Malta - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Mdina
Mdina
Arabische Stadtgründung. Besonders sehenswert: barocke Kathedrale mit
Kathedralmuseum,
Palzzo Falzon (15. Jh.),
Vilhena-Palace (18. Jh.). In der verwinkelten Vorstadt Rabat:
St. Agatha, frühchristliche Katakomben mit Höhlenkirche des 4. Jh.; außerhalb:
Verdala Palace (16. Jh.), die Sommerresidenz der Großmeister mit üppig bepflanzten Gartenanlagen.

Kathedrale St. Paul
© Cicero, de.wikipedia.org
Kathedrale St. Paul
Die Kathedrale St. Paul ist die ursprüngliche Bischofskirche des Erzbistums Malta. Hinter der schlichten doppeltürmigen Fassade mit korinthischen Säulen verbirgt sich ein prächtiger barocker Innenraum mit vielen Wand- und Deckenfresken. Das Taufbecken, das Portal und andere Ausstattungsstücke wurden aus irischem Holz geschnitzt. Die aktuelle Innenbemalung der Kuppel stammt aus den 1950er Jahren.
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

Kathedrale St. Paul
© Cicero, de.wikipedia.org
Kathedralmuseum
Südlich der Kathedrale befindet sich das Kathedralmuseum, dessen größten Schatz eine Sammlung von Kupferstichen und Holzschnitten Albrecht Dürers bildet.
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

Fassade vom Palazzo Falcon
© Mxpule, en.wikipedia.org
Palazzo Falcon
Im Norden der Stadt steht der Palazzo Falcon, gemeinhin als Norman House wegen seines aus der normannischen Zeit stammenden Fassadenschmucks bezeichnet.
Valetta

Die Grand Council Chamber
© Yoruno, de.wikipedia.org
Großmeisterpalast
Der Großmeisterpalast (englisch: Grandmasters Palace), von den Maltesern nur il-Palazz (deutsch: der Palast) genannt, ist ein im 16. Jahrhundert errichteter Palast in der maltesischen Hauptstadt Valletta. Das Gebäude, das den größten Profanbau der Stadt darstellt, diente im Laufe der Jahrhunderte den unterschiedlichen Machthabern des Inselarchipels als Amtssitz. Heute ist der teilweise öffentlich zugängliche Großmeisterpalast eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Maltas. Wenn im Palast jedoch offizielle Staatsempfänge stattfinden, wird das Gebäude für Besucher gesperrt. Äußerlich ist der zweistöckige Palast äußerst schlicht gehalten und spiegelt die übliche architektonische Strenge des 16. Jahrhunderts wider.
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)
Öffnungszeiten: Täglich 9.00-17.00 Uhr

St. John’s Co-Cathedral
© Yoruno, de.wikipedia.org
St. John’s Co-Cathedral
St. John’s ist die Ko-Kathedrale des Erzbistums Malta. Das Innere steht in scharfen Kontrast zur Fassade, da es in der Zeit des Hochbarock sehr kunstvoll und reich dekoriert wurde. Die Kathedrale wird sogar als eine der schönsten Kirchen im Mittelmeerraum angesehen. Die Kathedrale besitzt zwölf reich verzierte Kapellen, jede ist einem Patron aus dem dazugehörigen Land gewidmet. Eines der bedeutendsten Werke der Kirche ist Die Enthauptung des Hl. Johannes (1608) von Caravaggio (1571-1610). Es zählt zu den Meisterwerken des Künstlers und ist das einzige signierte Gemälde des Malers.
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

Fort St. Elmo
© John Haslam, commons.wikimedia.org
Fort St. Elmo
Dieses Fort an der Nordspitze Vallettas existierte schon vor der Gründung der Stadt und war ein bedeutender Schauplatz während der osmanischen Belagerung. Heutzutage erfüllt das Fort keine militärische Aufgabe mehr. In seinen Räumen befindet sich jedoch das National War Museum, in dem Dokumente der Zweiten Maltesischen Belagerung (1940 bis 1943) zu sehen sind. Ausgestellt sind des Weiteren eine Gloster Gladiator sowie der Originalorden, den die Insel als Ganze verliehen bekam, das George Cross, das noch heute auf der Nationalflagge zu sehen ist.

