Utah USA
Von den schneebedeckten Gipfeln im Norden bis zu den farbenprächtigen Felsformationen des Colorado-Plateaus reicht die überaus abwechslungsreiche Palette dieses romantischen Landes. Salt Lake City liegt am Großen Salzsee wie eine Oase in der Wüste. Im Westen des Staates reicht die Great Basin Desert bis zum Horizont. Im Nordosten von Utah zieht sich die Flaming Gorge, eine tiefe und dunkle Schlucht, bis nach Colorado hinein. Der spektakulärste Teil von Utah liegt auf dem Colorado-Plateau, in der farbenprächtigen Felsenwelt im Süden des Staates. Hier liegen fünf der attraktivsten Nationalparks des amerikanischen Westens: Zion, Bryce Canyon, Capitol Reef, Canyonlands und Arches. Im Südosten erheben sich die weithin sichtbaren Tafelberge des Monument Valley.
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Utah - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Boulder
Boulder

Ancient Anasazi ruins
© Nickeyrc, en.wikipedia.org
Kanab
Kanab
Logan
Logan

Utah Field House of Natural History
© GreenGlass1972, en.wikipedia.org
Utah Field House of Natural History
Moab
Moab

Dan OLaurie Moab Museum
© Moab Area Travel Council

n/a
© n/a
Film Museum at Red Cliffs Ranch
Ogden
Ogden

AIR-2 Genie nuclear air-to-air rocket
© GDK, en.wikipedia.org

Bertha Eccles Community Art Center
© Ntsimp, en.wikipedia.org

Union Station building
© Tricia Simpson, en.wikipedia.org
Park City
Park City
Provo
Provo

Brigham Young University Museum of Art
© Eustress, en.wikipedia.org
Salt Lake City
Salt Lake City

Salt Lake Temple
© Entheta, en.wikipedia.org
Temple Square

Liberty Lake
© Argyleist, en.wikipedia.org
Liberty Park

The Marcia & John Price Museum Building
© Tricia Simpson, en.wikipedia.org

Beehive House
© Derek P. Moore, en.wikipedia.org

The interior of the rotunda dome
© David Jolley, en.wikipedia.org
Utah State Capitol

Clark Planetarium
© Jonathan888, en,wikipedia.org

Japanese Garden-International Peace Gardens
© Fuse.dragon, en.wikipedia.org
International Peace Gardens

Rio Grande Street
© Apollomelos, en.wikipedia.org
Gateway District

Hogle Zoo
© Bobjgalindo, en.wikipdia.org

Brigham Young Monument
© Dundak, en.wikipedia.org

Council Hall
© BigBen212, en.wikipedia.org
Council Hall

LDS Genealogy Library
© Ricardo630, en.wikipedia.org

Joseph Smith Memorial Building
© Chriselliswest, en.wikipedia.org

Bingham Canyon Mine
© Timjarrett, en.wikipedia.org

Church History Museum
© Ricardo630, en.wikipedia.org

Discovery Gateway
© Scott Catron, en.wikipedia.org
Discovery Gateway

This Is The Place Monument and Deseret Village
© Maylett, en.wikipedia.org

Utah Museum of Natural History
© Daderot, en.wikipedia.org

Wheeler Farm House
© Stundra, en.wikipedia.org
St George
St George
Vernal
Vernal
National Parks / National Monuments
Zion National Park
Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet soviel wie Zufluchtsort oder Heiligtum, welches oft von den mormonischen Siedlern in Utah benutzt wurde. Innerhalb des Parks befindet sich eine schluchtenreiche Landschaft mit zahlreichen Canyons, von denen der Zion Canyon und der Kolob Canyon die bekanntesten sind. Die Canyons sind aus 170 Millionen Jahre altem braunen bis orangeroten Sandstein der Navajo-Formation entstanden. Der Park liegt an der Grenze zwischen dem Colorado-Plateau, dem Great Basin und der Mojave-Wüste. Durch seine besondere geografische Lage existieren im Park eine Vielzahl an unterschiedlichen Lebensräumen mit vielen verschiedenen Pflanzen und Tieren. Besonders sehenswert: Virgin River Narrows, Emerald Pools, Angels Landing, The Great White Throne, The Three Patriarchs, Kolob Arch, Weeping Rock und Checkerboard Mesa.
Arches National Park
Bryce Canyon National Park
Canyonlands National Park
Capitol Reef National Park
Cedar Breaks National Monument
Golden Spike National Historic Site
Lake Powell and Glen Canyon
Moab to Arches and Canyonlands National Parks
Natural Bridges National Monument
Natur- / National- / State-Park, National-Monument

