Bulgarien - Sehenswürdigkeiten/Attraktionen — Hotels/Übernachten
Arbanassi
Arbanassi
Balkan-Gebirge

Das zentrale Balkangebirge
© Martyr, de.wikipedia.org
Balkangebirge
Vom Nordwesten bis zum Schwarzen Meer teilt das Massiv des Balkan-Gebirges (Stara Plania) Bulgarien in zwei fast gleich grosse Hälften und bildet eine Wetter- und Wasserscheide zwischen dem Norden und dem Süden des Landes. Stara Plania besteht aus einem westelichen, mittleren und östlichen Gebirgsteil.
Der westliche Teil erstreckt sich von Vruschka Tschuka bis zum Zlatischki-Bergpass. Das Panorama hier wird durch die zahlreichen mächtigen Berge und tiefen Flusstäler geprägt. Einen Höhepunkt bildet die Schlucht des Iskar-Durchbruchs und das Natur-Phänomen – die Felsriffen Vratzata.
Der mittlere Gebirgsteil reicht vom Zlatischki- bis zum Vratnik-Bergpass. Der Nationalpark Zentral-Balkan beherrscht ein Riesenstück aus seinem Territorium. Der alpine Charakter von diesem Gebirgsteil, sowie das dicht ausgebaute Netz von Berghütten und Wanderwegen machen ihn so populär bei den Naturliebhabern. Der höchste Wasserfall des Landes (Rajsko Pruskalo) liegt unweit des Städtchens Kalofer.
Der östliche Teil erstreckt sich vom Bergpass Vratnik bis zum Kap Emine an der Schwarzmeerküste. Die berühmteste Sehenswürdgkeit der Natur hier wird von den sogenannten Blauen Steinen (Sinite Kamani) in der Nähe von Sliven gebildet. Der Naturraum der majestätischen Porphyr-Felsen ist zum Naturpark erklärt worden und beherbergt Museumsdörfer wie Sheravna und Kotel.

Belogradtschik
© TodorBozhinov, en.wikipedia.org
Belogradtschik
Noch westlich der kleinen Ortschaft zeichnen sich bizarre Felsgebilde wie riesige Gestalten in einem Schattentheater vor dem klaren Himmel ab. Inmitten der Felsenwelt etwa 2 km oberhalb des Zentrums befindet sich die alte Festung Kaleto, die ursprünglich von den Römern errichtet und im Laufe der Geschichte von byzantinischen, bulgarischen und osmanischen Herrschern übernommen und umgestaltet wurde.

Teteven Historical Museum
© Vassia Atanassova, en.wikipedia.org

Trjawna
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Trjawna
Die Altstadt ist ein Gesamtkunstwerk aus kopfsteingepflasterten Gassen, blumengeschmückten Häusern und Höfen, alten Brunnen und malerischen Brückchen. Unzählige Maler- und Holzschnitzer der Wiedergeburtszeit haben die verschiedenen oft blumenreichen Dekors erarbeitet, die nun Häuser, Kirche und Plätze zieren.

Trojan
© Nenko Lazarov, de.wikipedia.org
Trojan
Der Ort liegt an den Ufern des Flusses Beli Ossam und rühmt sich reicher Folklore und Geschichte. Die Arbeiten der Töpfer und Kunstschmiede aus Trojan sind – ebenso wie der Trojanschnaps – im ganzen Lande willkommen. Die Stadt ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge zum Trojan-Kloster.

Altstadt von Weliko Tarnowo
© Erik Meitner, de.wikipedia.org
Weliko Tarnowo
Wegen der besonderen Lage am felsigen Steilufer und im Hinterland des Jantraflusses, wegen der historischen Traditionen und der Architekturdenkmäler ist Weliko Tarnowo auch ein bevorzugtes Touristenziel. Während die heutige Bebauung der Altstadt mit ihren Einfamilien- und Reihenhäusern vornehmlich aus der Zeit der Bulgarischen Wiedergeburt stammt, trifft man vor allem in den Außenbezirken modernere Gebäude.
Batschkovokloster
Batschkovokloster
Grabmal von Kasaniak
Grabmal von Kasaniak
Iwanowo

Decke Naos
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Felskirchen von Iwanowo
Die FelsenkirchenIvanwo gehören zum grossen Klosterkomplex Sveti Archangel Michail, einem der grössten bulgarischen geistigen und literarischen Zentren in der zeit des Mittelalters. Es ist im Zeitraum vom 11. bis zum 14. Jh. in der Zeit des Zweiten Bulgarischen Reiches von Mönchen-Einsiedlern gegründet. Dutzende von Mönchszellen, Felsenkirchen und Kapellen sowie einzigartige im Stil der Malerei von Tarnovo und Konstantinopel aus dem 14. jh. gehaltene Wandmalereien haben die Wandlungen der Geschichte überdauert und existieren heute noch.
Kasanlak