Sir Alexander Ball Monument, Lower Barrakka Gardens
© DerBruchpilot, de.wikipedia.org
Lower Barrakka Gardens
Der Garten wurde von französischen Truppen während der Belagerung Vallettas durch die aufständische Bevölkerung Maltas 1798 bis 1800 angelegt. Wahrscheinlich diente er ursprünglich zur Produktion von Gemüse und Feldfrüchten für die abgeschnittene Garnison. Der Park wird gelegentlich für Konzerte und Festverastaltungen genutzt. Als historische Sehenswürdigkeit und eine der wenigen Grünanlagen im Stadtgebiet von Valletta wird er unter denkmalspflegerischen Gesichtspunkten erhalten.
Adresse: St. Christophers Bastion
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

© Hamelin de Guettelet, en.wikipedia.org
National Museum of Archaeology
Hier werden all jene Gegenstände ausgestellt, die in den steinzeitlichen Tempeln des Landes geborgen worden sind. Zudem besitzt dieses Gebäude prachtvolle Wand- und Deckengemälde aus dem 18. Jahrhundert.
Adresse: Auberge de Provence
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)
Valletta
Valletta
Vom Herrschaftsanspruch der Ordengroßmeister geprägte Hauptstadt der Republik Malta, die im Zeitalter des Barock als Idealstadt geschaffen wurde. UNESCO-Weltkulturerbe. Der geschützte Naturhafen und die gewaltigen Festungsanlagen machten Valletta lange Zeit uneinnehmbar. Der geschütz barocke
St.Johns Co-Cathedral, die symbolträchtige Kirche der Ordensritter und ihre Grablege; Hafenfestung
Fort St.Elmo; riesiger
Großmeisterpalast mit
Prunkräumen;
Sacra Infermeria, das Hospital der Ordensritter, das in der Krankenpflege der frühen Neuzeit Maßstäbe setzte. Ein Erlebnis sind die
Hafenrundfahrten.
Victoria (Rabat)

Kathedrale
© Thyes, de.wikipedia.org
Zitadelle und Kathedrale
Das Herz der Stadt ist die Zitadelle, welche bereits im Bronze-Zeitalter, also etwa 1500 vor Christus befestigt wurde. Zwischen 1599 und 1603 wurde sie restauriert, um die Stadt noch besser vor Korsaren und Muslimen zu schützen. Von den Befestigungen aus hat man einen wunderbaren Blick über die Insel. In der Zitadelle befindet sich neben einem Museum auch die Kathedrale Gozos sowie das Gerichtsgebäude. Die Kathedrale Santa Marija (erbaut ab 1697 nach Entwürfen des maltesischen Barockbaumeisters Lorenzo Gafà), welche sich in der Zitadelle befindet, ist die Hauptkirche des Bistums Gozo und Comino und schmuckvoll ausgestattet, unter anderem mit einer Statue der Maria, der die Kirche geweiht ist.
Gozo
Gozo
Die zweitgrößte Insel des Archipels mit schroffen Felsküsten und fruchtbaren Tälern. Inselhauptstadt ist Victoria, hier besonders sehenswert: mächtige
Zitadelle mit
Folklore-Museum,
Arcäologisches Museum mit neolithischen, punischen, hellenistischen und römischen Funden. Weitere Sehenswürdigkeiten auf Gozo:
Gigantija, 6000 Jahre alter, monolithischer Tempelkomplex auf dem Plateau von Xaghra (UNESCO-Weltkulturerbe).
Insel Gozo
Insel Gozo
Die zweitgrößte Insel des Archipels. Besonders sehenswert: vom Meer gespeister
Inland Sea mit pittoresken Felsentor; Badebucht
Xlendi Bay, auch bei Tauchern beliebt.
Blue Grotto
Blue Grotto
Die Blaue Grotte an der maltesischen Südküste bietet ein farbenprächtiges Schauspiel, per Boot zu erreichen.
Cart-ruts von Clapham Juction (nahe Rabat)
Cart-ruts von Clapham Juction (nahe Rabat)
Die rätselhaften Schleifspuren bronzezeitlichen Ursprungs werden als Transportwege interpretiert. Cart-ruts gibt es auf Malta mehrfach, doch nirgends in dieser Fülle.
Hypogäum
Hypogäum
Von Hal Saflieni, unterirdische jungsteinzeitliche Kultstätte, UNESCO-Weltkulturerbe. Nicht weit entfernt die
Tempel von Tarxien, neolithische Kultanlage mit drei Tempeln und einem Labyrinth von Nebenräumen.
Insel Comino
Insel Comino
Paradiesisches Eiland mit verträumten Buchten, deren schönste die Blaue Lagune ist; vorgelagerte Kleininsel Cominotto.
Insel Gozo

