South Australia - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Coober Pedy
Coober Pedy
Coober Pedy ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1.500 Einwohnern in Südaustralien und liegt etwa 840 Kilometer nordwestlich von Adelaide direkt am Stuart Highway und ist Startpunkt des Anne Beadell Highway. Die Ortschaft nennt sich selbst „Opal-Hauptstadt der Welt“ und ist auch tatsächlich die größte Quelle dieser Edelsteine.
Hahndorf (South Australia)
Hahndorf (South Australia)
Hahndorf ist ein Dorf und liegt 28 km südöstlich von Adelaide. Es ist eine bekannte Touristenattraktion der Region Adelaide Hills, da Hahndorf als die erste deutsche Siedlung Australiens gilt. Das deutsche Erbe ist auch heute noch sichtbar, etwas in Form von Bäckereien mit typisch deutschen Backwaren wie auch Fleischereien mit einer Vielzahl an Wurstwaren, die im restlichen Australien untypisch sind.
Marree
Marree
Die Ortschaft liegt 685 Kilometer nördlich von Adelaide. Marree ist südlicher Ausgangspunkt des Oodnadatta Tracks, der über die Siedlung Oodnadatta nach Marla führt. Von Marree aus beginnt auch der Birdsville Track in Richtung Queensland. Jährlich im Juli wird in der Nähe von Marree ein Kamelrennen, der Marree Camel Cup, veranstaltet.
Mount Gambier
Mount Gambier
Mount Gambier ist eine Stadt im südöstlichsten Eck des australischen Bundesstaats South Australia und liegt etwa auf der halben Fahrstrecke zwischen Adelaide und Melbourne.
Murray Bridge
Murray Bridge
Murray Bridge liegt etwa 80 km südöstlich von Adelaide. Benannt ist der Ort nach der 1879 errichteten Straßenbrücke über den Murray River.
Oodnadatta
Oodnadatta
Oodnadatta ist ein kleiner Ort in South Australia mit etwa 270 Einwohnern in der Simpson Desert. Der Ort befindet sich 1011 Kilometer von Adelaide entfernt und ist nur auf unbefestigten Straßen erreichbar, entweder von Coober Pedy, von Marree auf dem Oodnadatta Track oder von Marla. Diese Pisten können nach Regenfällen nur mit Allradfahrzeugen befahren werden.
Port Augusta
Port Augusta
Port Augusta liegt etwa 320 km nordwestlich von Adelaide am nördlichen Ende des Spencer-Golfs.
Port Lincoln
Port Lincoln
Port Lincoln liegt etwa 280 Kilometer Luftlinie westlich von Adelaide (Küstenstrecke circa 660 km). Sie liegt am Südende der Eyre-Halbinsel an der Boston Bay. In Port Lincoln ist die größte kommerzielle Fischfangflotte Australiens beheimatet und Fischzucht ist die Haupteinnahmequelle der Stadt. In der Umgebung von Port Lincoln befindet sich eine Küstenlandschaft mit Sandstränden und Felsenbuchten.
Port Pirie
Port Pirie
Port Pirie liegt etwa 220 km nordwestlich von Adelaide am Pirie River, der 8 km westlich in den Spencer-Golf fließt. In der Stadt befindet sich die Port Pirie Smelter, die größte Bleigießerei der Welt. Der Hafen von Port Pirie ist der zweitgrößte Hafen Südaustraliens.
Victor Harbor
Victor Harbor
Victor Harbor liegt etwa 85 km südlich von Adelaide am Südrand der Fleurieu-Halbinsel in der Encounter Bay. Victor Harbor wurde 1837 als Walfangstation gegründet und war zeitweise der wichtigste Hafen in Südaustralien. Heute ist der Ort vor allem ein Ausflugs- und Tourismusziel in Reichweite der Metropole Adelaide.
Whyalla
Whyalla
Whyalla liegt etwa 75 km südlich von Port Augusta an der Westseite des Spencer-Golfs. Die Entfernung nach Adelaide beträgt etwa 390 km. Mitte der 70er hatte Whyalla den größten Werftbetrieb Australiens, eine Kokerei, ein Stahlwerk und bis zu 33.000 Einwohnern und war die zweitgrößte Stadt in South Australia.
Kangaroo Island
Kangaroo Island
Die Insel liegt 13 Kilometer von der Küste und Cape Jervis entfernt an der Spitze der Fleurieu-Halbinsel und ist von dieser durch die Backstairs Passage getrennt. Die Insel ist 145 Kilometer lang, zwischen 900 Metern und 57 Kilometern breit und hat 509 Kilometer Küstenlinie. Über die Hälfte der Insel hat ihre üppige Ursprungsvegetation bewahrt. Für mehr als ein Drittel der Inselfläche wurden Nationalparks und Schutzgebiete, die fünf Wildschutzgebiete einschließen, ausgewiesen.
