Portugal - Sehenswürdigkeiten/Attraktionen — Hotels/Übernachten
Alcobaca (Portugal)

Castelo de Alcobaca
© Karstenkascais, de.wikipedia.org
Alcobaca (Portugal)
Algarve

Praia da Marinha
© Va.sc., de.wikipedia.org
Algarve
Die Algarve ist eine Region im äußersten Südwesten Europas. Am Cabo de São Vicente bei Sagres liegt der südwestlichste Punkt des Kontinents und der Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina. Begrenzt wird die Algarve im Norden von der Region Alentejo, im Westen und Süden vom Atlantik und im Osten bildet der Rio Guadiana die Grenze zu Spanien.
An der Algarve werden europaweit die meisten Sonnentage gezählt. Die Sommer sind heiß und trocken; auch im Winter sinkt die Temperatur selten unter 10 Grad Celsius.
Berühmt ist die Algarve für ihre zahlreichen feinsandigen Strände und die teils bizarren und monumentalen Felsformationen im westlichen Teil der Küste. Wegen der vielen Golfplätze, von denen manche bis direkt an die Steilküste hin angelegt sind, ist die Region insbesondere bei Golfern beliebt. Die archäologischen Sehenswürdigkeiten liegen im küstennahen Hinterland. Hier sind besonders römische Villen interessant.
Alto Douro

Alto Douro
© Gustavo Motta, de.wikipedia.org
Alto Douro
Cabo de São Vicente

Leuchtturm am Cabo de São Vicente
© Felix König, de.wikipedia.org
Cabo de São Vicente
Citânia de Briteiros

Restauriertes Haus
© CTHOE, de.wikipedia.org
Citânia de Briteiros
Coimbra

Alte Kathedrale (Sé Velha)
© Digitalsignal, de.wikipedia.org
Coimbra
Conimbriga

Haus der Springbrunnen
© Manuel Anastácio, de.wikipedia.org
Conimbriga
Évora

Der Diana-Tempel in Evora (Nachtaufnahme)
© Hans Bickel, de.wikipedia.org
Évora
Guimarães

Paco Ducal
© CTHOE, de.wikipedia.org
Guimarães
Guimarães liegt am Fuße der Serra da Penha, etwa 45 km nordöstlich von Porto und 20 km südöstlich von Braga an der Nationalstraße 101. Die Altstadt von Guimarães gehört zum Welterbe der UNESCO.
An Bauwerken und anderen Sehenswürdigkeiten sind vor allem die historische Altstadt, das Castelo sowie die Kirchen Igreja do São Miguel do Castelo, Igreja Nossa Senhora da Oliveira und Igreja dos Santos Passos als sehenswert zu nennen. Auch die Paläste Paço dos Duques de Bragança und Palácio de Vila Flor zählen zu den Sehenswürdigkeiten Guimarães.
In Guimarães sind hauptsächlich drei Museen von internationaler kultureller Bedeutung. Dazu zählt das Museu Alberto Sampaio (Sakrale Kunst), das Museu de Arte Primitiva Moderna (Moderne naive Kunst) und das Museu da Socidedade Martins Sarmento.
Lissabon

Castelo de São Jorge
© Massimo Catarinella, de.wikipedia.org
Lissabon
Mafra (Portugal)

Palast mit Basilika von Mafra
© Paulo Juntas, de.wikipedia.org
Mafra (Portugal)
Marvão

Marvão
© Elemaki, de.wikipedia.org
Marvão
Mosteiro da Batalha

Mosteiro da Batalha Portal
© Joergsam, de.wikipedia.org
Batalha
Nationalpark Peneda-Gerês

Blick von der Pousada Sao Bento in den Nationalpark Peneda-Gerês
© Joergsam, de.wikipedia.org
Nationalpark Peneda-Gerês
Óbidos (Portugal)

Óbidos – Stadt, Burg und Stadtmauer
© Waugsberg, de.wikipedia.org
Óbidos (Portugal)
Parque Arqueológico do Vale do Côa

Pferdefigur mit zwei Ziegen
© Henrique Matos, de.wikipedia.org
Parque Arqueológico do Vale do Côa
Porto

Igreja do Carmo
© Manuel de Sousa, de.wikipedia.org
Porto
Serra da Estrela

Die Serra da Estrela von Südosten
© Marco.veloso, de.wikipedia.org
Serra da Estrela
Die Serra da Estrela ist der westlichste Teil des Iberischen Scheidegebirges und mit einer Höhe bis zu 1.993 m das höchste Gebirge des portugiesischen Festlands. Das Kerngebiet des Gebirges bildet heute den Naturpark Parque Natural da Serra da Estrela und beherbergt das einzige Skigebiet Portugals.
Der Naturpark Parque Natural da Serra da Estrela (PNSE) umfasst mit einer Fläche von etwa 1000 km² nahezu das ganze Massiv und ist damit das größte Schutzgebiet Portugals.
Die Serra da Estrela ist gut für den Tourismus erschlossen. Seit dem 19. Jahrhundert wurde sie für Kuraufenthalte, insbesondere zur Rehabilitation bei Tuberkulose genutzt. Manche der damals errichteten Kurzentren sind bis heute in Betrieb. Der Torre ist auf einer asphaltierten Fahrstraße erreichbar. Darüber hinaus gibt es ein dichtes Netz von markierten Wanderwegen, das sich über insgesamt etwa 357 Kilometer erstreckt. Während die meisten Gipfel für Wanderer leicht zugänglich sind, führen auf andere, wie etwa den Cantaro Magro, Kletterrouten unterschiedlicher Schwierigkeiten. Im Winter ist hier sogar Eis- und Mixedklettern möglich.
Das Gebiet um den Gipfel Torre ist als einziges Portugals für den Wintersport erschlossen, auch der höchste Gipfel des Gebirges selbst ist mit dem Lift zu erreichen. Hier befinden sich insgesamt vier Skilifte, es gibt neun Pisten mit einer Gesamtlänge von etwa acht Kilometern.
Sintra

Der Palácio Nacional de Sintra bzw. Palácio da Vila.
© MartinPutz, de.wikipedia.org
Sintra
Tomar

Kirche São João Baptista an der Praça da República
© Waugsberg, de.wikipedia.org
Tomar
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Portugal
Amtssprache:
Portugiesisch
Visum:
Nein, Reisepass / Personalausweis
Impfungen:
Hepatitis A empfohlen
Beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
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