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Northern Territory - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes


Alice Springs

  Alice Springs

  Telegraph Station Historical Reserve  (Heritage Dr), die Telegraphenstation zählt zu den besonders sehenswerten und historisch bedeutenden Gebäuden, da es die ursprünglichen Stätte der Besiedlung von Alice Springs ist. In der Station wird die Geschichte der Fernsprech- bzw. Postamtstelle durch alte Ausstellungsstücke dokumentiert.
  Alice Springs Desert Park  (Larapinta Dr, MacDonnell Ranges), 
  Alice Springs Reptile Centre  (9 Stuart Tce), umfangreiche Ausstellung einer Vielzahl von Reptilien. Zweimal täglich gibt es eine Reptilien-Show.
  Anzac Hill  (Wills Terrace), von hier hat man einen guten Ausblick über die Stadt.
  Araluen Arts Centre  (Larapinta Dr), Alice Springs' Kunst-Galerie, das Araluen Centre, zeigt eine interessante Sammlung von Werken aus verschiedenen Jahrzehnten.
  Royal Flying Doctor Service  (Stuart Tce), alle Gemeinden und Stationen innerhalb eines 600 km großen Radius um die Stadt, werden von Alice's Royal Flying Doctor Service versorgt. Einblicke in die Arbeit und Geschichte bieten halbstündliche Touren.
  School of the Air  (80 Head St), mit einer Kombination aus Satelliten-Linked-Webcams und HF Radio sendet die School of the Air Unterrichtsstunden an Kinder, die in entlegenen Outback-Stationen leben.






Palmerston

  Palmerston






südlich von Alice Springs

  Kings Canyon

ist Teil des Watarrka-Nationalparks. Die Felswände des Kings Canyon bestehen aus rotem und gelbem bis weißem Sandstein. Die Wände des Canyons sind teilweise über 300 m hoch. Der Sandstein, dessen rote und gelbliche Farbe aus Eisenoxiden (Hämatit und Limonit) resultiert, ist stark kleinteilig zerklüftet und bildet interessante Strukturen aus unterschiedlichen Farben und Zeichnungen. Erosion von Sonne und Wind mit Sand hinterlässt verrundete Formen.

Adresse: 323 km südwestlich von Alice Springs
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)


  Rainbow Valley

das Tal liegt mitten im Outback und ist nur über unbefestigte Straßen (Allradantrieb notwendig) von Stuart Highway zu erreichen. Es ist bekannt aufgrund seiner farbigen Felsformationen. Durch Verwitterung des eisenhaltigen Sandsteins entstanden Felsbänder von weiss bis dunkelrot. Vor allem bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang erscheinen diese Feldbänder in vielen Farbschattierungen, die dem Tal den Namen „Regenbogental“ gaben.

Adresse: circa 76 Kilometer südlich von Alice Springs
Google Maps Koordinaten: Karte und Satellit (Hybrid)



zwischen Katherine und Alice, Katherine

  Katherine

liegt direkt am Stuart Highway und ist ein wichtiges Wegekreuz im australischen Outback. Die Stadt zählt ca. 7.500 Einwohner und lebt vom Tourismus und der Rinderzucht. Der Katherine River fließt durch die Stadt. Katherine selbst hat nicht viel zu bieten.


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  Nitmiluk-Nationalpark (früher Katherine-Gorge-Nationalpark)

Teil des Parks ist die Katherine Gorge, ein vom Katherine River über einen Zeitraum von einer Milliarde Jahren in das Arnhem-Plateau gegrabenes, 12 km langes System von 13 Schluchten mit bis zu 70 m hohen Sandstein-Felswänden. Die Schluchten und deren Umland haben spirtuelle Bedeutung für das Aborigine-Volk der Jawoyn. „Nitmiluk“ bedeutet in der Sprach der Jawoyn so viel wie Ort der Zikaden-Traumpfade. Die Edith Falls, ein großer, von einem Wasserfall gespeister See, liegen an der Westgrenze des Parks.

