Albanien
Lage:
Albanien ist ein Staat in Südosteuropa. Er grenzt im Norden an Montenegro und Kosovo, im Osten an Mazedonien sowie im Süden an Griechenland. Die natürliche Westgrenze wird durch die Küsten der Adria und des Ionischen Meeres gebildet, wodurch das Land zu den Anrainerstaaten des Mittelmeers zählt.
Amtssprache:
Albanisch (Shqip)
Visum:
Frei für 30 Tage, Reisepass
Impfungen:
Hepatitis A und Typhus empfohlen
Beste Reisezeit:
April bis Oktober
Landschaft:
Albanien besitzt an der Adria und am Ionischen Meer 362 Kilometer Küstenlinie mit vielen Sand- und Kies-Stränden. Bekannte Urlaubsorte sind Durrës, Vlora, Shëngjin und Velipoja an der Adria sowie Dhërmi, Himara und Saranda am Ionischen Meer. Im Süden (Straße von Otranto) ist die albanische Küste nur 71 Kilometer von Italien entfernt. Mehr als zwei Drittel des albanischen Staatsgebiets werden von Bergland und zum Teil von Hochgebirgsregionen eingenommen. Vom Shkodrasee im Norden bis nach Vlora im Süden erstreckt sich eine zum Teil nur wenige Kilometer breite Schwemmlandebene entlang der Küste, die sich in Mittelalbanien zur großen Myzeqe-Ebene ausdehnt. An der Küste befinden sich zahlreiche Lagunen und Feuchtgebiete. Da nur die Täler, das Hügelland und Teile der Küstenebene für eine dichtere menschliche Besiedlung geeignet sind, ist in diesen Regionen die Bevölkerungsdichte relativ hoch, während andere Teile des Landes sehr spärlich bewohnt sind. Im Norden des Staates befinden sich die Albanischen Alpen, die zu den Dinariden gehören.
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Albanien - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Berat

Stadtteil Gorica
© Joonas Lytinen, de.wikipedia.org
Berat
Stadt am Fluss Osum. Besonders sehenswert: mittelalterliche Stadtbefestigung, Wohnhäuser (19. Jh.) mit 'tausend Fenstern'; Kathedrale; Blachernkirche mit Fresken (16. Jh.).
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Durres

Mosaike in der Kapelle des Amphitheaters
© Stefan Kühn, de.wikipedia.org
Durres
Hafenstadt an der Ari mit römischen Amphitheater (wertvolle Wandmosiken).
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Elbasan

Alte Stadtmauer
© Brams, de.wikipedia.org
Elbasan
Stadt südöstlich von Tirana mit römischer, später türkischer Festung, Mbretmoschee, dem ältesten erhaltenen islamischen Kultbau Albaniens, und Malereien in der Kirche Shen Kolli in Shelcan.
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Kruja

Historischer Basar
© Fingalo, de.wikipedia.org
Kruja
Kruja ist eine albanische Kleinstadt, die am Abhang der Skanderbeg-Berge hoch über der Küstenebene liegt.
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Saranda

Uferanlage und Hafen
© ZNZ, de.wikipedia.org
Saranda
Seebad mit sehenswerter frühchristlicher Basilika und einer türkischen Festung.
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Shkoder

Renovierte Ebu Bekr-Moschee
© Aktron, de.wikipedia.org
Shkoder
Stadt am Skutarisee. Besonders sehenswert: Reste der venezianischen Festung und ehemalige Kirche des Hl. Stephanos (14. Jh.).
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Tirana

Uhrturm
© MK-CH1, de.wikipedia.org
Tirana
Seit 1922 Hauptstadt Albaniens. Besonders sehenswert: Ethem Bey Moschee (19. Jh.) mit bemerkenswerten Malereien und Uhrenturm; Historisches Museum; Kunstgalerie mit albanischer Kunst nach 1945; Achäologisches und Ethnografisches Museum.
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Apollonia
Apollonia
Apollonia ist eine Ruinenstätte in Mittelalbanien nahe der Stadt Fier. Die Stadt Apollonia wurde 588 v. Chr. als dorische Kolonie von Kerkyra unter Beteiligung von Siedlern aus Korinth gegründet. Fast 1.000 Jahre war Apollonia ein wichtiges städtisches Zentrum im epirotischen Raum. Die Stadt ist nach dem Gott Apollon benannt.
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Butrint
Butrint
Das antike Buthroton bei Saranda (UNESCO-Weltkulturerbe) mit u.a griechischem Asklepeion und Nymphaion, römischem Theater, Stadtmauer mit Löwentor und ionischem Tempel (3. Jh. v. Chr.)
Butrint Monastery
Gjirokaster
Gjirokaster
Stadt im Tal des Drino. Sehenswürdigkeiten: Museumsstadt mit Häusern (18. und 19. Jh.), 1811 ausgebaute Festung byzantinischen Ursprings (13. Jh.); in der Umgebung zahlreiche Mineralquellen.
Ethnographic Museum
Gjirokaster Mosque
Lura
Lura
Der Nationalpark nördlich von Tirana besteht aus zwei Gebirgszügen, die über 2000 m hoch aufragen und zahlreiche Bergsseen umschließen.
Voskopoja
Voskopoja
Ruinenstadt bei Korca. Von den 26 Kirchenbauten (17. und 18. Jh.) blieben fünf relativ vollständig erhalten.
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