Berlin - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen — Hotels Berlin
Berlin Deutschland
Berlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz Deutschlands. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenständiges Land und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt ist ein bedeutendes Zentrum von Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft in Europa. Die Metropole ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen genießen internationale Anerkennung. In der Stadt leben und arbeiten Künstler und Kulturschaffende aus aller Welt. Berlins Geschichte, sein Nachtleben und seine vielfältige Architektur sind international bekannt und angesehen.
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Übernachten / Hotels in Berlin
Adagio Berlin Kurfürstendamm
Lietzenburger Str. 89 a, Charlottenburg
Dieses 3-Sterne-Apartmenthotel bietet Ihnen moderne Studios und Apartments mit kostenfreiem WLAN. Es befindet sich nur 3 Gehminuten von Berlins berühmter Einkaufsmeile Kurfürstendamm entfernt. Die klimatisierten Studios und 2-Zimmer-Apartments im Adagio City Aparthotel Berlin Kurfürstendamm verfügen über eine Küchenzeile, eine Sitzecke, ein eigenes Badezimmer und Sat-TV. Kostenfreies WLAN steht Ihnen in allen öffentlichen Bereichen des Hotels zur Verfügung.
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Hotel 7. Himmel
Bei dem Hotel 7. Himmel handelt es sich um eine sehr zentral gelegene Unterkunft in Berlin; genauer gesagt direkt neben dem berühmten Potsdamer Platz, einem der wichtigsten Grenzbereiche zwischen dem ehemaligen Ost- und Westberlin. Ganz in der Nähe des Hotels liegen verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie etwa der Reichstag oder auch das Brandenburger Tor, und eine große Anzahl an Läden, Barsund für Berlin typische Restaurants.
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© Fotos und/oder Texte liegen bei den jeweiligen Anbietern
Bauwerke

Brandenburger Tor abends
© Thomas Wolf, de.wikipedia.org
Brandenburger Tor
wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein nationales Symbol, mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Bau ist dem frühklassizistischen Stil zuzuordnen. Das Tor wird gekrönt durch eine etwa fünf Meter hohe in Kupfer getriebene Skulptur, die ebenfalls von Schadow gefertigt wurde. Sie stellt die geflügelte Siegesgöttin dar, die einen von vier Pferden gezogenen Wagen (Quadriga) in die Stadt hineinlenkt.
Adresse: Pariser Platz

Reichstagsgebäude aus der Vogelperspektive
© Michael J. Zirbes, de.wikipedia.org
Reichstagsgebäude
ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Auch die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten tritt hier seit 1994 alle fünf Jahre zusammen. Der Bau wurde von dem Architekten Paul Wallot 1884 bis 1894 im Stil der Neorenaissance im Ortsteil Tiergarten errichtet. Er beherbergte bis 1918 den Reichstag des deutschen Kaiserreichs und anschließend das Parlament der Weimarer Republik. Durch den Reichstagsbrand von 1933 und durch Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt, wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt und von 1991 bis 1999 noch einmal grundlegend umgestaltet.
Adresse: Platz der Republik 1
Spezial- / Themenmuseum

Büste der Nofretete, um 1338 v. Chr.
© Magnus Manske, de.wikipdia.org
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
befindet sich seit August 2005 für vier Jahre im Obergeschoss des Alten Museums auf der Berliner Museumsinsel. 2009 soll es wieder in das Neue Museum umziehen.
Adresse: Schlossstraße 70

Der Pergamonaltar
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Pergamonmuseum
enthält Sammlungen dreier Museen: der Antikensammlung, des Museums für Islamische Kunst und des Vorderasiatischen Museums. Das Museum zeigt verschiedene Stücke antiker Monumentalarchitektur, zu den wichtigsten und bekanntesten Ausstellungsstücken zählen: * der Pergamonaltar * das Markttor von Milet * das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße von Babylon * die Mschatta-Fassade
Adresse: Museumsinsel, Am Kupfergraben
Straßen / Plätze

Alte Nationalgalerie
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Museumsinsel
ist die nördliche Spitze der Spreeinsel im Zentrum Berlins. Sie ist historisch die Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit ihren Museen heute ein viel besuchter touristischer Anlaufpunkt und einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. Seit 1999 gehört die Museumsinsel als weltweit einzigartiges bauliches und kulturelles Ensemble dem Weltkulturerbe der UNESCO an.
Bauwerke

Carillon im Tiergarten
© Nikolai Schwerg, de.wikipdia.org
Carillon
ist ein spielbares Glockenspiel im Berliner Ortsteil Tiergarten. Es steht in unmittelbarer Nähe des Hauses der Kulturen der Welt (ehemalige Kongresshalle) im Großen Tiergarten, ungefähr an dem Ort, an dem sich bis 1951 die Krolloper befand. Der Turm des Carillon ist 42 Meter hoch und mit schwarzem Granit verkleidet. Mit dem Turmglockenspiel sollte der historischen Carillons in der Parochialkirche und der Potsdamer Garnisonkirche gedacht werden, die beide im Zweiten Weltkrieg zerstört worden sind.
Adresse: John-Foster-Dulles-Allee

Ephraim-Palais
© Beek100, de.wikipdia.org
Ephraim-Palais
ist ein Rokokogebäude am Rande des Nikolaiviertels in Berlin-Mitte. Es ist denkmalgeschützt und gilt als das schönste historische Bürgerhaus der Stadt.
Adresse: Poststraße 16

Fassade im 1. Hof, Westseite
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Hackesche Höfe
unweit des sogenannten Scheunenviertels. Sie bilden das größte geschlossene Hofareal Deutschlands und stehen unter Denkmalschutz. Jahrzehntelang wurden die Hackeschen Höfe vernachlässigt, die Festsäle baulich verunstaltet und zweckentfremdet genutzt, die Straßenfassade in den 1960er Jahren zerstört. Seit Abschluss der Sanierung sind die Hackeschen Höfe eine der teuersten und bekanntesten Immobilien Berlins und eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, die offensichtlich auch auf die Entwicklung der näheren Umgebung anregend gewirkt hat. Die Wohnhöfe werden abends geschlossen und garantieren auf diese Weise nächtliche Ruhe. Im Zuge des prosperierenden Berlin-Tourismus haben sich die Hackeschen Höfe in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsziel etabliert. Täglich werden die Höfe von zigtausend Touristen besucht, was wiederum die Lebensqualität der Hofmieter verschlechtert und zum teilweisen Wegzug alteingesessener Privat- und Gewerbemieter geführt hat. Wo vor einiger Zeit noch Galerien und Produzentenläden ansässig waren, sind heute Großfilialisten zu finden, die dem ursprünglich individuellen Flair der Höfe langsam ein Ende setzen.

