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Reise Urlaub Service - Nord-Pas de Calais

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Flug - Hotel - Mietwagen

Die Hotelbuchung im Internet funktioniert am einfachsten über eine der Hoteldatenbanken oder -reservierungssysteme. Einen Gesamtüberblick gibt es nicht! Ebenso gibt es keine Datenbank mit den günstigsten, preiswertes oder billigsten Hotels. Man muss sich mühsam durch das Dickicht kämpfen. Aber ich habe meine virtuelle Machete gezückt, um den Betten-Dschungel zu lichten. Hier folgt meine repräsentative Übersicht über Hoteldatenbanken. Und wenn ich schon mal dabei bin den Dschungel zu lichten, kommen die Bereiche Flug und Mietwagen gleich dazu.

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Ein umfassender Reiseführer wendet sich in erster Linie an aktiv Reisende, die Nord-Pas de Calais auf eigene Faust kennen lernen wollen, egal ob als Wanderer, Kajakfahrer, Off-Roader, Mountainbiker, Motorrad- oder Autofahrer, Tramper oder Bus-/Bahnreisender. Er bietet aber auch unternehmungslustigen Pauschalurlaubern mehr als die übliche Aufzählung von Sehenswürdigkeiten. Ein gedruckter Reiseführer soll auch Wissen über das Land, seine Menschen und seine vielfältigen Probleme vermitteln und damit optimal auf das, was den Reisenden unterwegs erwartet, vorbereiten.
zur Service-Seite: Reiseführer Nord-Pas de Calais

Nord-Pas de Calais - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes

Abbeville

  Belfried (1, place de l’Amiral Courbet), dieser aus dem Jahre 1209 stammende Turm zählt zu den ältesten Belfrieden Frankreichs. 

Ablain-Saint-Nazaire

  Friedhof von Notre Dame de Lorette (), über eine schmale Straße erreicht man den Lorette-Hügel, auf dem nahezu 35000 Soldaten am Fuße der Basilika ruhen, und den Laternenturm mit seiner zu Herzen gehenden Krypta. 
  Musée vivant 1914-1918 (Colline de Notre Dame de Lorette), Kriegsmuseum 

Achicourt

  Moulin de la Tourelle (Mairie d'Achicourt 4 place Jean Jaurès), Mühle 

Aire-sur-la-Lys

  Belfried (Grand'Place), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Saint-Pierre (Place Saint-Pierre), Kollegialkirche 

Ambleteuse

  Musée de la Seconde Guerre Mondiale  (2 rue des Garennes), Museum des Zweiten Weltkrieges 
  Fort Vauban (45 rue du Maréchal Foch), Festungswerk 

Amiens

  Belfried (6 bis, rue Dusevel), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Ardes

  Bastion Royal (Chapelle des Carmes - BP 3),  

Armentières

  Belfried (Grand'Place), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Arques

  Ascenseur à Bateaux des Fontinettes (Rue Denis Papin), Schiffshebewerk 

Arras

  Arras (Ortsbild), weist ein bemerkenswertes architektonisches Erbe auf. Die berühmten Plätze in der Stadt bilden mit ihren 155 herrschaftlichen Häusern im flämischen Stil ein harmonisches Ensemble. 
  Cité Nature  (25 boulevard Schuman), zählt zu den neuen Art von Einrichtungen, in denen die technische Kultur sowohl gespürt als auch betrachtet werden kann. Wissenswerte Informationen und Antworten aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Umwelt findet man hier. 
  Steinbrüche Carrières Wellington (), bei diesem durch die unterirdischen Gänge von Arras führenden Rundweg kann man das Alltagsleben der Soldaten entdecken, die vom Britischen Reich in den damaligen Steinbrüchen bis zum Angriff auf die feindlichen deutschen Linien am Ostermontag 1917 stationiert worden sind. Auf den Mauern und Wänden der Steinbrüche bilden mehrere hundert Graffiti - Schriften bewegende Zeitzeugen des Schicksals dieser Männer, die an der Schlacht bei Arras beteiligt waren. 
  Musée des Beaux-Arts (22 rue Paul Doumer), das Museum der Schönen Künste beherbergt eine umfassende Sammlung an mittelalterlichen Skulpturen und Gemälden des 17. bis 19. Jahrhunderts sowie dekorative Kunst und zeigt ein Modell der Stadt. 
  Belfried (Place des Héros), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Zitadelle (Boulevard du Général de Gaulle),  
  Les Boves (Place des Héros), unterirdischer Tunnel 
  Les Places (), Stadtplätze 
  Maison Robespierre (Rue Robespierre), Geburtshaus von Robespierre 

Auchy-lès-Hesdin

  Abbatiale Et Cascade Fleurie (),  

Avesnes-sur-Helpe

  Carillon de la collégiale Saint-Nicolas (Place du Général Leclerc), Kollegialkirche 
  Festungswerke (41 place du Général Leclerc),  

