Frankfurt am Main - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Frankfurt am Main
Frankfurt am Main Deutschland
Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands. 794 erstmals urkundlich erwähnt, war es seit dem Hochmittelalter Freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und seit 1562 auch Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser. Von 1816 bis 1866 war Frankfurt Sitz des Deutschen Bundes und 1848/49 des ersten frei gewählten deutschen Parlaments. Heute ist Frankfurt ein bedeutendes europäisches Finanz-, Messe- sowie Dienstleistungszentrum und die einzige deutsche Großstadt, welche zu den sogenannten Alpha World Cities, also den international bedeutendsten Metropolen, gezählt wird. Die Stadt ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Frankfurter Messe. Durch ihre zentrale Lage gehört sie mit dem Frankfurter Flughafen, dem Hauptbahnhof und dem Frankfurter Kreuz zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten Europas. Eine Besonderheit Frankfurts ist die Skyline, deren Wolkenkratzer zu den höchsten Gebäuden Europas gehören.
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Übernachten / Hotels in Frankfurt am Main
Best Western Hotel Plaza
Esslinger Straße 8, Gutleutviertel
Das Best Western Hotel Plaza im Zentrum von Frankfurt liegt nur 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Es bietet ruhige Zimmer mit kostenfreiem WLAN und eine 24-Stunden Rezeption. Alle Zimmer im Best Western Hotel Plaza verfügen über ein modernes Badezimmer, eine Minibar und einen Flachbild-TV.
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Hotel Minerva
Das moderne 3-Sterne Hotel Minerva befindet sich unmittelbar am Frankfurter Hauptbahnhof und ist somit vor allem für Geschäftsreisende eine ideale Unterkunft, denn Sie gelangen schnell und einfach zur Messe und haben außerdem eine gute Anbindung zum Flughafen von Frankfurt. Wenn Sie sich für den Tourismus dieser Goethe-Stadt interessieren, so erreichen Sie in weniger als 10 Gehminuten verschiedene Museen, die Kathedrale und die Sehenswürdigkeiten des Stadtzentrums von Frankfurt.
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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern
Straßen / Plätze

Der Römer ist Frankfurts Rathaus und Wahrzeichen
© Thomas Wolf, de.wikipedia.org
Römerberg
die historische Bebauung des Römerbergs wurde bei der Bombardierung der Altstadt 1944 durch die britische Luftwaffe weitgehend zerstört. Das heutige Platzbild ist das Ergebnis mehr oder weniger originalgetreuer Rekonstruktionen. Auf der Westseite des Platzes steht das historische Rathaus Frankfurts, der Römer. Die Südseite dominiert die frühgotische Alte Nikolaikirche und das moderne Eingangsgebäude des Historischen Museums. Die Häuserzeile auf der Ostseite des Platzes ist eine 1981 bis 1984 errichtete Nachbildung der historischen Vorbilder, zu der man sich nach langer Diskussion entschließen konnte. Die Namen dieser Gebäude sind von Norden nach Süden: Großer und Kleiner Engel, Goldener Greif, Wilder Mann, Kleiner Dachsberg, Großer Laubenberg, Kleiner Laubenberg, Schwarzer Stern.
Adresse: Altstadt
Bauwerke

Alte Oper
© Alexander Glanz, de.wikipedia.org
Alte Oper
ist ein ehemaliges Opernhaus und wird heute als Konzert- und Veranstaltungshaus genutzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die „Alte Oper“ in der Nacht zum 23. März 1944 fast völlig zerstört und erst 1981 durch Spendengelder aufgebaut und 'wiedereröffnet'.
Adresse: Opernplatz 1

Goethe-Haus, Großer Hirschgraben 23
© Mylius, de.wikipedia.org
Goethe-Haus
in der Altstadt von Frankfurt am Main war bis 1795 der Wohnsitz der Familie Goethe. Am 22. März 1944 wurde das Goethe-Haus durch Bombentreffer völlig zerstört. Schon 1947 begann der originalgetreue Wiederaufbau durch den Architekten Theo Kellner. Nur ein Teil der Einrichtung stammt von der Familie Goethe selbst, aber die vielen ausgelagerten Schätze an Möbeln, Kunst- und Gebrauchsgegenständen, Büchern, Bildern und Handschriften konnten in das Geburtshaus heimkehren.
Adresse: Großer Hirschgraben 23

