Flug - Hotel - Mietwagen
Die Hotelbuchung im Internet funktioniert am einfachsten über eine der Hoteldatenbanken oder -reservierungssysteme. Einen Gesamtüberblick gibt es nicht! Ebenso gibt es keine Datenbank mit den günstigsten, preiswertes oder billigsten Hotels. Man muss sich mühsam durch das Dickicht kämpfen. Aber ich habe meine virtuelle Machete gezückt, um den Betten-Dschungel zu lichten. Hier folgt meine repräsentative Übersicht über Hoteldatenbanken. Und wenn ich schon mal dabei bin den Dschungel zu lichten, kommen die Bereiche Flug und Mietwagen gleich dazu.
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Reiseführer Athen
Ein umfassender Reiseführer wendet sich in erster Linie an aktiv Reisende, die auf eigene Faust kennen lernen wollen, egal ob als Wanderer, Kajakfahrer, Off-Roader, Mountainbiker, Motorrad- oder Autofahrer, Tramper oder Bus-/Bahnreisender. Er bietet aber auch unternehmungslustigen Pauschalurlaubern mehr als die übliche Aufzählung von Sehenswürdigkeiten. Ein gedruckter Reiseführer soll auch Wissen über das Land, seine Menschen und seine vielfältigen Probleme vermitteln und damit optimal auf das, was den Reisenden unterwegs erwartet, vorbereiten.
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Athen - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Antike Ruine
Akropolis (Dion. Areopagitou), ist sicherlich die bekannteste Vertreterin der als Akropolis bezeichneten Stadtfestungen des antiken Griechenland, weshalb man meist, wenn man von „der Akropolis“ spricht, die Athener Akropolis und ihre bemerkenswerten Gebäude meint. Den ältesten Teil der Stadt Athen ließ Perikles nach der Zerstörung durch die Perser unter Leitung des berühmten Bildhauers Phidias von den Architekten Iktinos und Kallikrates sowie Mnesikles neu bebauen.
Auf einem flachen, 156 Meter hohen Felsen stehen die zwischen 467 v. Chr. und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Niketempel und der Parthenon-Tempel, in dem eine Statue der Göttin Athene gestanden haben soll. Eine Kopie derselben steht im Akropolis-Museum in Athen. Die Akropolis in Athen ist seit 1986 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Dionysostheater (Dion. Areopagitou Str.), war das wichtigste Theater im antiken Griechenland und gilt als Geburtsstätte des Theaters der griechischen Antike und des Dramas überhaupt. Es liegt am Südhang der Athener Akropolis. Das Dionysostheater verfügte über 78 Sitzreihen und bot Platz für 17.000 Zuschauer. Die erste Sitzreihe bestand aus 67 Marmorsitzen, die besonderen Würdenträgern vorbehalten waren.
Hadrianstor und Olympieion (Vassilisis Olgas str), der, dem olympischen Zeus geweihte Tempel, war einer der größten Tempel der Antike. Nur wenige Meter davon entfernt errichteten die Athener dem Kaiser einen Triumphbogen, der zum Teil noch erhalten ist (Hadrianstor).
Hephaistostempel (Hephaistostempel),
Odeion des Herodes Atticus (),
Turm der Winde (), ist das besterhaltene antike Bauwerk in Athen, ein achteckiger Turm am Rande der Römischen Agora. Er wurde um 100 v. Chr. von Andronikos von Kyrrhos erbaut. Im Turm befand sich eine Wasseruhr, an den Außenwänden sind noch neun Sonnenuhren zu erkennen.
Pnyx Hügel (Apost. Pavlou Straße), auf dem Pnyx-Hügel fanden in der Antike die Volksversammlungen statt. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt und die Akropolis.
Hadriansbibliothek (), war eine große Bibliothek im antiken Athen. Die Hadriansbibliothek bestand aus einem ca. 100 × 70 m großen, von einem Peristyl umgebenen Innenhof und dem eigentlichen Bibliotheksgebäude mit je zwei Lese- und Vortragssälen. Die Ruinen der Hadriansbibliothek befinden sich in der Nähe des modernen Monastiraki-Platzes in der nördlich der Akropolis gelegenen Athener Altstadt (Plaka).
Aussichtsturm / Aussichtspunkt / Panorama