Azincourt

  Centre historique medieval et champ de bataille  (24 rue Charles VI), Zentrum der mitteralterlichen Geschichte und Schlachtfeld 

Bailleul

  Bailleul (Ortsbild), die Stadt liegt auf einer leichten Anhöhe. Von ihrem stolz in den Himmel ragenden Uhrturm aus kann man die gesamt flämische Landschaft überblicken. 
  Musée Benoît de Puydt  (24 rue du Musée), das Museum beherbergt bedeutende Sammlungen aus den Bereichen Schöne Künste, dekorative Kunst, Gemälde, Möbel, Fayencen, Teppiche sowie weitere Zeugen der flämischen Kultur vom 15. bis zum 19. Jahrhundert. 
  Belfried (Grand'Place), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Musée départemental de Flandres (),  
  Nationales botanisches Konservatorium (Hameau de Haendries),  
  Maison de la Dentelles (6 rue du Collège), Spitzenmuseum 

Barly

  Château de Barly (6 rue de i'Egalité), Schloss 

Bavay

  Musée-site départemental d'Archéologie (Allée chanoine Biévelet), Museum und archäologischer Standort des Departements 
  Hypocauste (), archäologischer Ofen 
  Museum vom 11. September 1709 (5 & 6 rue des Juifs), Schlacht von Malplaquet 

Bellignies

  Marmor- und Blausteinmuseum (4 rue de Cautipont),  

Berck-sur-Mer

  Berck-sur-Mer (Ortsbild), am 12 km langen feinen Sandstrand kann an sich dem süßen Nichtstun hingeben oder aber lange Strandwanderungen immer am Wasser entlang unternehmen. 
  Musée de France d'Opale Sud  (60 rue de l'Impératrice), Museum der Schönen Künste 

Bergues

  Bergues (Ortsbild), das zweite "Brügge Flanderns" ist auch heute noch von mehr als 5 km langen Wallanlagen umgeben. Fünf Stadttore stehen als Monuments historiques unter Denkmalschutz. Eines der Stadttore ist dem Sonnenkönig gewidmet. 
  Belfried (Place Henri Billiaert), begonnen im 14. und vollendet im 16. Jahrhundert, 1944 von deutschen Truppen zerstört und 1961 wieder aufgebaut, gehört seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe Belfriede in Frankreich.  
  Ancienne bibliothèque de l'abbaye Saint-Winoc (Place de la République), von den Resten des Klosters Saint-Winoc, das 1789 zerstört wurde, ist vor allem der viereckige Turm (La Tour Carrée) aus dem 12. und 13. Jahrhundert erhalten geblieben. 
  Musée Municipal du Mont-de-Piété (1 rue du Mont de Piété), Gemeindemuseum 
  Carillon (Place Henri Billiaert),  

Béthune

  Béthune (Ortsbild), ist reich an Geschichte und Traditionen. Ihre historische Prägung verdankt die Stadt den zeitzeugen der Vergangenheit: der Grand'Place und dem mittelalterlichen Uhrturm, der Kirche Saint-Vaast, dem Theater 'Le Palace', dem Hôtel Beaulaincourt sowie dem Musikpavillon im Park, das Rathaus. 
  Belfried (), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Musée d'ethnologie régionale (),  
  Bethunarium la charite (),  

Boeschepe

  Ondankmeulen (Complexe Decanter), Mühle der Undankbarkeit 

Bomy

  Château de Bomy (),  

Bondues

  Musée de la Résistance  (Landstrasse RN 17), als Ort des Gedenkens zeigt das Museum anhand der tragischen Geschichte von 68 Résistance-Mitgliedern, die unter den Kugeln der Nazis starben, die Verweigerung, den Mut, das Engagement und schließlich die Opfer auf, die diese im Verborgenen agierenden Widerstandskämpfer kennzeichneten. 

Bouin-Plumoison

  Musee de l'Abeille d'Opale (923 rue nationale), Bienenmuseum 

Boulogne-sur-Mer

  Boulogne-sur-Mer (Ortsbild), ist Stadt der Kunst und Geschichte und Stadt des Meeres zugleich. Sie vereint diese unterschiedlichen Facetten vorzüglich miteinander und stellt sich als lebendiges Zentrum dar: In der Fußgängerzone finden man Geschäfte und Cafés. 
  Château Musée (Rue de Bernet), das Museum im Schloss zeigt u.a. eine Sammlung griechischer Keramik, außerdem kann man Kunstwerke der Kulturen Ozeaniens bewundern, sowie eine einzigartige Sammlung an Eskimo-Masken. 
  Belfried (Place Godefroy de Bouillon), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  NAUSICAÄ - Centre National de la Mer  (Boulevard Sainte-Beuve), Meerszentrum 
  Cathédrale notre-dame - la crypte et le tresor (Parvis Notre-Dame), Kathedrale, Krypta und Kirchenschatz 
  La Maison de la Beuriere (Rue du mâchicoulis), traditionelles Fischerhaus mit Museum 

