Flug - Hotel - Mietwagen
Die Hotelbuchung im Internet funktioniert am einfachsten über eine der Hoteldatenbanken oder -reservierungssysteme. Einen Gesamtüberblick gibt es nicht! Ebenso gibt es keine Datenbank mit den günstigsten, preiswertes oder billigsten Hotels. Man muss sich mühsam durch das Dickicht kämpfen. Aber ich habe meine virtuelle Machete gezückt, um den Betten-Dschungel zu lichten. Hier folgt meine repräsentative Übersicht über Hoteldatenbanken. Und wenn ich schon mal dabei bin den Dschungel zu lichten, kommen die Bereiche Flug und Mietwagen gleich dazu.
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Reiseführer Istanbul
Ein umfassender Reiseführer wendet sich in erster Linie an aktiv Reisende, die auf eigene Faust kennen lernen wollen, egal ob als Wanderer, Kajakfahrer, Off-Roader, Mountainbiker, Motorrad- oder Autofahrer, Tramper oder Bus-/Bahnreisender. Er bietet aber auch unternehmungslustigen Pauschalurlaubern mehr als die übliche Aufzählung von Sehenswürdigkeiten. Ein gedruckter Reiseführer soll auch Wissen über das Land, seine Menschen und seine vielfältigen Probleme vermitteln und damit optimal auf das, was den Reisenden unterwegs erwartet, vorbereiten.
Ferienhaus / Ferienwohnungen Istanbul
Ferienhaus Istanbul. Hier finden Sie Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Istanbul überwiegend von Privatvermietern oder Unterkünfte von führenden Reiseveranstaltern.
hat viele Facetten und für Urlauber viel zu bieten.
Damit Sie einen angenehmen Aufenthalt in Istanbul verbringen können, stehen Ferienhäuser und Ferienwohnungen sowie Hotels für Ihren Urlaub zur Verfügung.
Novasol Istanbul

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NOVASOL Ferienhäuser: Ferienhausurlaub für Familie, Hund & Co. in Europa
Last Minute
Istanbul
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Lastminute Express Istanbul
Istanbul - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Antike Ruine
Hippodrom - At Meydani (Sultanahmet Meydani), war eine Pferderennbahn im antiken Konstantinopel. Es war das sportliche und soziale Zentrum der Hauptstadt des Byzantinischen Reiches. An der selben Stelle liegt heute in der türkischen Stadt Istanbul der Sultanahmet-Platz, auf dem nur noch wenige Elemente der historischen Anlage zu sehen sind.
Bauwerke
Galataturm (), liegt im Istanbuler Stadtteil Beyoğlu. Er war das Nordende und die Hauptbastion der genuesischen Siedlung Galata und wurde 1348-49 als Christus-Turm errichtet. Ein Teil des Obergeschosses ist heute ein Nachtclub, was allerdings nicht als Club im eigentlichen Sinne verstanden werden soll. Der Nachtclub ist erst ab 21 Uhr geöffnet und bietet eine orientalische Show begleitet von einem Abendessen. Der untere Teil der beiden Ebenen im Obergeschoss ist im selben Stil, wird allerdings vor 20 Uhr als Café genutzt, so wie der obere Teil auch, welcher allerdings vor 20 Uhr auch als reine Aussichtsplattform dient.
Beyazitturm (), Feuerwehrturm von 1828
Fayencenpavillon (),
Besonders sehenswert:
Fayencensammlung
Haseki Hürrem und Cagaloglu (), beides schöne alte Dampfbäder
Leanderturm (türk. Kız kulesi, „Mädchenturm“) (), ein Leuchtturm aus dem 18. Jahrhundert, liegt in Istanbul einige hundert Meter vor Üsküdar auf einer kleinen Insel im Bosporus. Der Turm diente im Laufe der Zeit als Leuchtturm, optischer Telegraf, Quarantänestation, Zollhaus und Alterssitz für Seeoffiziere. Heute beherbergt er ein Restaurant. Seine heutige Gestalt geht auf das späte 18. Jahrhundert zurück.
Sirkeci Bahnhof (Sirkeci Istasyon Cad), st ein Bahnhof der Türkischen Staatsbahn (TCDD) in Sirkeci, einem Stadtviertel im europäischen Teil Istanbuls (Türkei). Internationale, inländische und regionale Züge verkehren westwärts ab diesem Bahnhof. Dieser Kopfbahnhof gelangte vor allem als Endstation des Orient-Express' zu Berühmtheit. Das aktuelle Gebäude ist in seinem Originalzustand erhalten geblieben. Das Umfeld des Bahnhofs hat sich seit 1890 jedoch erheblich verändert.
