München - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels München
München Deutschland
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Übernachten / Hotels in München
Hotel Schlicker
Tal 8, Altstadt-Lehel
Direkt im Herzen Münchens, nahe dem Marienplatz und dem Viktualienmarkt, begrüßt Sie dieses charmante Traditionshotel mit gemütlichen Unterkünften und bayrischer Gastlichkeit. Freuen Sie sich auf komfortable, moderne Zimmer, die geschmackvoll eingerichtet und mit jeglichen Annehmlichkeiten wie kostenfreiem Internetanschluss ausgestattet sind (WLAN ist gegen Aufpreis verfügbar).
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Best Western ApartHotel München
Das Best Western ApartHotel München ist ein 3-Sterne-Aparthotel in einem zentralen Viertel in München, fünf Minuten zu Fuß vom wunderschönen Olympiapark und von der modernen BMW World entfernt, einem eindrucksvollen Gebäude, in dem jede Arte von Events wie etwas Konzerte und Ausstellungen stattfinden. In die Altstadt von München gelangen Sie in etwa 20 Minuten zu Fuß; daneben können Sie auch die Straßenbahn nehmen, mit der Sie innerhalb weniger Minuten zum Marienplatz oder zur wunderschönen Frauenkirche gelangen.
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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern
Burgen, Schlösser und Paläste

Das Antiquarium, eines der ältesten Renaissance-Gewölbe Europas
© Patrick Theiner, de.wikipedia.org
Residenz
war das Münchner Stadtschloss und die Residenz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Der weitläufige Palast ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands und heute eines der bedeutendsten Raumkunstmuseen Europas. Der Gebäudekomplex umfasst zehn Höfe und das Museum besteht aus 130 Schauräumen. Stilistisch stellt die über Jahrhunderte gewachsene Residenz eine Mischung aus Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus dar.
Adresse: Max-Joseph-Platz 3
Spezial- / Themenmuseum

Deutsches Museum
© Max-k muc, de.wikipedia.org
Deutsches Museum
ist mit ca. 28.000 ausgestellten Objekten aus rund 50 Bereichen der Naturwissenschaften und der Technik das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Erklärtes Ziel des Deutschen Museums ist es, dem interessierten Laien in verständlicher Weise naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse möglichst lebendig nahe zu bringen. Dazu zeigt es die geschichtliche Entwicklung der Naturwissenschaften und der Technik, sowie deren Bedeutung für die technische und die gesellschaftliche Entwicklung, anhand ausgewählter Beispiele.
Adresse: Museumsinsel 1
Bauwerke

Sommernacht
© Richard Huber, de.wikipedia.org
Altes Rathaus
bis 1874 Sitz des Stadtrates, ist ein Repräsentationsgebäude der Stadtverwaltung in München am Marienplatz. Das Alte Rathaus erfuhr in Laufe der Jahrhunderte mehrere Umgestaltungen, die dem jeweiligen Zeitgeschmack entsprangen: Im 17. Jahrhundert wurde die Fassade barockisiert, der Rathausturm erhielt eine Zwiebelkuppel. 1778/79 veränderte A. Demmel die Westfassade im Stil der Spätrenaissance, Arnold Zenetti regotisierte das Rathaus 1861 bis 1864 dann wieder im Sinne des Historismus. Der Saal Ganghofers blieb dabei immer unangetastet.
Adresse: Marienplatz 15

Feldherrnhalle
© Holger Weinandt, de.wikipedia.org
Feldherrnhalle
wurde 1841 bis 1844 durch Friedrich von Gärtner im Auftrag von König Ludwig I. nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz erbaut. Die Feldherrnhalle wurde zu Ehren des bayerischen Heeres errichtet. Glanz und Elend der bayerischen Militärgeschichte findet sich wieder in der Auswahl der Standbilder von Graf Tilly und Fürst Wrede.
Adresse: Odeonsplatz

Innenansicht des Hofbräuhauses
© Perry Wong, de.wikipedia.org
Hofbräuhaus am Platzl
ist der weltberühmter Münchner Bierpalast. Es war lange Zeit der Sitz der dazugehörigen Brauerei Hofbräu. Die Schwemme im Parterre, eine große Bierhalle, ist der bekannteste Teil des Hofbräuhauses und bietet an Holztischen Platz für rund 1000 Personen. Für Stammgäste gibt es dort Regale, in denen sie ihre Bierkrüge einschließen können. In den Obergeschossen befindet sich ein Festsaal mit einem 9 Meter hohen Gewölbe für ebenfalls etwa 1000 Personen sowie weitere Räumlichkeiten für insgesamt nochmals über 1000 Personen. Der Innenhof mit dem Löwenbrunnen dient im Sommer als Biergarten.
Adresse: Platzl 9