Areopag (Apost. Pavlou), war die ganze Antike über Versammlungsort des obersten Athener Gerichtshofes, eben des Areopags, der in wichtigen Verhandlungen seine Urteile fällte. Von hier aus hat man eine sehr schöne Aussicht auf die Akrópolis.
Likavittos (Sarantapichou Str.), ist der Stadtberg Athens. Er ist 277 Meter hoch und damit die höchste Erhebung im Stadtzentrum. Von dem Berg hat man eine phantastische Aussicht auf die Sehenswürdigkeiten Athens.
Bauwerke
Panathenäisches Stadion (Ardittou, Vas. Konstaninou), 330 v. Chr. wurde das Stadion für die Panathenäischen Spiele erbaut (unter Demosthenes) und 140 n. Chr. von Herodes Atticus mit pentelischem Marmor erneuert. Der Wiederaufbau durch eine Spende des griechischen Kaufmanns Georgios Averof ermöglicht. In diesem Stadion fanden die meisten Wettkämpfe der Olympischen Spiele 1896 und die Zwischenolympiade 1906 statt.
Römische Agora (Eoloustr.), war im antiken Griechenland den zentralen Markt- und Versammlungsort einer Stadt. Die Römische Agora befindet sich in der nördlich der Akropolis gelegenen Athener Altstadt (Plaka) nahe dem Monastiraki-Platz.
Parlament (Syndagma Platz), 1834-38 vom bayerischen Hofbaumeister Friedrich von Gärtner erbaut.
Denkmäler
Lysikrates Denkmal (Tripodon Str.), ist ein Marmortempel und im Jahre 334 v. Chr. als Andenken an den Choregen Lysikrates, welcher mit seinem Knabenchor 335/336 v. Chr. bei einem alljährlichen Wettbewerb im Dionysons Theater in einem Theater- und Dichter Wettstreit als Sieger hervorgang, erbaut worden. Dieser Marmortempel ist 6,5 Meter hoch und steht auf einem rund 3 Meter hohen quadratischen Steinsockel.
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel
Kleine Mitropolis (Metropoleos Platz), Athens reizvollste mittelalterliche Kirche steht unmittelbar neben der modernen orthodoxen Kathedrale. Als man sie im 12. Jh. erbaute, lagen überall in Athen noch zahllose Bauteile antiker und frühchristlicher Gebäude herum. Die bereits Jahrhunderte zuvor sorgfältig behauenen Marmorquader dienten als schönes und kostengünstiges Baumaterial; uralte Figurenfriese und Reliefs bildeten einen willkommenen Schmuck. So erkennt man z. B. heidnische Tänzerinnen, einen Löwen, der gerade ein Reh erbeutet hat, und über dem Eingang einen Fries aus dem 4. Jh. v. Chr., der heidnische Feste darstellt.
Kapnikarea (), Kreuzkoppelkirche
Kreuzkoppelkirche Kapnikarea (Kreuzkoppelkirche Kapnikarea),
Orthodoxe Kathedrale (Mitropoleo Str.),
Kunstmuseum
Museum für griechische Volkskunst (Kydathinaion 17, Plaka), das kleine, sehr übersichtlich und modern gestaltete Museum in der Pláka präsentiert anhand weniger ausgewählter Objekte die verschiedenen Arten griechischer Volkskunst und griechischen Volkslebens. Einmalig ist die Sammlung traditioneller Karnevalskostüme von der Insel Skíros sowie aus Dráma, Kaválla und Náoussa, die auf lebensgroßen Puppen präsentiert werden, sowie die Schattenspielfiguren für das traditionelle Karaghiozis-Theater.
Nationalgalerie (Vas. Constantinou Str. 50), wurde in ihrer heutigen Form 1976 gegründet. Vorgänger war die unter Georgios Jakobides ausgebaute Sammlung der Städtischen Pinakothek aus dem frühen 19. Jahrhundert. Heute beherbergt die Sammlung etwa 9500 Kunstwerke. Es gibt zwei Schwerpunkte: Europäische Malerei der Renaissance und Griechische Malerei im 19. und 20. Jahrhundert.
Spezial- / Themenmuseum
Archäologisches Nationalmuseum (Patission-Straße 44), beherbergt die wichtigste Sammlung von Kunstwerken und Gebrauchsgegenständen der griechischen Antike.
Benaki Museum
(Koumbari str 1, Vas. Sofias av.), wurde im Jahr 1931 von Antonis Benaki gegründet. Die Ausstellungsstücke stammen aus prähistorischer, hellenistischer und römischer Zeit, aber auch vom frühen Mittelalter bis ins 19. Jh. Zu sehen sind Gemälde, Skulpturen, Kunstgegenstände, Ikonen und Schmuckgegenstände aus den verschiedenen Jahrhunderten. Beachtenswert sind auch die Sammlung von Büchern und das Fotoarchiv.
