am Atlantik nördlich des Golfs von Biskaya im Südwesten Frankreichs.
Die Atlantikküste ist an dieser Stelle sehr reich an Muscheln und Austern. Der Abrieb und Reste der Panzer dieser Schalentiere vermengten sich im Laufe der Jahrtausende mit dem Sand. Infolgedessen glitzert bei einem bestimmten Lichteinfall in den Abendstunden der Sand in der Brandung wie reiner Silberstaub.
Dune du Pyla
Dune du Pyla
Die Dune du Pyla (auch Grande Dune du Pyla oder Dune du Pilat) an der Atlantikküste bei Arcachon (Frankreich) ist die größte Wanderdüne Europas.
Heute besuchen jedes Jahr deutlich über eine Million Touristen die Düne. Sie gilt damit als das Naturdenkmal mit den zweitmeisten Besuchern in Frankreich, nach dem Mont-Saint-Michel in der Normandie. Über die steile Ostflanke kann man durch den tiefen Sand auf den Gipfelkamm klettern, ebenso über eine Treppe an der nordöstlichen Ecke. Der Sockel der Düne ist größtenteils von Kiefernwald bedeckt. Die Touristenattraktion ist auf der Rückseite mit Parkplätzen und drei direkt angrenzenden Campingplätzen erschlossen. Der Blick von der Düne über das Becken von Arcachon, die Halbinsel Lège-Cap Ferret mit dem dahinter liegenden Atlantik sowie die unendlichen See-Kiefernwälder der Landes de Gascogne ist den Aufstieg wert. Am meerseitigen Hang finden sich viele Gleitschirm- und Drachenflieger.
Höhle von Lascaux
Höhle von Lascaux
Die jungpaläolithische Höhle von Lascaux im Tal der Vézère bei Montignac im französischen Département Dordogne enthält einige der ältesten bekannten abbildenden Kunstwerke der Menschheitsgeschichte. Sie gehört zum Umkreis der Frankokantabrischen Höhlenkunst.
Die Höhle von Lascaux gehört seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil

Schloss von Tayac mit Neanderthaler, Les-Eyzies-de-Tayac-Sireuil
© 120 / V. Mourre, de.wikipedia.org
Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil
Die Gemeinde ist auch bekannt für ihre zahlreichen prähistorischen Stätten.
Übernachten / Hotels Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil:
Médoc
Médoc
Das Médoc ist eine dreiecksförmige Halbinsel im Südwesten Frankreichs, die zwischen der Atlantikküste (Côte d’Argent) an der Biscaya, dem Mündungsarm Gironde und dem Meeresbecken von Arcachon liegt.
Durch die geringe Verkehrsanbindung ist diese Küste zu Ferienzwecken trotz wachsendem Bekanntheitsgrad auch heute noch ruhig und erholsam. Vor allem Campingplätze und Ferienhaus-Siedlungen erschließen die Küste zu Urlaubszwecken. Die ganze Küste gilt als Paradies für Wellenreiter und Windsurfer. Große FKK-Campinganlagen findet sich in Grayan et l'Hôpital (Euronat) und Montalivet-les-Bains (CHM).
Pau

Das Schloss Pau
© Roby, de.wikipedia.org
Pau
Pau hat eine lange Tradition als Universitätsstadt. Die erste Universität wurde im Jahre 1722 gegründet.
Das Schloss Pau im Zentrum der Altstadt wurde im Mittelalter gegründet und ist der Geburtsort von Heinrich IV.
Übernachten / Hotels Pau:
Das Quality Hotel Pau Centre Bosquet liegt in der Innenstadt, nahe der historischen Altstadt und dem Kongresszentrum. Es bietet schallisolierte und klimatisierte Zimmer.
Périgueux

Kathedrale Saint Front
© Luidger, de.wikipedia.org
Périgueux
Ender der 1970er Jahre wurde die gesamte Altstadt zum nationalen Kulturdenkmal erhoben und erfuhr in der Folgezeit eine gewaltige Aufwertung. Heute sind nahezu alle historischen Bauten nach historischem Vorbild renoviert bzw. wiederhergestellt worden, wodurch sich eines der schönsten Stadtbilder von ganz Frankreich bestaunen lässt. Die Kathedrale Saint-Front steht heute als Teil des Weltkulturerbe 'Jakobsweg in Frankreich' unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes. Hierdurch hat sich auch der Tourismus schwungvoll entwickeln können. Périgueux, immer noch geistliches, administratives und kulturelles Zentrum des Périgord, ist heute ebenfalls für Festivals, gehobene Küche und als Zentrum des regionalen Fremdenverkehrs bekannt.
Übernachten / Hotels Périgueux:
Das Bristol Hotel besticht durch kostenfreies WLAN und kostenfreie Parkmöglichkeiten. Hier erleben Sie freundlichen Service. Das Haus im Herzen von Périgueux wurde von mehreren Reiseführern (Michelin, Rotard) empfohlen.
Saint-Emilion