Innenraum Allianz Arena
© Ephesos, de.wikipedia.org
Allianz Arena
ist ein Fußballstadion im Norden von München. In der Allianz-Arena bestreiten die beiden Münchner Fußballvereine FC Bayern München und TSV 1860 München seit der Saison 2005/2006 ihre Heimspiele. Das Dach und die Fassade wurden aus 2760 ETFE-Folienkissen (Ethylen-Tetrafluorethylen) hergestellt, welche ständig mit getrockneter Luft aufgeblasen werden und einen Überdruck von 3,5 hPa aufweisen. Die Beleuchtung der Kissen kann für jedes Kissen getrennt wahlweise in Weiß, Blau oder Rot und in mehreren Helligkeitsstufen erfolgen.
Adresse: Werner-Heisenberg-Allee 25

Alte Münze
© HinricusLeo, en.wikipedia.org
Alter Hof
(früher auch Alte Veste) ist die ehemalige Kaiserresidenz Ludwigs des Bayern im Zentrum von München. Er besteht aus den Bauteilen Burgstock, Zwingerstock, Lorenzistock, Pfisterstock und Brunnenstock.
Adresse: Burgstraße 8

Bavaria und Ruhmeshalle bei Nacht
© Richard Bartz, de.wikipedia.org
Bavaria und Ruhmeshalle
Bavaria (der latinisierte Ausdruck für Bayern) ist die weibliche Symbolgestalt und weltliche Patronin Bayerns. Sie wurde im Auftrag von König Ludwig I. (1786–1868) in den Jahren 1843–1850 errichtet und steht in baulicher Einheit mit der Ruhmeshalle am Rande der Hangkante oberhalb der Theresienwiese. Die Ruhmeshalle ist eine von Leo von Klenze im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern entworfene, dreiflügelige dorische Säulenhalle auf einer alten Isarhangkante.
Adresse: Theresienhöhe 16

Bayerische Staatskanzlei (Rückseite)
© Richard Bartz, de.wikipedia.org
Bayerische Staatskanzlei
ist eine oberste Landesbehörde, die zur Unterstützung des Ministerpräsidenten und der Staatsregierung in München eingerichtet wurde. Vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg stand an der Stelle der heutigen Staatskanzlei das Bayerische Armeemuseum. Der 1982 sanierte Kuppelbau des alten Armeemuseums wurde als Zentralbau der Staatskanzlei beibehalten, die Arkaden bezog man in den Neubau der Staatskanzlei ein. Eine Besichtigung ist nur von Außen möglich.
Adresse: Franz-Josef-Strauß-Ring 1

Isartor vom Isartorplatz (2004, ohne Turmuhr)
© Stefan Beck, de.wikipedia.org
Isartor
ist das östliche Stadttor der historischen Altstadt von München und beherbergt das Valentin-Karlstadt-Musäum. Im November 2005 wurde am Hauptturm wieder eine große Uhr angebracht. Auf der Westseite läuft die Uhr (absichtlich) rückwärts, um an Valentin bzw. an Bayern zu erinnern (Willy Brandt: „In Bayern gehen die Uhren anders“). Zur Ostseite zeigt die Uhr die Münchner Ortszeit im Uhrzeigersinn.
Adresse: Tal 43

Maximilianeum vom Maxmonument gesehen
© Rufus46, de.wikipedia.org
Maximilianeum
beherbergt seit 1876 die Stiftung Maximilianeum für begabte Studenten aus der Pfalz und Bayern. Außerdem ist es Sitz des Bayerischen Landtags.
Adresse: Max-Planck-Straße 1

Das neue Rathaus
© Diliff, de.wikipedia.org
Neues Rathaus
ist Sitz des Oberbürgermeisters, des Stadtrates und Hauptsitz der Stadtverwaltung. Es wurde von 1867 bis 1909 von Georg von Hauberrisser im neugotischen Stil erbaut. Das Glockenspiel mit 43 Glocken, deren Anschlag nach Jahreszeit wechselnd von sechs verschiedene Walzen ausgelöst wird, ertönt täglich um 11, um 12 und um 17 Uhr (von November bis Februar entfällt der 17-Uhr-Termin). Das eigentliche Spielwerk befindet sich unter dem Turmhelm und ist auch individuell spielbar.
Adresse: Marienplatz 8