Adresse: 32 km nordöstlich von Katherine



  Cutta Cutta Caves Nature Parks

die größte Attraktion des 1500 Hektar großen Naturparks sind einige Kalksteinhöhlen. Dort sind Tropfsteine zu bewundern (Stalaktiten und Stalagmiten). In der Trockenzeit veranstalten die Ranger hier Touren durch den Untergrund. In den Höhlen leben seltene Fledermäusen und Schlangen.

Adresse: etwa 25 km südlich von Katherine



  Edith Falls

die 60 Meter hohe Wasserfälle speisen einen See, der ein beliebtes Badeziel ist. Rings um den See findet man eine üppige Vegetation. Der See ist Teil des Katherine Gorge National Park. Oberhalb des Wasserfalls liegen noch weitere schöne Badeteiche.

Adresse: etwa 40 km nördlich von Katherine



  Katherine Museum

das Heimatmuseum befindet sich im Terminal des ehemaligen Flughafens von Katherine. Das schönste Stück der Dauerausstellung ist ein einmotoriger, offener Doppeldecker, den einst der erste der „Flying Doctors“, Clyde Fenton, benutzte.





  Springvale Homestead

die historische Farm dient heute nur noch touristischen Zwecken. Zum Programm zählen beispielsweise Nachtfahrten zu den Krokodilbänken am Fluss und kostenlose Führungen über die Farm.

Adresse: etwa 8 km von Katherine entfernt




zwischen Katherine und Alice, Mataranka

  Mataranka

die Kleinstadt liegt etwa 420km südöstlich von der territorialen Hauptstadt Darwin und etwa 107 km südlich von Katherine. Im Jahr 2001 wurden bei der australischen Volkszählung 461 Einwohner gezählt.


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  Mataranka Thermal Pool

die heißen Quellen von Mataranka werden gespeist vom Daly und Georgina Becken. Täglich sprudeln 30,5 Millionen Liter Wasser empor, das eine konstante Temperatur von 34 °C hat. Gesäumt von tropischer Vegetation ist der Mataranka Pool ein idealer Ort zum entspannen, baden und campen.





  Larrimah

der historische Ort spielte in der Zeit des Zweiten Weltkrieges eine Rolle, also von hier der nahe gelegene Flugplatz Gorrie Airfield bedient wurde. Heute informiert ein kleines Museum über diese Zeit.

Adresse: 185 Kilometer südlich von Katherine




zwischen Katherine und Alice, Tennant Creek

  Tennant Creek

ist eine Kleinstadt und ehemalige Goldgräbersiedlung direkt am Stuart Highway. Es wurde um 1860 gegründet und hat etwa 3.900 Einwohner.


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  Devils Marbles

- des Teufels Murmeln - so nennt man die merkwürdigen Felsformationen, die aus tausenden verwitterter verrundeter Granitfelsen bestehen. Die Aborigines, die sie Karlu Karlu nennen, halten sie für die Eier der verehrten Regenbogenschlange. Sie wurden über Jahrtausende von Erosion Wind, Sand, Temperaturunterschiede und Regen in ihre heutige Form gebracht.

Adresse: etwa 110 km südlich von Tennant Creek am Stuart Highway



  Overland Telegraph Station

die ehemalige Telegraphenstation aus dem Jahre 1872 ist heute ein Museum und zugleich eine der bekanntesten Attraktionen Tennant Creeks. Es liegt direkt an der Kabelstrecke, mit deren Hilfe Australien einst Anschluss an die Welt fand.





  Gold Stamp Battery

eine alte Goldverarbeitungsstätte, wurde restauriert und hergerichtet und dient heute als Touristenattraktion. Bei Führungen wird die mächtige Anlage angeschaltet. In der Nähe liegt der Ausguck in die Nobles Nob Mine, die bis zu ihrer Stilllegung 1985 die größte australische Goldmine war.





  National Trust Museum

das Heimatmuseum zeigt ein buntes Gemisch von Ausstellungsobjekten aus der Gegend. Es ist in einem ehemaligen Hilfshospital untergebracht, das 1942 von der Armee gebaut wurde.