Bourbourg

  Ancienne prison (29 place du Général de Gaulle), ehemaliges Gefängnis 

Bouret-sur-Canche

  Chapelle Notre-Dame-de-Bon Secours (),  

Bousies

  Musée des Evolutions  (21 rue René Ruelle), kleines Museum der Evolutionen 

Calais

  Calais (Ortsbild), aufgrund der besonderen geografischen Lage wurde Calais seit jeher bevorzugt benutzt, um vom Kontinent auf die britischen Inseln zu gelangen.
Die feine Spitze aus Calais gilt in ganz Frankreich und weltweit als die Schönste. 
  Musée des Beaux Arts et de la Dentelle  (25 rue Richelieu), das Museum gibt einen Überblick über die Geschichte der Spitze in Calais und über Mode. Außerdem werden Ausstellungen zu Skulpturen des 19. und 20. Jahrhundert gezeigt. 
  Belfried (Hôtel de ville Place du Soldat inconnu), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Museum des Zweiten Weltkrieges  (Parc Saint-Pierre - Boulevard Jacquard), zeigt in 21 Räumen die Geschichte der Stadt und der Region von September 1939 bis zur Befreiung auf. 
  Fort Nieulay (Avenue Roger Salengro), Festung 
  Monument des Bourgeois (Place du Soldat Inconnu), Statue im öffentlichen Garten gegenüber dem Rathaus. 

Cambrai

  Cambrai (Ortsbild), ist eine der ältesten Städte in der Region. In ihr wechseln sich Häuser im spanischen Baustil mit Häusern im flämischen Baustil ab. Heute ist Cambrai "Stadt der Kunst und Geschichte". 
  Musée municipal des Beaux-Arts (15 rue de l'épée), Gemeindemuseum der Schönen Künste mit Malerei aus den Niederlanden und Werken von Ingres, Rodin, van Dongen und anderen. 
  Belfried (), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Cathédrale Notre-Dame de Grâce  (Place Jean-Paul II),  
  Chapelle des Récollets (Rue Jean Chollet),  

Cappelle la Grande

  Carillon (),  
  Palais de l'Univers (Rue du Planétarium), Planetarium und Ausstellungen über Raum und Wissenschaft/Forschung. 

Cassel

  Cassel (Ortsbild), die Stadt liegt auf dem 176 Meter hohen Hügel Mont de Cassel, dem höchsten Punkt Flanderns. Der Ort selbst wird geprägt durch die steilen Gassen und durch alte, herrschaftliche Häuser. 
  Cassel Horizons  (20 Grand Place),  
  Kasteel Meulen (Mont Cassel), Mühle 
  Wouwenberghof (1936 route de Steenvoorde), Garten des Bauernhofes von Mont des Recollets (Gartenbesichtigung) 

Cateau-Cambrésis

  Musée Matisse (Palais Fénelon), die magische Ausstrahlung von Ausstellungsort und Sammlungen vermittelt den Besucher "frische Schönheit der Welt", so wie von Matisse beabsichtigt. Sammlungen von Matisse, Herbin und Tériade. 

Caucourt

  Ancien Moulin À Eau Du GuÉ Xvi Eme Siecle (13 rue du Moulin),  
  Chapelle Notre-Dame-de-Lourdes (),  

Caudry

  Musee Caudresien des Dentelles et Broderies (Place des Mantilles), Spitzen- und Stickereimuseum 

Cheriennes

  Jardin des Lianes (8 rue des Capucins), Garten 

Comines

  Belfried (), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Couin

  Château de Couin (11 rue principale), eine Zeitreise zurück ins Zeitalter der Aufklärung für die Dauer einer Besichtigung eines der weiträumigsten, aus dem 18. Jahrhundert stammenden Schlösser der Region, das unter dem frz. Denkmalschutz steht. Hier können Sie die damaligen Küchen, die Empfangssäle, die geradezu majestätisch anmutenden Treppen, den mehrere Hektar großen englischen Park sowie die damaligen Ställe bewundern. 

