Flug - Hotel - Mietwagen Schwarzmeerküste
Die Hotelbuchung im Internet funktioniert am einfachsten über eine der Hoteldatenbanken oder -reservierungssysteme. Einen Gesamtüberblick gibt es nicht! Ebenso gibt es keine Datenbank mit den günstigsten, preiswertes oder billigsten Hotels. Man muss sich mühsam durch das Dickicht kämpfen. Aber ich habe meine virtuelle Machete gezückt, um den Betten-Dschungel zu lichten. Hier folgt meine repräsentative Übersicht über Hoteldatenbanken. Und wenn ich schon mal dabei bin den Dschungel zu lichten, kommen die Bereiche Flug und Mietwagen gleich dazu.
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Reiseführer Schwarzmeerküste
Ein umfassender Reiseführer wendet sich in erster Linie an aktiv Reisende, die auf eigene Faust kennen lernen wollen, egal ob als Wanderer, Kajakfahrer, Off-Roader, Mountainbiker, Motorrad- oder Autofahrer, Tramper oder Flug-/ Bus-/ Bahnreisender. Er bietet aber auch unternehmungslustigen Pauschalurlaubern mehr als die übliche Aufzählung von Sehenswürdigkeiten. Ein gedruckter Reiseführer Schwarzmeerküste soll auch Wissen über das Land, seine Menschen und seine vielfältigen Probleme vermitteln und damit optimal auf das, was den Reisenden unterwegs erwartet, vorbereiten.
Ferienhaus / Ferienwohnungen
Ferienhaus . Hier finden Sie Ferienhäuser und Ferienwohnungen in überwiegend von Privatvermietern oder Unterkünfte von führenden Reiseveranstaltern.
hat viele Facetten und für Urlauber viel zu bieten.
Damit Sie einen angenehmen Aufenthalt in verbringen können, stehen Ferienhäuser und Ferienwohnungen sowie Hotels für Ihren Urlaub zur Verfügung.
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NOVASOL Ferienhäuser: Ferienhausurlaub für Familie, Hund & Co. in Europa
Last Minute
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Schwarzmeerküste - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Burgas

Die Meeresbrücke und die Bucht von Burgas
© Nasomatrix, de.wikipdia.org
Strandcasino und Seebrücke
Die erste Brücke wurde 1936 neben den neuerbauten öffentlichen Strandbädern erbaut. Es handelte sich um eine Stahl-Fachwerkkonstruktion. Die Brücke war durch eine Steintreppe mit der Strandpromenade und mit dem Casino verbunden. Das Strandcasino wurde 1938 feierlich eingeweiht. Die Eröffnung war eines der wichtigsten Ereignisse im damaligen Königreich Bulgarien. In den 1980er-Jahren wurde die alte Brücke abgerissen und die alte Stahl-Holzkonstruktion durch eine Stahlbetonkonstruktion ersetzt, an dessen Ende ein Kai für kleinere touristische und Fischkutter errichtet wurde. Heute ist die Brücke eines der Wahrzeichen der Stadt. Am alten Casino endet heute einer der Hauptfußgängerstraßen in Burgas, die Uliza Aleko Bogoridi.

Kathedrale Heilige Brüder Kiril und Methodius
© Nasomatrix, de.wikipdia.org
Kathedrale Heilige Brüder Kiril und Methodius
Die Kirche ist eine dreischiffige Kreuzkuppelkirche in Ost-West-Ausrichtung. Die zentrale Apsis mit dem Altar und die reichlich geschmückte Altarwand befinden sich im östlichen Teil der Kirche. Der Naos teilt die Kirche in drei Schiffe, die jeweils von zwei Reihen mit vier Kolonen getragen werden. Über dem Hauptschiff befindet sich die zentrale und größte Kuppel, wobei sich über den zwei Seitenschiffen weitere vier kleine Kuppeln befinden. An der Westseite befindet sich der Narthex, der breiter und höher als der Zentralbau ist.