Stadtmauer (), welche zu jener Zeit als uneinnehmbar galten, erstecken sich 7 Km lang aus dem Marmarameer über das Land zum Goldenen Horn. Früher schon mehrmals, zuletzt jedoch vor kurzem erneut restaurierten diesen Mauer stammen aus dem 5. Jh. aus der Zeit des Kaisers II. Theodosius. Die Festungsmauer sowie die durch diese Mauer umgebene Altstadt wurde von UNESCO zum architektonischen Merkmal der Weltkultur erklärt worden.
Brunnen
Sultan-Ahmet-III.-Brunnen (),
Burgen, Schlösser und Paläste
Topkapi Sarayi
(Babihümayun Cad.), (Topkapi-Palast) war bis 1856 Wohnung der Sultansfamilie (Harem) und Herrschersitz (Diwan) und damit Zentrum der Macht. Dieser immer wieder umgestaltete, vielgliederige Sultanspalast liegt exponiert an der Spitze der zwischen Goldenem Horn, Bosporus und Marmarameer gelegenen Halbinsel. Er ist eine touristische Hauptattraktion des heutigen Istanbul.
Beylerbeyi Palast (Çayirbasi Duragi, Beylerbeyi), ist einer der bedeutendsten Paläste in Istanbul. Er befindet sich auf der asiatischen Seite der Stadt, etwas nördlich unter der ersten Bosporusbrücke. Sultan Abdülaziz ließ den Palast zwischen 1861 und 1865 durch den armenischen Architekten Sarkis Balyan erbauen.
Dolmabahçe Sarayı (Dolmabahce Caddesi, Besiktas), (Dolmabahçe-Palast) von 1856 auf der europäischen Seite des Bosporus zeigt sinnfällig, dass die Sultane im 19. Jahrhundert auch äußerlich danach strebten, sich dem europäischen Westen anzugleichen.
Rumeli Hisari (Yahya Kemal Cad. 42), ist eine osmanische Festungsanlage auf der europäischen Seite (Rumeli) des Bosporus in Istanbul. Nach der Erstürmung Konstantinopels, diente die Burg als Gefängnis. Die Burganlage, die bis zum Bosporus reicht, hat eine Länge von 250 m und ist 125 m breit. 1953 wurde die Rumelische Burg, anläßlich der 500-Jahrfeier der Einnahme Konstantinopels, restauriert. Seither dient die Burganlage als Museum.
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel
Hagia Sophia (Sultanahmet Meydaný), oder Sophienkirche ist eine ehemalige Kirche, spätere Moschee und heute ein Museum. Sie wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und war die Hauptkirche des byzantinischen Reiches und religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie. Als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser (seit 641) und Ort wichtiger historischer Geschehnisse ist die Hagia Sophia in besonderer Weise mit der Geschichte des Byzantinischen Reiches verbunden. Ihr Bau war von hoher Bedeutung für die frühe orthodoxe Christenheit und das Byzantinische Reich. Sie gilt vielen orthodoxen Christen noch heute als spezielles Heiligtum. Nach der osmanischen Eroberung wurde die Hagia Sophia Hauptmoschee der Osmanen. Gleich gegenüber dem Sultanspalast, dem Topkapı Sarayı gelegen, diente sie den osmanischen Eroberern als Vorbild der imperialen Moscheen in Istanbul und Edirne. Die Hagia Sophia ist das letzte bedeutende Bauwerk der römischen Spätantike und zugleich das erste Beispiel einer spezifisch byzantinischen Architektur, in der die Kuppel zum prägenden Element des Kirchenbaus wurde.
Sultan-Ahmed-Moschee (Blaue Moschee) (Sultanahmet Meydani), wurde 1609 von Sultan Ahmed I. in Auftrag gegeben und bis 1616, ein Jahr vor dem Tod des Sultans, vom Schüler Sinans, Mehmet Ağa, erbaut. Sie ist heute, nach der Säkularisierung der Hagia Sophia, Istanbuls Hauptmoschee. In Europa kennt man sie als Blaue Moschee wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren, aber jünger als der Bau selbst sind. Kunsthistorisch bedeutsamer sind die Fliesen auf dem unteren Teil der Mauern und den Tribünen: Sie stammen aus der Blütezeit der Iznik-Fayencen und zeigen traditionelle Pflanzenmotive, bei denen Grün und Blautöne dominieren. Die Ausmalung des Innenraumes wurde auf Rosa geändert. Die Moschee ist eines der wenigen islamischen Gotteshäuser der Welt mit sechs Minaretten.
Chora Klosterkirche (Kariye Cami Sokak, Edirnekapi), ist sicher das schönste Beispiel einer byzantinischen Kirche. Die Mosaiken und Fresken im Stil der palaiologischen Renaissance zählen zu den bedeutendsten und aufwendigsten Sakralzyklen weltweit. Die Kirche wurde unter den Osmanen im frühen 16. Jahrhundert in eine Moschee umgewandelt, nach 1948 restauriert und in ein Museum umgewandelt.