Denain

  Resistance - Museum (9 place Wilson),  

Desvres

  Maison de la Faience  (Rue Jean Macé), Fayencen-Museum 

Dieval

  Musée de l'Abeille (190 rue Monseigneur Eloi), Bienenmuseum 

Douai

  Douai (Ortsbild), ihre geografische Lage sorgte immer wieder dafür, dass die Stadt in die Konflikte zwischen Flandern und Frankreich hinein gezogen wurde. Obwohl sie sehr schnell zur Verwaltungsstadt avancierte, konnte sie sich durch den Baustil des 18. Jahrhunderts, der an den Kanälen noch präsent ist, ihren malerischen Charakter bewahren. 
  Musée de la Chartreuse (130 rue des Chartreux), das Kartäuser-Museum zeigt Skulpturen von Théophile Bra, Carpeaux, Rodin und Charles Cordier, sowie Sammlungen zu Glasmalerei, Fayencen und Goldschmiedearbeiten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. 
  Belfried (), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Musée d'Archéologie et de Sciences Naturelles (),  
  Carillon (),  

Doullens

  Belfried von Lucheux (Rue du Bourg), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Dunkerque (Dünkirchen)

  Dunkerque (Dünkirchen) (Ortsbild), ist bekannt für ihren Hafen, die Industrie und für den legendären Karneval. Aber die Heimat des Freibeuters Jean Bart ist auch ein Badeort mit netten Straßencafés auf dem berühmten Deich von Malo. 
  L.A.A.C. (Lieu d'Art et d'Action Contemporaine) (Jardin des Sculptures), inmitten eines Skulpturenparks, liegt das L.A.A.C - Zentrum für zeitgenössische Kunst und Aktionen, ein weißer Keramikarchitekturbau. Hier wird Kunst der 50er bis 80er Jahre gezeigt, wie von ANdy Warhol, Pierre Soulages, César und Karel Appel, Niki de Saint-Phalle und vielen anderen Künstlern. 
  Musée Portuaire  (9 quai de la Citadelle), Hafenmuseum mit diverses Schiffen 
  Musée Aquariophile (45 avenue du casino), Museum über die See- und Meereswelt mit zahlreichen Aquarien. 
  Musée des Beaux-Arts (Place du Général de Gaulle), im Museum der Schönen Künste sind vier Sammlungen zu sehen: Malerei des 16. bis 20. Jahrhunderts aus Flandern, Frankreich, Italien und aus den Niederlanden. Ferner Abteilungen für Heimatgeschichte und für Naturgeschichte. 
  Belfried der Kirche Saint Eloi (Rue de l'amiral Ronarc'h), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Memorial de Souvenir (Rue des Chantiers de France), dieses Museum präsentiert den geschichtlichen Ablauf der Schlacht von Dunkerque (Dünkirchen) und vollständigen Zerstörung des Hafens, sowie die Operation Dynamo im Mai/Juni 1940, die darin bestand, die unter Artilleriebeschuss und der deutschen Kriegsaviation stehenden 350000 französischen und englischen Soldaten innerhalb von 9 Tagen nach England zu evakuieren. 
  Fonds Régional d'Art Contemporain Nord-Pas de Calais  (930 avenue de Rosendael), zeitgenössisches Kunstzentrum. 
  Belfried (), der Belfried des Rathauses wurde im Jahre 1901 vom französischen Präsidenten Emile Loubet und dem Zar Nicolas II eingeweiht. Diese Mischung aus rotem Ziegelstein und Steinen im flämischen Renaissance - Stil wurde von Louis-Marie Cordonnier erbaut und von dessen Sohn nach dem Zweiten Weltkrieg restauriert. 
  Bateau-feu Sandettie  (9 quai de la Citadelle),  
  Chapelle Notre-Dame-des-Dunes (Place de la petite chapelle),  

Eperlecques

  Le Blockhaus d'Éperlecques  (Rue des Sarts), der Bunker steht am Waldrand und bedeckt eine hektargroße Fläche und ist 22 m hoch. Er gehörte zum gigantischen Projekt einer Abschussrampe für die V2-Rakete, der so genannten Vergeltungswaffe der Deutschen. 

Escalles

  Maison du Transmanche (Mont d'Hubert), zahlreiche Themen und Geschichte zum Thema Ärmelkanal. 

Esnes

  Château d'Esnes (7 rue de la Marlière),  

Esquelbecq

  Château d’Esquelbecq (Place Alphonse Bergerot),  

Esquerdes

  La Maison du Papier (Rue Bernard Chochoy), traditionelle Herstellung von Papierteig 

Étaples-sur-Mer

  Étaples-sur-Mer (Ortsbild), eine 2000 Jahre alte, allumfassende Verbundenheit mit dem Meer und die außergewöhnliche Lage in der Canche-Bucht haben den Charakter der Fischerstadt entscheidend geprägt. Ihr Leben richtet sich nach den Gezeiten. 
  Musée d'Histoire et d'Archéologie Quentovic (Place du Général de Gaulle), Archäologisches Museum 
  Musée de la Marine  (Boulevard de l'Impératrice), Marinemuseum 
  Calvaire des marins (Sur le port),  
  Chapelle de Notre Dame de La Garde (Boulevard Bigot Descelers),  
  Atelier de la Miniature (La Coderie - Boulevard Bigot Descelers), Präsentation von modellierten Skulpturen und regionale Ausstellungen. 
  Memorial Britannique (CD 940 - Route de Boulogne-sur-Mer), Britisches Memorial 
  Maréis: Centre de Découverte de la Péche en Mer  (La Coderie - Boulevard Bigot Descelers), Zentrum für Hochseeangeln 