Darstellung im Thrakergrab
©
Thrakergrab von Kasanlak
Das Thrakische Kuppelgrabmal von Kasanlak ist ein bedeutender Beweis für den Beitrag der Thraker zu der Kulturschatzkammer der Welt. Es ist das älteste Grabmal und das einzige in Europa mit gut erhaltenen Wandmalereien. Ein Gang, dessen Wände mit Fresken mit Kampfszene verziert ist, führt in die runde, überkuppelte Grabkammer.
Kirche von Bojana
Kirche von Bojana
Madara

Reiter von Madara
©
Reiter von Madara
Der Reiter von Madara ist das einzige Felsenrelief in Europa aus der zeit des frühen Mittelalters. Dieses Monument datiert aus dem 8. bis 9. Jh. Es wurde in einem senkrechten Felsen auf einer Höhe von 23 m gemeisselt. Das Relief stellt einen Reiter in Lebensgröße dar, dem ein Hund folgt. Ein sterbender Löwe, durchbohrt mit der Lanze des reiters, liegt vor den Füßen des Pferdes.
Melnik
Melnik
Nessebar
Nessebar
Pirin-Gebirge

Kordopulow-Haus
© Ralik, de.wikipedia.org
Melnik
Gelegen an dem südwestlichen Fuss des Pirin-Gebirges, kann Melnik als die Stadt des Weins und der Sandsteinpyramiden bezeichnet werden. Der schwere einheimische Rotwein, die aus Stein gebeuten Festungshäuser und die schöne Natur der Umgebung verleihen dem Ort seine grosse Popularität. Das Klima hier ist stark mediterran beeinflusst, und selbst im Winter ist Melnik ein gastfreundlicher Ort. Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Melnik sind die Ruinen des Nikolaus-Klosters, der Festung von Alexij Slav, die römische Brücke und manche Kirchen aus der Zeit des Hochmittelalters. Unweit von Melnik befindet sich das malerische Roshen-Kloster.

Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit
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Bansko
Bansko hat sich in den letzten Jahren zu einem der grössten und berühmtesten Skigebieten Bulgariens verwandelt. Die Konditionen zum Skilaufen in Bansko sind hervorragend. Das Skigebiet verfügt u.a. über 14 Skipisten mit einer Gessamtlänge von 65 km, einen neuen Snowboard-Park und Heli-Ski-Service. Bansko bildet eine einmlige Kombination aus der unberührten Naturschönheit des Pirin-Gebirges und der warmen Gastfreundschaft eines Städtchens aus der Wiedergeburtszeit.

Sinanitsa Peak
© Zozakral, en.wikipedia.org
Pirin Gebirge
Das Pirin-Gebirge erhebt sich zwischen den Tälern der Flüsse Struma und Mesta. Die riesigen Marmor- und Granitfelsen verleihen dem zweithöchsten Gebirge Bulgariens seinen alpinen Charakter. Im Gebirge gibt es mehr als 170 Seen, die meist in den Trogtälern zwischen den mächtigen Felszacken liegen und als die märchenhaften Augen des Gebirges bezeichnet werden. Der Nationalpark Pirin umfasst den nördlichen Teil des Gebirges und ist mit seiner einmaligen Schönheit bekannt. Der Park ist wegen seiner bemerkenswerten biologischen Vielfalt in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen.
Piringebirge
Piringebirge
Plovdiv
Plovdiv
Plowdiw

Römisches Stadion
© Eva Popp, en.wikipedia.org
Plowdiw
Die Stadt liegt in der Thrakischen Ebene an beiden Ufern der Mariza am Fuß der Rhodopen und ist die zweitgrößte Stadt Bulgariens. Mit ihrer achttausendjährigen Geschichte zählt sie zu den ältesten Städten Europas. Über Plowdiw verlaufen Luft- und Land-Transportwege mit internationaler Bedeutung
Übernachten / Hotels Plowdiw:
Das Boris Palace ist ein luxuriös ausgestattetes Boutique-Hotel im Herzen der Altstadt von Plovdiv in der Nähe des Amphitheaters und dem römischen Stadion.

Antikes Theater
© CdaMVvWgS, en.wikipedia.org
Antikes Theater
Das antike Theater ist einer der beeindruckendsten Bauten aus römischer Zeit. Zufällig bei Bauarbeiten entdeckt, wurde das Theater zehn Jahre lang freigeschaufelt: Eine 15 Meter dicke Erdschicht musste entfernt werden. Die 7.000 Zuschauerplätze sind in zwei Ränge mit jeweils 14 Reihen unterteilt. Auf die Bänke jedes Sektors wurden die Namen der Stadtteile geritzt, so dass jeder Besucher nach seinem jeweiligen Wohnsitz Platz nehmen sollte.