Sandskulptur im Meeresgarten
© Uroboros, de.wikipedia.org
Der Meeresgarten
Der Meeresgarten ist die grüne Lunge der Stadt. Das steile Ufer, auf dem sich der Meeresgarten entlang windet, eröffnet einen weiten Blick auf die ganze Küste. Von der Terrasse kann man die ganze Bucht sehen: Im Norden bis zum schönen Städtchen Pomorie, im Süden bis zur Stadt der Künstler – Sozopol, bis zu den östlichen Ausläufern des Strandscha-Gebirges. Im Park befinden sich das ehemalige Kasino und die im Volksmund als Sommertheater bekannte Freilichtbühne mit 2000 Plätzen, die über ein bewegliches Dach verfügt. Der Park beherbergt viele Werke von bulgarischen und internationalen Künstlern. Hier findet auch jährlich im Frühling und im Herbst die internationale Blumenausstellung Flora statt.
Das Festival der Sandskulpturen findet seit 2008 jährlich in den Monaten Juni bis Oktober statt.
Nessebar

Die byzantinische Festungsmauer
© B0rder, de.wikipedia.org
Nessebar
Die Altstadt von Nessebar ist Freilichtmuseum und komplexes Denkmal der Städtebaukunst. Mit ihren bedeutenden kultur-historischen Bauwerken und der einmaligen Lage ist die Stadt in das UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe aufgenommen und eines der 100 nationalen touristischen Objekte in Bulgarien.
Zu ihren vielen Sehenswürdigkeiten zählen die Festungsmauer zu beiden Seiten des einzigen Zugangs zur Halbinsel (sie stammt aus der frühbyzantinischen Epoche im 4. und 5. Jahrhundert und steht auf den Fundamenten der hellenistischen Stadt des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr.), die Bauten aus der Zeit der bulgarischen Wiedergeburt im 18. und 19. Jahrhundert, die Museen und die restaurierten Windmühlen.
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Der Alte Metropoliten Sitz
© Gérard Janot, de.wikipedia.org
Alte Metropolitenkirche und Basilika
Einige der ältesten Bauten sind die heute nur als Ruine erhaltene Alte Metropolitenkirche aus dem 5./6. Jahrhundert und die an der Spitze der Halbinsel sich befindliche Basilika am Meer, aus der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts. Beide Kirchen erweiterten ihr Hauptschiff durch zwei Seitenschiffe und stellen charakteristische Sakralbauten für diese Epoche dar. Die Basilika am Meer, einstige Hauptkirche des Klosters Eleusa, werde erst 1920 als Ruine ausgegraben. Sie war vermutlich im späten Mittelalter zerstört worden und dann durch ein Erdbeben im Meer versunken.

Christos Pantokrator Kirche
© Zeph, nl.wikipedia.org
Christos Pantokrator Kirche
Auch die aus dem 13./14. Jahrhundert stammende Christos Pantokrator Kirche am Hauptplatz der Altstadt, von der nur das Hauptschiff und ein großer Teil des Turms erhalten sind, ist als typische Kreuzkuppelkirche gebaut worden. Mit der Gliederung der Fassaden und den reichen Außenverzierungen gehört diese Kirche zu den Höhepunkten der mittelalterlichen bulgarischen Baukunst, die der Aliturgetos Kirche kaum nachsteht. Fast die gesamte Kirche wurde 1972 bei einer Restaurierung wiederhergestellt. Seither kann man die Schönheit der Zierkonstruktion im Mauerwerk, dessen streifenweise angeordneten Werk- und Backsteinmauerwerke durch Keramik ergänzt wird, wieder bewundern. Die optische Wirkung wird durch rote und grüne Keramikrosetten und Näpfe in den Bögen und Giebeln der Seitenfassaden verstärkt.

Typische Häuser aus der Zeit der Bulgarischen Wiedergeburt
© Chrkl, de.wikipedia.org
Häuser aus der Zeit der Bulgarischen Wiedergeburt
Nicht zuletzt weist die Stadt auch 80 Gebäude auf, die in der Zeit des bulgarischen nationalen Wiedergeburt erbaut wurden. Diese Häuser gehören zum so genannten »Schwarzmeertypos«. Dabei wurde das Untergeschoss aus dicken Steinmauern, die oberen Stockwerke aus Holz errichtet. Das Erdgeschoss diente als Lager, Weinkeller oder zum Schutz in den heißen Sommertagen. Das Obergeschoss beherbergte den Wohntrakt. Einige der besterhaltenen Häuser sind das Haus von Muskojani, das Haus von Kapitän Pawel oder das Haus von Skulew.
Warna (Varna)

Collier d'époque byzantine
© Yelkrokoyade, commons.wikimedia.org
Archäologische Museum
Sehr sehenswert ist das Archäologische Museum (ein ehemaliges Mädchen-Gymnasium) mit zahlreichen Schaustücken aus der ältesten Vergangenheit der Stadt, einem Münzkabinett und hervorragenden kunsthandwerklichen Arbeiten.