Eth

  Château (),  

Felleries

  Musee des Bois Jolis - Ecomusée de l'avesnois  (18 rue de la Place), Schreinerei und Freilichtmuseum 

Ferrière-la-Petite

  Musée de la Faïence et de la Poterie  (Cour des potiers), Fayencen- und Keramikmuseum 

Fourmies

  Musée du Textile et de la Vie Sociale  (Place Maria Blondeau),  
  Ecomusée de l'Avesnois  (),  

Fresnicourt-le-Dolmen

  Le Chateau d'Olhain  (Olhain), das Schloss ist eine der schönsten historischen Anlagen in der Region und die mittelalterliche Burg gehört zu den am besten erhaltenen in Nordfrankreich.  Besonders sehenswert:  die Kapelle, die Kellerräume, der Wachraum und der Wachturm.

Fromelles

  Musée de Fromelles  (Rue de Verdun), nachgestellte Szenen aus dem ersten Weltkrieg, Uniformen, militärische Ausrüstungen, photografische Dokumente sowie zahlreiche auf dem Schlachtfeld von Fromelles und in der nahen Umgebung entdeckte Gegenstände werden in diesem in der zweiten Etage des Rathauses eingerichteten Museum ausgestellt. 

Fruges

  Musée Abbé Delétoille (),  

Ghyvelde

  Ferme écomusée du Bommelaers Wall (20 route de Furnes), Bauernhof und Freilichtmuseum 

Godewaersvelde

  Abbaye du Mont des Cats - Centre Grimminck  (Le Mont des Cats), Abteikirche, Besucherzentrum und Souvenirladen 
  Musée de la vie frontalière  (98 rue de Callicanes), Museum des Lebens nahe der Landesgrenzen 

Grand Rullecourt

  Chateau de Grand Rullecourt (),  

Grand-Fayt

  Moulin a eau de Grand-Fayt (12 rue du moulin), Wassermühle 

Grand-Fort-Philippe

  Calvaire de Grand-Fort-Philippe (Bd Carnot),  
  La Maison de la Mer (Boulevard Carnot), Ausstellungen zum Thema "See- und Meereswelt" 
  Maison du Sauvetage (Boulevard de la République), Ausstellungen zum Thema "See- und Meereswelt" 

Grande-Synthe

  Centre d'expositions langevin (Rue Cortot),  

Gravelines

  Gravelines (Ortsbild), die kleine vom berühmten Festungsbaumeister Vauban befestigte Stadt konnte sich dank sorgfältiger Restaurierungsarbeiten ihre historischen Sehenswürdigkeiten bewahren und hat sich in einen Erholungsort gewandelt, der auch zum Flanieren einlädt. Mit seinen kleinen Freizeithafen und dem feinkörnigen Sandstrand von Petit-Fort-Philippe erfüllt dieser Urlaubsort sowohl die Erwartungen von Familien als auch die von sportlich und kulturell interessierten Gästen. 
  Musée du Dessin et de l'Estampe Originale (Château, 7 rue André Vanderghote), Museum für Zeichnungen und Briefmarken 
  Belfried (Place Charles Valentin), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Caserne D'huxelles (Rue de la tranquilité),  
  Caserne Varenne (Place de l'Esplanade),  
  Espace Tourville (Route de Calais), Vereinigung für die Rekontrktion des Schiffes "Jean Bart", Baustelle und Besichtigungen 
  Phare de petit Fort Philippe (Digue de Mer), Leuchtturm 

Guines

  Tor de l'horloge  (Rue du Château), Uhrenturm 

Harnes

  Musée Municipal d'Histoire et d'Archéologie (50 rue André Deprez), Gemeindemuseum für Geschichte und Archäologie 

Hazebrouck

  Musée Municipal, Ancien Couvent des Augustins (Place Georges Degroote), Gemeindemuseum, ehemaliges Augustinerkloster 

Helfaut

  LA COUPOLE : centre d'Histoire et de Mémoire  (Départementale 210 - Rue du Mont à Car), historisches Zentrum 

Hesdin

  Belfried (), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Hestrud

  Café-Musée de la Douane et des Frontières (),  

Houplin-Ancoisne

  Mosaic, Le jardin des cultures (Parc de la Deûle), acht angelegte Gärten sieht man im Park an der Deûle. Die acht Gärten erzählen die Geschichte von Frauen und Männer, die sich im Großraum Lille niedergelassen haben. 