Archäologisches Museum
© Klearchos Kapoutsis, en.wikipedia.org
Archäologisches Museum Plowdiw
Das Museum beherbergt Exponate aus der prähistorischen Zeit, aus der Zeit der Thraker, antiken Griechen, Römer; aus dem Mittelalter, islamische Kunst, aus der Zeit der bulgarischen Wiedergeburt und eine reiche numismatische Kollektion. Das wohl berühmteste Exponat des Museums ist der goldene Schatz aus Panagjurischte. Der Schatz besteht aus 9 goldenen Behältern mit einem Gewicht von insgesamt 6,1 Kilogramm. Er war im Besitz eines unbekannten thrakischen Herrschers vom Stamm der Odrysen, der Ende des 4. und Anfang des 3. Jahrhunderts v. Chr. regierte. Das Gold wurde 1949 in der Nähe von der Stadt Panagjurischte entdeckt.

Altstadt
© Mopkob, en.wikipedia.org
Häuser in der Altstadt
Die Häuser im historischen Stadtzentrum stammen größtenteils aus der Ära der Nationalen Wiedergeburt. die wenigen wirklich im Original erhaltenen Gebäude geben eine gute Vorstellung von der bulgarischen Baukunst, sie gehören deshalb mit Recht zu den Baudenkmälern. Sie besitzen eine typische Fassade, sind innen reich verziert und geben mit ihrer Behaglichkeit den damaligen Familiengeist wieder.

Römisches Stadion
© Eva Popp, en.wikipedia.org
Römisches Stadion
Das römische Stadion liegt unter einer der Einkaufsstraßen der Stadt, nur wenige Meter von der Moschee entfernt. Es wurde zwischen den Hügeln von Sahat Tepé und Teksim Tepé gebaut. Das Stadion hat eine Hufeisenform, eine Länge von 180 Metern und bemerkenswerte 30.000 Zuschauerplätze. Das Stadion ist teilweise freigelegt und von der Straße aus einsehbar; es ist jedoch zu Zeit nicht für Besucher zugänglich.
Reiter von Madara
Reiter von Madara
Rhodopen-Gebirge

Innenhof vom Batschkowo Kloster
© Reneman, de.wikipedia.org
Kloster Batschkowo
Das Batschkowo-Kloster ist das zweigrösste und -wichtigste in ganz Bulgarien. Ältester erhaltener Bau aus der Gründerzeit (1083) ist das Ossuarium. Inmiiten des rekonstruierten Wiedergeburtsensembles mit seinen hohen Mauern, kopfsteingepflasterten Höfen und zweistöckigen Galerien befindet sich die Kreuzkuppelkirche Sveta Bogoroditzka – der Katholikon des Klosters. Diese prächtig ausgemalte Kirche beherbergt die wundertätige, aus Georgien stammende Ikone der Hl. Gottesgebärerin. Sehenswert sind auch die Wandmalereien im Refektorium des Klosters, die zu den besten religiösen Kunstwerken Bulgariens zählen.

Pamporowo
© Dave Usher, de.wikipedia.org
Pamporowo
Pamporowo (Pamporovo) liegt im Herzen des Rhodopen-Gebirges, am Fusse des mit einem Fernsehturm einschliesslich Aussichtscafe bestückten Sneshanka-Gipfels. Auf Grund des Hervorragenden Klimas, der gerantierten 120 sonnigen Tage Skisaison und der Schneedecke von gut 150 cm ist der Ort ein international bekanntes Skizentrum.

Vacha dam
© Klearchos Kapoutsis, en.wikipedia.org
Rhodopen Gebirge
Wild und unberührt ist die Heimat des Orpheus, ein wogendes Meer von bewaldeten Höhenzügen mit einer einmaligen Vielfalt an Flora und Fauna. Mit Ausnahme mancher Wintersportorte sind die Rhodopen touristisch noch kaum erschlossen, eine Reise hierhin ist immer noch ein kleines Abenteuer. Die Rhodopen sind aus einem westlichen und einem östlichen Gebirgsteil gebildet. Der westliche Teil ist mit dichtem Kiedernwald bewachsen – dem grössten der Balkanhalbinsel. Die meist besuchten Orte in diesem Gebirge sind die sogenannten Wunderbrücken, die Klüfte von Trigrad und Bujnovo, die Teufelskehle, die Höhlen Jagodina und Sneshanka, die Dörfer Kovatschevitza und Schiroka Luka. Der östliche Teil des Gebirges ist wegen seiner reichen biologischen Vielfalt sehr bedeutsam. In beiden Gebirgsteilen gibt es hervorragende Möglichkeiten zum Wandern.