Irenenkirche (Topkapi Palast, Sultanahmet), aus dem 4. Jh. ist die erste Kirche Istanbuls. Heute dient sie als Konzertsaal bei internationalen Festspielen. Das Chorakloster stammt aus dem 11 Jh. und besitzt besonders gut erhaltene Fresken und Mosaiken aus dem Leben Jesu und Maria.
Kalenderhanemoschee (),
Rüstem Pasa Moschee (Hasiicilar Cad. Eminönü), ist eine osmanische Moschee im Stadtteil Eminönü. Besonders bekannt ist die Moschee für die schönen Iznik-Fliesen im Inneren.
Süleyman Moschee (Sülemanie Cad.), st eine der großen Moscheen in İstanbul. Sie wurde im Auftrag von Sultan Süleyman dem Prächtigen in einer sehr kurzen Bauzeit zwischen den Jahren 1550 und 1557 erbaut und ist ein wichtiges Werk des Architekten Sinan. Der Komplex nimmt die schwierige Topographie auf dem steilen dritten Hügel der Stadt und die umgebenden Straßen als Herausforderung an und wartet mit originellen architektonischen Lösungen auf. Meisterlich sind z. B. die dritte und vierte Medrese (râbi und sâlis medresesi), 1558/59 fertiggestellt, mit ihren Terrassierungen zum Goldenen Horn hin. Im Inneren wird erstmalig das berühmte Bolus-Rot in den İznik-Fliesen verwendet. 130 farbige, bunte Steinglasfenster mit erlesener Kalligraphie lassen das Licht durch die Kiblawand treten.
Beyazit Moschee (Beyazit Meydani), ist die älteste noch heute bestehende Sultansmosche in Istanbul im gleichnamigen Bezirk. Stilistisch vermittelt sie zwischen dem architektonischen Vorbild der Hagia Sophia und der Süleymaniye und markiert den Beginn der "klassischen" osmanischen Architektur, die über zwei Jahrhunderte der dominierende Baustil war.
Eyüp Moschee (Cami-i Kebir Sok. Eyüp), an den oberen Ausläufern des Goldenen Horns gelegen, ist diese Moschee die viertheiligste Pilgerstätte der islamischen Welt.
Fatih-Moschee (Macar Kardesler Caddis/Fatih), die ihren Namen aufgrund ihres Namenspatrons Mehmed II. Fatih, des Eroberers Konstantinopels und Symbolfigur des osmanischen Triumphs über Byzanz, trägt. Sultan Mehmet II. erbaute die imperiale Fatih-Moschee in Konstantinopel in den Jahren 1463 bis 1471, nachdem er zuvor im Jahre 1453 die Hagia Sophia, türkisch: Ayasofya, die bedeutendste Kirche der orthodoxen Christenheit, in eine Moschee verwandelt hatte.
Mihrimahmoschee (),
Prinzenmoschee (),
Sokollu-Mehmet-Pasa-Moschee (),
Kunstmuseum
Museum für Türkische und Islamische Kunst (At Meydani 46, Sultanahmet), liegt im historischen Zentrum von Istanbul am Hippodrom direkt gegenüber der Blauen Moschee. Das Museums enthält eine reichhaltige Sammlung fast aller Epochen islamischer Kunst und fast aller Regionen vom 7. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert. Das Museum enthält die weltweit umfangreichste und aufgrund ihrer Qualität einer der wichtigsten Sammlungen an Teppichen mit ca. 1700 Teppichen, sowie zahlreichen Kelims. Neben seltenen seldschukischen Teppichen umfasst die Sammlung die im Westen als sogenannte Holbein-Teppiche bekannte Exemplare, sowie berühmte Uşak- und Saray-Teppiche.
Spezial- / Themenmuseum
Archäologisches Museum (Gülhane Parki Arkasi, Sultanhamet), zeigt vor allem griechische und phönizische Funde.
Besonders sehenswert:
Hethitische Keilschriften aus Bogazkale, darunter eine der drei erhaltenen Ausfertigungen des Friedensvertrages nach der Schlacht von Kadesh zwischen Hattussili III (Hethitisches Reich) und Ramses II (Ägypten) aus Boghazköi.
Stadtviertel / Wohngegend
Fatih - Viertel (), Fatih liegt zwischen Eminönü im Osten und der Stadtmauer im Westen. Getrennt werden die Stadtteile heute vom Atatürk Bulvarı, einer Schnellstraße, die über die Atatürk-Brücke eine zweite Verbindung zum Norden der Stadt herstellt. Der Atatürk Bulvarı wird überspannt vom im 4. Jahrhundert erbauten Valens-Aquädukt (Bozdoğan Kemeri), der so Fatih und Eminönü verbindet. Karagümrük befindet sich im Norden der Innenstadt und liegt noch innerhalb der Stadtmauer, die aus der byzantinischen Zeit stammt. Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist die ehemalige Chora-Kirche, außerdem befindet sich in diesem Stadtteil der Sitz des Staatsensemble für klassische türkische Musik in der Tekke der Dscherrahi-Tariqa.