Barranyi-(North-Island)-Nationalpark

  Barranyi-(North-Island)-Nationalpark






Charles-Darwin-Nationalpark

  Charles-Darwin-Nationalpark






Davenport-Range-Nationalpark

  Davenport-Range-Nationalpark






Djukbinj-Nationalpark

  Djukbinj-Nationalpark






Dulcie-Ranges-Nationalpark

  Dulcie-Ranges-Nationalpark






Elsey-Nationalpark

  Elsey-Nationalpark






Finke-Gorge-Nationalpark

  Finke-Gorge-Nationalpark






Garig-Gunak-Barlu-Nationalpark

  Garig-Gunak-Barlu-Nationalpark






Gregory-Nationalpark

  Gregory-Nationalpark






Kakadu-Nationalpark

  Kakadu-Nationalpark

der Park gilt aufgrund seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt als einer der schönsten Nationalparks in Australien. Der Kakadu National Park befindet sich in der Alligator Rivers Region des Northern Territory von Australien.
Der Kakadu-Nationalpark wurde wegen seiner herausragenden natürlichen und kulturellen Werte in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Der Park enthält eine der schönsten und umfangreichsten Sammlungen an Felsmalereien in der Welt – ein Hinweis darauf, wie lang schon die Verbindung der Ureinwohner mit diesem Gebiet währt. Im Park befinden sich großartige Landschaften, von den wild-rauhen Sandsteinflanken des Hochplateaus über die weitläufigen Waldgebiete bis hin zu den ausgedehnten Feuchtgebieten. Der Nationalpark schützt auch das gesamte Einzugsgebiet eines großen subtropischen Flusses, des South-Alligator-Flusses, und Beispiele aller Habitatarten des Top Ends von Australien.
Der Kakadu-Nationalpark bietet einige der besterhaltenen Felsmalereien der Aborigines in Australien. Obwohl es unzählige Malereien im Park gibt, sind Nourlangie und Ubirr die bekanntesten und die meisten besuchten. Die Tiervielfalt erlebt man am besten an Orten wie dem Yellow Water Billabong, von Cooinda oder Mamukala aus auf einer Wildlife Cruise oder am Anbangbang Billabong. 30 % aller australischen Vogelarten finden sich im Park und so ist er Anziehungspunkt für viele Vogelfreunde.
Große Leistenkrokodile (oder auch Salzwasserkrokodile genannt) können von Besuchern des Parks in freier Wildbahn vor allen Dingen im Yellow Water and East Alligator River beobachtet werden. So wurde auch der Film Crocodile Dundee hier gedreht. Schwimmen ist in vielen Teilen des Parks untersagt, da die Gefahr eines Krokodilangriffes besteht. Sichere Schwimmplätze sind ausgeschildert oder können im Besucherzentrum erfragt werden.


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Keep-River-Nationalpark

  Keep-River-Nationalpark






Limmen-Nationalpark

  Limmen-Nationalpark






Litchfield-Nationalpark

  Litchfield-Nationalpark

Trotz der im Sommer sehr heftigen Monsunregen kann der Nationalpark ganzjährig besucht werden. Ausgangsort ist dabei die Ortschaft Batchelor. Kurz nach der Regenzeit, wenn das Wasser schon etwas abgeflossen ist, kann hier auch wieder hervorragend gebadet werden. Im Gegensatz zum Kakadu-Nationalpark gibt es hier nur wenige Krokodile, und wenn, dann nur scheue „Freshwater Crocodiles“ und auch nur an den Wangi Falls. In der Nähe von Batchelor gibt es die Magnetic Termite Mounds. Das sind Termitenhügel, die sich nach dem Magnetfeld der Erde ausrichten bzw. errichtet werden. Damit haben die Termiten in der Mittagshitze ein kühleres Zuhause, und morgens und abends viel Schatten vor dem Eingang.

Weitere Sehenswürdigkeiten:
* The Lost City mit den bizarren, freistehenden Sandsteinblöcken und Formationen.
* die Wasserfälle Wangi Falls.
* Buley Rockholes mit kleinen Wasserfällen und Kaskaden.
* Die Florence Falls.