Das Internationale Congress Centrum
© Hans-Georg Weimar, de.wikipedia.org
Internationales Congress Centrum
ist eines der größten Kongresshäuser der Welt. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut und nach nur vier Jahren Bauzeit 1979 eröffnet. Es zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der deutschen Nachkriegszeit.
Adresse: Messedamm 22

Restauriertes Knoblauchhaus
© Goldi64, de.wikipedia.org
Knoblauchhaus
ist das einzige erhaltene Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert im Zentrum Berlins.
Adresse: Poststraße 23

Festtreppe in der Oper
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Komische Oper Berlin
ist ein Opernhaus in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte von Berlin. Sie ist die kleinste der drei Berliner Staatsopern und mit ihren Schwesterinstituten Deutsche Oper Berlin und Staatsoper Unter den Linden,
Adresse: Behrenstraße 55-57

Das Konzerthaus abends
© Denis Apel, de.wikipdia.org
Konzerthaus am Gendarmenmarkt
wurde zwischen 1818 bis 1821 unter dem Namen Berliner Schauspielhaus als Theaterbau nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet. Das klassizistische Bauwerk steht auf dem Gendarmenmarkt.
Adresse: Gendarmenmarkt

Eingangsportal der Neuen Wache
© Luukas, de.wikipdia.org
Neue Wache
wurde unter dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. zwischen 1816 und 1818 als Wachhaus für die Wache des Königs und Gedenkstätte für die Gefallenen der napoleonischen Kriege an der Straße Unter den Linden errichtet. Der erste Wachaufzug mit klingendem Spiel vor der Neuen Wache erfolgte am 18. September 1818 anlässlich des Besuchs von Zar Alexander von Russland durch das Alexander-Regiment. Seit dem Volkstrauertag 1993 dient die Neue Wache als Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
Adresse: Unter den Linden 4

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin in der Philharmonie
© Andreas Praefcke, de.wikipdia.org
Philharmonie
zählt mit dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen in Berlin und ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Das Gebäude ist asymmetrisch und zeltartig mit einem pentagonalen großen Konzertsaal. Die Sitze bieten durch die ringsum unregelmäßig ansteigenden Logenterrassen von allen Seiten gleich gute Sicht auf die in der Mitte platzierte Bühne. Dies führt zu raumakustischen Problemen, die mit einer besonderen Wandkonstruktion und gebauschten Stoffflächen an der Decke so gut gelöst wurden, dass man auf allen Plätzen eine hervorragende Akustik genießen kann. Durch die Architektur wird die Trennung zwischen Künstler und Publikum weitgehend aufgehoben.
Adresse: Herbert-von-Karajan-Straße 1

Das Postfuhramt
© Jason Vanderhill, de.wikipdia.org
Postfuhramt
das zwischen 1875 und 1881 erbaute Gebäude wird ebenfalls wie die Neue Synagoge von einer Kuppel gekrönt. In diesem Fall handelt es sich um eine achteckige Ziegelkuppel, die von zwei Flügelbauten flankiert wird. Das Gebäude wurde bis 1973 für seinen eigentlichen Zweck genutzt, danach bis zur Wende für andere Bereiche der Deutschen Post, etwa den Postzeitungsbetrieb. An der Fassade des Gebäudes finden sich insgesamt 26 Porträts bekannter Persönlichkeiten, die das Postwesen erweitert haben. Eines der Porträts ist allerdings zerstört und der Dargestellte kann nicht mehr identifiziert werden. Das gesamte Gebäude steht heute ebenfalls unter Denkmalschutz.
Adresse: Oranienburger Starße 35/36

Rotes Rathaus
© Olbertz, de.wikipdia.org
Rotes Rathaus
ist Sitz des Berliner Senats (früher Magistrat) und des Regierenden Bürgermeisters. Der Name des Gebäudes bezieht sich auf die Fassadengestaltung mit roten Klinkern.
Adresse: Rathausstraße 15

Staatsoper Unter den Linden, Seitenansicht vom Bebelplatz, 2006
© Andreas Praefcke, de.wikipdia.org
Staatsoper Unter den Linden
ist das älteste Opernhaus und Theatergebäude in Berlin und befindet sich im Bezirk Mitte. Sie ist die zweitgrößte der drei Staatsopern des Landes Berlin und mit ihren Schwesterinstituten Deutsche Oper Berlin und Komische Oper.
Adresse: Unter den Linden 7
Burgen, Schlösser und Paläste

Das Schloss Charlottenburg heute
© Hajotthu, de.wikipedia.org
Schloss Charlottenburg
im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss teilweise zerstört. Nach 1945 wurde es wieder aufgebaut und dient jetzt als Museum (Wohnung Friedrichs des Großen, Kroninsignien von Friedrich I. und seiner Gemahlin Sophie Charlotte, Porzellan und zahlreiche Gemälde; u. a. eine bedeutende Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts, hierunter Watteaus („Einschiffung nach Kythera“). Im ehemaligen Schlosstheater (Langhans-Bau) befindet sich das 2003 nach einer grundlegenden Sanierung wiedereröffnete Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen, in der kleinen Orangerie ein Restaurant. Separat zu besichtigen sind die KPM-Porzellansammlung des Landes Berlin im Belvedere sowie der Neue Pavillon. Seit 1952 hat das Reiterstandbild des Großen Kurfürsten von Andreas Schlüter (1696) seinen Platz im Ehrenhof.
Adresse: Spandauer Damm 20-24

Jagdschloss Grunewald, 2009
© Karl-Heinz Meurer, de.wikipdia.org
Jagdschloss Grunewald
ist der älteste noch erhaltene Schlossbau Berlins. Das Jagdschloss stammt aus den Jahren 1542/1543 und geht sehr wahrscheinlich auf Pläne des Baumeisters Caspar Theiss zurück. Auftraggeber war der brandenburgische Kurfürst Joachim II. Hector. Im Stil der Frührenaissance entstand ein Gebäude, das den Namen Zum grünen Wald trug und dem gesamten Grunewald den Namen gab.
Adresse: Hüttenweg 100(Am Grünewaldersee)

Schloss Bellevue (2006)
© Stephan Czuratis, de.wikipdia.org
Schloss Bellevue
ist der erste Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten. Es liegt am Westrand des Tiergartens, direkt am Spreeufer, unweit der Siegessäule, des Reichstagsgebäudes und des Brandenburger Tores, im Zentrum der deutschen Hauptstadt Berlin. Seinen Namen erhielt es wegen des schönen Ausblicks auf die Spree.
Adresse: Spreeweg 1