Innenraum des Olympiastadions
© Christian Bohr, de.wikipedia.org
Olympiastadion
ist die zentrale Sportstätte im Olympiapark und war Hauptort der Olympischen Sommerspiele 1972. Das Olympiastadion gilt als die bundesdeutsche Sportstätte, in der die meisten internationalen Sportturniere ausgetragen wurden. Hier fanden die Endspiele der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 und der Fußball-Europameisterschaft 1988 statt.
Adresse: Spiridon-Louis-Ring 21

Siegestor
© Ogmios, de.wikipedia.org
Siegestor
Ludwig I. erteilte 1840 seinem Architekten Friedrich von Gärtner den Auftrag, einen Triumphbogen nach Vorbild des Konstantinsbogens in Rom als Abschluss seiner Prachtstraße, der Ludwigstraße, zu planen. Dieser Triumphbogen soll dem Bayerischen Heere gewidmet sein und somit direkt mit der Feldherrnhalle korrespondieren, mit der seine Prachtstraße beginnt.
Adresse: Ludwigstraße
Burgen, Schlösser und Paläste

Panorama Nymphenburger Schloss vom Park
© Richard Bartz, de.wikipedia.org
Schloss Nymphenburg
gilt aufgrund seiner einzigartigen Komposition von Bauwerk und Parkanlage als eines der schönsten Schlösser weltweit. Das Schloss war lange Zeit die Sommerresidenz der Wittelsbacher und gehört heute zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.
Adresse: Eingang 1
Amalienburg
es wurde nach Plänen von François Cuvilliés d. Ä. von 1734 bis 1739 als Jagdschlösschen erbaut. Der einstöckige Rokokobau war ein Geschenk von Kurfürst Karl Albrecht an seine Frau Amalie.
Adresse: Schloss Nymphenburg, Eingang 1
Badenburg
das Schlösschen wurde von Joseph Effner von 1718 bis 1722 erbaut. Es dient dem Zweck, komfortabel ein Bad genießen zu können; eine Neuheit, die auf andere Bäder in Deutschland, Frankreich, Polen oder dem Osmanischen Reich zurückgehen dürfte.
Adresse: Schloss Nymphenburg, Eingang 1
Pagodenburg
wurde als maison de plaisance unter Leitung von Joseph Effner 1716 bis 1719 erbaut. Bereits 1767 erfolgte eine Überarbeitung durch François Cuvilliés d. Ä. in der Art des Rokoko. Das doppelgeschossige Gebäude ist ein achteckiger Bau mit vier sehr kurzen Flügeln, deren Anordnung einen kreuzförmigen, nord-südlich ausgerichteten Grundriss bildet.
Adresse: Schloss Nymphenburg, Eingang 1
Schloss Blutenburg
ist ein kleines malerisches Wasserschloss mit Schlosskapelle.
Adresse: Seldweg 15
Denkmäler

Friedensengel gesamte Anlage mit Brunnen
© Oliver Raupach, de.wikipedia.org
Friedensengel
die 38 m hohe Säule befindet sich inmitten der Prinzregentenstraße und stellt einen Engel auf einer korinthischen Säule dar. Dies ist die Nachbildung der Nike des Paionios. Der Friedensengel soll an die 25 friedlichen Jahre nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71 erinnern.
Adresse: Prinzregentenstraße

Marienstatue
© Nino Barbieri, de.wikipedia.org
Mariensäule
im Dreißigjährigen Krieg legte Kurfürst Maximilian I. das Gelübde ab, ein „gottgefälliges Werk“ errichten zu lassen, falls München und Landshut vom Krieg verschont blieben. Die Mariensäule ist von einer vergoldeten Marienstatue aus Bronze gekrönt, die vermutlich von Hubert Gerhard 1593 für das Grab Wilhelms V. geschaffen und bis 1613 für den Hochaltar der Münchner Frauenkirche verwendet wurde. An den vier Ecken der Säulenumfassung sind vier in Bronze gegossene, allegorische Darstellungen zu finden – Heldenputti im Kampf mit vier als Tiere dargestellten Menschheitsplagen. Der Löwe verkörpert den Krieg, der Basilisk – ein Fabelwesen – die Pest, ein Drache den Hunger und eine Schlange den Unglauben. Die Mariensäule galt als Mittelpunkt des Landes und alle ausgehenden Straßen hatten hier ihren metrischen Nullpunkt.
Adresse: Marienplatz
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Asamkirche
© Richard Huber, de.wikipedia.org
Asamkirche
gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der beiden Hauptvertreter des süddeutschen Spätbarocks.
Adresse: Sendlinger Straße 62