Adresse: liegt 128 km südlich der Stadt Darwin
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Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark

  Yulara

ist eine Touristensiedlung mit etwa 2.000 Einwohnern. Er entstand 1984 als Rückgrat der touristischen Versorgung für den Zugang zu den Welterben Uluru (20 km) und Kata Tjuta (50 km) und hat einen Flughafen. Nach 20 Jahren ist die ursprünglich nur auf individuelle Besucher zugeschnittene Versorgungsstation auf mehrere Hotelanlagen, Shops und Restaurants angewachsen, die ganzjährig Pauschal-Reisegruppen aus vielen insbesondere europäischen Ländern aufnimmt. Ein Visitor Centre mit Beratung und frei zugänglichen Internet-Terminals informiert über individuell mögliche sowie nur im Rahmen einer Organisation buchbare Touren, u. a. mit Aboriginal-Rangern ins Land der Anangu.


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  Ayers Rock und Mount Olga

ist ein Nationalpark, der bei der UNESCO als Weltnaturerbe gelistet ist. Er befindet sich 1431 km südlich von Darwin und 440 km südwestlich von Alice Springs entlang des Stuart und des Lasseter Highways. Der Park umfasst 1326 Quadratkilometer. Teil des Parkes ist der berühmte Felsen Uluru (Ayers Rock) und 40 km westlich der Kata Tjuta (Mount Olga).
Uluru ist das bekannteste natürliche Wahrzeichen Australiens. Dieser Inselberg erhebt sich 348 m über die Landschaft. Das Wort Kata Tjuta bedeutet „viele Köpfe“ und bezeichnet eine Gruppe von 36 Felsen, die wahrscheinlich mehr als 500 Millionen Jahre alt sind. Uluru und Kata Tjuta sind für die traditionellen Bewohner, die Anangu Aborigines, kulturell bedeutsam. Die Anangu Aborigines sind die traditionellen Besitzer des Uluru-Kata-Tjura-Nationalparkes. Sie glauben, dass ihre Kultur schon immer in Zentralaustralien existierte und zu Beginn der Zeit von ihren Vorfahren erschaffen wurde.


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Watarrka-Nationalpark

  Watarrka-Nationalpark






West-MacDonnell-Nationalpark

  West-MacDonnell-Nationalpark

umfasst ein 2.069 km² großes Gebiet im Gebirgszug der MacDonnell Ranges. Zu den touristischen Attraktionen dieses Nationalparks zählen:

  • Larapinta-Trail: Teile des 223 km langen Fernwanderweges in zwölf Etappen von Alice Springs westlich durch die MacDonnell Ranges bis zum Mount Sonder verlaufen durch den Nationalpark.
  • Rungutjirpa (Simpsons Gap): Felsenschlucht aus rotem Sandstein; mit etwas Glück zeigen sich am frühen Morgen Felskängurus sowie einige seltene Vogelarten; am Ende der Schlucht permanente Wasserstelle. Nach Überlieferung der Arrernte-Aborigines waren ihre Vorfahren an diesem Ort Riesen.
  • Udepata (Ellery Gorge) im Ellery Creek Big Hole: Enge Wasser führende Serpentinenschlucht mit Flusseukalypten.
  • Ormiston Gorge: Schlucht mit 300 m hohen Wänden aus zwei übereinander liegenden Quarzschichten.
  • Redback Gorge
  • Glen Helen Gorge

Adresse: westlich der Stadt Alice Springs
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info-zeichen

Northern Territory Australien

Hinter dem flachen Küstengebiet im Norden dehnt sich nach Süden das Tafelland mit Inselgebirgen aus, die in den Macdonnell Ranges eine Höhe bis zu 1.511 m erreichen. Weite Teile im Süden sind von Dünen bedeckt (Simpson-Wüste). Im Nordosten des Territoriums liegt das von den Aborigines bewohnte Arnhemland. Im Landesinneren herrscht arides Wüstenklima, die Küstenregion im Norden hingegen wird vom feucht-heißen Monsun und heftigen tropischen Wirbelstürmen (Zyklonen) bestimmt.

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