Azur Window
©
Azure Window
Adresse: Westküste

Basilika ta’ Pinu
©
Basilika ta’ Pinu
Die im neoromanischen Stil erbaute Kirche beinhaltet im Innenraum 6 Mosaike, Fenster in 76 Farben und zahlreiche Votivgaben. Der Glockenturm hat eine Höhe von 61 Metern.
Adresse: Gharb
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

Überreste der Trilithen auf der Achse
©
Ggantija
Die Ggantija Tempel gehören zu den ältesten noch halbwegs erhaltenen, freistehenden Gebäuden der Welt und wurde 1980 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der ca. 5800 Jahre alte Komplex besteht aus zwei zusammengebauten Tempeln, von denen der kleinere etwa 150 Jahre später gebaut wurde.
Adresse: Xaghra
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

Inlandmeer
©
Inlandmeer
Durch einen Tunnel mit dem Meer verbundene Inlandmeer, ein kleiner, vom Meer gespeister Salzwassersee
Adresse: Westküste
Insel Malta

Blaue Grotte im südlichen Malta
©
Blaue Grotte
Die Blaue Grotte ist eine Höhle in Malta. Sie liegt im Südwesten der Insel in der Nähe von Zurrieq und ist ausschließlich vom Meer aus erreichbar. Von Wied iz-zurrieq, einer fjordartigen Bucht aus, wohin man über Zurrieq gelangt, fahren Touristenboote bei ruhiger See erst ein Stück an der Steilküste entlang, bevor sie in mehrere Grotten hineinfahren. Das Höhlensystem besteht aus sechs Sälen, wovon die Blaue Grotte der größte und eindrucksvollste ist. Von den Einheimischen wird sie wegen des monumentalen Eingangsbogens als Taht il-Hnejja (deutsch: unter dem Bogen) bezeichnet. Sie ist ungefähr 90 m lang, 40 m hoch und hat zwei Eingänge. Das Wasser ist sehr klar und schimmert im Sonnenlicht himmelblau. Dies liegt an den hier vorkommenden Blaualgen.
Adresse: Zurrieq
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

Blick in die Höhle
©
Ghar Dalam
Ghar Dalam gehört zu den beliebtesten Touristenzielen auf Malta. Ein 80 Meter langer mit elektrischem Licht ausgeleuchteter Teil der Höhle ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Es wurde ein befestigter Weg angelegt. Über dem Haupteingang steht heute ein kleines Museum, in welchem die wichtigsten Fundstücke ausgestellt werden.
Adresse: Birzebbuga

Hagar Qim
©
Hagar Qim
Hagar Qim ist einer der fünf großen maltesischen Tempelkomplexe. Hier finden sich die Reste von vier Tempeln, die zwischen 3600 und 2500 v. Chr. entstanden sind, darunter der am besten erhaltene Südtempel. Er gehört einerseits zwar an den Anfang der Tempelphase, entstand aber in seiner heutigen Form durch diverse Umbauten in der Spätphase und ist ein für Malta einmaliger agglutinierender Tempel.