Shiroka Laka
© Nikola Gruev, en.wikipedia.org
Shiroka Laka
Shiroko Laka (Schiroka Luka) liegt in einem malerischen Tal und ist berühmt für seine Musikschule, in der seit über 30 Jahren die bulgarische Volksmusik gelehrt wird. Die Dorfkirche muss auch unbedingt besucht werden.
Rila-Gebirge

Klosterkirche Sweta Bogorodiza
© Rusalina, de.wikipedia.org
Rila-Kloster
Das Rila-Kloster ist die wichtigste heilige Stätte Bulgariens und seit Generationen Anziehungspunkt für Pilger wie für Touristen. Als charakteristisches Beispiel für die Bulgarische Wiedergeburtszeit wurde es 1983 in die Liste das UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Zu den zahlreichen Schätzen des Klosters gehört das holtgeschnitzte Kreuz des Mönchs Rafail, das nur 81x43 cm gross ist, aber mit 104 biblischen Szenen und über 650 menschlichen Figuren versehen ist. Manche von ihnen sind kleiner als Reiskörner.

Maljowiza - beliebt bei den bulgarischen Bergsteigern
© Preslav, de.wikipedia.org
Rila Gebirge
Das Rila-Gebirge ist ein Gebirge im Südwesten Bulgariens. Der höchste Gipfel ist der Musala mit einer Höhe von 2.925 m. Rila ist das höchste Gebirge auf der Balkanhalbinsel. Das Bild des Rila-Gebirges wird durch fast immer schneebedeckte Gipfel, zackige Felsformen, tiefe Schluchten und eisige Bergseen geprägt. Im Gebirge gibt es außerdem eine Vielzahl an Mineralquellen. Die heißeste Quelle (102 °C) befindet sich in Sapareva Banya. Eingebettet in die waldbedeckten Gebirgshänge liegt das Rila-Kloster. Am Südrand des Gebirges liegen die Wintersportzentren Bansko und Raslog.

Borowez im Winter
© Svik, de.wikipedia.org
Borovetz
Borowez (Borovetz) ist der älteste Gebirgskurort Bulgariens, als Ferienort im 19. Jh. gegründet. Es liegt mitten in einem alten Kiefernwald am Fuss des Gipfels Mussala. Borowez entwickelt sich als ein modernes Skigebiet von Weltklasse, mit komfortablen Hotels, Restaurants, Diskotheken, Geschäften und einer Auswahl an Skipisten und Liften. Von Mitte Dezember bis Mitte April ist Borowez schneesicher.
Rilagebirge
Rilagebirge
Rilakloster
Rilakloster
Sofia
Sofia
Strandscha-Gebirge

Strandscha
© Evgeni Dinev, de.wikipedia.org
Sweschtari

Innenansicht des Grabes
©
Thrakergrab von Sweschtari
Das thrakisch-hellenistische Grabmal von Sweschtari wird in die erste Hälfte des 3. Jh. v. Chr. zurückdatiert. Es ist einmalig mit seiner harmonischen Kombination von Bildhauerkunst, Malerei und Architektur. Die Zentralkammer ist reich mit Steinplastik, Reliefs und Wandmalereien geschmückt. Die Blöcke der drei Wände , gestaltet als eine Kollonade, werden von 10 Karyatiden (Frauenfiguren) abgestützt.
Thrakergrab von Sveschtari
Thrakergrab von Sveschtari
Trojankloster
Trojankloster
Veliko Tarnovo
Veliko Tarnovo
Vitoscha-Gebirge

Witoscha von Sofia aus gesehen
© podoboq, de.wikipedia.org
Witoschagebirge
Sofia, die bulgarische Metropole, liegt 550 m hoch an den Nordhängen des Witoscha-Begirges, das das mächtigste Glied des Riegels von Gebirgszügen bildet, der Sofia gegen Süden und Südwesten schützt. Jahrhundertealte Wälder beherrschen das Lanschaftsbild von Witoscha. Zwei Natutreservate – Bistrischke Branischte und Torfeno Branischte – sind innerhalb seines Territoriums gegründet worden. Zu den Naturphänomenen zählen die sogenannten Steinernen Flüsse – die Moränen, die dem Landschaftsbild einen ausserirdischen Charakter verleihen. Im südlichen Gebirgsteil befindet sich die Höhle Duchlata – das längste Labyrinth Bulgariens.
Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Attraktionen finden Sie unter der Welt-Entdecker-Navigation oder unter den folgenden Links:
Bulgarien
Amtssprache:
Bulgarisch
Visum:
Frei für 90 Tage, Reisepass (6 Monate), Rückreiseticket
Impfungen:
Hepatits A empfohlen
Beste Reisezeit:
Keine spezielle Reisezeit
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