Nationalpark an der Südwest-Spitze der Insel (103 km SW Kingscote). Die Gesteinsformationen Remarkable Rocks und der Felsbogen Admirals Arch am Cape du Couedic, unter dem eine Kolonie Neuseeländischer Seebären zu Hause ist, gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel. Daneben ist der Park auch für die Leuchttürme von Cape Borda und Cape du Couedic sowie Koalas, besonders zutrauliche wilde Känguruhs und zahlreiche andere Tiere berühmt.
Die 1880 entdeckte Höhle ist im Rahmen von geführten Besichtigungen zugänglich. Es gibt sowohl normale Schauhöhlentouren auf festen Wegen, als auch Höhlenbefahrungen in unausgebauten Teilen mit bis zu drei Stunden Dauer. In den Höhlen wurden zahlreiche Knochen von ausgestorbenen oder nicht mehr auf der Insel vorkommenden Tieren gefunden.
Formation von riesigen Sanddünen an der Südküste
Aussichtspunkt mit 360-Grad-Inselpanorama
Moorseen an der Südküste (50 km SW Kingscote), die Heimat vieler Sumpfvögel sind
Seelöwen-Reservat mit rund 700 Tieren an der Südküste (55 km SW Kingscote). Ranger führen die Besucher durch die Kolonie.
Nach Sonnenuntergang werden Führungen vom Wildlife Service angeboten.
Belair-Nationalpark
Belair-Nationalpark
Der Belair-Nationalpark liegt in den Mitcham und Adelaide Hills und gehört zu einer Kette von Nationalparks, die sich entlang der Adelaide Hills Face Zone erstrecken. Die Besonderheit des Gebietes besteht darin, dass es die einzige Region in Südaustralien ist, die sowohl relativ hohe Regenfälle (zwischen 750 und 1000 mm jährlich) und eine hügelige Topografie aufzuweisen hat. Die Sommer sind dabei heiß und trocken, die Winter kalt und nass.
Canunda-Nationalpark
Canunda-Nationalpark
Der nördliche Teil des Nationalparks ist durch Kalkklippen, Steilküsten, der Küste vorgelagerte Riffe und durch dichtes Buschwerk gekennzeichnet, während der Südteil von Wanderdünen und Strandabschnitten, die durch Vordünen gesichert sind, dominiert wird. Im südlichen Teil grenzt der Nationalpark an den Lake Bonney, einen der größten Süßwasserseen Australiens an. In Park leben zahlreiche interessante und seltene Tierarten, wie der Wombat, der Keilschwanzadler oder der Eulenschwalm.
Coongie-Lakes-Nationalpark
Coongie-Lakes-Nationalpark
Der Park stellt eine unberührte Wasserwelt dar, die sich aus Kanälen, Wasserlöchern, Seen, Deltas, flachen Ebenen, Dünenbereichen und Sümpfen zusammensetzt. Während die Coongie Lakes die meiste Zeit Wasser führen, sind andere ausgedehnte Bereiche nur nach starken Regenfällen und Flutereignissen überschwemmt, weshalb der Park gelegentlich auch für die Öffentlichkeit gesperrt wird. Bemerkenswert ist für das Landschaftsbild unter anderem der Gegensatz zwischen Sanddünen und ausgedehnten Sumpfländereien. Umgeben von trockenen Ländereien kommt diesem Feuchtgebiet eine hohe Bedeutung für die Tier- und Pflanzenwelt zu.
Coorong-Nationalpark
Coorong-Nationalpark
Der Park wurde 1966 als Schutzgebiet für Vögel, Tiere und Fische gegründet. Zugvögel nützen die Region als Station auf ihren Wanderungen. Die 467 km² des Parks sind geformt von Dünen, Lagunen und Küsten-Vegetation. Eine Besonderheit des Coorong ist die Vermischung von Süßwasser aus dem Murray River und dem Grundwasser mit Salzwasser aus dem Südlichen Ozean im Bereich zwischen Halbinsel und Festland, die eine vielfältige Flora und Fauna ermöglicht.
Flinders-Ranges-Nationalpark
Flinders-Ranges-Nationalpark
Die Landschaft des Nationalparks ist durch schroffe Mittelgebirgskämme, tiefe Schluchten und sonnenverbrannte Talflächen gekennzeichnet. Für die Flora des Parks ist der Eukalyptus-ähnliche Baum River Red Gum typisch.