Byzantinisches Museum (Vasilissas Sophias 22), wurde in den 1930er Jahren eröffnet und bietet eine umfangreiche Sammlung byzantinischer Kunst und Architektur aus über 1500 Jahren. Zu sehen sind Skulpturen, Mosaike, Plastiken, Ikonen und Schmuckstücke sowie Fragmente zerstörter Kirchen aus der byzantinischen Epoche.
Museum für kykladische Kunst
(Neophytou Douka Str. 4), wurde erst im Jahr 1986 eröffnet. Es beinhaltet die wohl größte und wertvollste Sammlung der Kykladenkultur aus vier Jahrtausenden.
Besonders sehenswert:
Kykladische Statuette und der Weiße Lekythos.
Agora Museum und Ausgrabungsstätte (Krysakiou Straße),
Akropolis Museum (Boulei),
Kerameikos Museum (Ermou 148), ist ein Stadtteil von Athen und liegt nordwestlich der Akropolis. Der Name leitet sich von den Töpferwerkstätten in der Antike ab. Bis in die Neuzeit gab es mehrere Töpfereien im Keramikos (deren Ursprung allerdings im 19. Jahrhundert liegt). Bekannt ist der Kerameikos vor allem durch die gleichnamige Ausgrabungsstätte. Die zahlreichen Funde aus den Ausgrabungen aus der Zeit vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis in römische Zeit befinden sich im Athener Nationalmuseum und im kleinen Kerameikos-Museum. Geplant ist eine Erweiterung des Museums und eine Verbindung mit den anderen archäologischen Ausgrabungsstätten in Athen.
Stadtviertel / Wohngegend
Plaka (), ist einer der ältesten Stadtteile Athens. Sie liegt zwischen den Metrostationen Akropolis und Monastiraki. Der Stadtteil und seine Bausubstanz kann auf eine Kontinuität bis in die Antike zurückblicken. Viele Häuser haben Grundmauern aus der Antike, wenn auch die Fassaden zumeist aus dem 18. Jahrhundert stammen. Die verwinkelten Gassen und die alte enge Bebauung haben den Stadtteil im 20. Jahrhundert verkommen lassen. In den 1960er Jahren zogen die alten Einwohner in andere neuere Stadtteile. In die freien Häuser und Wohnhöfe zogen Tavernen und Studentenkneipen. In späten 1970 etablierten sich Touristenläden. Seit den 1980er Jahren fand eine systematische Sanierung des Stadtteils statt. Die zentrale Lage und die vielen Fußgängerwege haben die Plaka wieder zu einem begehrten Stadtteil werden lassen.
Anafiotika (Adrianou), der Blick ist vom höchsten Punkt des stillen Plaka-Viertels am schönsten. Das Viertel ist geprägt von kleinen Häuschen mit bunter Bemalung und reichlich bewachsenen Blumenkästen sowie den sehr engen Gassen.
Exarchia Viertel (Exarchia Platz), ist eines der ältesten Viertel Athens. In der multikulturellen Umgebung finden Sie zahlreiche Restaurants und Bars verschiedenster Geschmacksrichtungen und Preisklassen.
Griechische Agora (Apost. Pavlou),
Straßen und Plätze
Mnisikleous Straße (Mnisikleous-Straße), die pittoreske, von kleinen Tavernen gesäumte Mnisikleous Straße einzubiegen, wo Sie unweigerlich den ''Restaurant-Schleppern'' in die Hände fallen, die in diversen Sprachen die Vorzüge der eigenen Küche anpreisen. Abends tönt aus fast allen Tavernen griechische Life-Musik.
Friedhof
Kerameikos (Ermou 148), ist der bedeutendste antike Friedhof in Athen.
Parks
Nationalgarten (Leoforos Amalias), der ehemalige königliche Privatgarten aus dem 19. Jahrhundert wird auch als die „Lunge Athens“ bezeichnet. Der Nationalgarten beherbergt unzählige Grünpflanzen, Kinderspielplätze, einen idyllischen Ententeich, ein Restaurant und inmitten birgt er noch einen kleinen Zoo.
Philopappos Hügel (Odos Antheu/Mouson Straße),

Akropolis
(© Fantasy, de.wikipedia.org)

Hephaisteion auf der Agora
(© Ifernyen, de.wikipedia.org)

Dionysostheater
(© BishkekRocks, de.wikipedia.org)

Panathinaikon-Stadion
(© Jeronimo, de.wikipedia.org)

Kloster Kesariani
(© Alexbogd, de.wikipedia.org)

Poseidon, Archäologisches Nationalmuseum
(© AlMare, de.wikipedia.org)

Schiffsmuseum Trokadero Marina
(© Eberhard Dilba, de.wikipedia.org)
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Athen Hotels & Unterkünfte
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