Ortaköy - Viertel (), ist ein sehr schönes, malerisches Viertel etwas oberhalb des Dolmabahce Palastes und direkt unter der Bosporus Brücke ( nicht Fatih Sultan Mehmet Brücke). Das berühmte an Ortaköy ist ihre charakteristische Barrock Moschee aus dem Jahre 1850, Die Ortaköy Moschee. Hier gibt es außerdem viele Restaurants, Kneipen, Bars und Souvenirläden.
Üsküdar - Viertel (), Üsküdar, in der Antike Chrysopolis genannt, zu byzantinischer Zeit Skutarion/Scutari, ist eine weitläufige Wohnstadt. Das Stadtbild mit alten Bauten ist gut erhalten. Darunter alte Moscheen, Medresen, islamische Bauten von Scheichs und Tarikats, welche noch benutzt werden. Von einem Hügel des Stadtteils, dem Çamlıca-Hügel (türk. Çamlıca Tepesi), der weithin an den darauf stehenden Antennenanlagen zu erkennen ist, hat man die schönste Aussicht über die ganze Stadt. Das Wahrzeichen Üsküdars ist der im Bosporus gelegene Leanderturm (türk.: Kız Kulesi), ein ehemaliger Leuchtturm, in dem sich heute ein Restaurant und ein Café befinden.
Straßen und Plätze
Agora (), der antike Marktplatz
Istiklal Caddesi (Beyoglu), ist die Fußgängerzone Istanbuls. Einerseits ist die Straße eine Vergnügungsmeile mit Kinos, Musiklokalen, Geschäften, es gibt aber auch Galerien, Antiquariate und Buchläden.
Taksim Platz (Taksim Meydani), ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt im europäischen Teil der türkischen Metropole Istanbul, gelegen im Stadtteil Beyoğlu. In der Mitte der westlichen Hälfte des Platzes steht das 1928 errichtete „Denkmal der Republik“ (türkisch Cumhuriyet Anıtı), das an die Gründung der Republik Türkei im Jahre 1923 erinnern soll.
Technisches Bauwerk / -Denkmal
Galatabrücke (Büyük Hendek Sok. Beyoglu), überspannt das Goldene Horn zwischen den İstanbuler Stadtteilen Eminönü und dem Hafenviertel von Karaköy (Galata). Nach einem Brand 1992 wurde diese Brücke schließlich zunächst abgebaut, und aus Teilen von ihr zwischen Balat und Hasköy eine Brücke errichtet, die jedoch wenig später wegen ungünstiger Auswirkungen auf den Wasseraustausch im Goldenen Horn wieder entfernt werden musste.
Die heutige 42 Meter breite, ebenfalls zweigeschossige und moderne Konstruktion wurde 1992 fertiggestellt. Nachdem die unter der Fahrbahn gelegenen Geschäftsflächen jahrelang ungenutzt leergestanden hatten, ist seit 2002 auch dieser Teil der Brücke in Betrieb: es finden sich dort zahlreiche Restaurants und Cafés, die keineswegs nur auf Touristen eingestellt sind.
Tünel (Terasane Cad. - Stadtteil Beyoglu), ist eine unterirdisch verlaufende Standseilbahn in Istanbul und gilt mit ihrem Eröffnungsjahr 1875 als die älteste Standseilbahn Europas und zugleich zweitälteste U-Bahn der Welt. In einer parabolischen Kurve steigt die Bahn 61,55 m in die Höhe und fährt auf einer Entfernung von 606,50 m. U-Bahn ist sie nur in dem Sinne, dass sie unterirdisch geführt wird, die Antriebstechnik ist die einer reinen Standseilbahn.
Valens-Aquädukt (Atatürk Bulvan-Sarachane Parki), ist eines der auffälligsten Denkmäler aus der frühen byzantinischen Zeit. Er wurde in der zweiten Hälfte des 4. Jhs. unter Kaiser Valens als Teil der Wasserzufuhr der Stadt erbaut. Der Valens-Aquädukt ist neben der Yerebatan-Zisterne die beeindruckendste Erinnerung an die Ingenieursleistungen der Byzantiner.
Yerebatan Zisterne (Yerebatan Cad., Sultanahmet), das alte Byzanz hatte zahlreiche Zisternen zur Wasserversorgung der Stadt. Die größte dieser Zisternen liegt direkt gegenüber der Hagia Sophia und kann besichtigt werden.
Friedhof
Karaca Ahmed (Nuh Kuyus Cad. Üsküdar),
Parks
Camlica - Aussichtsberg (Üsküdar),
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