Landrethun-le-Nord

  Base V3 de Mimoyecques  (Rue de la forteresse), V3 - Abschussanlage 

Le Portel

  Fort d'alprech & Fort de l'heurt (), Festungen 
  Le Maison du patrimoine (), Haus des Kulturerbes 

Le Quesnoy

  Fortifications Vauban (), diese Festungsanlage gehört zu den am besten erhaltenen in Frankreich.  Besonders sehenswert:  Hornwerk und Bastion Vert.
  Beffroi et Carillon (Hôtel de Ville),  

Le Touquet-Paris-Plage

  Le Touquet-Paris-Plage (Ortsbild), der bekannte Badeort an der Côte d'Opale ist vom Rhythmus der Jahreszeiten geprägt. In dem zwischen Meer und Wald gelegenen Urlaubsparadies kommt keine Ihrer Vorlieben zu kurz. Naturerlebnisse, sportliche Aktivitäten, Kunst und Lebensart können Sie hier in erlesenem Rahmen genießen. 
  Musée du Touquet (Avenue du golf - Villa Way Side), Museum 

Les Rues-Des-Vignes

  Abbaye de Vaucelles  (Hameau de Vaucelles), Abteikirche 
  Archéo'Site (62 rue Haute), archäologischer Standort 

Lewarde

  Centre historique minier de Lewarde  (Fosse Delloye), das historische Bergbauzentrum wurde auf einem ehemaligen 8 ha großen Grubengelände errichtet und ist das größte Bergbaumuseum Frankreichs. Während der Besichtigung sieht man u.a. den Duschraum, den Lampenraum, die Bergwerksbahn und einen 450 m langen Stollen, dessen Ende zeigt, wo die Kohle abgebaut wurde. 

Lille

  Lille (Ortsbild), Stadt der Kunst und Geschichte. Als kulturelles Zentrum Nordfrankreichs kann sich Lille mit zahlreichen Museen brüsten, allen voran das Musée des Beaux-Arts. Abseits der architektonisch erhabenen Räumlichkeiten dieser Gebäude findet sich Kunst auch entlang der fussgängerfreundlichen, mit Kopfsteinpflaster ausgelegten Straßen in den vielen Galerien und Boutiquen, die über ganz Lille verstreut sind. 
  Palais des Beaux-Arts  (Place de la République), das Museum für Schönen Künste ist das zweitgrößte in Frankreich und kommt damit gleich nach dem Louvre. Die Sammlungen sind nach Abteilungen gegliedert: Stadt-Modelle, französische Skulpturen, Mittelalter und Renaissance ... 
  Muséum d'histoire naturelle d’ethnologie et industriel (19 rue de Bruxelles), naturgeschichtliches und geologisches Museum mit zahlreichen Ausstellungen. 
  Musée de l'Hospice Comtesse (32 rue de la Monnaie), zeigt Sammlungen flämischer und holländischer Malerei, Kunstgegenstände und flämische Möbel sowie eine Sammlung von Musikinstrumenten. 
  Belfried (Place Roger Salengro), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 
  Fondation et Maison Natale Charles de Gaulle  (9 rue Princesse), das Geburtshaus von Charles de Gaulle ist heute ein Ort der Erinnerung und ein Kulturzentrum. Es soll unter den französischen Museen, die das Leben des Generals würdigen, zu einem der bedeutendsten werden. 
  La vieille bourse (Place du Général de Gaulle), alte Börse 
  Musee des Canonniers (44 rue des Cannoniers), Museum 

Loos

  Belfried (), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Maintenay

  Moulin de Maintenay (25 rue du Moulin), Mühle 

Marcq-En-Baroeul

  Chapelle du Lazaro (Rue du Lazaro),  

Maroilles

  Abbaye de Maroilles (),  
  Le jardin de Sylvie Fontaine  (12 place verte), Garten 

Marquette-lez-Lille

  Centre Historique des Transports  (), historisches Transportzentrum 

Maubeuge

  Fort de Leveau (Route de Mairieux - Feignies), Festung 

Montreuil

  La Citadelle et les Remparts (Esplanade de la Citadelle), Zitadelle, Wälle und Gräben 

Neuvill-Saint-Vaast

  Musee de la Targette (48 route Nationale), Kriegsmuseum 

Noordpeene

  Maison de la Bataille  (200 rue de la Mairie), Museum 

Nœux-les-Mines

  Musee de la Mine (Avenue Guillon), Minenmuseum 

Oignies

  Centre de la Mine et du Chemin de Fer (Rue Emile Zola),  

Orchies

  La maison de la chicoree  (25 rue Jules Roch), Haus der Zichorien 

Potelle

  Château (),  

Rieulay

  La Maison du Terril (42 bis rue Suzanne Lanoy), Empfangsstätte und Ausstellungen über das nahe gelegene Naturschutzgebiet 

Rinxent

  Maison du Marbre et de la geologie (71 bis rue Henri Barbusse), Marmor- und Geologiemuseum 