Die Frauenkirche
© Diliff, de.wikipedia.org
Frauenkirche
der Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, kurz Frauenkirche genannt, ist die Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und gilt als Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt. Der dreischiffige spätgotische Backsteinbau mit umlaufendem Kapellenkranz ist 109 m lang, 40 m breit und 37 m hoch. Die Kirche bietet etwa 20.000 stehenden Menschen Platz, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass die Stadt zur Bauzeit im ausgehenden 15. Jahrhundert nur etwa 13.000 Einwohner hatte. Der Südturm kann bestiegen werden und bietet einen einmaligen Blick auf München und die nahen Alpen.
Adresse: Frauenplatz 12

Altar und Deckengemälde
© Richard Huber, de.wikipedia.org
Sankt Peter
deren Turm im Volksmund Alter Peter genannt wird und zu Münchens Wahrzeichen zählt, ist die älteste erwähnte Pfarrkirche Münchens und vermutlich der Ursprung Münchens überhaupt. Die Aussichtsplattform auf dem „Alten Peter“ befindet sich außerhalb der Turmwächterstube in 56 Meter Höhe über Grund und ist über 306 Stufen an der Glockenstube vorbei zu erreichen. Bei Föhn kann man von dort eine Fernsicht von bis zu 100 Kilometern genießen.
Adresse: Petersplatz 1

Sarkophag von Ludwig II.
© krischnig, de.wikipedia.org
St. Michael
die katholische Jesuitenkirche St. Michael in München, ist dem Erzengel Michael geweiht und steht stilistisch am Übergang von Renaissance und Barock. Viele Bauideen wurden von „Il Gesù“, der römischen Mutterkirche der Jesuiten übernommen. So wurde die Münchner „Michaelskirche“ vorbildgebend für viele barocke Kirchen im deutschsprachigen Raum.
Adresse: Neuhauser Straße 6

Die Fassade gesehen vom Odeonsplatz
© Uwe Barghaan, de.wikipedia.org
Theatinerkirche
die Katholische Stiftskirche St. Kajetan, genannt Theatinerkirche, war Hof- und zugleich Ordenskirche des Theatinerordens. Sie ist die erste im Stil des italienischen Spätbarock erbaute Kirche nördlich der Alpen. Der Innenraum der Theatinerkirche ist reich dekoriert mit Stuck. Im Stile des Barock und Rokoko sind darin sowohl korinthische Säulenelemente mit Akanthusblättern, als auch Ornamente und religiöse Figurationen eingearbeitet.
Adresse: Theatinerstraße 22

Hochaltar Oberkirche
© Rufus46, de.wikipedia.org
Bürgersaal
seit der Weihe des Hochaltars am 13. Mai 1778 inoffiziell auch 'Bürgersaalkirche' genannt, ist der Bet- und Versammlungssaal der Marianischen Männerkongregation »Mariä Verkündigung« am Bürgersaal zu München. Er wurde 1709/10 nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi erbaut. Seit 1778 wird der Saal als Kirche genutzt.
Adresse: Neuhauser Straße 14

Heilig-Geist-Kirche
© Matthias Kern, de.wikipedia.org
Heilig-Geist-Kirche
gehört zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden Münchens. Nach dem Stadtbrand von 1327 entstand ein gotischer Bau nach Art einer bayerischen Hallenkirche mit Umgangschor und 9/16-Abschluss am Ostchor.
Adresse: Tal 77

Herz Jesu Kirche
© Bernhard J. Scheuvens, de.wikipedia.org
Herz Jesu Kirche
trotz der futuristischen und eher Kirchen untypischen Fassade des Gebäudes befindet sich darin ein Gotteshaus.
Adresse: Romanstr. 6

