Buenos Aires - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Bauwerke

Casa Rosada
© J Kikuchi, de.wikipedia.org
Casa Rosada
Die Casa Rosada (span. für Rosa Haus) ist der argentinische Präsidentenpalast. Sie wurde auf den Resten der alten Stadtbefestigung erbaut und häufig verändert. Die Casa Rosada ist der offizieller Sitz des jeweils amtierenden Präsidenten, wenngleich als solches nur mehr zu formellen Anlässen verwendet. In der Casa Rosada gibt es auch ein kleines Museum, dessen Eingang sich an der Seite der Straße Hipólito Yrigoyen befindet.
Adresse: Plaza de Mayo
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Teatro Colón
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Teatro Colón
Das Teatro Colón (spanisch für Kolumbus-Theater) ist das bekannteste Theater in Buenos Aires. Das heutige Teatro Colón zwischen der Plaza Lavalle und der Avenida 9 de Julio wurde 1889–1908 von den Architekten Francesco Tamburini, Angelo Ferrari, Victor Meano und Julio Dormal erbaut. Es wurde am 25. Mai 1908 mit der Uraufführung der Oper 'Aurora' von Hector Panizza eröffnet. Interessant ist, dass der Haupteingang des Theaters an der Plaza Lavalle liegt und nicht, wie man vermuten könnte an der Avenida 9 de Julio, der Prachtstrasse von Buenos Aires. Dies liegt daran, dass zur Bauzeit des Teatro Colón die Avenida noch nicht existierte. Sie wurde erst 1937 fertig gestellt.
Adresse: Ecke Avenida 9 de Julio und Plaza Lavalle, Cerrito 618
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Café / Teestube / Restaurant / Gaststätte

Innenansicht des Cafés
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Café Tortoni
Es wurde 1858 von dem französischen Immigranten Touan eröffnet und nach dem Lokal „Tortoni“ auf dem Boulevard des Italiens, Paris, benannt. Das Café Tortoni befand sich ursprünglich an der Kreuzung Avenida Rivadavia und Esmeralda-Straße. Das Gebäude, in dem sich das Tortoni heute befindet, war ehemals der Templo Escocés (Schottischer Tempel). 1880 zog es an seinen jetzigen Standort um, der Eingang befand sich auf der Av. Rivadavia. 1898 wurde die Fassade durch den Architekten Alejandro Christophersen erneuert und der Eingang auf die Avenida de Mayo verlegt. Das Kaffeehaus hat seine Innenausstattung des Fin de siècle aus der Anfangszeit bewahrt, außerdem gibt es dort Billiardtische und man kann dort Domino und Darts spielen.
Adresse: Avenida de Mayo 825
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Friedhof

Eine Gräberallee
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Friedhof La Recoleta
Der Friedhof La Recoleta (Cementerio de la Recoleta) liegt im gleichnamigen Stadtteil Recoleta, einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Hauptstadt. Er wurde Ruhestätte zahlreicher wohlhabender und prominenter Einwohner. Hier wurden argentinische Präsidenten bestattet, Profisportler, Wissenschaftler und Schauspieler; zu den bekanntesten zählt Evita Perón.
Adresse: Junín 1760
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Straßen / Plätze

Luftbild
©
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Avenida 9 de Julio
Die Avenida 9 de Julio ist eine der Hauptverkehrsadern von Buenos Aires. Sie gilt als Prachtboulevard und mit 140 Metern Breite und 20 Fahrstreifen als die breiteste Straße der Welt. Die Haupt-Sehenswürdigkeiten entlang der Avenida sind (von Norden nach Süden):
* Französische Botschaft: Sie konnte vor dem Abriss gerettet werden, da sie als architektonisches Meisterwerk gilt.
* Teatro Colón.
* Das westliche Ende der Lavalle-Straße (ehemals bekannt für ihre Film-Theater).
* Obelisk von Buenos Aires
* Statue von Don Quijote an der Kreuzung mit der Avenida de Mayo.
* Das ehemalige 'Ministerio de Desarrollo Social' an der Kreuzung Moreno-Straße.
* Der Bahnhof Constitución und die Plaza Constitución.
Adresse: Avenida 9 de Julio
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Bauwerke

Congreso Nacional in Buenos Aires
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Congreso de la Nación
Der Nationalkongress ist der Sitz der Legislative, also des Parlamentes. Das Gebäude liegt am, der Casa Rosada entgegen gesetzten, Ende der Avenida de Mayo. Er wurde von Vittorio Meano entworfen und 1906 eingeweiht. Da er im Laufe der Zeit zu klein wurde, sind die Büros der Abgeordneten in einen Anbau aus den 1970er Jahren ausgelagert.
Vor dem Kongress liegt die Plaza del Congreso, die sowohl bei Touristen beliebt ist, als auch ein bevorzugter Ort für Kundgebungen.