Roubaix

  Roubaix (Ortsbild), aus der im 19. Jahrhundert errichteten Industrie-Imperiums hat Roubaix sein einzigartiges und außergewöhnliches, bauhistorisches Erbe bewahrt: Industriegebäude mit Zinnen, Türmchen und Bergfrieden, die Häuser der Handwerksmeister in neoklassischer oder barocker Ausschmückung und die heute wieder hergerichteten, typischen Innenhöfe der Region. 
  Musée d'Art et d'Industrie  (23 rue l'Espérance), Museum für Kunst und Gewerbe (offiziell La Piscine-Musée d'Art et d'Industrie André Diligent) ist ein in ein Museum umgebautes Schwimmbad aus den 1920er Jahren. Die Dauerausstellung präsentiert Kunstwerke lokaler Künstler und Ausstellungsstücke aus der industriellen Geschichte der Stadt. In einem Nebenflügel werden gelegentlich kleine Sonderausstellungen organisiert, die Kunstobjekte aus der ganzen Welt beherbergen wie u. a. von Pablo Picasso. 
  Manufacture des Flandres Musée du Jacquard (25 rue de la Prudence), ehemalige flämische Manufaktur und Jacquard-Museum 

Rue

  Belfried (10, Place Anatole Gosselin), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Sains du Nord

  Maison du bocage - Écomusée de l'Avesnois  (35 rue Jeab-Baptiste Lebas), Bocage - Museum, Freilichtmuseum 

Saint-Amand-les-Eaux

  Tour Abbatiale - Musée (Grand'Place), Turm der Abteikirche, Museum und Glockenspiel 

Saint-Hilaire-sur-Helpe

  Château de Coutant (Coutant),  

Saint-Jans-Cappel

  Musee Marguerite Yourcebar (55 rue Marguerite Yourcenar), Museum 

Saint-Omer

  Saint-Omer (Ortsbild), nach einer glanzvollen Zeit im Mittelalter wurde Saint-Omer 1678 Frankreich zugesprochen und von Vauban mit mächtigen Befestigungsanlagen umgeben. Die große architektonische Vielfalt, die Bürgerhäuser und Fassaden aus dem 18. Jahrhundert versetzen die Liebhaber alter Architektur ins Träumen und verleihen der Stadt einen friedlichen Charme. 
  Musée de l'Hôtel Sandelin  (14 rue Carnot), die Sammlungen des Museums untergliedern sich in die Bereiche Geschichte, Schöne Künste und Keramik. 
  Musée Henri Dupuis (Rue Henri Dupuis),  
  Cathédrale Notre-Dame (Enclos Notre-Dame), Kathedrale 
  Chappelle de l'Ancien Collège des Jésuites (22 rue du Lycée),  

Saint-Riquier

  Belfried (), einer der 23 zur Besichtigung freigegebenen Glocken- und Uhrentürme, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. 

Sars-Poteries

  Musée-Atelier du Verre (1 rue de Général de Gaulle), Museum - Glasbläserei 
  Moulin a eau delmotte (Le Moulin - 13 route de Dimont), Wassermühle 

Seclin

  Fort de Seclin (Chemin du fort), in dem Fort ist eine von Frankreichs schönsten Sammlungen mit militärisch genutzten Pferdefuhrwerken untergebracht. Zu sehen sind originale Artillerie-Gespanne, die wichtigsten Kanonentypen, Stiche von bekannten Militärmalern, eine Sammlung mit Uniformen und Waffen, eine Sattlerei, wie sie in der Zeit von 1870 bis 1918 typische war, sowie ein Renault-Panzer des Typs FT17. 
  Carillon, Hospice, Collegiale (9 boulevard Hentgès),  

Souchez

  Centre Européen de la Paix (Route départementale 937), das europäisches Friedenszentrum und das dazugehörige Museum wurden zur Ehrung der während des Ersten Weltkrieg geopferten Menschenleben errichtet. 

Steenwerck

  Chapelles De Steenwerck (),  
  Musee de la vie rurale (49 rue du musée), Museum des ländlichen Lebens 

Tourcoing

  Tourcoing (Ortsbild), mit seinen vielen Traditionen und seiner industriellen Vergangenheit ist Tourcoing heute nicht nur zu einen Zentrum für Wirtschaft sondern auch für Kunst und Kultur geworden. 
  Musée des Beaux-Arts (2 rue Paul Doumer), das Museum der Schönen Künste konzentriert auf Kunstobjekte aus dem 17. Jahrhundert und auf zeitgenössische Kunst und Grafiken. 
  Relooking (), ein 15000 m² großes Einkaufszentrum mit unzähligen Ladengeschäften, Boutiquen und ein großer Wassersportbereich. 
  Centre d'Histoire Locale (11 bis place Charles et Albert Roussel),  
  Le Fresnoy, Studio national des arts contemorains (22 rue du Fresnoy), zeitgenössische Kunst 
  Musee du 5 Juni 1944 "Message Verlaine" (4 bis rue avenue de la Marne), Kriegsmuseum 

Trelon

  Atelier - Musée du Verre Écomusée de l'Avesnois  (Rue Clavon), Werkstatt, Glasmuseum, Freilichtmuseum 