Die Hauptwache
© EvaK, de.wikipedia.org
Hauptwache
ist der Stadtmittelpunkt und einer der bekanntesten Plätze in Frankfurt am Main. Die eigentliche Hauptwache ist das hier befindliche barocke Wachengebäude, die Bezeichnung ging aber um 1900 auf den ganzen Platz über und verdrängte dessen früheren Namen Schillerplatz. Vor 1864 hieß der Platz entsprechend seiner damaligen militärischen Funktion Paradeplatz.
Adresse: Kreuzung Rossmarkt - Eschenheimer Straße

Commerzbank Tower
© Mylius, de.wikipedia.org
Commerzbank Tower
ist ein bekannter Wolkenkratzer in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Mit einer strukturellen Höhe von 259 Metern (inklusive Antenne sogar 300 Meter) übertraf das Gebäude bei seiner Fertigstellung 1997 den 257 Meter hohen Frankfurter Messeturm. Auf der untersten Ebene ist ein 1800 m² großer öffentlich zugänglicher Gastronomiebereich als Indoor-Plaza angesiedelt, der auch für Veranstaltungen genutzt wird. Es gibt jedoch keinen öffentlichen Zugang zum Turm selbst, und auch keine Aussichtsplattform.
Adresse: Kaiserplatz

Hauptbahnhof
© Uli Kutting, de.wikipedia.org
Hauptbahnhof
eröffnet 1888, ist nach der Anzahl der Fernverkehrszüge und am Passagieraufkommen gemessen einer der größten seiner Art in Europa. Die riesige fünfschiffige Bahnsteighalle, deren Tragwerk und Dach zur Zeit fast vollständig restauriert in neuem Glanz erscheint, das stilgleich erhaltene Empfangsgebäude und das unüberschaubare Gewirr über- und unterirdischer Anlagen macht ein beeindruckendes Bauwerk aus, das eine Sehenswürdigkeit für sich ist.

Main Tower
© dontworry, en.wikipedia.org
Main Tower
mit 200 Metern Höhe (mit Mast: 240 Meter) ist er das vierthöchste Hochhaus in Frankfurt. Er hat fünf Untergeschosse und 56 Obergeschosse sowie zwei öffentlich zugängliche Aussichtsplattformen, die - gegen eine Gebühr - begehbar sind.
Adresse: Neue Mainzer Straße 52-58
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Kaiserdom St. Bartholomäus
© rupp.de, de.wikipedia.org
Kaiserdom St. Bartholomäus
ist das größte Gotteshaus der Stadt, ehemalige Pfalzkapelle und Stiftskirche. Als ehemalige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist der Dom eines der bedeutenden Bauwerke der Reichsgeschichte und galt vor allem im 19. Jahrhundert als Symbol nationaler Einheit. Der heutige Bau ist eine dreischiffige Hallenkirche, die durch das sehr kurze (nur drei Joche) frühgotische Langhaus und das sehr lange Querhaus (14. Jahrhundert) die Grundform eines Zentralbaus aufweist. Der monumentale Westturm (15. Jahrhundert) mit seiner ungewöhnlichen Kuppel gehört zu den großen Leistungen der deutschen Gotik.
Adresse: Domplatz 14

Die Paulskirche vom Main Tower aus gesehen
© Mylius, de.wikipedia.org
Paulskirche
wurde 1789 bis 1833 anstelle der 1786 abgerissenen mittelalterlichen Barfüßerkirche erbaut und diente bis 1944 als evangelische Hauptkirche Frankfurts. In dem klassizistischen Rundbau des Architekten Johann Friedrich Christian Hess tagten 1848 bis 1849 die Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung, der ersten frei gewählten Volksvertretung Deutschlands. Am 18. März 1944 brannte die Paulskirche nach einem Bombenangriff aus und wurde nach dem Krieg als erstes historisches Gebäude Frankfurts wiederaufgebaut. Zum hundertsten Gedenktag der Nationalversammlung wurde sie am 18. Mai 1948 als Haus aller Deutschen wiedereröffnet. Seitdem ist sie ein nationales Denkmal und wird hauptsächlich für öffentliche Veranstaltungen genutzt.
Adresse: Paulsplatz

Nordseite der Alten Nikolaikirche am Römerberg
© Mylius, de.wikipedia.org
Alte Nikolaikirche
die spätgotische Alte Nikolaikirche ist eine nach dem Schutzheiligen der Fischer, dem Heiligen Nikolaus, benannte evangelische Kirche in Frankfurt am Main. Sie liegt nahe dem Main am Römerberg und ist als Teil eines charakteristischen Ensembles auch über Frankfurt hinaus bekannt. Die in ihrer heutigen Erscheinung aus dem 15. Jahrhundert stammende Kirche ist eine der acht Dotatonskirchen Frankfurts und wird seit 1949 als Gotteshaus von der Evangelischen Paulsgemeinde genutzt.
Adresse: Am Römerberg 6