Palas Frontalansicht
© sec11, de.wikipdia.org
Spandauer Zitadelle
gilt als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissance-Festungen Europas. Sie ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Berliner Ortsteils Spandau im gleichnamigen Bezirk, der bis zur Schaffung Groß-Berlins im Jahr 1920 eine eigenständige Stadt war. Das im Jahre 1559 bis 1594 an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtete Festungsbauwerk liegt nord-östlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer. Neben der Zitadelle befinden sich in Spandau noch weitere zur Stadtbefestigung gehörende Bauwerke wie das erst 1886 erbaute Fort Hahneberg im Ortsteil Staaken oder die Burgwallschanze.
Adresse: Strasse Am Juliusturm 1
Denkmäler

Luftaufnahme der Siegessäule auf dem Großen Stern
© Stephan Karl, de.wikipedia.org
Siegessäule
auf dem Großen Stern inmitten des Großen Tiergartens in Berlin wurde von 1864 bis 1873 nach Plänen Heinrich Stracks erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Anlass der Erbauung waren Siege im Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Eingeweiht wurde die Siegessäule am dritten Jahrestag der siegreichen Schlacht bei Sedan (Sedanstag), dem 2. September 1873, als Nationaldenkmal der Einigungskriege. Sie erinnert an die siegreichen Waffengänge Preußens gegen Dänemark 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), während des Deutschen Krieges 1866 gegen Österreich und gegen Frankreich 1870/1871 (Deutsch-Französischer Krieg). Aufgrund dieser Siege wurde der Siegessäule eine Bronzeskulptur aufgesetzt.
Adresse: Straße des 17. Juni

Luftbrückendenkmal vor dem Flughafen Berlin-Tempelhof, 2008
© Wolfgang Pehlemann, de.wikipdia.org
Luftbrückendenkmal
ist eine 1951 in Berlin am Platz der Luftbrücke unmittelbar vor dem Flughafen Tempelhof nach Plänen von Eduard Ludwig (1906–1960) errichtete Skulptur, die an die Berliner Luftbrücke mit ihren Opfern erinnern soll, im Berliner Volksmund auch als Hungerharke oder Hungerkralle bezeichnet.
Adresse: Platz der Luftbrücke

Hügel mit Pavillon und Statue
© Andreas Steinhoff, de.wikipedia.org
Sowjetisches Ehrenmal (Treptower Park)
ist eine Gedenkstätte im Treptower Park in Berlin. Die im Mai 1949 fertiggestellte Anlage wurde im Auftrag der sowjetischen Besatzungstruppen errichtet, um die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee zu ehren.
Adresse: Puschkinallee
Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Berliner Dom aus der Blickrichtung vom Lustgarten
© Holger Weinandt, de.wikipdia.org
Berliner Dom
der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Er steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.
Adresse: Am Lustgarten 1

Nikolaikirche vom Fernsehturm aus gesehen
© Denis Apel (Stardado), de.wikipedia.org
Nikolaikirche
ist die älteste Kirche Berlins. Die Nikolaikirche wurde als dreischiffige, kreuzförmige Feldsteinbasilika 1220-1230 gebaut. Ihren Namen hat sie von dem Heiligen Nikolaus von Myra. Als ältestes Bauwerk Berlins bildete sie mit dem Molkenmarkt den Kern der im Aufbau befindlichen Handelsstadt Berlin. Im 13. Jahrhundert wurde sie zu einer gotischen Hallenkirche umgebaut.
Adresse: Nikolaikirchplatz

Die Marienkirche
© Manfred Brückels, de.wikipedia.org
St. Marienkirche
ist die älteste noch sakral genutzte Kirche Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im historischen Stadtkern Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel. Eines der bedeutendsten, erhaltenen mittelalterlichen Kunstwerke Berlins stellt das Totentanzfresko in der Turmhalle der Kirche dar.
Adresse: Karl-Liebknecht-Straße 8

Französischer Dom
©
Freakyman, de.wikipdia.org
Französischer Dom
in der Friedrichstadt im Ortsteil Mitte befindet sich am Gendarmenmarkt. Er ist ein Kuppelturm, der zwischen 1774 und 1785 an die Französische Friedrichstadtkirche angebaut wurde. Diese war 1701 bis 1705 für französische reformierte Glaubensflüchtlinge, die sogenannten Hugenotten, errichtet worden. Häufig werden beide Gebäude gemeinsam als Französischer Dom bezeichnet. Die Bezeichnung Dom für den Turm, der keine geistliche Funktion hat, bezeichnet in diesem Fall keine Bischofskirche, sondern kommt von dem französischen Wort dôme, was Kuppel bedeutet.
Adresse: Gendarmenmarkt 5

Außenansicht im Jahr 2005
© Dieter Brügmann, de.wikipdia.org
Friedrichswerdersche Kirche
wurde zwischen 1824 und 1831 von Karl Friedrich Schinkel erbaut und war die erste neugotische Kirche der Stadt. Über hundert Jahre, bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, diente die Friedrichswerdersche Kirche als Gotteshaus, blieb dann gut vier Jahrzehnte lang als Ruine ungenutzt. Anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins wurde sie 1987 als Dependance der Nationalgalerie und Schinkelmuseum wieder allgemein zugänglich gemacht.
Adresse: Werderscher Markt

Eingangshalle mit Deckenmosaik, 2008
© Aktron, de.wikipedia.org
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei alliierten Bombenangriffen im November 1943 weitgehend zerstört. Die 68 Meter hohe Ruine des alten Hauptturms blieb, bautechnisch gesichert, als Mahnmal gegen den Krieg erhalten, umgeben von einem vierteiligen Bauensemble nach den Entwürfen Eiermanns – dem achteckigen Kirchenschiff, dem sechseckigen Glockenturm, der viereckigen Kapelle und dem Foyer.
Adresse: Breitscheidplatz

Die Neue Synagoge
© Andreas Praefcke, de.wikipdia.org
Neue Synagoge
ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt und ein wichtiges Baudenkmal aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie steht unter Denkmalschutz.
Adresse: Oranienburger Straße 28-30

Blick in das Kircheninnere
© Stefan Christian Hoja, de.wikipedia.org
Sophienkirche
ist eine evangelische Kirche in der Spandauer Vorstadt. Die Kirche ist von einem seit langer Zeit nicht mehr genutzten Kirchhof umgeben, der unmittelbar nordwestlich an die Hackeschen Höfe grenzt. Die Sophienkirche wurde als Saalbau nach dem Konzept und Plänen des Baumeisters Philipp Gerlach erbaut. Der barocke Kirchturm wurde in den Jahren 1732-34 durch den Turmbaumeister Johann Friedrich Grael angefügt.
Adresse: Große Hamburger Straße 29