Bürgermeisterei in Saint-Émilion
© Kassander der Minoer, de.wikipedia.org
Saint-Emilion
Saint-Émilion liegt 35 Kilometer östlich der Stadt Bordeaux. Der Ort und der umliegende Weinbau wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Historisch bedeutend ist eine noch erhaltene Felsenkirche, die ganz aus dem Kalkstein herausgehauen wurde. In einem Nebenraum ist eine Gruft zu sehen, in der die Gebeine der Toten bestattet wurden. Ein Loch in der Felsdecke soll angeblich den Seelen das Entweichen ermöglicht haben. In einer weiteren Felshöhle nebenan wird die Grotte des Einsiedlers Emilion gezeigt.
Übernachten / Hotels Saint-Emilion:
Das schöne Château aus dem 19. Jahrhundert erwartet Sie mit einem Außenpool, einem Wellnesscenter und schallisolierten Unterkünften mit kostenfreiem WLAN. Sie wohnen in der Nähe des Flusses Dordogne und nur 3 km von Saint-Emilion entfernt.
Saint-Jean-Pied-de-Port

Brücke über die Nive de Béhérobie
© Theklan, de.wikipedia.org
Saint-Jean-Pied-de-Port
Saint-Jean-Pied-de-Port liegt direkt an der Grenze zu Spanien, 76 km von der spanischen Stadt Pamplona sowie 53 km von der Atlantikküste (Golf von Biskaya) entfernt, und gehört zum französischen Baskenland.
Die Altstadt beiderseits der Nive de Béhérobie ist immer noch von einer Stadtmauer umgeben. Wer sich auf der Pilgerstraße von Nordosten der Stadt nähert, betritt sie durch das Jakobus-Tor (fr. Porte Saint-Jacques), das seit 1998 als Teil des Weltkulturerbe der UNESCO 'Jakobsweg in Frankreich' ausgezeichnet ist. Innerhalb der Mauern ist die Straße Rue de la Citadelle von Häusern gesäumt, deren älteste aus dem 16. Jahrhundert stammen. Noch heute gibt es hier gîtes, die traditionellen Herbergen für die Pilger.
Übernachten / Hotels Saint-Jean-Pied-de-Port:
Im Herzen des Dorfes St. Jean Pied de Port, im Baskenland, empfängt Sie das Itzalpea. Das charmante Gästehaus bietet ein traditionelles Teehaus und komfortable Unterkünfte.
Sarlat-la-Canéda

Lanterne des Morts
© Manfred Heyde, de.wikipedia.org
Sarlat-la-Canéda
Sarlat-la-Canéda liegt in einer von bewaldeten Hügeln umgebenen Senke des Perigord noir. Die Stadt ist das touristische Zentrum der Region und beeindruckt den Besucher mit seinem mittelalterlichen Stadtbild, das auf das 13. bis 16. Jahrhundert zurückgeht und den Eindruck einer Beamten- und Handelsstadt des Ancien Régime vermittelt.
Seit dem 17. Jahrhundert war Sarlat politisch bedeutungslos und verarmte zunehmend. Die Bausubstanz verfiel unaufhaltsam, bis die französische Regierung 1962 unverhofft ein großzügiges Denkmalpflege-Gesetz verabschiedete, das speziell auf die Restaurierung historischer Altstadtkerne ausgerichtet war. Die Restaurierung dauerte von 1964 bis 1974 und erfasste nicht nur die historischen Gebäude, sondern den gesamten Altstadtbezirk von Sarlat. Seither steht die 'wiederauferstandene' Stadt im Rampenlicht, was den Fremdenverkehr sprunghaft ansteigen ließ. Sarlat zählt heute 1 Million Besucher pro Jahr.
Schwerpunkte der Altstadt sind die Basilika und das Rathaus. Ansonsten stehen Bauten aus Mittelalter, Renaissance und Barock wie selbstverständlich nebeneinander. Die Kirche, deren wertvollstes Ausstattungsstück die Orgel aus dem 17. Jahrhundert ist, hat einen mächtigen Glockenturm mit romanischer Basis.
Übernachten / Hotels Sarlat-la-Canéda:
Das charmante Hotel Relais De Moussidiere liegt ideal in der Nähe der mittelalterlichen Altstadt von Sarlat und bietet helle und gut ausgestattete Zimmer. Die wunderschöne Anlage des Hotels umfasst einen See und einen Außenpool.
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