Vogelperspektive auf das 2009 neu eingedeckte Mosaikdach
© M-Luftbild, de.wikipedia.org
Ludwigskirche
die Katholische Pfarr- und Universitätskirche St. Ludwig, genannt Ludwigskirche, ist der erste Monumentalkirchenbau im Rundbogenstil und besitzt das zweitgrößte Altarfresko der Welt. Chorfresko Das jüngste Gericht (Peter von Cornelius, 1836-1840)
Adresse: Ludwigstraße 20
Kunstmuseum

Raumflucht im Obergeschoss
© Bernhard J. Scheuvens, de.wikipedia.org
Alte Pinakothek
stellt Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhundert aus und ist eine der bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Mehr als 800 Gemälde der mehrere tausend Bilder umfassenden Sammlung sind in den 19 Sälen und 47 Kabinetten ständig ausgestellt. Dazu kommen Wechselausstellungen.
Adresse: Barer Straße 27, Eingang: Theresienstraße
Glyptothek
bezeichnet sowohl die Sammlung antiker griechischer und römischer Skulpturen des bayerischen Staates als auch das Gebäude, in welchem diese untergebracht ist. Wichtige ausgestellte Werke sind vor allem der Barberinische Faun und die 1813 erworbenen wertvollen Giebelfiguren vom Aphaia-Tempel in Ägina, die so genannten Ägineten. Die Glyptothek besitzt Skulpturen, Mosaike und Reliefs von archaischer Zeit (ca. 650 v. Chr.) bis in die spätrömischen Zeit (ca. 550 n. Chr).
Adresse: Königsplatz 3
Neue Pinakothek
zeigt speziell Malereien und Skulpturen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die Neue Pinakothek zeigt aus ihrem Bestand von über 3.000 Gemälden und 300 Skulpturen ständig eine Auswahl von mehr als 400 Werken.
Adresse: Barer Straße 29, Eingang: Theresienstraße
Pinakothek der Moderne
beherbergt unter ihrem Dach vier voneinander unabhängige Museen, die in einer weltweit einzigartigen Konstellation verschiedene Bereiche der Kunst grenzüberschreitend vor Augen führen: die Sammlung Moderne Kunst, die Neue Sammlung (das Staatliche Museum für angewandte Kunst), das Architekturmuseum der Technischen Universität München sowie die Staatliche Graphische Sammlung.
Adresse: Barer Straße 40
Staatliche Antikensammlung
sind eine der größten Antikensammlungen in Deutschland für Griechische, Etruskische und Römische Kunst.
Adresse: Königsplatz 1
Bayrisches Nationalmuseum
beherbergt eine kunst- und kulturhistorische Sammlung von europäischem Rang. Die Ausstellungsstücke im Erdgeschoss geben einen Überblick über die bayerische und süddeutsche Kultur- und Kunstgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart, insbesondere über Plastiken. Im Obergeschoss befinden sich Fachsammlungen wie Porzellan, Elfenbeinschnitzereien, Gold- und Silberarbeiten, Uhren, Textilien, Intarsien und Glasmalereien. Im Untergeschoss werden Ausstellungsstücke aus der bäuerlichen Lebenswelt gezeigt. Besonders bekannt ist die Krippensammlung mit Exponaten aus ganz Europa.
Adresse: Prinzregentenstraße 3

Der Nordflügel des Gebäudekomplexes
© Dominik Hundhammer, de.wikipedia.org
Lenbachhaus
ist in der denkmalgeschützten Villa des „Malerfürsten“ Franz von Lenbach untergebracht. Das Museum zeigt Werke von in München arbeitenden Malern insbesondere des 18. und 19. Jahrhunderts.
Adresse: Luisenstraße 33
Villa Stuck
ist das ehemalige Wohnhaus des „Malerfürsten“ Franz von Stuck. Außer den historischen Wohn- und Atelierräumen Franz von Stucks mit einer Sammlung von Werken Franz von Stucks, ergänzt durch Objekte aus dem Bereich der Angewandten Kunst der Jahrhundertwende, zeigt das Museum Sonderausstellungen zu Themen aus dem historischen und künstlerischen Kontext Franz von Stucks sowie aus dem Bereich der Bildenden und Angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts.
Adresse: Prinzregentenstraße 60
Spezial- / Themenmuseum