Katharinenkirche bei Nacht
© Thomas Wolf, de.wikipedia.org
Katharinenkirche
ist die größte evangelische Kirche in Frankfurt am Main, mitten im heutigen Stadtzentrum an der Hauptwache gelegen. Der barocke Bau wurde 1678 bis 1681 errichtet und 1944 im Zweiten Weltkrieg zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte 1950 bis 1954.
Adresse: Paulusplatz/An der Hauptwache
Kunstmuseum

Museumseingang Ecke Braubach-/Domstraße
© Eva K., de.wikipedia.org
Museum für Moderne Kunst
den Grundstock für das Museum bildet das Erbe des Sammlers Karl Ströher mit seinen rund 65 Werken der Pop- und des Minimalismus. Unter anderem sind Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und Andy Warhol mit Werkgruppen vertreten; überdies finden sich Werke von Joseph Beuys in dem Museum.

Blick auf das Rondell der Schirn
© Nfu-peng, de.wikipedia.org
Schirn Kunsthalle Frankfurt
zählt zu den renommiertesten Ausstellungshäusern Europas. Die Schirn wurde 1986 eröffnet und hat seither über 150 Ausstellungen realisiert. Sie verfügt über keine eigene Sammlung, sondern organisiert befristete Ausstellungen und Projekte zu ausgewählten Themen oder zum Werk einzelner Künstler.

Ecce Homo von Hieronymus Bosch, um 1480/1490
© AndreasPraefcke, de.wikipedia.org
Städelsches Kunstinstitut
die Sammlung des Städel umfasst 2.700 Gemälde vom Mittelalter bis zur Moderne, von denen 600 in der Ausstellung gezeigt werden. Die Graphische Sammlung mit 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken ist in einem Präsenzsaal zugänglich, zudem sind ausgewählte Werke im Ausstellungssaal zu sehen. Weiterhin gehören zur Sammlung des Städel 600 Skulpturen und eine Präsenzbibliothek mit 100.000 Büchern. Damit ist es eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen.
Adresse: Schaumainkai 63
Spezial- / Themenmuseum

Der Annenaltar aus der Karmeliterkirche (unbekannter Meister um 1500)
© Flibbertigibbet, de.wikipedia.org
Historisches Museum
wurde 1878 gegründet mit der Aufgabe, geeignete Gegenstände aus dem gesamten Gebiet der Kultur- und Kunstaltertümer mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Frankfurt am Main und ihrer Umgegend zu erwerben und sie durch wissenschaftliche Erforschung nutzbar zu machen. Das Museum sollte eine Bildungseinrichtung sein und die Erinnerung an die Zeit der Freien Stadt Frankfurt wach halten.
Adresse: Saalgasse 19

Wetterauer Ware, eine Terra Sigillata-Imitation aus dem Rhein-Main-Gebiet
© Haselburg-müller, de.wikipedia.org
Archäologischer Museum
Das Archäologische Museum umfasst heute Sammlungen zu folgenden Themen:
Im Querschiff der Karmeliterkirche werden vorgeschichtliche Funde aus Frankfurt und Umgebung präsentiert. Die Exponate umfassen den Zeitraum von der Altsteinzeit bis zur frühen Eisenzeit.
Der Neubau beherbergt eine Ausstellung Vorderer Orient mit altiranischen Funden.
In der Antikensammlung (ebenfalls im Neubau) finden sich Kleinkunst und Gebrauchsgegenstände aus der klassischen Antike von der mykenischen Zeit (14. bis 12. Jahrhundert v.Chr.) bis zur Frühzeit der römischen Republik (5. Jahrhundert v.Chr.).
Im Langhaus der Karmeliterkirche wird die römische Vorgeschichte Frankfurts, insbesondere die Römerstadt Nida dargestellt. Diese Epoche dauerte von 83 n.Chr. bis 260 n.Chr.
Das frühe Mittelalter bis zur Karolingerzeit ist Thema der Ausstellung in der Annenkapelle.
Adresse: Karmelitergasse 1

Deutsches Architekturmuseum am Schaumainkai
© S. Kasten, de.wikipedia.org
Deutsches Architekturmuseum
heute definiert sich das DAM nicht als Museum, sondern als Ausstellungshalle. Es lebt nicht nur von einer Dauersammlung, sondern von immer neuen Ausstellungen. Als Museum muss es seine bisherige Tradition des Sammelns und Ankaufens auch in Zukunft fortführen, aber die klassischen Formen und überlieferten Inhalte müssen in einer zeitgemäßen Art präsentiert werden, so dass sie für heutige und zukünftige Generationen Bedeutung erhalten. sagt die Museumsleitung. Das DAM will seine Ausstellungen attraktiver und sinnlicher als bisher inszenieren. Nicht nur das architektonische Endergebnis wird ausgestellt, sondern der Weg dorthin.
Adresse: Schaumainkai 43 (Museumsufer)