St.-Hedwigs-Kathedrale am ehemaligen Forum Fridericianum, dem heutigen Bebelplatz
© lostajy, de.wikipedia.org
St.-Hedwigs-Kathedrale
als runder Zentralbau orientierte sich die Kirche am Pantheon in Rom und wurde so repräsentativer Bestandteil des königlichen Forum Fridericianum. Der Innenraum in seiner heutigen Gestalt ist vom nüchternen Raumideal der 1950er Jahre geprägt. Zum kühlen Gesamteindruck trägt die Ausführung des Geländers um die Krypta in Glas erheblich bei. Markant ist die vertikale Verbindung des Hauptaltars mit dem darunter liegenden Altar der Krypta, die der Märtyrer-Confessio frühchristlicher Basiliken nachgebildet ist.
Adresse: Hinter der Katholischen Kirche 3
Technisches Bauwerk / -Denkmal

Dämmerung am Fernsehturm
© karstenknuth, de.wikipedia.org
Berliner Fernsehturm
ist mit 368 Meter das höchste Bauwerk Deutschlands und das vierthöchste freistehende Bauwerk Europas. Er wurde im historischen Zentrum Berlins im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) direkt neben der mittelalterlichen Marienkirche in Nachbarschaft zum Roten Rathaus und dem Bahnhof Alexanderplatz errichtet. Für Besucher sind zwei Etagen im Inneren der Kugel zugänglich: die Aussichtsetage und das Telecafé.
Adresse: Panoramastraße 1a

Archenhold-Sternwarte, 2004
© Sebastian Wallroth, de.wikipedia.org
Archenhold-Sternwarte
befindet sich im Treptower Park im Berliner Ortsteil Alt-Treptow. Sie beherbergt den Großen Refraktor, das längste bewegliche Linsenfernrohr der Welt, auch Himmelskanone genannt, das eng mit ihrer Geschichte verknüpft ist.
Adresse: Alt-Treptow 1

Berliner Funkturm
© Eva K. / Eva K., de.wikipedia.org
Berliner Funkturm
ist ein von 1924 bis 1926 von Heinrich Straumer in Berlin erbauter Sendeturm. Am 3. September 1926 wurde er anlässlich der Dritten Großen Deutschen Funkausstellung eröffnet. Heute steht er unter Denkmalschutz. Die Struktur des Turmes ist eine Stahlfachwerkkonstruktion, genauer eine vertikale Kragarmkonstruktion, wie beim Eiffelturm in Paris. Ursprünglich wurde der ca. 600 Tonnen schwere Funkturm als reiner Sendemast entworfen. Nachträglich wurde auf ca. 52 Meter Höhe ein Restaurant und auf ca. 125 Meter eine Aussichtsplattform angebracht.
Adresse: Messedamm 22

Ansicht von Süden
© Dieter Brügmann, de.wikipdia.org
Schlossbrücke
liegt am östlichen Ende der Prachtstraße Unter den Linden im Zentrum der Hauptstadt. Sie verbindet im Ortsteil Mitte den Friedrichswerder mit der Spreeinsel. Die ehemals hölzerne Hundebrücke über die Spree wurde zwischen 1821 und 1824 nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel durch die steinerne Schlossbrücke ersetzt.
Kunstmuseum

Interieur Saal VIII: Rubenssaal
© Barbarelli, de.wikipdia.org
Gemäldegalerie
beherbergt einen der bedeutendsten Bestände alter europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert.
Adresse: Matthäikirchplatz 8

Friedrich Overbeck: Verkauf Josephs an die ägyptischen Händler, Freskenzyklus der Casa Bartholdy
© Overbeck, Friedrich, de.wikipedia.org
Alte Nationalgalerie
ist ein Museum für die Kunst des 19. Jahrhunderts und gehört zur Nationalgalerie (Berlin). Das zwischen 1867 und 1876 erbaute Gebäude gehört zum Ensemble der Museumsinsel. Damit gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO. In ihr werden Werke der Sammlung der Nationalgalerie (Berlin) ausgestellt, die den Kunstepochen des Klassizismus, der Romantik, des Biedermeier, des französischen Impressionismus und der beginnenden Moderne angehören.
Adresse: Bodestraße 1-3

Bröhan-Museum
© Andreas Praefcke, de.wikipdia.org
Bröhan-Museum
international ausgerichtetes Spezial- und Epochenmuseum für die Kunstrichtungen Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889-1939).
Adresse: Schlossstraße 1a

Ernst Ludwig Kirchner: Im Cafégarten, 1914
© Ernst Ludwig Kirchner, de.wikipedia.org
Brücke-Museum
zählt heute etwa 400 Gemälde und Plastiken und einige Tausend Zeichnungen, Aquarelle und Graphiken von Künstlern der Künstlergruppe Die Brücke. Damit ist es die weltweit größte zusammenhängende Sammlung von Werken dieser expressionistischen Künstler. Neben wechselnden Präsentationen aus den Beständen vermitteln zahlreiche Sonderausstellungen mit Leihgaben ein umfassendes Bild des deutschen Expressionismus und der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in Deutschland.
Adresse: Bussardsteig 9

Der Hamburger Bahnhof
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Hamburger Bahnhof
in dem ehemaligen Bahnhofsgebäude hängen Werke von Beuys, Lichtenstein, Warhol.
Adresse: Invalidenstraße 50-51

Das Kupferstichkabinett am Kulturforum Berlin
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Kupferstichkabinett
ist die größte graphische Sammlung in Deutschland – und eine der vier bedeutendsten der Welt. Sie umfasst über 500.000 druckgraphische Werke und etwa 110.000 Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Ölskizzen. In diesem Universum der 'Kunst auf Papier' befinden sich Werke bedeutender Künstler von Sandro Botticelli und Albrecht Dürer über Rembrandt und Adolph von Menzel bis Pablo Picasso und Andy Warhol.
Adresse: Matthäikirchplatz 8

Museum Berggruen im Stülerbau
© Andreas Praefcke, de.wikipdia.org
Museum Berggruen
gilt als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Kunst der klassischen Moderne, die der Sammler und Kunsthändler Heinz Berggruen in einer „Geste der Versöhnung“ seiner Heimatstadt Berlin zu einem Preis weit unter Wert überließ. Vor allem Werke von Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Georges Braque, Paul Klee und Henri Matisse sind hier unter einem Dach vereint.
Adresse: Schlossstr. 1

Wandmalerei aus Höhle 9 in Bezeklik, Xinjiang
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Museum für Asiatische Kunst
wurde am 4. Dezember 2006 aus dem Museum für Indische Kunst und dem Museum für Ostasiatische Kunst gebildet. Die Sammlungen sind weiterhin als Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien (ehemals Museum für Indische Kunst) und Ostasiatische Kunstsammlung (ehemals Museum für Ostasiatische Kunst) getrennt ausgestellt.
Adresse: Takustrasse 40