BMW-Museum
© Maximilian Dörrbecker, de.wikipedia.org
BMW-Museum
behandelt die Firmengeschichte des Automobilherstellers BMW. Zur Zeit wird das Museum renoviert.
Adresse: Olympiaparkdeck am Olympiaturm
Museum Mensch und Natur
ist ein modernes Naturkundemuseum. Auf 2.500 m² wird die Entstehung des Sonnensystems, die Erdgeschichte und Entwicklung des Lebens aber auch die Anatomie und Biologie des Menschen, Ernährung und Umweltprobleme, und das Verhältnis des Menschen zur Natur dargestellt. Für Kinder gibt es die Spielerische Naturkunde.
Adresse: Schloss Nymphenburg (Nordflügel)
Valentin Musäum
ist eine Ausstellung in München, die dem Komiker Karl Valentin gewidmet ist. Zahlreiche skurrile Exponate sind zu entdecken, so auch der sprichwörtliche Nagel, an den Valentin seinen Schreinerberuf hängte, als er Komiker wurde. Legendär ist auch der pelzbesetzte Winterzahnstocher.
Adresse: Isartor, Tal 43
Deutsches Museum Verkehrszentrum
ist eine Außenstelle des Deutschen Museums in München. Es befindet sich in drei historischen, denkmalgeschützen Messehallen auf der Theresienhöhe und zeigt Exponate zum Thema Verkehr und Mobilität. Auf 12.000 Quadratmetern werden zahlreiche Fahrzeuge, unter anderem Kraftfahrzeuge, Lokomotiven, Reisezugwägen, Fahrräder und Straßenbahnen gezeigt.
Adresse: Theresienhöhe 14a
Jagd- und Fischereimuseum
ist ein Museum zur Jagd- und Fischereigeschichte. Die Sammlung zeigt ca. 500 Wildtiere, darunter einen irischen Riesenhirsch und einen Höhlenbären. Außerdem Präparate von heimischen Süßwasserfischen. Zahlreiche Jagdwaffen, Angelgeräte, prächtige Jagdschlitten und weiteres Zubehör aus verschiedenen Epochen sind zu sehen. Kuriosum ist eine Wolpertinger-Sammlung. Sonderausstellungen zu wechselnden Themen.
Adresse: Neuhauserstraße 2
Marstallmuseum
zu sehen sind Prunkschlitten, Prunkpferdewägen, Sattelzeug und Pferdegeschirr aus dem Bayern zur Zeit der Kurfürsten und Könige.
Adresse: Schloss Nymphenburg, Eingang 14
Münchner Feuerwehrmuseum
zeigt die Geschichte der Münchner Feuerwehren. In einem aufgegebenen Feuerwehrhaus und einem Teil des Kellers sind etwa 6.000 Exponate ausgestellt, darunter eine Luftschutzkeller-Nachbildung, ein Nachbau eines Turmstüberls, das Steinheil'sche Pyroskop und ein Teil einer am Königsplatz ausgebrannten U-Bahn (Wagen-Nr. 7149) aus dem Jahr 1983. Des Weiteren werden Dokumente, Einsatzmittel und Uniformen ausgestellt.
Adresse: An der Hauptfeuerwache 8
Münchner Stadtmuseum
ist im ehemaligen Zeughaus der Stadt München und dem Marstall untergebracht. Neben einer Ausstellung zur Stadtgeschichte von München schließt es u.a. das Fotomuseum, Filmmuseum und kommunales Kino, Puppentheatermuseum und Musikinstrumentensammlung ein.
Adresse: Sankt-Jakobs-Platz 1
Museum Nymphenburger Porzellan
Gezeigt werden über 1.000 Exponate der 1761 gegründeten Porzellanmanufaktur Nymphenburg von 1747 bis 1930. Paradestücke sind die italienischen Komödianten von Franz Anton Bustelli und die Figuren von Dominikus Auliczek von 1770.
Adresse: Schloss Nymphenburg, Eingang 14
Schatzkammer
im Königsbau der Münchener Residenz beherbergt Goldschmiedekunst vom frühen Mittelalter bis zum Klassizismus. Die Sammlung ist eine der kostbarsten der Welt und umfasst Arbeiten aus Bergkristall und Elfenbein, Kameen, Schmuck, Orden, Prunkschwerter, Pokale und Tafelgeschirr. Weltbekannt sind unter anderem das Gebetsbuch Kaiser Karls des Kahlen (ca. 860), das Altarziborium von Kaiser Arnulf von Kärnten (Ende 9. Jhd.), das Kreuzreliquiar Kaiser Heinrichs II., die Krone der Kaiserin Kunigunde, das Kreuz der ungarischen Königin Gisela von Bayern (alle um 1000), die so genannte Heinrichskone (ca. 1270) oder die gotische Krone einer englischen Königin (ca.1370).
Adresse: Max-Joseph-Platz 3
Spielzeugmuseum
der Turm des Alten Rathauses beherbergt das Spielzeugmuseum, Sammlung Ivan Steiger. Zu sehen sind alte Modelleisenbahnen, Plüschtiere, Puppen, Puppenstuben und Blechspielzeug.
Adresse: Alter Rathausturm, Marienplatz 15
Völkerkundemuseum
ist mit etwa 150.000 Objekten das zweitgrößte Völkerkundemuseum Deutschlands. Die Bestände umfassen Objekte aus allen außereuropäischen Ländern. Dauerausstellungen gibt es zu Afrika, Indien, Ostasien, Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und dem Islam.
Adresse: Maximilianstraße 42
Aussichtsturm / Aussichtspunkt / Panorama