Valenciennes

  Valenciennes (Ortsbild), als ehemalige Hauptstadt der Grafschaft Hainaut war Valenciennes Geburtsort zahlreicher Künstler, wie z.B. von Carpeaux oder Wattenau. Aber die häufig als "Athen des Nordens" bezeichnete Stadt ist durchaus in der Lage, sich mit der Universität, dem Infoangebot für die Bürger der Stadt im Internet und dem Technologiezentrum auf die Kultur des dritten jahrtausends einzustellen. 
  Musée des Beaux-Arts (Boulevard Watteau), das Museum der Schönen Künste bietet eine reichhaltige Sammlung an gallo-romanischer Archäologie, flämischer Malerei und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. 
  Bibliothèque (2 rue Ferrand), Bibliothek 

Villeneuve d'Ascq

  Musée d'Art Moderne  (1 allée de musée), Museum der Modernen Kunst 
  Forum des Sciences - Centre François Mitterrand  (1 place de l'Hôtel de Ville), Besuchern jeden Alters bietet das Forum der Wissenschaft Einsichten in das faszinierende Universum aus Wissenschaft und Technik, angefangen bei der Entdeckung des nächtlichen Sternenhimmels im Planetarium bis hin zum Besuch verschiedener Ausstellungen. 
  Musée de plein air (Freiluftmuseum) (143 rue Colbert), auf einer fast 10 ha großen Fläche kann man eine eindrucksvolle Sammlung von authentischen Gebäuden entdecken, die die verschiedenen ländlichen Regionen in der Vergangenheit schmückten, sowie Gärten und zu regionalen Rassen gehörende Haustiere. 
  Asnapio - Parc Archéologique  (Rue Carpeaux), archäologischer Park 
  Château de Flers (Chemin du Chat Botté),  
  Musée des Moulins (Rue Albert Samain), Mühlenmuseum 
  Musee du Terroir (12 carrière Delporte), Museum 

Vimy

  Mémorial Canadien (), die kanadische Gedenkstätte ist Hauptstätte zum Gedenken der Opfer der jungen kanadischen Nation während der Ersten Weltkrieges. Die Namen der 11285 Kanadier, die in Frankreich zwischen 1914 und 1918 gefallen sind, wurden auf die Mauern des Denkmals graviert. 90 Skulpturen, die als Symbole für Opfer, Trauer und die universellen Werte (Gerechtigkeit, Frieden, Wahrheit) stehen, schmücken das Monument. 

Wallers

  Carreau de fosse de Wallers (Rue Croy), Minenzenntrum 

Wambrechies

  Musee de la Poupee et du jouet ancien  (Château de Robersart), Puppen- und Spielzeugmuseum 

Watten

  Le moulin de la Montagne "A.V.W.R." (Place Roger Vandenbergue), Mühle 

Wattrelos

  Musee des arts et traditions populaires (96 rue Francois Mériaux), Museum der Traditionen 

Wimereux

  Wimereux (Ortsbild), ist ein typischer Familienurlaubsort der Côte d'Opale, der sich den Charme eines traditionellen Badeortes bewahren konnte. Die Villen im Baustil des beginnenden 20. Jahrhunderts sind gut erhalten. Der überaus dynamische Ort bietet vielfältige Aktivitäten und Unterhaltungsmöglichkeiten, so dass für Besucher jeden Alters und jeder Interessenlage etwas dabei ist. 
  Fort de la Crèche (Landstrasse 96), Festung 

Wimille

  Colonne de la Grande Armee (Avenue de la Colonne), Denkmal zu Ehren von Napoleon 

Wisques

  Abbaye Saint-Paul  (50 rue de l'école), Abteikirche 

Wissant

  Wissant (Ortsbild), hat sich den typischen Charakter eines Fischerdorfes bewahrt. Man ist stolz auf die Flotte der traditionellen Flobart-Boote, die jedes Jahr im August mit einem Fest gewürdigt werden. Gleichzeitig ist Wissant ein einladender Badeort, der alle Vorzüge des Strandlebens und zahlreicher sportlicher Aktivitäten bietet. 
  Moulin et musee du Moulin (Rue Arlette Davids), Mühle und Mühlenmuseum 

Wizernes-Helfaut

  La Coupole (in der Nähe von Saint-Omer), die imposante 1943 erbaute, unterirdische Rampe für v2-Raketen ist heute ein Zentrum für Geschichte und Erinnerung. Das Zentrum mit mit modernsten technischen und audiovisuellen Mitteln ausgestattet. 

Wormhout

  Musee de Folklore Flamand Jeanne Devos (17 rue de l'eglise), Museum der flämischen Folklore 
  Chapelles Wormhoutoises (),  


Roubaix, Beckenbereich des Musée d'art et d'industrie
(© Nicolas von Kospoth (Triggerhappy), de.wikipedia.org)

 

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