Edificio Kavanagh
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Edificio Kavanagh
Das Kavanagh-Haus auf der Florida-Straße 1065 wurde in den 1930er Jahren im Stil des Rationalismus von Gregorio Sánchez, Ernesto Lagos und Luis María de la Torre erbaut. Seine Merkmale sind die Strenge der Linien, das Fehlen von Ornamenten und seine großen orthorhombischen Formen. 1999 wurde es zum Nationalen Historischen Monument erklärt. Nach wie vor ist es eines der eindrucksvollsten architektonischen Meisterwerke von Buenos Aires. 120 Meter hoch, kann es sich immer noch gegen die moderne Skyline der Stadt behaupten.
Adresse: Florida 1065
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Palacio Barolo
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Palacio Barolo
Der Palacio Barolo wurde entworfen im Einklang mit dem Kosmos, wie er in Dante Alighieris Göttlicher Komödie beschrieben wurde. Die 22 Etagen sind in drei Sektionen unterteilt. Der Keller und das Erdgeschoss repräsentieren die Hölle, die Etagen 1 bis 14 das Fegefeuer und 15 bis 22 den Himmel. Die Höhe von 100 Metern entspricht den 100 Gesängen der Göttlichen Komödie.
Der Leuchtturm auf dem Dach des Gebäudes kann noch in Montevideo gesehen werden.
Adresse: Avenida de Mayo 1370
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Bibliothek / Bücherei

Nationalbibliothek
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Biblioteca Nacional
Die Nationalbibliothek ist die größte Bibliothek in Argentinien und eine der wichtigsten in Amerika. Sie steht im Stadtteil Recoleta. Ursprünglich war sie als öffentliche Bibliothek von Buenos Aires gedacht, als sie 1810 gegründet wurde. 1884 wurde sie zur Nationalbibliothek. Ihr erster Standort war eine Villa, die den Jesuiten gehörte, im Stadtteil Montserrat. Das heutige Gebäude wurde am 10. April 1992 eingeweiht. Architekt war Clorindo Testa.
Adresse: Calle Aguero 2502
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Eintritt: frei
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00-21.00 Uhr; Sa-So 12.00-20.00 Uhr
Denkmäler

Mástil Plaza Colombia
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Mástil en Plaza Colombia
Der 'Mástil' (deutsch: Mast) befindet sich auf der Plaza Colombia im Stadtteil Barracas. Der Mast und die Skulpturengruppe 'Hissen der Flagge' wurden von dem Bildhauer Julio C. Vergottini geschaffen. Die Skulpturengruppe, bestehend aus Messing, wurde in Kolumbien gegossen und war ein Geschenk der kolumbianischen Regierung an Buenos Aires in 1940.
Adresse: Plaza Colombia
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Kirchen, Klöster, Moscheen, Synagogen, Tempel

Innenansicht
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Catedral Metropolitana
Die Catedral Metropolitana de Buenos Aires ist die Hauptkirche der Katholiken und Mutterkirche des Erzbistums. Die Catedral Metropolitana hatte ihren ersten Vorgängerbau im 16. Jahrhundert und wurde seitdem mehrmals neu errichtet. Das derzeitige Kirchengebäude ist eine Mischung verschiedener Architekturstile. Das Kirchenschiff und die Kuppel stammen aus dem 18. und die Fassade aus dem 19. Jahrhundert. Der Innenraum beherbergt wertvolle Statuen und ein Altarretabel aus dem 18. Jahrhundert sowie eine reiche Dekoration im Neorenaissance- und Neobarock-Stil.
Adresse: Stadtteil San Nicolás an der Plaza de Mayo, an der Straßenecke San Martín und Rivadavia
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© n/a
Basílica y Convento de San Francisco
Die Pfarrkirche San Roque ist eines der ältesten in der Stadt. Ein jesuitischer Architekt entwarf das Gebäude in Jahre 1730, im frühen 20. Jahrhundert wurde eine deutsche Barock-Fassade hinzufügt, sowie mit Statuen des Heiligen Franziskus von Assisi, Dante, und Christopher Columbus verziert. Im Inneren finden Sie einen Wandteppich vom argentinischen Künstler Horacio Butler, zusammen mit einer umfangreichen Bibliothek.
Adresse: Calle Defensa und Alsina
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Eintritt: frei
Öffnungszeiten: variabel
Anreise: Metro: Plaza de Mayo
Technisches Bauwerk / -Denkmal