Schlafende Dame
©
Hypogäum von Hal-Saflieni
Das Hypogäum von Hal-Saflieni ist ein im Neolithikum, zwischen 3800 und 2500 v. Chr. auf Malta genutzter unterirdischer Tempel. Es wird seit 1980 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Bei dem Hypogäum handelt es sich um eine Begräbnisstätte. Das Hypogäum von Hal-Saflieni ist eine Art Labyrinth vieler unterirdischer Gänge, Hallen und Nischen, welches sich über drei Ebenen erstreckt. Die oberste Ebene liegt etwa auf Höhe des heutigen Straßenniveaus; die mittlere und untere Ebene liegen unter der Erde.
Adresse: Paola
Eintritt: Die Tempelanlage kann inzwischen (nach längerer Sperrung) wieder in beschränktem Umfang besucht werden – derzeit werden in der Regel täglich acht Führungen mit je maximal zehn Personen durchgeführt. Je nach Saison sind die Karten für mehrere Wochen ausver

Mnajdra (Detail)
©
Mnajdra Megalithic Temples
Die Mnajdra ist ein herausragendes Ensemble von Tempeln aus der Vorzeit Maltas. Es besteht aus dem Doppeltempel mit dem für maltesische Großtempel typischen ahornblattförmigen, fünfteiligen Aufbau und einem separaten älteren, daher nur dreiteiligen Tempel. Der Kultplatz wurde von der Zebbug- bis zur Tarxien-Phase genutzt. Der Doppeltempel existiert seit der ?gantija-Phase der Tempelkultur (3.800 v. Chr.).
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)

Victoria Lines in der Nähe von M?arr
©
Victoria Lines
Die Mehrzahl der Touristen und selbst viele Malteser wussten lange Zeit nicht, dass diese Mauer existiert. Wer es wusste, hielt das Bauwerk oftmals für eine Feldmauer, wie sie von Bauern als Abgrenzung ihrer Felder errichtet werden. Erst durch mehrere Fernsehberichte in den 1990er-Jahren und die Maßnahmen der UNESCO wurde den meisten Menschen die historische Bedeutung der Lines klar. Seither wurde das Bollwerk vollständig freigelegt und zum Teil restauriert. An einigen Stellen ist es möglich, auf dem Kamm der Mauer spazieren zu gehen. Besonders gut erhalten ist ein drei Kilometer langer Abschnitt zwischen Nadur und dem Falka Gap, der Dwejra Lines genannt wird.
Adresse: zwischen Nadur und dem Falka Gap
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)
St. Pauls Island
St. Pauls Island
Felsenriff, dessen vielfältige Unterwasserflora und Fauna am besten auf einer Fahrt mit dem Glaskielboot zu bestaunen ist.
Tempel von Hagar Qim und Mnajdra
Tempel von Hagar Qim und Mnajdra
Zwei steinzeitliche Kultstätten in grandioser Lage über der Südküste.
Xlendi