Muttergottes-Kathedrale
© Umberto, de.wikipedia.org
Muttergottes-Kathedrale
Städtischer Mittelpunkt ist die Muttergottes-Kathedrale aus dem Jahre 1896, ein monumentaler Bau mit interessanten Wandmalereien und beachtlichen Holzarbeiten im Inneren.

Die römische Therme aus dem 2. Jahrhundert
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Römische Thermen
Die römischen Thermen aus dem 2. Jahrhundert n. Chr, mit 7.000 Quadratmetern die größten der Balkanhalbinsel. Das ehemals 18 Meter hohe Mineralbad enthielt mehrere von Kuppeln überdachte Säle, die mit Marmor und Mosaikplatten ausgestattet waren.
Nördliche Schwarzmeerküste

Albena
© Boby Dimitrov, en.wikipedia.org
Albena
Albena ist eine Hotelstadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Benannt wurde die Hotelstadt nach einer literarischen Mädchenfigur des bulgarischen Schriftstellers Jordan Jowkow, sie gilt als kostspieligstes Tourismus-Projekt aus sozialistischer Zeit. Die wie ein großes Dreieck aus Straßen konzipierte Siedlung fügt sich trotz seiner Größe idyllisch in die hügelige Region des waldreichen Balata-Gebirges ein. Eröffnet im August 1969 mit zunächst neun Hotels und vier Restaurants, beherbergt Albena heute 43 Hotels mit 14.900 Betten sowie zahlreiche Restaurants und Geschäfte, unter anderem auch Basars.
Der Strand ist sieben Kilometer lang und der Sand sehr fein. Überragt wird das Tourismuszentrum vom fünfthöchsten Gebäude Bulgariens, dem Hotel Dobrudja. Das Seebad rühmt sich einer hervorragenden, allerdings stark touristischen Infrastruktur und eines reichen Freizeit- und Sportangebotes.
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Goldstrand Bulgarien
© Chlempi, de.wikipedia.org
Goldstrand
Slatni pjasazi 'Goldstrand', ist der Name eines Strandes am Schwarzen Meer, sowie der Name einer Touristenstadt am gleichnamigen Strand.
Der Goldstrand ist 3,5 km lang und ist an manchen Stellen bis zu 100 m breit. Der Name ist wahrscheinlich auf den goldschimmernden, feinkörnigen Sand zurückzuführen. Anders als beim südlicher gelegenen Sonnenstrand ist der Name des Strandes jedenfalls keine Erfindung der Tourismusindustrie, sondern war schon vor Jahrhunderten üblich.
An den Promenaden des Goldstrands reihen sich große Hotels, Supermärkte und Restaurants aneinander. Mit Ausnahme einer kleinen orthodoxen Kapelle findet sich keinerlei nicht-touristische Bebauung.
Seit einigen Jahren wird der Goldstrand auch als der 'Neue Ballermann am Balkan' bezeichnet. Im Zentrum des Goldstrandes befindet sich seit 2004 auch eine Partymeile, die größte von Bulgarien.
Am Goldstrand sind unzählige Geschäfte vorhanden, die eine Mischung aus Shops und Wochenmarkt sind.
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Blick auf Baltschik
© Boby Dimitrov, de.wikipedia.org
Baltschik
Baltschik ist eine der malerischsten Städte an der Schwarzmeerküste. Die amphitheatralische Lage der Stadt zum Meer, die engen, steilen, in Treppen aufsteigende Weißpflastergassen erinnern an die römische Epoche und an die Stadt Dionyssopolis – ein Festung und wichtiges Zentrum im mittelalterlichen Bulgarien, Vorgänger der gegenwärtigen Stadt Baltschik. In der späterer Vergangenheit war die am Meer gelegene Stadt unter rumänischer Herrschaft. Aus jener Zeit stammt der architektonische Parkkomplex 'Das Schloss' – eine ehemaltige Sommerresidenz der rumänischen Königin Maria. Im parkartigen botanischen Garten ringsherum gedeihen verschiedene exotische Pflanzenarten.
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Südliche Schwarzmeerküste