Delicate Arch
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Arches National Park
Der Arches-Nationalpark ist ein Naturschutzgebiet im Norden des Colorado-Plateaus am Colorado River nördlich der Stadt Moab im US-Bundesstaat Utah. Er bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen (engl.: arches), die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Im Parkgebiet sind über 2000 Arches nachgewiesen.
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Bryce Canyon National Park
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Bryce Canyon National Park
Bryce Canyon ist in Wahrheit die östliche Seite eines Plateaus, die im Laufe der Jahre durch Erosion abbröckelt und dabei ein Amphitheater mit Tausenden von Felsnadeln, -türmen und -labyrinthen in zarten Rot- und Gelbtönen hinterlässt. Das Volk der Paiute, das den Bryce Canyon vor Urzeiten bewohnte, hielt die bizarren Felsformationen für Menschen, die von verärgerten Göttern in Stein verwandelt worden waren. Zahlreiche Wander- und Reitwege durchziehen den Park un erlauben es, den Steinformationen, den sogenannten Hoodoos auch einmal näher zu kommen. Von Ende Mai bis Mitte September fahren Shuttlebusse alle wichtigen Punkte entlang des Ostrands ab. Spektakuläre Aussichten bieten auch Rundflüge über den Park.
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Capitol Reef National Park
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Capitol Reef National Park
Waterpocket Fold, eine riesige Falte in der Erdoberfläche, zieht sich wie eine 160 km lange Wirbelsäule durch den Nationalpark. Zu den markantesten Felsen, die man hier findet, gehören Capitol Dome, Hickman Bridge und Cathedral Valley. Das Besucherzentrum
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Zion Canyon
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Zion National Park
Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet soviel wie Zufluchtsort oder Heiligtum, welches oft von den mormonischen Siedlern in Utah benutzt wurde. Innerhalb des Parks befindet sich eine schluchtenreiche Landschaft mit zahlreichen Canyons, von denen der Zion Canyon und der Kolob Canyon die bekanntesten sind. Die Canyons sind aus 170 Millionen Jahre altem braunen bis orangeroten Sandstein der Navajo-Formation entstanden. Der Park liegt an der Grenze zwischen dem Colorado-Plateau, dem Great Basin und der Mojave-Wüste. Durch seine besondere geografische Lage existieren im Park eine Vielzahl an unterschiedlichen Lebensräumen mit vielen verschiedenen Pflanzen und Tieren. Besonders sehenswert: Virgin River Narrows, Emerald Pools, Angels Landing, The Great White Throne, The Three Patriarchs, Kolob Arch, Weeping Rock und Checkerboard Mesa.
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Canyonlands National Park
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Canyonlands National Park
Wie in einem Ypsilon fließen in diesem spektakuläten Park die beiden Flüsse Colorado und Green zusammen. Auf ihrem Weg haben sie sich durch den Fels gebohrt und dabei die zahlreichen Schluchten geschaffen, die dem Park heute ihren Namen geben. Das Gebiet mit den unzähligen Canyons, Tafelbergen und Spitzkuppen wird von den beiden Flüssen in drei Teile aufgeteilt: Island in the Sky im Norden, The Needles im Südosten und das schwer zugängliche The Maze, der Irrgarten, im Südwesten.
Ab dem Besucherzentrum am Nordeingang führt eine ca. 20 km lange Straße durch den nördlichen Teil, Island in the Sky. Über zahlreiche Abzweigungen gelangt man zu verschiedenen Aussichtspunkten, bevor die Straße am Grand View Point endet, der mit seinem 360° Panoramablick zu den spektakulärsten zählt.
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Owachomo Natural Bridge
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Natural Bridges National Monument
Anders als die Steinbögen (Arches) entstanden die Steinbrücken (Bridges) durch gewlatige Gewässer, die sich ihren Weg durch Canyonwände gebahnt haben. In diesem Naturschutzgebiet findet man gleich drei Steinbrücken in einem Canyon, die alle über kurze aber steile Wanderwege zu erreichen sind.
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Monument Valley
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Monument Valley Navajo Tribal Park
Die wahrscheinlich meistfotografierte Landschaft in den USA, Monument Valley, liegt an der Grenze zwischen Arizona und Utah im Navajo-Reservat. Dieses Tal mit seinen Monolithen, den Buttes, ist seit über 70 Jahren eine beliebte Hollywoodkulisse. Durch den Park, traditionelle Heimat der Navajo Indianer, führen Rundwege, die mit dem Mietwagen befahren werden können. Für Neugierige bieten sich geführte Jeeptouren an, die tief ins Land hinein führen. Ausritte zu Pferde sind ebenfalls möglich. Wenige Meilen vor dem Eingang in den Park befindet sich Gouldings der erste Handelsposten in dieser Gegend. Neben Unterkünften und einem Restaurant befindet sich hier auch ein Museum.
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Cedar Breaks amphitheater
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Cedar Breaks National Monument
Der Park der nördlich des Zion Nationalparks liegt, wirkt wie der Bryce Canyon in Miniaturform: sein farbiges Amphitheater erhebt sich über 600 Meter in die Höhe und fünf Kilometer in die Breite. In den Sommermonaten ist der Rand des Canyons mit grünen Wäldern und farbenfrohen Wildblumen übersät. Eine Wanderung ist nur entlang des Rands möglich.
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Öffnungszeiten: Ende Mai bis Mitte Oktober