Die Neue Nationalgalerie
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Neue Nationalgalerie
beherbergt die Bestände der Staatlichen Museen zu Berlin im Bereich der Malerei, Skulptur und Plastik des 20. Jahrhunderts, von der klassischen Moderne bis zur Kunst der 1960er Jahre. Sie knüpft ausdrücklich an die Tradition der Neuen Abteilung im Kronprinzenpalais an, die unter der Leitung von Ludwig Justi von 1919 bis 1937 aufgebaut worden war, bis sie durch die Aktion Entartete Kunst zerstört wurde.
Adresse: Potsdamer Straße 50

Schloss Köpenick – Ansicht von der Langen Brücke
© Andreas Steinhoff, de.wikipedia.org
Schloss Köpenick
ist das zweite Haus des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin. In Köpenick sind vor allem Werke aus Renaissance, Barock und Rokoko ausgestellt.
Adresse: Tiergartenstrase 6

Saal der italienischen Skulpturen des Trecento
© Barbarelli, de.wikipdia.org
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
beherbergt einen der weltweit bedeutendsten Bestände an Bildwerken von der Spätantike bis zum beginnenden 19. Jahrhundert.
Adresse: Bodestraße 1-3
Spezial- / Themenmuseum

Ein frühes Stromlinienfahrzeug, der Rumpler Tropfenwagen
© Leif Örss, de.wikipdia.org
Deutsches Technikmuseum Berlin
wurde 1983 eröffnet. Das Museum sieht sich als Nachfolgeinstitution der über 100 technischen Sammlungen, die es in den vergangenen Jahrhunderten in Berlin gegeben hat und hat mit über 25.000 m² eine sehr große Ausstellungsfläche.
Adresse: Trebbinerstraße 9

Kollegienhaus
© Jess & Peter, de.wikipedia.org
Jüdisches Museum
zeigt dem Besucher zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, die Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland. Das Museum beherbergt eine Dauerausstellung, mehrere Wechselausstellungen, ein umfassendes Archiv, das Rafael Roth Learning Center und Forschungseinrichtungen. All diese Abteilungen dienen dazu, jüdische Kultur und jüdisch-deutsche Geschichte darzustellen.
Adresse: Lindenstraße 9-14

Transportflugzeug der Berliner Luftbrücke
© Stahlkocher, de.wikipedia.org
AlliiertenMuseum
es dokumentiert das Engagement und die Rolle der West-Alliierten in Deutschland und Berlin in der Zeit von 1945 bis 1994. Neben der Dauerausstellung, zu deren größeren Objekten ein britisches Militärflugzeug vom Typ Hastings, der Eisenbahnwaggon eines französischen Militärzuges und das Wachhäuschen vom Kontrollpunkt Checkpoint Charlie zählen, werden auch Sonderausstellungen zu thematischen Schwerpunkten mit aktuellem Bezug organisiert.
Adresse: Clayallee 135

Standbild 'Löwenkämpfer' von Albert Wolff auf der linken Wange der Freitreppe
© Andreas Praefcke, de.wikipdia.org
Altes Museum
und beherbergt heute die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Das denkmalgeschütze Bauwerk gehört zu den bedeutendsten des Klassizismus und gilt als eine Höhepunkt im Schaffen Schinkels.
Adresse: Bodenstrasse 1-3 /Museumsinsel
Brecht-Weigel-Gedenkstätte
1978 eröffnete und heute zur Akademie der Künste gehörende Brecht-Weigel-Gedenkstätte befindet sich im Hof des Brecht-Hauses. Die Wohnungen sind größtenteils im Originalzustand erhalten geblieben. Neben dem Brecht-Nachlass befindet sich dort auch das Helene-Weigel-Archiv.
Adresse: Chausseestraße 125

Zeughaus Berlin, Fassadendetail (2005)
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Deutsches Historisches Museum
ist ein Museum für deutsche Geschichte in der Straße Unter den Linden in Berlin und versteht sich als Ort der „Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern“. In der Dauerausstellung berichten mehr als 8.000 historische Exponate von Menschen, Ereignissen, Ideen und Abläufen während rund 2.000 Jahren deutscher Vergangenheit, vom letzten Jahrhundert vor Christus bis in die Gegenwart. Daneben gibt es regelmäßig mehrere Monate dauernde Sonderausstellungen.
Adresse: Unter den Linden 2

Opfermesser aus Peru
© Gryffindor, de.wikipedia.org
Ethnologisches Museum
der Sammlungsschwerpunkt liegt auf Kunst- und Kulturgegenständen außereuropäischer Völker und Ethnien.
Adresse: Lansstraße 8

Statue Heinz Rühmanns von Thorsten Stegmann vor dem Filmmuseum Berlin
© Times, de.wikipdia.org
Filmmuseum Berlin
die Dauerausstellung zeigt Exponate aus der gesamten deutschen Filmgeschichte einschließlich des Exils in Hollywood in der Zeit des Nationalsozialismus: z. B. Filmplakate, Fotos, Filmkostüme, Architekturskizzen, Requisiten. Ein besonderer Schwerpunkt ist der Schauspielerin Marlene Dietrich gewidmet, die selbst eine umfangreiche Privatsammlung zusammengetragen hat.
Adresse: Potsdamer Straße 2

Domäne Dahlem, 2009
© Karl-Heinz Meurer, de.wikipdia.org
Freilichtmuseum Domäne Dahlem
ist das historische Rittergut des Dorfes Dahlem und heute als zur Stiftung Stadtmuseum Berlin gehörendes Museum für Landwirtschaft und Ernährung ein Freilichtmuseum mit aktiver Landwirtschaft.
Adresse: Königin-Luise-Straße 49

Villa der Wannseekonferenz
© Clemensfranz, de.wikipdia.org
Haus der Wannsee-Konferenz
vom 20. Januar 1942 kamen unter Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts, 15 hochrangige Vertreter von nationalsozialistischen Reichsbehörden und Parteidienststellen zusammen, um den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit aller Instanzen dabei sicherzustellen.
Adresse: Am Großen Wannsee 56-58
Labyrinth Kindermuseum
in diesem Museum der anderen Art ist alles zum Anfassen, Erleben und Spielen.
Adresse: Osloer Straße 12

Teilansicht mit dem Turm des Museums
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Märkisches Museum
ist das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins.
Adresse: Am Köllnischen Park 5