Sunny Beach
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Slantschew brjag (Sonnenstrand)
Slantschew brjag (Sonnenstrand)ist der Name des größten Badeorts Bulgariens am Schwarzen Meer. Der Badeort verfügt über mehrere 100 Restaurants sowie mindestens 200 Hotels, in denen über 45.000 Menschen untergebracht werden können. Der Strand ist 8 km lang und bis zu 100 m breit.
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Das Thrakische Grab
© Nenko Lazarov, de.wikipedia.org
Pomorie
Pomorie liegt auf einer engen Halbinsel und war im 6. Je v. Chr. als griechische Kolonie entstanden. Heute ist die Stadt ein erfolgreiches Handels- und Weinzentrum. Das Ufer ist tief, und der bekannte Heilschlamm aus dem Pomorie-See verwandelt das Meeresstädtchen in ein bekanntes und gefragtes Seebad und einen balneologischen Kurort. Zu den örtlichen Sehenswürdigkeiten gehören das Architekturschutzgebiet 'Alte Pomorie-Häuser', die thakische Kuppelgrabstätte aus dem 3.-4. Jh., die 'alten Anchialo-Salinen', einige Kirchen und ein Kloster.
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Primorsko
© Boby Dimitrov, en.wikipedia.org
Primorsko
Primorsko ist als internationales Zentrum des Jugendtourismus bekannt. Die Gesamtfläche der Strände beträgt ca. 1 km², die Hälfte davon sind von Dünen geschützt. Das Klima zeichnet sich durch einen starken Mittelmeereinfluss aus. Die Touristensaison beginnt hier im Mai und endet im Oktober. 6 km südöstlich von Primorsko befindet sich das berühmte Kap 'Iglen Nos' mit seinen fantastischen Pseudofjorden.
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Antike Bauten
© Nikolay Rainov, de.wikipedia.org
Sosopol
In Sosopol spürt man die Romanik der steilen Steigassen, der alten Häuser mit Holzverkleidung, der Kirchen und Kapellen. In der Stadt ist ein gut eingerichtetes Archäologisches Museum, mit einer reichen Sammlung von Amphoren, Steinankern und Schiffsmodellen aus der Zeit der Phönizier, Griechen und anderer antiker Völker, die die Stadt besiedelt haben. Unter den Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die beeindruckende Kirche 'Sv. Bogoroditza' (die Heilige Jungfrau Maria) aus dem 17. Jh., die unter dem UNESCO-Schutz steht.
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Die Strandpromenade in Achtopol
© Nenko Lazarov, de.wikipedia.org
Achtopol
Achtopol ist die südlichste Stadt der bulgarischen Schwarzmeerküste. Die Griechen haben sie Agathopolis, Stadt des Glücks, genannt. Das moderne Leben hat sich noch nicht dem Städtchen bemächtigt, zur Freude der Touristen herrschen in den zahlreichen, kleinen, untiefen und warmen Felsenbuchten immer noch Ruhe und Abgeschiedenheit.
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Nördliche Schwarzmeerküste

Aladscha-Kloster
© www.vacacionesbulgaria.com
Kloster Aladscha
Für die Verehrer der Geschichte und der Kultur ist auch das Aladsha-Felsenkloster interessant, das still in den Wäldern des Naturparks 'Zlatni Pjassatzi' gelegen ist. Die in den hohen senkrechten Felsen ausgemeisselten Höhlen sind von Eremiten noch im 4. Jh. genutzt worden. Im 13.-18. Jh. war hier ein Klosterkomplex. Am besten erhalten geblieben ist die Höhle, die als Kapelle genutzt wurde, in der Teile von Wandmalereien aus dem 14. Jh. aufbewahrt worden sind.
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