Die Bucht von Xlendi
© ERWEH, de.wikipedia.org
Xlendi
Xlendi ist ein kleiner Ort im südwestlichen Teil der Insel Gozo. Der Ort liegt an einer tief eingeschnittenen Bucht, man könnte fast von einem Fjord sprechen, die an der Basis kaum noch hundert Meter breit sein dürfte. Xlendi ist besonders bei Sporttauchern beliebt, es gibt 3 Tauchschulen. Heute lebt man in dem ehemaligen alten Fischerdorf hauptsächlich vom Tourismus.
Adresse: Insel Gozo
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)
Malta
Amtssprache:
Maltesisch; Englisch wird als zweite Amtssprache überall genutzt , z.T. auch Italienisch ('3. Amtssprache')
Visum:
Frei für 3 Monate, Reisepass / Personalausweis, Rückreiseticket
Impfungen:
Keine Impfvorschriften
Beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
Werbung
Malta, Gozo, Comino
Verlag: Verlag Reise Know-how
Autor: Lips, Werner
Ausstattung: 6., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage 2010
komplett in Farbe, mehr als 100 Fotos, 23 Ortspläne und Grundrisse, 36 Seiten Spezialkapitel Tauchen, Malta-Glossar, Sprachhilfe, Extrakapitel Tauchen, ausführliches Register, Griffmarken, strapazierfähige PUR-Bindung
Preis: 19,50 EUR
Dieser Malta-Reiseführer leistet eine wertvolle Hilfe beim individuellen Entdecken Maltas und seiner Nachbarinseln Gozo und Comino. Der kleine Inselstaat im Mittelmeer versteht sich als Drehscheibe zwischen den Kulturen und bietet Sprach- und Bildungsreisenden ebenso wie Erholungssuchenden und Aktivurlaubern eine Vielzahl an Möglichkeiten. Das Reisehandbuch informiert detailliert über historische Sehenswürdigkeiten wie La Valetta oder die Ruinen von Hagar Qim. Sprachreisende werden objektiv über die zahlreichen Möglichkeiten informiert, auf Malta Englisch zu lernen. Dazu kommen erprobte Tipps und Reise-Know-How für Inseltouren, sei es zu Fuß, mit dem Mietwagen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In einem umfangreichen Spezialkapitel werden die wichtigsten Tauchbasen und Tauchplätze beschrieben.
Online bestellen (versandkostenfrei in Deutschland)
Malta - Gozo, Comino
Verlag: Michael Müller Verlag
Autor: Bussmann, Michael
Ausstattung: 5. Auflage 2010, 264 Seiten, farbig
Preis: 15,90 EUR
Die maltesischen Inseln sind eine Welt für sich, ein kleiner, eigener Kosmos zwischen Afrika und Europa. Aus ihrer 6000 Jahre alten Geschichte sind steinzeitliche Kultbauten wie die Ggantija Tempel auf Gozo hervorgegangen und mittelalterliche Befestigungen wie die Zitadelle Mdina. Die meisten kulturhistorischen Zeugnisse stammen aus der Zeit des Johanniterordens wie zahlreichen Paläste, Kirchen und die Hauptstadt Valletta zeigen, die heute ein Kulturerbe darstellen, das seinesgleichen in der Welt sucht. Doch die Ereignisse sind damit noch nicht zu Ende: So säumen die Küsten des Archipels unzählige Badebuchten - das Mittelmeer ist übrigens nirgendwo sonst so sauber wie um Malta. Einen Beweis dafür liefert die Beliebtheit der Inseln unter Naturfreunden und Tauchern. Auch die Tatsache, dass die Inseln klein sind, muss niemand als Nachteil auszulegen: Wo sonst kann man den Vormittag am Strand verbringen, am Nachmittag kulturhistorische Zeugnisse aus einer 6000-jährigen Geschichte bewundern und sich am Abend ins Nachtleben von St. Julian's stürzen? Ebenso interessant ist der Inhalt von Michael Bussmanns Buch: Karten von allen touristischen Zentren, Informationen zu Sprachschulen, die besten Tauchplätze, die schönsten Strände, 12 Wandervorschläge sowie ein ausführlicher Teil zur Nachbarinsel Gozo und vieles mehr werden Sie darin vorfinden.
Online bestellen (versandkostenfrei in Deutschland)
Werbung
Welt-Entdecker-Navigation
Anreise
Viele Wege führen nach Rom Malta. Um für sich zu entscheiden, welcher der beste Weg ist, bedient man sich am Besten an Portalen.
Mehr Infos zu Flügen gibt es hier.
Unterkunft suchen
Hotels Malta günstiger buchen. Ob Wellnesshotel, Designhotel, Tagungshotel oder Luxushotel - mit dem Hotelreservierungsservice der Hotelportale ist die Hotelsuche ganz einfach. Mit Hotelbewertungen von Gästen finden Sie Ihre Unterkunft für Geschäftsreise, Städtereise, Kurzreise oder Tagung.
Mehr Infos zu Hotels gibt es hier.