Haus am Checkpoint Charlie
© Raimond Spekking, de.wikipdia.org
Mauermuseum
thematisiert in seinen sechs Ausstellungsteilen Kalter Krieg, Mauerbau und Kampf für Demokratie und Menschenrechte allgemein.
Adresse: Friedrichstraße 43-45
Museum Europäischer Kulturen
Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf Kunst- und Kulturgegenständen europäischer Völker und Ethnien. Mit über 270.000 Sammlungsgegenständen ist es weltweit eines der größten und bedeutendsten ethnologischen Museen mit europäischem Schwerpunkt. Das Museum hat keine Dauerausstellung und zeigt seine Bestände ausschließlich in mehrmonatigen bis mehrjährigen Sonderausstellungen.
Adresse: Im Winkel 6/8

Museum für Kommunikation
© Beek100, de.wikipdia.org
Museum für Kommunikation
versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterhaltung. Zahlreiche interaktive Stationen führen in zentrale Fragen der Kommunikationsgeschichte ein. In seiner Schatzkammer präsentiert das Museum kostbare Exponate, allen voran die Blaue Mauritius.
Adresse: Leipziger Straße 16

Museum für Naturkunde
© Beek100, de.wikipdia.org
Museum für Naturkunde
ist mit über 30 Millionen Objekten eines der bedeutendsten Naturkundemuseen weltweit. Das Museum gehört organisatorisch zur Humboldt-Universität zu Berlin und ist vor allem wegen des Skeletts von Brachiosaurus brancai bekannt, das weltweit größte aufgebaute Skelett eines Dinosauriers. Das bislang besterhaltene Skelett der Gattung wurde von einer deutschen Expedition in den Tendaguru-Schichten der damaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika, heute Tansania, gefunden.
Adresse: Invalidenstraße 43

Silbergeschirr aus dem Schatz des Priamos
© Matysik, de.wikipdia.org
Museum für Vor- und Frühgeschichte
ist eine der größten überregionalen archäologischen und prähistorischen Sammlungen der Alten Welt. Neben einer ständigen Ausstellung werden regelmäßig Sonderausstellungen gezeigt. Dem Museum angeschlossen ist eine Fachbibliothek zur Vor- und Frühgeschichte mit 50.000 Bänden.
Adresse: Schloss Charlottenburg

Im Musikinstrumenten-Museum
© Andreas Praefcke, de.wikipdia.org
Musikinstrumenten-Museum
Sammlungsschwerpunkte liegen bei den Cembali der flämischen Instrumentenbauerfamilie Ruckers, Möckel-Geigen, Italienische Meistergeigen von Amati, Guarneri und Antonio Stradivari, Hammerflügel, Kielklavieren und Clavichorden, Bechstein-Klavieren und -Flügeln, Blasinstrumenten des Barock, Moritz-Blechblasinstrumenten, automatischen Musikinstrumenten (Spieldosen, Orchestrion).
Adresse: Tiergartenstraße 1
Botanischer Garten

Hauptsichtachse im Italienischen Garten mit Großem Tropenhaus im Hintergrund
© Axel Mauruszat, de.wikipedia.org
Botanischer Garten
ist mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten der drittgrößte Botanische Garten der Welt.
Adresse: Königin-Luise-Straße 6-8
Friedhof

Ansicht des Friedhofs
© S, de.wikipedia.org
Alter Garnisonfriedhof
beherbergt mehrere erhaltenswerte Grabmäler vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert, darunter Gräber einiger bis heute bekannter Persönlichkeiten vor allem aus der preußischen Militärgeschichte.
Adresse: Kleine Rosenthaler Straße 7

Grab von Karl Friedrich Schinkel, im Hintergrund das Mausoleum der Familie Hitzig
© Anah, de.wikipedia.org
Dorotheenstädtischer Friedhof
Der Friedhof ist von herausragender kunsthistorischer und kultureller Bedeutung, da er letzte Ruhestätte einer Vielzahl von Künstlern, Schriftstellern und Musikern ist.
Adresse: Chausseestraße 127

Gedenkstein auf dem Gelände des ehemaligen jüdischen Altenheims in Berlin-Mitte
© Cosmo Kramer, de.wikipedia.org
Jüdischer Friedhof Berlin-Mitte
ist nach dem Judenkiewer Spandau der älteste sicher belegte Begräbnisplatz der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Im Bereich des heutigen Eingangs befand sich seit 1844 ein Altersheim der jüdischen Gemeinde. 1985 wurde an dieser Stelle neben dem bereits vorhandenen Gedenkstein die Skulptur „Jüdische Opfer des Faschismus“ des Bildhauers Will Lammert aufgestellt, die ursprünglich 1957 für die Gedenkstätte im KZ Ravensbrück erstellt wurde. Es handelt sich dabei um 13 Personenskulpturen, die in Bronze gegossen und gruppiert wurden. Aufgrund von mehreren Anschlägen ist das Denkmal heute zeitweise bewacht, es steht wie der gesamte Friedhof unter Denkmalschutz.
Adresse: Große Hamburger Straße

Grabmal Manheimer
© Franz Richter, de.wikipedia.org
Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee
ist der zweite jüdische Friedhof der Stadt. Er wurde 1827 nach den Plänen des Stadtbaurats Friedrich Wilhelm Langerhans an der Pankower Chaussee, angelegt. Auffällig sind die meist zweisprachigen Grabmalinschriften in Deutsch und in Hebräisch, entweder beides auf der Vorderseite des Grabmals, oder Vorder- und Rückseite wurden beschriftet.
Adresse: Schönhauser Allee 23-25
Parks & mehr

Havel am Schildhorn im Grunewald
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Grunewald (Forst)
ist ein rund 3000 Hektar großes Waldgebiet in den westlichen Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Nach Westen hin wird der Forst Grunewald von der Havel begrenzt. Er wird von einer Kette kleinerer Seen durchzogen, der danach benannten Grunewaldseenkette. Die größten davon sind der Grunewaldsee, der Schlachtensee und die Krumme Lanke. An der Havel gelegen befindet sich auf dem Karlsberg der Grunewaldturm. Auf dem Gelände des Grunewalds liegen auch die mit 120 m ü. NN höchste Erhebung Berlins, der aus Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs aufgeschüttete Teufelsberg, und der alte Friedhof Grunewald-Forst.