Blick zum Turm aus der Altstadt
© David Kostner, de.wikipedia.org
Olympiaturm
auf dem Oberwiesenfeld wurde 1965 bis 1968 der Olympiaturm nach Plänen von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundespost durch das Baureferat der Landeshauptstadt München errichtet. Der seit 2005 291,28 Meter hohe Fernsehturm ist also vorolympisch und wurde nachträglich zum Wahrzeichen des Olympiaparks. (Technik-)Optimismus und Pressefreiheit sollen durch den Turm symbolisiert werden, was das Konzept der an den Idealen der Demokratie orientierten Spiele unterstreicht. Im Olympiaturm ist auf 200 Meter Höhe das Rockmuseum Munich eingerichtet.
Adresse: Spiridon-Louis-Ring 21
Botanischer Garten

Gewächshäuser
© Usien, de.wikipedia.org
Botanischer Garten München-Nymphenburg
auch Neuer Botanischer Garten, schließt an den Nymphenburger Park nach Norden an und ist mit einer Fläche von 22 ha und über 400.000 Besuchern im Jahr einer der größeren Botanischen Gärten Deutschlands. Im Botanischen Garten werden etwa 14.000 Pflanzenarten kultiviert. In der Schausammlung der über 4.500 m² großen Gewächshäuser haben Pflanzen feuchttropischer Gebiete, kühltropischer Bergwälder und Wüsten ihren Platz. Weitere Einrichtungen sind der Schmuckhof, der Rhododendronhain, das Arboretum und das Alpinum.
Adresse: Menzinger Straße 65
Parks & mehr
Hofgarten
ist eine barocke Parkanlage im Herzen von München. Er wurde 1613 - 1617 unter Maximilian I., Kurfürst von Bayern als Renaissancegarten im italienischen Stile angelegt. An zwei Seiten wird der Hofgarten von Arkadengängen begrenzt; in den nördlichen befindet sich das Deutsche Theatermuseum, in den westlichen erzählen Fresken von Peter von Cornelius Episoden aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach. Nach Süden hin schließt den Hofgarten eine Fassade der Münchner Residenz ab, an seinem Ostende befindet sich die Bayerische Staatskanzlei.
Adresse: Odeonsplatz

