Eastern Cape - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes
Aliwal North

Sandstein-Gebäude der Alten Post an der Hauptstraße
© Gregorydavid, de.wikipedia.org
Aliwal North
Aliwal North lebt hauptsächlich von Landwirtschaft, Rinderviehzucht sowie vom Tourismus. In der Stadt und im Umland werden Wolle, Mais und Weizen angebaut. Der Tourismus erlebte in den Jahren nach der Aufhebung der Apartheid einen Niedergang. Viele Hotels stehen leer. Die Besuche der populären heißen Mineralquellen bei Aliwal North stagnieren auf niedrigem Niveau.
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East London

Uferstraße in East London am Indischen Ozean
© Lysippos, de.wikipedia.org
East London
East London war zuerst im Jahr 1836 als Militärposten der Briten (Fort Glamorgan) eingerichtet und diente als Stützpunkt während der Xhosa-Kriege. Für die Region ist die Stadt ein wichtiges Dienstleistungszentrum mit Strukturen des Handels und Kleingewerbes.
Naturkundliche Sammlung: Dieser Sammlungsteil umfasst Objekte aus den Bereichen Säugetiere, Reptilien, Vogelkunde, Fische, Weichtierkunde und Botanik.
Kultur- und siedlungsgeschichtliche Sammlung: Hier werden Zeugnisse aus der Besiedlungsgeschichte der südlichen Nguni und San sowie der deutschen und britischen Einwanderer bewahrt und präsentiert.
Seefahrtsgeschichtliche Sammlung: Diese Abteilung befasst sich mit Entdeckungsreisen, der Entwicklung des Hafens von East London sowie Schiffswracks und Bergung bei Schiffskatastrophen.
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Grahamstown

Bischofskathedrale St. Michael and St. George
© Tim Giddings, de.wikipedia.org
Grahamstown
Grahamstown liegt rund 60 Kilometer vor der Küste des Indischen Ozeans, rund 140 Kilometer von Port Elizabeth und 180 Kilometer von East London entfernt. Grahamstown ist der Sitz der Rhodes University, einer der ältesten und renommiertesten Universitäten des Landes. Grahamstown besitzt viele Häuser im viktorianischen Stil und zahlreiche historische Gebäude und Gedenkstätten. Grahamstown hat sich zur Festival-Hauptstadt Südafrikas entwickelt. Derzeit werden hier alljährlich 15 Festivals zelebriert. Besonders populär ist das National Arts Festival im Juli, ein Kulturereignis, das jedes Jahr eine halbe Million Theater-, Musik und Kunstfreunde aus allen Teilen des Landes anzieht.
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Port Alfred

Brücke in Port Alfred
© Danie van der Merwe, de.wikipedia.org
Port Alfred
Port Alfred liegt auf halbem Wege zwischen Port Elizabeth und East London (jeweils 150 Kilometer entfernt) an der Mündung des Kowie River. Der Fluss teilt die Stadt in zwei Hälften. Durch die weiten Sandstrände und die zahlreichen künstlichen Inseln im Mündungsgebiet des Kowie River - dort befindet sich der große Yachthafen - ist die Stadt heute ein Ferienort für Wassersportler. Die künstlichen Inseln im Mündungsgebiet werden Marina genannt. Sie sind als Gated Community in privater Hand und nicht öffentlich zugänglich. Die Kanäle dazwischen sind jedoch mit Booten oder Kanus zugänglich.
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Port Elizabeth

Donkin-Pyramide
© Andrew_Higgs, de.wikipedia.org
Port Elizabeth
Port Elizabeth ist die fünftgrößte Stadt der Republik Südafrika und die größte Stadt der Provinz Ostkap. Der Hafen ist wirtschaftlicher Mittelpunkt der Provinz und drittgrößter Hafen von Südafrika. Die Region um Port Elizabeth ist auch Schwerpunkt der südafrikanischen Autoindustrie und wird auch das 'Detroit Südafrikas' genannt. Mit seinem reichen Wassersportangebot zieht Port Elizabeth jedes Jahr zahlreiche Touristen aus dem In- und Ausland an. Im März/April findet zudem jährlich der Ironman South Africa in der Nelson Mandela Bay statt.
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Eastern Cape Suedafrika
Eastern Cape ist eine südafrikanische Provinz im Südosten der Republik. Die Provinz Ostkap entstand 1994 durch die Vereinigung des Südostens der Kapprovinz mit den ehemaligen Homelands Ciskei und Transkei. Weil sich in Ostkap keine nennenswerten Bodenschätze befinden, ist die Provinz die ärmste des Landes Südafrika. Die Landschaft ist über weite Strecken noch unberührt und bietet eine außerordentliche landschaftliche Vielfalt, die vom Ödland der Great Karoo über den Knysna-Wald bis zum fruchtbaren Ackerland zwischen den Ebenen Little Karoo und dem Long Kloof reicht. Die Vegetation ist sehr abwechslungsreich: Es gibt sowohl subtropische Wälder als auch Fynbos-Vegetation, Graslandschaften und Dornbusch-Savanne.
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