Gawler-Ranges-Nationalpark
Gawler-Ranges-Nationalpark
Im Park befinden sich vulkanischen Berge und Hügel des südlichen Gawler Ranges, die vor etwa 1500 Millionen Jahren entstanden. Durch vulkanische Aktivitäten entstanden an verschiedenen Stellen Vorkommen von Säulen aus Basalt. Der Lake Gairdner am Nationalpark ist der viertgrößte Salzsee Australiens. Ferner leben 75 Vogelarten, Wombats, Kängurus und es wachsen Eukalyptussträcher und Bäume in diesem Park
Innes-Nationalpark
Innes-Nationalpark
Der Innes Nationalpark liegt an der Spitze der Halbinsel Yorke. Hier findet man eine spektakuläre Küstenlandschaft vor, die viele natürliche Lebensräume aufweist und dennoch eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bietet. Im Nationalpark wurden bisher etwa 140 Vogelarten nachgewiesen, darunter Emu, Fischadler, Wanderfalke, Zwergpinguin und Keilschwanzadler.
Lake-Eyre-Nationalpark
Lake-Eyre-Nationalpark
Der Lake-Eyre-Nationalpark, der eine Fläche von 12.880 Quadratkilometer umfasst, liegt am östlichen Ufer des nördlich gelegenen Salzsees Lake Eyre, ungefähr 750 Kilometer nördlich von Adelaide und 60 Kilometer östlich von William Creek. Der Park umfasst den nördlichen Salzsee sowie Teile der Tirariwüste. Dieser Park liegt in einer der trockensten Gegenden Australiens. Wird der See in Gänze durch Zuflüsse mit Wasser gefüllt, und dies war letztmalig im Jahre 2000 der Fall, bewohnen ihn vor allem Pelikane, Möwen und Enten. Sie ernähren sich von Fischen und kleinen Krebsen, die die Flüsse in den See spülen. Da der See lediglich alle 25 Jahre mit Wasser gefüllt war, weist er eine etwa bis zu 46 Zentimeter dicke Salzkruste auf.
Von William Creek, Marree oder Coober Pedy aus können Rundflüge über den Park gechartert werden. Mit einem normalen PKW kann nur bis Oodnadatta gefahren werden.
Mount-Remarkable-Nationalpark
Mount-Remarkable-Nationalpark
Der Park bietet Besuchern den Eindruck einer echten Wildnis, ist aber dennoch von Adelaide und den dichter besiedelten Bereichen Süd-Australiens aus leicht erreichbar. Große Teile des Gebietes sind bedeckt mit Eukalyptuswäldern und Mallee. Sowohl das Bergkänguru als auch das westliche graue Riesenkänguru sind im ganzen Park beheimatet, während das Rote Riesenkänguru nur in bestimmten Bereichen, etwa in den tiefer gelegenen Gebieten, zu beobachten ist. Aufgrund der vielgestaltigen Landschaft verfügt das Gebiet auch über eine reiche Vogelwelt.
Nullarbor-Nationalpark
Nullarbor-Nationalpark
Der Park ist eine weite, flache und trockene Ebene mit wenigen Sträuchern und keinen Bäumen. Das Klima ist aride, das heißt, dass wenig Wasser fällt. Der Nationalpark hat eine 200 Kilometer lange Küstenlinie, die senkrecht 60 bis 80 Meter tief zum Ozean abfällt. Es ist die Große Australische Bucht, ein 200 Kilometer langer Küstenabschnitt ohne natürlichen Hafen. Am Head of Bight kann man in den Winter- und Frühlingsmonaten Glattwale beobachten, die in der Bucht kalben und ihre Jungen großziehen.
Vulkathunha-Gammon-Ranges-Nationalpark
Vulkathunha-Gammon-Ranges-Nationalpark
Der Nationalpark weist eine trockene, felsige Wildnis mit einem eindrucksvollen Landschaftsbild auf. Tiefe Schluchten, hoch aufragende Berge, baumbestandene Bachläufe und Süßwasserquellen prägen den Park. Der Nationalpark bietet eine Lebensgrundlage für einheimische Säugetierarten, wie das Gelbfuß-Felskänguru, für endemische Fische wie die Violettgepunktete Schläfergrundel und seltene Pflanzenarten wie der Baum Acacia araneosa
Witjira-Nationalpark
Witjira-Nationalpark
Der Park zeigt einige biologische und geologische Sehenswürdigkeiten. Um Dalhousie mound springs, wo die Besucher kampieren können, gibt es 70 Thermalquellen von insgesamt 120 Quellen des Parks, die mit Fischen und anderen seltenen Lebewesen und Vögeln belebt sind.
South Australia Australien
South Australia ist der trockenste Staat von Australien und besteht zu 60% aus Wüstenland. Hauptwasserader ist der Murray River, der 80 km südlich von Adelaide in den Great Southern Ocean mündet. Die trockenen Landesteile im Norden und Westen, die an das Northern Territory und Western Australia angrenzen, gehören den Ureinwohnern, den Aborigines. South Australia grenzt an der Nordostspitze an Queensland, im Osten an New South Wales und im Südosten an Victoria. Dieser australische Bundesstaat ist außerordentlich reich an Bodenschätzen - so ist zum Beispiel die Olympic Dam Mine im Norden eine der weltweit größten Minen für Kupfer, Uran, Gold und Silber.
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