Ausblick vom Monopteros-Tempel
© Ludmi?a Pilecka, de.wikipedia.org
Englischer Garten
ist einer der ersten großen, ausdrücklich zur Benutzung durch das gesamte Volk freigegebenen Landschaftsgärten in Kontinentaleuropa. Als einer der weiträumigsten Stadtparks der Welt (er ist größer als der Central Park in New York oder der Hyde Park in London, aber kleiner als der Stockholmer Nationalstadtpark) erfreut sich der Englische Garten sowohl bei einheimischen Münchnern als auch bei Touristen – nicht zuletzt auch wegen der Biergärten – auch heute noch großer Beliebtheit.
Adresse: Englischer Garten 2
Olympiapark
der neben mehreren Seen auch einen hervorragenden Blick über die Stadt vom Olympiahügel bietet. Der Park, für die Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet heute eine vielseitig genutzte Freizeitfläche und lädt mit See, Spielplatz, Parkeisenbahn, Minigolf, etc zur Erholung ein.
Adresse: Spiridon-Louis-Ring 21
Straßen / Plätze
Ludwigstraße
ist neben der Brienner Straße, der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße eine der vier städtebaulich bedeutendsten Prachtstraßen der Stadt.
Marienplatz
ist der zentrale Platz der Münchner Innenstadt und Mittelpunkt der Fußgängerzone. Im Norden wird er vom Neuen Rathaus begrenzt, im Osten vom Alten Rathaus, die Süd- und Westseite bilden Kaufhäuser, sonstige Geschäftshäuser, oft mit Gastronomie. Er ist gut 100 Meter lang und etwa 50 Meter breit.
Adresse: Marienplatz 8
Karlsplatz
Stachus ist die umgangssprachliche Bezeichnung für den Karlsplatz. Der Name stammt von einem Gastwirt mit Namen Eustachius Föderl, der an diesem Platz seit 1755 im Bereich der heutigen Galeria Kaufhof ein Gasthaus namens Stachusgarten betrieb. Der Stachus galt als der verkehrsreichste Platz Europas, bis sein Ostteil mit der Neuhauser Straße, die am Karlstor beginnt und am Färbergraben endet, in eine Fußgängerzone umgewandelt wurde.
Adresse: Stachus
Platzl
das berühmteste Gebäude am Platzl ist wohl das Hofbräuhaus. In unmittelbarer Nähe davon gruppieren sich weitere Lokalitäten wie Alfons Schuhbecks Südtiroler Stuben, das Platzl Hotel und ein Hard Rock Cafe.

Blick auf den Viktualienmarkt
© Wzwz, de.wikipedia.org
Viktualienmarkt
hat sich vom ursprünglichen Bauernmarkt zum beliebten Einkaufsplatz für Feinschmecker entwickelt. Umfang, Vielfalt und Exklusivität seines Angebotes geben diesem Markt seinen ganz besonderen Flair.
Zoo / Wildpark / Aquarium
Tierpark Hellabrunn
wurde zum ersten »Geozoo« umgestaltet. Das bedeutet keine Anordnung der Gehege und Tierarten mehr nach systematischen, sondern nach geographischen Gesichtspunkten. Der Tierpark verfügt über einen Gesamtbestand von rund 7700 Wirbeltieren von 340 Arten. Der Besucher kann die Tiere oft über Wassergräben oder hinter Glas ohne störende Gitter oder Zäune in großen Gehegen mit altem Baumbestand unter relativ natürlichen Lebensbedingungen beobachten.
Adresse: Tierparkstraße 30
Fachgeschäfte

Die Kaffeeabteilung
© Chris 73, de.wikipedia.org
Dallmayr
Adresse: Dienerstraße 14-15
Herrmann Geschenke
Adresse: Neuhauser Straße 2
Lederhosen Wagner
Adresse: Tal 2
Loden-Frey
Adresse: Maffeistraße 7
Trachtenmoden Guth
Adresse: Müllerstraße 50
Indoor Entertainment
Circus Krone
Adresse: Zirkus-Krone-Straße 1-6
Cuvilliés-Theater (Altes Residenztheater)
Adresse: Residenzstraße 1
Deutsches Theater
Adresse: Schwanthaler Straße 13
Einstein-Kulturzentrum
Adresse: Einsteinstraße 42
Gärtnerplatztheater
Adresse: Gärtnerplatz 3
Gasteig
Adresse: Rosenheimer Straße 5
Literaturhaus
Adresse: Salvatorplatz 1
Marionettenbühne Otto Bille
Adresse: Bereiteranger 15
Muffathalle
Adresse: Zellstraße 4
Müller'sches Volksbad
Adresse: Rosenheimer Straße 1
Münchner Kammerspiele
Adresse: Maximilianstraße 28
Münchner Lach- und Schießgesellschaft
Adresse: Haimhauser Straße/ Ecke Ursulastraße
Münchner Lustspielhaus
Adresse: Occamstraße 8
Münchner Marionettentheater
Adresse: Blumenstraße 32
Münchner Theater für Kinder
Adresse: Dachauer Straße 46
Nationaltheater
Adresse: Max-Joseph-Platz 2
Optimolwerke und Kultfabrik
Adresse: Friedenstraße 10
Prinzregententheater
Adresse: Prinzregentenplatz 12
Schauburg
Adresse: Franz-Joseph-Straße 47
Vergnügungsparks / Spielplätze / (Thermal-)Bäder
Adresse: Rosenheimer Str. 1
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