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Süd-Namibia - Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Sehenswertes


Keetmanshoop

Kirche der Rheinischen Mission, Süd-Namibia Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Kirche der Rheinischen Mission
© Robert.raderschatt, de.wikipedia.org

  Keetmanshoop

Keetmanshoop liegt im Zentrum Südnamibias und den westlichen Ausläufern des Kalahari-Beckens. Als Zeugnisse der Gründungsgeschichte Keetmanshoops existieren noch einige Bauten aus der Zeit der deutschen Kolonialherrschaft: Die 1895 von Missionar Tobias Fenchel aus Granit erbaute Kirche der Rheinischen Mission beherbergt heute ein Heimatmuseum, das einen ausführlichen Überblick der Stadtgeschichte vermittelt. Das Kaiserliche Postamt aus dem Jahre 1910 beherbergt heute die Touristeninformation der Stadt.

  Gondwana Canyon Park  (), 
  Kokerboomwoud  (), 
  Mesosaurus Fossil Trail  (), 
  Tirasberge Conservancy Area  (), 


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Lüderitz

Goerke-Haus, Süd-Namibia Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Goerke-Haus
© sjorford, de.wikipedia.org

  Lüderitz

Lüderitz liegt an einer der wenigen natürlichen Buchten der ansonsten unwirtlichen, durch die Namib geprägten Wüste der Diamantenküste. Die Lüderitzbucht ist eine offene Meeresbucht und wird gegen Süden und Südwesten durch die Lüderitzhalbinsel geschützt. Große Teile der Stadt stammen aus der wilhelminischen Kaiserzeit und sind im Jugendstil errichtet. Ausgedehnte Straßenzüge wurden während der 1990er-Jahre großzügig restauriert.

  Felsenkirche  (Diamantberg), ist die Evangelisch-Lutherische Kirche und Wahrzeichen der Stadt. Die Bezeichnung 'Felsenkirche' stammt von ihrer Lage auf dem felsigen Diamantberg.
  Goerke-Haus  (), ist ein von Jugendstil-Elementen geprägter kolonialer Prachtbau. Die Sonnenuhr am Turm, Fachwerk, Erker, Verzierungen und holzgeschnitzten Balkons prägen die Fassade. Impressionistische Deckengemälde und Jugendstil-Bleiglasfenster mit Flamingomotiven kennzeichnen die Innenausstattung. Die Eichenmöbel sind jedoch nicht mehr original.
  Diaz-Spitze  (), die rund 500 Meter östlich jenseits der Sturmvogelbucht gelegene Angra-Spitze, ebenfalls auf der Lüderitzhalbinsel, grenzt direkt an die Lüderitzbucht. Die Diazspitze ragt rund 50m in den Südatlantik.
  Kapps-Hotel  (), ein Konzert- und Ballsaal
  Lesehalle und die Turnhalle  (), beides Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit, und erfüllen heute noch ihre Aufgaben als Bücherei, beziehungsweise als Turnhalle und Veranstaltungssaal.
  Shark Island  (), durch eine künstliche Landbrücke im Süden zum Festland bei der Stadt Lüderitz wurde die frühere Insel zur Halbinsel. Auf der Insel befinden sich ein Leuchtturm, das Lüderitzdenkmal (mit einer Inschrift von Franz Adolf Lüderitz) sowie ein Zeltplatz.
  Stadtmuseum  (), mit Exponaten aus der Geschichte der Stadt


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Maltahöhe

  Maltahöhe

  Duwisib Castle  (), 
  Hardap Dam  (), 






Ai-Ais

Thermalbad Ai-Ais,  Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Thermalbad Ai-Ais
© Robert.raderschatt, de.wikipedia.org

  Ai-Ais

Das staatliche Thermalbad gleich neben der Quelle ist im Winter ein beliebtes Erholungszentrum. Das Wasser ist besonders für Rheumakranke heilsam. Es gibt ein Hallenbad mit unterschiedlich temperierten Becken sowie ein Freibad. Das Thermalwasser ist rund 60° C heiß und reich an Sulfaten, Chloriden und Fluoriden.


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Fish River Canyon

Fish River Canyon,  Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Fish River Canyon
© Thomas Schoch, de.wikipedia.org

  Fish River Canyon

Fish River Canyon liegt im südlichen Namibia und ist mit etwa 160 km Länge, bis zu 27 km Breite und bis zu 550 Meter Tiefe vom Fischfluss ausgewaschenen Flussbett der größte Canyon Afrikas und gilt nach dem Grand Canyon als zweitgrößter Canyon der Erde. Für Touristen werden von Mai bis August mehrtägige geführte Wanderungen durch den Cañon angeboten; hingegen ist ein Abstieg abseits der Zugangsschotterstraße ohne Führung lebensgefährlich und deshalb verboten.


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Köcherbaumwald

Köcherbaumwald,  Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Köcherbaumwald
© Thomas Schoch, de.wikipedia.org

  Köcherbaumwald

Die Ansammlung der vermutlich 200–300 Jahre alten und um die 5 Meter hohen Aloen des 'Köcherbaumwalds' befindet sich auf dem Gelände der Farm'Gariganus'. Der Köcherbaum ist hauptsächlich in den Halbwüsten Namibias und im nordwestlichen Teil Südafrikas anzutreffen und wächst sonst eher vereinzelt; Pflanze und Wald stehen unter Naturschutz.


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Kolmanskuppe

Haus des Minenverwalters,  Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Haus des Minenverwalters
© Harald Süpfle, de.wikipedia.org

  Kolmanskuppe

Kolmanskuppe ist eine ehemalige Siedlung in Deutsch-Südwestafrika, heute Namibia. Der Ort ist ungefähr zehn Kilometer östlich von der Hafenstadt Lüderitz in Namibia gelegen und nach dem Nama Coleman benannt, der dort 1905 mit seinem Ochsenkarren in einer Düne stecken blieb und verdurstete. Die Wüste holte sich im Laufe der Jahrzehnte zurück, was der Mensch ihr abgerungen hatte. Die Häuser verfielen zusehends und in den Ruinen häufte sich der Sand meterhoch. Die Inneneinrichtung wurde teilweise zerstört oder mitgenommen. Kolmanskuppe war endgültig eine Geisterstadt.


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Spielplatz der Riesen

Giants Playground,  Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Giants Playground
© Harald Süpfle, de.wikipedia.org

  Spielplatz der Riesen

Der Spielplatz der Riesen ist eine bizarre Felslandschaft bei Keetmanshoop und in der Nähe des Köcherbaumwaldes. Die aufgetürmten Dolerit-Felsen sehen aus, als seien sie das Werk von Riesen, jedoch sind sie durch Block-Verwitterung, einer eckigen Variante der Wollsackverwitterung, entstanden. Die Gesteinsblöcke bestehen aus 170 Millionen altem Basalt vulkanischen Ursprungs, der oft mit Wüstenlack überzogen und durch Sandschliff auf Hochglanz poliert ist.

Adresse: Farm Gariganus
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