Wohnboote auf dem Flutgraben des Landwehrkanals an der Kanal-Unterschleuse.
© Sir James, en.wikipedia.org
Tiergarten

Das Monument als Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg
© Angr, de.wikipedia.org
Viktoriapark
ist auf einem Hang angelegt, der einen Ausläufer der Berlin-Brandenburger-Hochfläche des Teltow südlich des Berliner Urstromtals darstellt. Sein Wahrzeichen ist das am oberen Ende des Hanges gelegene Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg, von dem aus sich ein hervorragender Blick über Berlin bietet. Am Nationaldenkmal entspringt ein markanter – künstlich angelegter – Wasserfall, der sich bis zum Fuß des Berges an der Einmündung der Großbeerenstraße in die Kreuzbergstraße hinabstürzt.
Adresse: Kreuzbergerstraße 62
sonstiges

Blick von der Wannseebrücke auf den Wannsee
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Wannsee
ist eine Ausbuchtung der Havel im südwestlichen Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Der verkürzte Name Wannsee bezieht sich immer auf den Großen Wannsee, nie auf den wesentlich unbedeutenderen Kleinen Wannsee, der als erster See des Griebnitzkanals an der Südseite des Großen Wannsees (an der Wannseebrücke) in diesen mündet.
Stadtviertel / Wohngegend

Im Nikolaiviertel
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Nikolaiviertel
liegt in Berlin-Mitte, am östlichen Ufer der Spree zwischen dem Fluss, der Rathausstraße, der Spandauer Straße und dem Mühlendamm. Inmitten des ältesten Wohngebietes Berlins steht die Nikolaikirche. Im Zweiten Weltkrieg, zwischen 1943 und 1945, ging das Nikolaiviertel im Bombenhagel und bei Straßenkämpfen zugrunde. Im Zuge des Wiederaufbaus des Viertels wurden die wenigen vorhandenen Gebäude restauriert und ansonsten zahlreiche Neubauten, teils mit historisierenden Fassaden, teils in angepasster industrieller Plattenbauweise besonderer Art – mit Giebeln, Ornamenten und schmiedeeisernem Zierrat, aber auch mit Kippfenstern und modern zugeschnittenen Wohnungen – errichtet. Kritikern gilt das Nikolaiviertel als synthetische Altstadt im Stil von Disneyland und wird von ihnen als eine schwer erträgliche Mischung unterschiedlichster Versatzstücke empfunden. Andererseits wird es von den meisten Besuchern angenommen und die zahlreichen gastronomischen und Handelseinrichtungen erfreuen sich intensiver Nutzung.

Das Rathaus Pankow
© Jochen Jansen, de.wikipdia.org
Pankow
besonders sehenswert sind das Rathaus Pankow sowie das Schloss Schönhausen. In Prenzlauer Berg locken die schönen Straßenzüge mit den charakteristischen breiten Bürgersteigen, die von den Cafés und Kneipen gern als Freifläche genutzt werden. Die Masse der erhaltenen Gründerzeithäuser bilden heute trotz einiger Kriegszerstörungen das größte noch erhaltene Altbauquartier in Berlin. Die Kulturbrauerei, der Wasserturm an der Knaackstraße und der vor allem an Sommerabenden belebte Kollwitzplatz bilden das Herzstück des alten Bezirks Prenzlauer Berg. Rund um den Kollwitzplatz bis hoch zum Helmholtzplatz finden sich eine Unzahl kleiner Geschäfte einer lebendigen jungen Szene.

Rathaus Köpenick
© Andreas Steinhoff, de.wikipedia.org
Köpenick
die namensgebende historische Großstadt Köpenick liegt an der Mündung der Dahme in die Spree. Die Spree verbindet den heutigen Ortsteil Köpenick mit dem Müggelsee. Kurz vor dem Zusammenfluss von Spree und Dahme liegt in der Dahme die Schlossinsel mit dem 2004 renovierten Köpenicker Schloss. Bekannt wurde Köpenick insbesondere durch den Roman Der Hauptmann von Köpenick von Carl Zuckmayer. Außerdem wurde Köpenick unter dem nationalsozialistischen Regime Schauplatz der Köpenicker Blutwoche.

Theater unterm Dach
© Angela Monika Arnold, de.wikipedia.org
Prenzlauer Berg
schon zu DDR-Zeiten prägten Studenten, Kulturinitiativen und Literaten das Image von Prenzlauer Berg. Nach dem Fall der Mauer hat sich Prenzlauer Berg zum Szeneviertel entwickelt und ist vor allem für sein ausgeprägtes Nachtleben und die Vielzahl an Kneipen, Cafés und Clubs bekannt.
Scheunenviertel
als Scheunenviertel wurde früher ein – im heutigen Berliner Ortsteil Mitte, unweit des historischen Stadtkerns gelegenes – Gebiet nördlich der Stadtmauer zwischen dem Hackeschen Markt und dem heutigen Rosa-Luxemburg-Platz bezeichnet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte sich das Scheunenviertel zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt. Heute ist die Bezeichnung Scheunenviertel nicht mehr mit der ehemals negativen Bedeutung verbunden, sondern steht vielmehr für das hier nach 1990 etablierte „Szeneviertel“. Rund um die Neue Schönhauser Straße wird Designermode verkauft. Aber auch die Nähe zum Hackeschen Markt, der Oranienburger Straße und der Kastanienallee machen das Gebiet attraktiv.
Straßen / Plätze

Schauspielhaus und Deutscher Dom beim Festival of Lights 2007
© Peter Groth, de.wikipedia.org
Gendarmenmarkt
in Mitte wird oft als schönster Platz Berlins bezeichnet. Zentrales Gebäude ist das Konzerthaus, das an der Nordseite (im Bild rechts) vom Französischen Dom, auf der Gegenseite vom Deutschen Dom flankiert wird. Am Gendarmenmarkt findet man zahlreiche Restaurants, Geschäfte und Hotels.

Blick auf die Prachtstraße Unter den Linden
© Nath el Biya/Niels, de.wikipedia.org
Unter den Linden
ist die zentrale Prachtstraße Berlins und verläuft durch die Dorotheenstadt und den Friedrichswerder im Ortsteil Mitte. Sie führt vom Pariser Platz an der Ostseite des Brandenburger Tors, wo sich auch der gleichnamige S-Bahnhof, der Neubau der Akademie der Künste und das bekannte Hotel Adlon befinden, über 1,5 km in östlicher Richtung bis zur Schlossbrücke, die die Verbindung zur Museumsinsel und dem östlichen Zentrum mit dem unübersehbaren Fernsehturm herstellt. Sie ist eine zentrale Verkehrsachse im Zentrum Berlins und verbindet zahlreiche wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten miteinander.

Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung
© Micha Ullman, de.wikipdia.org
Bebelplatz
ist die historische Bezeichnung für eine Platzanlage am Beginn der Straße Unter den Linden in der Mitte Berlins, die im 18. Jahrhundert in sehr großen Dimensionen als architektonisches Zentrum Preußens geplant und dann in reduzierter Form verwirklicht worden ist.
Adresse: Unter den Linden

Das Kunsthaus Tacheles
© De-okin, de.wikipedia.org
Oranienburger Straße
gehört zu den bekannteren Flaniermeilen in Berlin-Mitte und liegt im oft fälschlich als Scheunenviertel bezeichneten westlichen Teil der Spandauer Vorstadt. Die bei Touristen bekannte Straße bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen wie Bars oder Cafés. Sie ist auch für den nächtlichen Straßenstrich bekannt, was dem Image der Straße unter Touristen jedoch nur geringfügig abträglich ist.

Blick über den Potsdamer Platz
© Michael J. Zirbes, de.wikipedia.org
Potsdamer Platz
ist ein Verkehrsknoten im Berliner Ortsteil Tiergarten zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Er schließt sich westlich an den Leipziger Platz an und liegt an der Stelle des ehemaligen Potsdamer Stadttors vor der Akzisemauer. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der noch als Platz zu erlebende Ort ein beliebter Treffpunkt der politischen, sozialen und künstlerischen Szene Berlins. Das nach 1990 auf dem alten Stadtgrundriss größtenteils neu bebaute Terrain zählt zu den markantesten Orten der Stadt und wird von zahlreichen Touristen besucht.

Alexanderplatz. Aussicht vom Fernsehturm, 2009
© Elkawe, de.wikipdia.org
Alexanderplatz
ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Er liegt im Ortsteil Mitte in der früheren Königsstadt und wird im Volksmund kurz Alex genannt. Er wurde nach Zar Alexander I. benannt. Obwohl täglich tausende Menschen den Platz frequentieren, bietet der Alex den meisten kaum einen Reiz, auf ihm über eine längere Zeit zu verweilen. Die Atmosphäre wird als hektisch, laut und unwirtlich empfunden, das Klima oft als zugig. Der Alex selbst ist daher nur selten ein Ort, den man gezielt aufsucht, sondern dient meist eher als eine Art Umschlagplatz. Vergeblich sucht man gemütliche Cafés oder einladende Restaurants.

Haupteingang der Museen (2007)
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Kulturforum
liegt zwischen Landwehrkanal und Potsdamer Platz im Bezirk Mitte, Ortsteil Tiergarten und wird durch die Potsdamer Straße geteilt, die Teil der Bundesstraße 1 ist. Das Kulturforum ist wiederholt als Negativbeispiel modernistischen Städtebaus beschrieben worden. Trotz bedeutender Einzelbauten wie der Neuen Nationalgalerie und der Philharmonie haben sich ein Platz- oder Forumscharakter und ein identitätsstiftendes Ortsbild nicht eingestellt. Dies wird der Weiträumigkeit, der Zerschneidung des Areals durch die Straßenführung, der Monofunktionalität, den fließenden Raumgrenzen sowie der Tatsache angelastet, dass die vorhandenen Gebäude einen motivisch-formalen Zusammenhang vermissen lassen.

Asymmetrische Vase. Werk des Bildhauers Gerhard Schultze-Seehof aus dem Jahr 1957, Kurfürstendamm Ecke Grolmanstraße
© Diagram Lajard, de.wikipedia.org
Kurfürstendamm (Ku'damm)
ist eine 3½ Kilometer lange Hauptverkehrsstraße im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, der vom Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg bis zum Rathenauplatz in Wilmersdorf führt. Er stellt die touristische Flaniermeile der City-West dar und bildet heute verkehrstechnisch die Verlängerung der Tauentzienstraße.

Leipziger Platz aus der Vogelperspektive
© Aazarus, de.wikipedia.org
Leipziger Platz
ist ein achteckiger Platz in unmittelbarer (östlicher) Nachbarschaft zum Potsdamer Platz. Am östlichen Rand des Platzes beginnt die in Richtung Spittelmarkt verlaufende Leipziger Straße (Teil der Bundesstraße 1). In der direkten Nachbarschaft zum Platz befindet sich das Gebäude des ehemaligen Preußischen Herrenhauses, in dem heute der Bundesrat tagt.

Pariser Platz mit Brandenburger Tor
© Manfred Brückels, de.wikipdia.org
Pariser Platz
ist ein circa 1½ Hektar großer quadratischer Platz in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte. An der Ostseite des Brandenburger Tors gelegen, bildet er den Abschluss des Boulevards Unter den Linden sowie das Pendant zum Platz des 18. März auf der anderen Seite des Tores. Dort endet die den Tiergarten durchquerende Straße des 17. Juni. Von 1945 bis zur deutschen Wiedervereinigung lag der Pariser Platz in unmittelbarer Nähe der Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin und war seit dem Mauerbau im Jahr 1961 Teil des Todesstreifens. Seit der Wende 1989 ist der ehemals gesperrte Platz wieder für Fußgänger frei zugänglich.
Zoo / Wildpark / Aquarium

Das Elefantentor am Eingang Budapester Straße
© Josue007, de.wikipedia.org
Zoologischer Garten
ist einer der beiden Zoologischen Gärten in Berlin und mit 35 Hektar einer der größten Zoos in Deutschland sowie der artenreichste der Welt (ca. 14.000 Tiere in 1500 Arten). Mit dem angeschlossenen Aquarium, das auf drei Etagen nicht nur Fische, sondern auch Reptilien, Amphibien, Insekten und Wirbellose zeigt, gehört der Zoologische Garten zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins.
Adresse: Hardenbergplatz 8

Freilaufende Pelikane
© Dellex, de.wikipedia.org
Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
ist einer der beiden Zoologischen Gärten in Berlin und mit 160 Hektar Fläche der größte Landschaftstiergarten in Europa. Mehr als 8700 Tiere in über 1000 Arten präsentieren sich in großzügigen Gehegen. In den Gesamtkontext passende Gartenanlagen verstärken den Eindruck eines Parks. In den letzten Jahren ist der Tierpark über Berlin hinaus insbesondere durch seine Zucht von Afrikanischen Elefanten bekannt geworden.
Adresse: Am Tierpark 125
Einkaufsstraße / Einkaufsviertel

Blick in die Friedrichstraße Richtung Süden
© Dl.mooz, de.wikipdia.org
Friedrichstraße
Fachgeschäfte

Kaufhaus des Westens, 2008
© Jochen Jansen, de.wikipdia.org
KaDeWe (Kaufhaus des Westens)
Adresse: Tauentzienstraße 21-24
Malls & Shopping Centers

Der Lotus-Brunnen
©
Dieter Brügmann, de.wikipdia.org
Europa-Center
Adresse: Tauentzienstraße 9-11
sonstiges

Photovoltaik-Anlagen und Grün auf dem Gelände der ufaFabrik
© Georg Slickers, de.wikipdia.org
Ufa-Fabrik
Adresse: Viktoriastraße 10-18
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