Calf Creek im Schutzgebiet
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Grand Staircase-Escalante National Monument
Dieser Park, der sich über eine Fläche von 7700 qkm zieht, ist eine einzigartige Kombination aus archäologischer, geologischer, paleontologischer und biologischer Ressourcen. Dieses aufallend schöne und wissenschaftlich so überaus wertvolle Gebiet lässt sich geologisch in drei Hauptregionen einteilen. Im Westen befindet sich die Grand Staircase, eine Region mehrerer gigantischer aufeinander aufbaumender Ebenen, die zusammen die nach Norden aufsteigende Große Treppe bilden, östlich davon das Kaiiparowits Plateau und ganz im Nordosten die Escalante Canyons. Einen ersten und sicher einen der schönsten Eindrücke von diesem National Monument gewinnt man beim Befahren des Highway 12 zwischen Boulder und Escalante. Um aber die Vielfalt und die versteckten Schönheiten kennenzulernen, ist Wandern ein unbedingtes Muss.
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Green River Canyon in Dinosaur National Monument
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Dinosaur National Monument
Seinen Namen verdankt das 800 km² große Dinosaur National Monument der größten Fundstelle von Dinosaurierknochen aus der Jura-Zeit, die es jemals gab: mehr als 2.000 Dinosaurierknochen findet man hier im Sandstein. Neben den einzelnen Knochenfunden wurden auch komplette Skelette entdeckt, due heute in Museen im ganzen Land ausgestellt sind.
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Rainbow Bridge
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Rainbow Bridge National Monument
Die Rainbow Bridge ist die größte natürliche Steinbrücke der Welt mit einer Spannweite von 82 m und einer Höhe von 88 m. Ihr Bogen ist an seiner höchsten Stelle 10 m breit und 12 m dick. Die Rainbow Bridge ist ein Heiligtum der Navajo-Indianer. Die Rainbow Bridge ist nicht durch Straßen erschlossen. Besucher kommen in der Regel auf dem Wasserweg zu einer Anlegestelle und laufen weiter zu Fuß (je nach Wasserstand ca. 2 km). Ganztägige Ausflüge mit Tourbooten (ca. 80 Fluss-Kilometer) werden von Häfen nahe Page, Arizona angeboten.
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Recreations of the Golden Spike ceremony
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Golden Spike National Historic Site
Am 10. Mai 1869 trafen sich hier Vertreter der Bahngesellschten Central Pacific und der Union Pacific und schlugen vier verbleibende Schienennägeln ein, davon zwei goldene. Mit diesem Akt, dem Promotory Summit, wurde das Schienennetz des Westens und Ostens der USA zum ersten Mal miteinander verbunden, was jedes Jahr an dieser Stelle groß gefeiert wird.
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Sandsteinfiguren
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Goblin Valley State Park
Skurille Sandsteinformationen, die aussehen wie Kobolde (Goblins) und andere phantastische Gebilde begrüßen die Besucher dieses Parks, der sich in der Nähe des Canyonlands Nationalparks befindet.
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Lake Powell
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Glen Canyon National Recreation Area
Als der Colorado River im Jahr 1961 gestaut wurde, entstand die Glen Canyon National Recreation Area. Mit über 2.800 km Küste ist der Lake Powell eines der beliebtesten Ziele für Hausbooturlaub weltweit. Der See hat viele kleine Buchten mit Sandstränden, kühles blaues Wasser und ist umgeben von atemberaubenden Landschaften aus roten Felsen. Weitere Aktivitäten sind Boot- und Kajakfahren, Angeln, Wandern und Bootsausflüge zur Rainbow Bridge National Monument.
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The Great Heart of Timpanogos
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Timpanogos Cave National Monument
Das Timpanogos Cave Monument ist ein vielschichtiges Tropfsteinhöhlensystem mit bemerkenswerten Formationen und unterirdischen Seen. In den Höhlen, durch die ein 4 km langer Weg führt, findet man Formationen wie Exzentriques – gekrümmte Auswüchse, die in alle Richtungen wachsen – Flowstone, Stalaktiten und Stalagmiten.
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Öffnungszeiten: tägliche Touren
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Autor: Dr. Grundmann, Hans R.
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