Primera Junta Station
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Subte Line A
Am 1. Dezember 1913 wurde der erste Streckenabschnitt der U-Bahn in Buenos Aires eröffnet. Sie ist damit die älteste U-Bahn Lateinamerikas und die dreizehnte U-Bahn der Welt. Sie verkehrt heute auf einem Netz von fünf Linien mit einer Länge von 42,7 Kilometern.
Kunstmuseum

Museo Nacional de Bellas Artes – Außenansicht
© Beatrice Murch, de.wikipedia.org
Museo Nacional de Bellas Artes (MNBA)
Das Museo Nacional de Bellas Artes (MNBA) (deutsch: Nationalmuseum der Schönen Künste) ist ein Kunstmuseum in der argentinischen Hauptstadt. Seine Sammlung ist eine der wichtigsten in Lateinamerika. Im Erdgeschoss befinden sich 24 Ausstellungsräume für eine internationale Sammlung vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Dort befindet sich auch die Bibliothek. Die erste Etage beherbergt acht Räume, in denen einige der wichtigsten argentinischen Maler des 20. Jahrhundert ausgestellt sind, darunter Antonio Berni, Ernesto de la Cárcova, Benito Quinquela Martín, Eduardo Sívori, Alfredo Guttero, Raquel Forner, Xul Solar und Lino Enea Spilimbergo. In der zweiten Etage, erst 1984 fertig gestellt, sind Fotografien und Skulpturen zu sehen. Neben der Dauerausstellung werden auch Wechselausstellungen veranstaltet.
Adresse: Avenida del Libertador
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© n/a
Museo de Arte Español Enrique Larreta
Das Museo de Arte Español Enrique Larreta besitzt eine Sammlung des argentinischen Hispanisten und Schriftstellers Enrique Larreta: unter anderem Spanische Malerei, Skulpturen, Möbel und Keramiken aus dem 16. und 17. Jahrhundert, Werke des Mittelalters und vom Beginn des 20. Jahrhunderts.
Adresse: Juramento 2291

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© n/a
Museo de Arte Hispanoamericano Isaac Fernández Blanco
Das Museum zeigt Iberoamerikanische Kolonialkunst, darunter unter anderem: Malerei der Schule von Cuzco, Silberarbeiten aus Peru und vom Río de la Plata, religiöse Bildwerke aus Quito, Möbel aus Brasilien und dekorative Künste der republikanischen Periode.
Adresse: Suipacha 1422
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MALBA
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Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires
Das Museum beherbergt die Sammlung des argentinischen Geschäftsmannes Eduardo Costantini. Zu sehen sind mehr als 200 Arbeiten aus allen Bereichen der Bildenden Kunst von etwa 80 Künstlern, darunter Schlüsselwerke lateinamerikanischer Kunst des 20. Jahrhunderts, u.a. von Frida Kahlo, Diego Rivera, Wifredo Lam und Roberto Matta. Daneben werden spezielle Ausstellungen und Programme durchgeführt.
Adresse: Avenida Figueroa Alcorta
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© n/a
Museo de Arte Moderno
In einem umgebauten Tabakspeicher im Viertel San Telmo befindet sich das Museo de Arte Moderno. Es beherbergt eine Sammlung zeitgenössischer Kunst Argentiniens und Werke herausragender internationaler Künstler des 20. Jahrhunderts.

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© n/a
Museo de Esculturas Luis Perlotti
Interessant ist auch das Museo de Esculturas Luis Perlotti, das Museum im Haus des argentinischen Bildhauers Luis Perlotti mit einer Sammlung von fast 1.000 Werken, die der Stadt Buenos Aires im Jahre 1976 geschenkt wurden.
Spezial- / Themenmuseum

Buenos Aires Cabildo
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Cabildo de Buenos Aires
Der Cabildo de Buenos Aires ist ein offizielles Gebäude, das während des Vizekönigreichs des Río de la Plata als Regierungssitz diente. Heute ist das Gebäude ein Museum und beherbergt das 'Museo Nacional del Cabildo y la Revolución de Mayo' (Nationalmuseum des Cabildo und der Mai-Revolution), in dem Gemälde, Artefakte, Kleidung und Schmuck aus dem 18. Jahrhundert ausgestellt werden. Im Innenhof des Cabildo ist noch der Originalbrunnen von 1835 zu sehen.
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Parks & mehr