Deutsches Filmmuseum
© Dontworry,de.wikipedia.org
Deutsches Filmmuseum
die Dauerausstellung des 1984 eröffneten Museums stellt Ausstellungsstücke aus der Filmgeschichte sowie Arbeitsmittel und -schritte der Filmproduktion vor. Daneben gibt es jährlich vier Sonderausstellungen, die sich speziellen Bereichen der Kinematografie und einzelnen Filmgenres sowie gesellschaftlichen Themen und deren Verarbeitung im Film widmen.
Adresse: Schaumainkai 41

kein Bild vorhanden
©
Ikonen - Museum
mit russischen, bulgarischen, jugoslawischen und griechischen Heiligenbildern.
Adresse: Brückenstrasse 3-7

Villa und Nr.37
© Dontworry,de.wikipedia.org
Museum der Weltkulturen
die Sammlungen umfassen etwa 65.000 Objekte aus Ozeanien, Australien, Südostasien, Amerika, Afrika und Europa. In der Galerie 37 finden Ausstellungen von zeitgenössischen Werken indianischer, afrikanischer, ozeanischer und indonesischer Künstler statt.
Adresse: Schaumainkai 29-37

Historischer Postbus von DAAG aus dem Jahr 1925
© Urmelbeauftragter, de.wikipedia.org
Museum für Kommunikation
setzt Kommunikation kunstvoll in Szene: Im mehrfach preisgekrönten Museumsbau am Schaumainkai erhält das Publikum einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Kommunikation. Als Besonderheit gelten Kunstexponate zum Thema Kommunikation und das lebendige Angebot der Kinderwerkstatt.
Adresse: Schaumainkai 53

Das Senckenbergmuseum
© Peng, de.wikipedia.org
Naturmuseum Senckenberg
gilt (neben dem Berliner Museum für Naturkunde) als das größte naturkundliche Museum in Deutschland mit vielen sehenswerten Exponaten aus den Bereichen Biologie und Geologie. Kult-Status, vor allem bei Kindern, genießen die Dinosaurier-Skelette: Senckenberg präsentiert eine der umfangreichsten Ausstellungen von Großgruppensauriern in Europa. Ein besonderer Schatz ist das Original eines versteinerten Sauriers mit erhaltener, schuppiger Haut. Das Museum beherbergt aber auch die mit rund 1000 Präparaten weltweit größte und zugleich artenreichste Schausammlung von Vögeln.
Adresse: Senckenberganlage 25
Botanischer Garten

Haupteingangsseite im Palmengarten
© Dontworry,de.wikipedia.org
Palmengarten
ist einer von zwei botanischen Gärten in Frankfurt am Main. Im Jahr 1871 eröffnet, wurde er wie viele Frankfurter Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel der Eiserne Steg, rein privat finanziert. Die Exponate befinden sich je nach Herkunft entweder auf den Freiflächen oder auch in klimatisierten Gewächshäusern. In diesen findet man zahlreiche tropische und subtropische Pflanzen bis hin zu einer sub-arktischen Landschaft im Glaspavillon und zwei Wüstenlandschaften. Der Palmengarten bietet eine ganzjährige Sequenz thematischer Ausstellungen, die hauptsächlich im und um das Gewächshaus des Gesellschaftshauses Platz finden.
Adresse: Siesmayerstraße 61
Stadtviertel / Wohngegend
Alt Sachsenhausen
im Straßenwirrwarr rund um den Affentorplatz findet sich ein bunte Mischung aus traditioneller Apfelweinkultur, Bars und Clubs.
Ziele in der Umgebung
Rhein-Main-Flughafen
Zoo / Wildpark / Aquarium

Flusspferde beim Mittagsschlaf
© Magadan, de.wikipedia.org
Zoo Frankfurt
sein langjähriger Direktor Bernhard Grzimek, Ur-Vater der PR für tiere, hat den Frankfurter Zoo berühmt gemacht. Nach ihm ist das Nachttierhaus benannt, in dem ein künstlicher Mond Besuchern die Möglichkeit bietet nachtaktive Tiere bei Tag zu beobachten.
Adresse: Alfred-Brehm-Platz 16
Einkaufsstraße / Einkaufsviertel

Die Zeil mit den typischen Baumreihen (2009)
© Alecconnell, de.wikipedia.org
Zeil
Adresse: Fußgängerzone
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Anreise
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