Floralis genérica
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Parque Thays
Die Floralis Genérica stellt eine riesige Metall-Blume dar. Sie ist im Parque Thays zu finden. Diese überdimensionale Blüte öffnet sich bei Sonnenaufgang und schließt sich bei Sonnenuntergang, in der Nacht leuchtet sie. Geschaffen wurde das zwanzig Meter hohe Kunstwerk von dem Architekten Eduardo Catalano.
Adresse: Plaza Nociones Unidas, ecoleta
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Stadtviertel / Wohngegend

Straße in San Telmo
© Marianocecowski, de.wikipedia.org
San Telmo
San Telmo wird dem'Sur', dem Süden der Stadt, zugeordnet, der als Gründungskern von Buenos Aires angesehen wird. San Telmo ist architektonisch stark geprägt durch Altbauten aus dem 19. Jahrhundert. Neubauten vor allem aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die andere Stadtteile wie z. B. Palermo stark prägen, finden sich hier seltener, da ein großer Teil des Stadtteils unter Denkmalschutz steht. Nach einer Zeit wirtschaftlichen Niederganges hat sich San Telmo seit Mitte der 1990er-Jahre zunehmend zu einem touristisch geprägten Stadtteil entwickelt, in dem sich u. a. zahlreiche Restaurants mit täglichen Tangoshows speziell für touristisches Publikum befinden. Auf der zentral im Stadtteil gelegenen Plaza Dorrego findet jeden Sonntag ein großer Antiquitätenmarkt, die Feria de San Pedro Telmo, statt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Parque Lezama, das Museo de Arte Moderno, das Museo de Historia Nacional und die Casa Esteban de Luca, das ehemalige Wohnhaus vom Dichter der ersten Nationalhymne, das heute als Historisches Monument geschützt ist.
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La Boca
© Humawaka, en.wikipedia.org
La Boca
Heute ist La Boca populär bei den Touristen, auch wegen seiner originellen Häuser. Sie wurden aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebaut und mit Schiffslack bunt bemalt. Viele Künstler preisen ihre Werke auf den Gehsteigen der Straße El Caminito (Die kleine Straße) an. La Boca ist auch für das Fußballstadion La Bombonera (span.: 'Pralinenschachtel') des Fußballclubs Boca Juniors bekannt. Seine Farben (gelb und blau) verdankt es einem schwedischen Schiff, welches im Moment der Gründung vorbeifuhr. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten des Viertels gehören das Theater La Ribera, die Tangosäle und die italienischen Restaurants.
Straßen / Plätze

Die Florida-Straße heute
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Calle Florida
Die Calle Florida ist eine elegante Einkaufsstraße in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Teilstücke von ihr sind seit 1913 Fußgängerzone. Die Calle Florida ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten für Touristen in Buenos Aires. Zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte und Einkaufszentren bieten Lederwaren, Schmuck, Bücher und Souvenirs an. Seit der Argentinien-Krise sind vor allem für ausländische Besucher die Preise attraktiv geworden.
Von Montag bis Freitag ist die Straße populär bei den Berufstätigen aus dem nahe gelegenen Finanzviertel, die dort ihre Mittagspause verbringen oder Einkäufe nach Feierabend erledigen. Am Abend kann man dort Straßenkünstler beobachten, u. a. Tangotänzer und –sänger,'Lebende Statuen' und Komödianten.
Adresse: Calle Florida
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Plaza de Mayo
© Barcex, de.wikipedia.org
Plaza de Mayo
Die Plaza de Mayo (Platz des Mais/der Mairevolution) stellt das Herz der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires dar. Dieser Ort ist das ehemalige Gründungsgebiet der Stadt und dient wie fast alle spanischen und südamerikanischen Plazas repräsentativen Zwecken. Rund um die rechteckig angelegte Plaza befinden sich die Kathedrale von Buenos Aires, die Banco de la Nación, das Rathaus (Cabildo) sowie einige Regierungsgebäude. Der Platz selbst ist durch eine Parkanlage geprägt. An der nordöstlichen Ecke der Plaza de Mayo steht das 1952 fertig erbaute Gebäude der Banco de la Nación. Sehenswert ist das Innere der achteckigen Kuppel. Das Gebäude ist der Hauptsitz der größten staatlichen Bank Argentiniens und beinhaltet immer noch die aus mehr als 10.000 Tresoren bestehende Schatztruhen der Nationalbank. Während der Militärdiktatur unter Jorge Videla und seinen Nachfolgern in den 70ern und 80ern des 20. Jahrhunderts wurde die Plaza de Mayo international bekannt durch die Madres de Plaza de Mayo, die dort gegen das 'Verschwinden' ihrer Söhne protestierten.
Adresse: Plaza de Mayo
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Avenida de Mayo
© Benjamin Voss, de.wikipedia.org
Avenida de Mayo
Die Avenida de Mayo (span. Maiallee) ist eine große Allee im Stadtteil Montserrat. Geplant als majestätischer Boulevard nach Pariser Vorbild und nach heftigen Streitereien am 9. Juli 1894 eröffnet, gilt die Avenida de Mayo heute als Symbol für die argentinisch-spanischen Beziehungen und spiegelt die sozialen Probleme von Buenos Aires wider.
Adresse: Avenida de Mayo
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Zoo / Wildpark / Aquarium

Eingang zum Zoo von Buenos Aires
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Zoo Buenos Aires
Der Zoologische Garten Buenos Aires befindet sich im Stadtteil Palermo. Auf einer Fläche von 18 Hektar sind dort 89 Arten von Säugetieren, 49 Reptilienarten und 175 verschiedene Vögel zu sehen. Insgesamt befinden sich im Zoo über 2.500 verschiedene Tierarten. Das Ziel der Institution ist die Erhaltung von Arten, ihre Erforschung und die öffentliche Erziehung.
Adresse: Palermo
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Malls & Shopping Centers / Warenhäuser

Galerías Pacífico
© Rodrigo Galindez, en.wikipedia.org
Galerías Pacífico
Die Galeria Pacífico ist ein Einkaufszentrum auf der Florida-Straße, Ecke Avenida Córdoba. Das Gebäude wurde von den Architekten Emilio Agrelo und Roland Le Vacher 1889 im 'Beaux Arts-Stil' erbaut und war als Kaufhaus Argentine Bon Marché gedacht. Vorbild hierfür war das Le Bon Marché in Paris.
1945 wurde es umgebaut von den Architekten José Aslan und Héctor Ezcurra, wobei die Büros aus dem Gebäude ausgelagert wurden. Außerdem wurde eine große Kuppel konstruiert und mit 12 Fresken der Künstler Lino Enea Spilimbergo, Antonio Berni, Juan Carlos Castagnino, Manuel Colmeiro und Demetrio Urruchúa dekoriert. Diese Fresken gehören zu den bedeutendsten in Buenos Aires.
Nachdem es einige Jahre leer stand, wurde es von Juan Carlos López renoviert und 1990 als Galerías Pacífico wiedereröffnet. Im Zuge der Renovierung wurden vier weitere Fresken von Romulo Maccio, Josefina Robirosa, Guillermo Roux und Carlos Alonso der Kuppel hinzugefügt. Außer den Ladengeschäften enthält die Galerie auch das'Jorge Luis Borges Kulturzentrum' und die 'Julio Bocca-Tanzschule'.
Adresse: Florida-Straße, Ecke Avenida Córdoba
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sonstiges

Einige Mütter bei Ex-Präsident Néstor Kirchner
© Loco085, de.wikipedia.org
Asociación Madres de Plaza de Mayo
Die Vereinigung der Mütter der Plaza de Mayo demonstrieren jeden Donnerstagnachmittag um halb vier, um auf das Schicksal ihrer vermissten Männer uns Söhne aufmerksam zu machen.
Adresse: Hipólito Yrigoyen 1584
Sport / Sportstätten / sportliche Aktivitäten

La Bombonera
© Eduardo Lacerda, de.wikipedia.org
La Bombonera
La Bombonera, offiziell 'Estadio Alberto Jacinto Armando', ist ein Fußballstadion im Stadtteil La Boca von Buenos Aires. Es ist das Heimstadion des argentinischen Erstligisten Boca Juniors. Der Name 'La Bombonera' (die Pralinenschachtel) kommt von der rechteckigen Form des Stadions. Da für den Bau des Stadions nur sehr wenig Platz vorhanden war, ist eine Gerade des Stadions keine Tribüne, sondern besteht aus mehreren Balkonen.
La Bombonera ist eines der beeindruckendsten Fußballstadien weltweit. Die Tribünen steigen steil an, der Abstand der ersten Sitzreihe vom Spielfeld beträgt weniger als 2 Meter. Die Architektur des Stadions dient als Verstärker für die Gesänge der Fans, an Spielabenden kann man sie in ganz La Boca hören. Die Akustik von La Bombonera soll eine einschüchternde Wirkung auf Gästemannschaften haben.
Im Stadion befindet sich auch ein 2001 eröffnetes Vereinsmuseum, in dem ein ganzer Saal dem größten Sohn des Klubs, Diego Maradona gewidmet ist.
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